
München
Gollierstraße 55, 80339 München, Deutschland
Auferstehungskirche München | Gottesdienst & Anfahrt
Die Auferstehungskirche München ist im Westend weit mehr als nur ein Kirchengebäude: Sie ist ein Ort für Stille, Begegnung, Musik und gelebte Gemeinde. Die offizielle Gemeindeseite beschreibt die Kirche als täglichen Raum für Gebet und Kraftschöpfen, während das aktuelle Veranstaltungsangebot zeigt, wie lebendig der Ort über den klassischen Gottesdienst hinaus genutzt wird. Wer die Auferstehungskirche sucht, findet hier historische Architektur, ein vielfältiges Gemeindeleben und ein Kulturangebot, das von Chorproben bis zu Konzerten reicht. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders praktisch, dass die Kirche gut mit U-Bahn und Bus erreichbar ist, zugleich aber auf Parkplätze verzichtet werden muss. Gerade diese Mischung aus innerstädtischer Lage, spiritueller Ruhe und kultureller Offenheit macht die Auferstehungskirche zu einem markanten Anziehungspunkt im Münchner Westend. Historie, Musik und Nachbarschaft greifen hier ineinander und geben der Kirche ein Profil, das sowohl für Gemeindemitglieder als auch für Gäste und Kulturinteressierte spannend bleibt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Geschichte der Auferstehungskirche im Münchner Westend
Die Geschichte der Auferstehungskirche ist eng mit der Entwicklung des Münchner Westends verbunden. Laut der offiziellen Historie lebten dort am Ende des 19. Jahrhunderts etwa 3500 evangelische Christinnen und Christen, die zunächst noch auf provisorische Räume und die Versorgung durch St. Matthäus angewiesen waren. 1894 entstand eine Kinderbewahranstalt in der Ligsalzstraße, 1904 erhielt das Westend einen ständigen Seelsorger, und 1921 wurde der Sprengel Westend zur selbständigen Tochtergemeinde erhoben. Zwei Jahre später, im Februar 1923, erfolgte die Erhebung zur selbständigen Pfarrei in München-Westend. Der Name Auferstehungskirche tauchte dann mit dem geplanten Kirchenbau auf und wurde im Frühjahr 1930 offiziell beantragt und genehmigt. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kirche nicht zufällig an einem Ort steht, sondern aus einem langen Prozess der Gemeindebildung hervorgegangen ist. Die Baugeschichte ist also auch ein Stück Stadtgeschichte, weil sie die wachsende evangelische Präsenz im dicht bebauten Westend dokumentiert und die Bedürfnisse einer jungen, engagierten Gemeinde sichtbar macht. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
Der eigentliche Bau der Kirche begann 1930 nach Plänen von German Bestelmeyer. Die städtebauliche Einordnung ist bemerkenswert, denn die Münchner Stadtgeschichte beschreibt die Auferstehungskirche als Bau von 1930/31 in der Gollierstraße 55, der sich am benachbarten Ledigenheim orientiert und in der Architektur der Neuen Sachlichkeit steht. In der Gemeindechronik wird außerdem berichtet, dass der 48 Meter hohe Turm im Herbst 1930 bereits über das Häusermeer des Westends ragte, die fünf Glocken im November geweiht wurden und die Kirche am 25. Oktober 1931 eingeweiht wurde. Für die historische Strahlkraft spricht auch, dass das Gotteshaus den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt überstand, während das damalige Pfarrzentrum in der Westendstraße 125 vollständig zerstört wurde. 1953 kam ein neues Pfarrhaus hinzu, zwei Jahre später folgte das Gemeindezentrum zwischen Kirche und Pfarrhaus. Damit wurde aus der Kirche dauerhaft ein Zentrum des Viertels, das bis heute Gemeindeleben, Kultur und Nachbarschaft prägt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
Gottesdienst und Familiensonntag in der Auferstehungskirche
Ein zentrales Suchinteresse rund um die Auferstehungskirche München betrifft den Gottesdienst, und hier liefert die Gemeinde klare, leicht verständliche Informationen. Der sonntägliche Gottesdienst findet in der Regel um 10.00 Uhr statt und wird als Mittelpunkt des Gemeindelebens beschrieben. Die Gemeinde betont eine klare Liturgie mit Gesängen, Stille, Gebet, biblischen Lesungen, Predigt und Abendmahl. Im Anschluss gibt es beim Kirchencafé Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen, was die Kirche nicht nur als liturgischen, sondern auch als sozialen Ort positioniert. Besonders wichtig für Familien ist der Familiensonntag: Am ersten Sonntag im Monat findet ein Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein im Hof oder im Gemeindesaal statt. Dort gibt es Spiel, Spaß, Leckereien und einen Mitbring-Brunch mit Kinderbasteln. Diese Formate zeigen, dass die Auferstehungskirche nicht nur auf klassische Gottesdienstbesucher ausgerichtet ist, sondern bewusst generationenübergreifende Angebote schafft. Auch Suchende und Menschen mit wenig kirchlicher Routine sollen sich angesprochen fühlen. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/Felpg3JSZojpzR7v))
Zur Gottesdienstkultur gehören außerdem weitere regelmäßige Formen, die für viele Besucherinnen und Besucher relevant sind. Laut der Gemeinde finden Taufgottesdienste in der Regel am zweiten Samstag im Monat um 11.00 Uhr statt, zusätzlich gibt es am zweiten Sonntag Taufen im Gottesdienst. Die Beschreibung hebt hervor, dass Gottesdienste auch in anderen Formen, zu anderen Zeiten oder an anderen Orten stattfinden können, wenn es dem Leben der Gemeinde dient. Genau diese Offenheit macht die Auferstehungskirche im Westend interessant: Sie ist nicht auf ein einziges Ritual reduziert, sondern versteht sich als Ort, an dem Glauben, Musik, Familienleben und Gespräch miteinander verbunden werden. Wer also nach Auferstehungskirche München Gottesdienst, Familiensonntag oder Tauffeier sucht, findet hier eine Gemeinde, die verlässlich, herzlich und zugleich vielseitig auftritt. Hinzu kommt, dass die Kirche täglich geöffnet ist und auch außerhalb der Sonntage als Raum der Stille und Besinnung wahrgenommen werden kann. Damit erhält die Suche nach einem Gottesdienstort eine zusätzliche Dimension, denn hier geht es nicht nur um einen Termin, sondern um ein ganzes geistliches Umfeld. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/Felpg3JSZojpzR7v))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten
Für viele Suchanfragen ist die praktische Orientierung entscheidend, und hier ist die Auferstehungskirche sehr klar beschrieben. Die offizielle Gemeindeseite nennt als Kirche und Pfarramtsbüro Geroltstraße 12, 80339 München, während die Kultur- und Veranstaltungsquellen sowie die Historie der Kirche die Auferstehungskirche mit der Gollierstraße 55 im Westend verbinden. Für Besucherinnen und Besucher ist wichtig, dass beide Angaben zur selben kirchlichen Umgebung gehören können und die Orientierung vor Ort erleichtern. Wer die Auferstehungskirche München ansteuern will, sollte deshalb die aktuelle Gemeindeinformation und die historische Adressangabe zusammen lesen. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Sache unkompliziert: Die U5 bis Schwanthalerhöhe sowie die Buslinien 53 und 63 bis Gollierplatz werden offiziell genannt. Gerade für ein innerstädtisches Westend-Ziel ist das der sinnvollste Weg, weil die Gemeinde selbst darauf hinweist, dass es mit dem Auto keine Parkplätze gibt. Das ist ein entscheidender Punkt für SEO und Nutzerfreundlichkeit, denn viele Besucher suchen genau nach parken, anfahrt und öffnungszeiten. Die Antwort ist eindeutig: besser mit U-Bahn oder Bus kommen. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Auch die Öffnungszeiten sind für die Planung vor einem Besuch wertvoll. Die Kirche ist laut offizieller Seite täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Diese lange Öffnungszeit hebt die Auferstehungskirche von vielen reinen Gottesdienstorten ab, weil sie nicht nur zu festgelegten Terminen, sondern als offener Raum für Gebet, Ruhe und persönliches Innehalten zugänglich ist. Das Pfarramt ist zusätzlich zu festen Zeiten erreichbar, nämlich montags von 9.00 bis 12.00 Uhr, mittwochs von 8.00 bis 9.00 Uhr und donnerstags von 17.00 bis 19.00 Uhr. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer Fragen zu Taufe, Gottesdienst, Veranstaltung, Vermietung oder Seelsorge hat, findet eine gut strukturierte Ansprechbarkeit. Gerade in einer Großstadt wie München ist das ein starkes Signal, denn die Auferstehungskirche ist nicht abgeschottet, sondern bewusst offen und niedrigschwellig organisiert. Wenn also jemand nach Auferstehungskirche München Anfahrt, Parken oder Öffnungszeiten sucht, lautet die praxisnahe Kurzfassung: U5 Schwanthalerhöhe, Bus 53 oder 63 zum Gollierplatz, keine Parkplätze vor Ort, tägliche Öffnung von 10 bis 19 Uhr. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Westend Vibes, Musik und die Walcker-Orgel
Ein wichtiger Themenblock rund um die Auferstehungskirche ist die Musik. Auf der offiziellen Seite wird mit Westend Vibes ein monatliches Konzertformat vorgestellt, das die Kirche als kulturellen Resonanzraum im Westend positioniert. Das Projekt entstand aus der früheren Reihe Bar Gabányi goes Auferstehungskirche und setzt die Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander fort. Laut Beschreibung bringen namhafte Künstlerinnen und Künstler ebenso wie Newcomer aus Jazz und Klassik den Kirchenraum zum Schwingen und schaffen feinste Klangerlebnisse in einem akustisch besonderen Raum. Für Besucherinnen und Besucher ist das spannend, weil es die Auferstehungskirche nicht nur als religiösen Ort, sondern auch als Ort für Konzerte, Begegnung und urbane Kultur zeigt. Die Seite nennt außerdem praktische Details: Einlass ist jeweils ab 19.30 Uhr, es gibt Drinks und Snacks, Karten sind im Vorverkauf über die genannte Ticketplattform oder an der Abendkasse erhältlich. Damit erfüllt die Kirche auch die Erwartungen von Menschen, die nach Veranstaltungen, Musik und besonderen Abenden im Westend suchen. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/RnZs4Tuc1jiAo8HH))
Eng mit dieser musikalischen Identität verbunden ist die Walcker-Orgel der Auferstehungskirche. Die offizielle Seite beschreibt sie als Instrument der Orgelbauanstalt E.F. Walcker & Co. aus Ludwigsburg; der Vertrag wurde am 20. Dezember 1930 zwischen der Kirchenverwaltung Westend und der Firma Walcker geschlossen. Die Orgel steht über der Vorhalle im Inneren des Nordwerks, öffnet sich zum Kirchenschiff hin in einem hohen breiten Bogen und ist architektonisch so angelegt, dass der Blick auf das Glasfenster mit dem richtenden Christus frei bleibt. Besonders interessant für Musikliebhaber: Die Orgel verfügt über drei Manuale, 41 Register und 2582 Pfeifen. Diese Zahlen machen deutlich, dass die Auferstehungskirche auch organologisch ein bemerkenswerter Ort ist. Für die Suchintention Fotos, Orgel und Kirchenmusik ist das wichtig, weil die Architektur und die Ausstattung hier zusammengehören. Das Instrument steht nicht nur für liturgische Begleitung, sondern auch für eine lange Klangtradition, die das Westend bis heute mitprägt. Wer die Auferstehungskirche besucht, erlebt also nicht nur einen schönen Innenraum, sondern ein historisch gewachsenes Klangbild, das im Zusammenspiel mit Konzerten und Gemeindechoren besonders lebendig wirkt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/walcker-orgel-in-der-auferstehungskirche))
Räume, Gemeindesaal und besondere Nutzung im Westend
Die Auferstehungskirche ist nicht auf den Kirchsaal beschränkt, sondern verfügt über weitere Räume, die das Gemeindeleben flexibel machen. Auf der Startseite werden unter anderem der Gemeindesaal der Auferstehungskirche, der kleine Gemeindesaal, die Kapelle und der Lutherstube genannte Raum genutzt. Genau dort finden Chorproben, Gesprächsformate, Gemeindenachmittage und stille Angebote statt. Das ist für die Suchbegriffe Gemeindesaal, Kapelle und Veranstaltungen besonders relevant, weil diese Räume den Alltag der Gemeinde strukturieren. Die Seite nennt regelmäßig Proben für den Kinderchor, den Rock- und Popchor, den Kirchenchor und WestendVoices, außerdem Stille im Alltag, Anonyme Alkoholiker, Konfirmandenarbeit und den Gemeindenachmittag. Dadurch wird sichtbar, dass die Kirche kein reiner Sonntagsort ist, sondern ein vielgenutzter Treffpunkt für verschiedene Altersgruppen und Interessen. Auch kulturelle und soziale Formate sind ausdrücklich Teil des Profils, etwa Das Westend kocht & Mehr oder das Projekt Meet and Eat – Westend connect, bei dem die Gemeinde gemeinsam mit der Diakonie München und Oberbayern einen Ort der Begegnung, Unterstützung und Vernetzung entwickeln will. Laut Gemeindebrief ist dabei sogar eine Umgestaltung des Kirchenraums für die kommenden Jahre vorgesehen. Das zeigt, wie stark die Auferstehungskirche im Westend als Ort der Zukunft gedacht wird. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Hinzu kommt die besondere Rolle der Kirche als offener Nachbarschaftsort. Die Gemeinde beschreibt sich als Teil des Nachbarschaftsraums München Westend, Sendling und Thalkirchen und verweist auf Partnerschaften, etwa mit der griechisch-orthodoxen Gemeinde hl. Georg zu München. Damit wird die Auferstehungskirche zu einem Ort, an dem Evangelische, Partnergemeinden, Musikgruppen und Nachbarschaftsinitiativen zusammenkommen. Gerade in einer dicht bebauten Stadtlage ist diese Funktion wichtig, denn die Kirche bietet Räume für Ruhe, Gespräch und gemeinschaftliche Nutzung. Wer nach Fotos sucht, findet in dieser Mischung aus Architektur, Orgel, Gemeindesaal und Kulturprogramm viele Motive und Gründe für einen Besuch. Wer nach Veranstaltungen sucht, entdeckt eine lebendige Mischung aus Gottesdienst, Konzert, Chorarbeit und Begegnung. Und wer nach Geschichte sucht, findet ein Haus, das seit 1931 das religiöse und kulturelle Gesicht des Westends mitprägt. So entsteht das Profil der Auferstehungskirche München als traditionsreiches, zugleich bewegliches Haus, das sich nicht auf einen einzigen Zweck reduzieren lässt, sondern bewusst offen, musikalisch und nachbarschaftsorientiert auftritt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Quellen:
- Offizielle Website der Auferstehungskirche ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
- Historie der Auferstehungskirche und der Gemeinde im Westend ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
- Walcker-Orgel in der Auferstehungskirche ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/walcker-orgel-in-der-auferstehungskirche))
- Westend Vibes in der Auferstehungskirche ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/RnZs4Tuc1jiAo8HH))
- KulturGeschichtsPfad Schwanthalerhöhe der Landeshauptstadt München ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/dam/jcr%3A99d0c40e-d00e-411a-b505-b9562fd55d31/KulturGeschichtsPfad-8-Schwanthalerhoehe.pdf))
- Gemeindebrief und Projektbeschreibung Meet and Eat – Westend connect ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/media/pages/home/modules/termine-v25/40d303505c-1738595377/gemeindebrief-der-auferstehungskirche-feb-mrz-2025.pdf))
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Auferstehungskirche München | Gottesdienst & Anfahrt
Die Auferstehungskirche München ist im Westend weit mehr als nur ein Kirchengebäude: Sie ist ein Ort für Stille, Begegnung, Musik und gelebte Gemeinde. Die offizielle Gemeindeseite beschreibt die Kirche als täglichen Raum für Gebet und Kraftschöpfen, während das aktuelle Veranstaltungsangebot zeigt, wie lebendig der Ort über den klassischen Gottesdienst hinaus genutzt wird. Wer die Auferstehungskirche sucht, findet hier historische Architektur, ein vielfältiges Gemeindeleben und ein Kulturangebot, das von Chorproben bis zu Konzerten reicht. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders praktisch, dass die Kirche gut mit U-Bahn und Bus erreichbar ist, zugleich aber auf Parkplätze verzichtet werden muss. Gerade diese Mischung aus innerstädtischer Lage, spiritueller Ruhe und kultureller Offenheit macht die Auferstehungskirche zu einem markanten Anziehungspunkt im Münchner Westend. Historie, Musik und Nachbarschaft greifen hier ineinander und geben der Kirche ein Profil, das sowohl für Gemeindemitglieder als auch für Gäste und Kulturinteressierte spannend bleibt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Geschichte der Auferstehungskirche im Münchner Westend
Die Geschichte der Auferstehungskirche ist eng mit der Entwicklung des Münchner Westends verbunden. Laut der offiziellen Historie lebten dort am Ende des 19. Jahrhunderts etwa 3500 evangelische Christinnen und Christen, die zunächst noch auf provisorische Räume und die Versorgung durch St. Matthäus angewiesen waren. 1894 entstand eine Kinderbewahranstalt in der Ligsalzstraße, 1904 erhielt das Westend einen ständigen Seelsorger, und 1921 wurde der Sprengel Westend zur selbständigen Tochtergemeinde erhoben. Zwei Jahre später, im Februar 1923, erfolgte die Erhebung zur selbständigen Pfarrei in München-Westend. Der Name Auferstehungskirche tauchte dann mit dem geplanten Kirchenbau auf und wurde im Frühjahr 1930 offiziell beantragt und genehmigt. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kirche nicht zufällig an einem Ort steht, sondern aus einem langen Prozess der Gemeindebildung hervorgegangen ist. Die Baugeschichte ist also auch ein Stück Stadtgeschichte, weil sie die wachsende evangelische Präsenz im dicht bebauten Westend dokumentiert und die Bedürfnisse einer jungen, engagierten Gemeinde sichtbar macht. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
Der eigentliche Bau der Kirche begann 1930 nach Plänen von German Bestelmeyer. Die städtebauliche Einordnung ist bemerkenswert, denn die Münchner Stadtgeschichte beschreibt die Auferstehungskirche als Bau von 1930/31 in der Gollierstraße 55, der sich am benachbarten Ledigenheim orientiert und in der Architektur der Neuen Sachlichkeit steht. In der Gemeindechronik wird außerdem berichtet, dass der 48 Meter hohe Turm im Herbst 1930 bereits über das Häusermeer des Westends ragte, die fünf Glocken im November geweiht wurden und die Kirche am 25. Oktober 1931 eingeweiht wurde. Für die historische Strahlkraft spricht auch, dass das Gotteshaus den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt überstand, während das damalige Pfarrzentrum in der Westendstraße 125 vollständig zerstört wurde. 1953 kam ein neues Pfarrhaus hinzu, zwei Jahre später folgte das Gemeindezentrum zwischen Kirche und Pfarrhaus. Damit wurde aus der Kirche dauerhaft ein Zentrum des Viertels, das bis heute Gemeindeleben, Kultur und Nachbarschaft prägt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
Gottesdienst und Familiensonntag in der Auferstehungskirche
Ein zentrales Suchinteresse rund um die Auferstehungskirche München betrifft den Gottesdienst, und hier liefert die Gemeinde klare, leicht verständliche Informationen. Der sonntägliche Gottesdienst findet in der Regel um 10.00 Uhr statt und wird als Mittelpunkt des Gemeindelebens beschrieben. Die Gemeinde betont eine klare Liturgie mit Gesängen, Stille, Gebet, biblischen Lesungen, Predigt und Abendmahl. Im Anschluss gibt es beim Kirchencafé Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen, was die Kirche nicht nur als liturgischen, sondern auch als sozialen Ort positioniert. Besonders wichtig für Familien ist der Familiensonntag: Am ersten Sonntag im Monat findet ein Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein im Hof oder im Gemeindesaal statt. Dort gibt es Spiel, Spaß, Leckereien und einen Mitbring-Brunch mit Kinderbasteln. Diese Formate zeigen, dass die Auferstehungskirche nicht nur auf klassische Gottesdienstbesucher ausgerichtet ist, sondern bewusst generationenübergreifende Angebote schafft. Auch Suchende und Menschen mit wenig kirchlicher Routine sollen sich angesprochen fühlen. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/Felpg3JSZojpzR7v))
Zur Gottesdienstkultur gehören außerdem weitere regelmäßige Formen, die für viele Besucherinnen und Besucher relevant sind. Laut der Gemeinde finden Taufgottesdienste in der Regel am zweiten Samstag im Monat um 11.00 Uhr statt, zusätzlich gibt es am zweiten Sonntag Taufen im Gottesdienst. Die Beschreibung hebt hervor, dass Gottesdienste auch in anderen Formen, zu anderen Zeiten oder an anderen Orten stattfinden können, wenn es dem Leben der Gemeinde dient. Genau diese Offenheit macht die Auferstehungskirche im Westend interessant: Sie ist nicht auf ein einziges Ritual reduziert, sondern versteht sich als Ort, an dem Glauben, Musik, Familienleben und Gespräch miteinander verbunden werden. Wer also nach Auferstehungskirche München Gottesdienst, Familiensonntag oder Tauffeier sucht, findet hier eine Gemeinde, die verlässlich, herzlich und zugleich vielseitig auftritt. Hinzu kommt, dass die Kirche täglich geöffnet ist und auch außerhalb der Sonntage als Raum der Stille und Besinnung wahrgenommen werden kann. Damit erhält die Suche nach einem Gottesdienstort eine zusätzliche Dimension, denn hier geht es nicht nur um einen Termin, sondern um ein ganzes geistliches Umfeld. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/Felpg3JSZojpzR7v))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten
Für viele Suchanfragen ist die praktische Orientierung entscheidend, und hier ist die Auferstehungskirche sehr klar beschrieben. Die offizielle Gemeindeseite nennt als Kirche und Pfarramtsbüro Geroltstraße 12, 80339 München, während die Kultur- und Veranstaltungsquellen sowie die Historie der Kirche die Auferstehungskirche mit der Gollierstraße 55 im Westend verbinden. Für Besucherinnen und Besucher ist wichtig, dass beide Angaben zur selben kirchlichen Umgebung gehören können und die Orientierung vor Ort erleichtern. Wer die Auferstehungskirche München ansteuern will, sollte deshalb die aktuelle Gemeindeinformation und die historische Adressangabe zusammen lesen. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Sache unkompliziert: Die U5 bis Schwanthalerhöhe sowie die Buslinien 53 und 63 bis Gollierplatz werden offiziell genannt. Gerade für ein innerstädtisches Westend-Ziel ist das der sinnvollste Weg, weil die Gemeinde selbst darauf hinweist, dass es mit dem Auto keine Parkplätze gibt. Das ist ein entscheidender Punkt für SEO und Nutzerfreundlichkeit, denn viele Besucher suchen genau nach parken, anfahrt und öffnungszeiten. Die Antwort ist eindeutig: besser mit U-Bahn oder Bus kommen. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Auch die Öffnungszeiten sind für die Planung vor einem Besuch wertvoll. Die Kirche ist laut offizieller Seite täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Diese lange Öffnungszeit hebt die Auferstehungskirche von vielen reinen Gottesdienstorten ab, weil sie nicht nur zu festgelegten Terminen, sondern als offener Raum für Gebet, Ruhe und persönliches Innehalten zugänglich ist. Das Pfarramt ist zusätzlich zu festen Zeiten erreichbar, nämlich montags von 9.00 bis 12.00 Uhr, mittwochs von 8.00 bis 9.00 Uhr und donnerstags von 17.00 bis 19.00 Uhr. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer Fragen zu Taufe, Gottesdienst, Veranstaltung, Vermietung oder Seelsorge hat, findet eine gut strukturierte Ansprechbarkeit. Gerade in einer Großstadt wie München ist das ein starkes Signal, denn die Auferstehungskirche ist nicht abgeschottet, sondern bewusst offen und niedrigschwellig organisiert. Wenn also jemand nach Auferstehungskirche München Anfahrt, Parken oder Öffnungszeiten sucht, lautet die praxisnahe Kurzfassung: U5 Schwanthalerhöhe, Bus 53 oder 63 zum Gollierplatz, keine Parkplätze vor Ort, tägliche Öffnung von 10 bis 19 Uhr. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Westend Vibes, Musik und die Walcker-Orgel
Ein wichtiger Themenblock rund um die Auferstehungskirche ist die Musik. Auf der offiziellen Seite wird mit Westend Vibes ein monatliches Konzertformat vorgestellt, das die Kirche als kulturellen Resonanzraum im Westend positioniert. Das Projekt entstand aus der früheren Reihe Bar Gabányi goes Auferstehungskirche und setzt die Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander fort. Laut Beschreibung bringen namhafte Künstlerinnen und Künstler ebenso wie Newcomer aus Jazz und Klassik den Kirchenraum zum Schwingen und schaffen feinste Klangerlebnisse in einem akustisch besonderen Raum. Für Besucherinnen und Besucher ist das spannend, weil es die Auferstehungskirche nicht nur als religiösen Ort, sondern auch als Ort für Konzerte, Begegnung und urbane Kultur zeigt. Die Seite nennt außerdem praktische Details: Einlass ist jeweils ab 19.30 Uhr, es gibt Drinks und Snacks, Karten sind im Vorverkauf über die genannte Ticketplattform oder an der Abendkasse erhältlich. Damit erfüllt die Kirche auch die Erwartungen von Menschen, die nach Veranstaltungen, Musik und besonderen Abenden im Westend suchen. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/RnZs4Tuc1jiAo8HH))
Eng mit dieser musikalischen Identität verbunden ist die Walcker-Orgel der Auferstehungskirche. Die offizielle Seite beschreibt sie als Instrument der Orgelbauanstalt E.F. Walcker & Co. aus Ludwigsburg; der Vertrag wurde am 20. Dezember 1930 zwischen der Kirchenverwaltung Westend und der Firma Walcker geschlossen. Die Orgel steht über der Vorhalle im Inneren des Nordwerks, öffnet sich zum Kirchenschiff hin in einem hohen breiten Bogen und ist architektonisch so angelegt, dass der Blick auf das Glasfenster mit dem richtenden Christus frei bleibt. Besonders interessant für Musikliebhaber: Die Orgel verfügt über drei Manuale, 41 Register und 2582 Pfeifen. Diese Zahlen machen deutlich, dass die Auferstehungskirche auch organologisch ein bemerkenswerter Ort ist. Für die Suchintention Fotos, Orgel und Kirchenmusik ist das wichtig, weil die Architektur und die Ausstattung hier zusammengehören. Das Instrument steht nicht nur für liturgische Begleitung, sondern auch für eine lange Klangtradition, die das Westend bis heute mitprägt. Wer die Auferstehungskirche besucht, erlebt also nicht nur einen schönen Innenraum, sondern ein historisch gewachsenes Klangbild, das im Zusammenspiel mit Konzerten und Gemeindechoren besonders lebendig wirkt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/walcker-orgel-in-der-auferstehungskirche))
Räume, Gemeindesaal und besondere Nutzung im Westend
Die Auferstehungskirche ist nicht auf den Kirchsaal beschränkt, sondern verfügt über weitere Räume, die das Gemeindeleben flexibel machen. Auf der Startseite werden unter anderem der Gemeindesaal der Auferstehungskirche, der kleine Gemeindesaal, die Kapelle und der Lutherstube genannte Raum genutzt. Genau dort finden Chorproben, Gesprächsformate, Gemeindenachmittage und stille Angebote statt. Das ist für die Suchbegriffe Gemeindesaal, Kapelle und Veranstaltungen besonders relevant, weil diese Räume den Alltag der Gemeinde strukturieren. Die Seite nennt regelmäßig Proben für den Kinderchor, den Rock- und Popchor, den Kirchenchor und WestendVoices, außerdem Stille im Alltag, Anonyme Alkoholiker, Konfirmandenarbeit und den Gemeindenachmittag. Dadurch wird sichtbar, dass die Kirche kein reiner Sonntagsort ist, sondern ein vielgenutzter Treffpunkt für verschiedene Altersgruppen und Interessen. Auch kulturelle und soziale Formate sind ausdrücklich Teil des Profils, etwa Das Westend kocht & Mehr oder das Projekt Meet and Eat – Westend connect, bei dem die Gemeinde gemeinsam mit der Diakonie München und Oberbayern einen Ort der Begegnung, Unterstützung und Vernetzung entwickeln will. Laut Gemeindebrief ist dabei sogar eine Umgestaltung des Kirchenraums für die kommenden Jahre vorgesehen. Das zeigt, wie stark die Auferstehungskirche im Westend als Ort der Zukunft gedacht wird. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Hinzu kommt die besondere Rolle der Kirche als offener Nachbarschaftsort. Die Gemeinde beschreibt sich als Teil des Nachbarschaftsraums München Westend, Sendling und Thalkirchen und verweist auf Partnerschaften, etwa mit der griechisch-orthodoxen Gemeinde hl. Georg zu München. Damit wird die Auferstehungskirche zu einem Ort, an dem Evangelische, Partnergemeinden, Musikgruppen und Nachbarschaftsinitiativen zusammenkommen. Gerade in einer dicht bebauten Stadtlage ist diese Funktion wichtig, denn die Kirche bietet Räume für Ruhe, Gespräch und gemeinschaftliche Nutzung. Wer nach Fotos sucht, findet in dieser Mischung aus Architektur, Orgel, Gemeindesaal und Kulturprogramm viele Motive und Gründe für einen Besuch. Wer nach Veranstaltungen sucht, entdeckt eine lebendige Mischung aus Gottesdienst, Konzert, Chorarbeit und Begegnung. Und wer nach Geschichte sucht, findet ein Haus, das seit 1931 das religiöse und kulturelle Gesicht des Westends mitprägt. So entsteht das Profil der Auferstehungskirche München als traditionsreiches, zugleich bewegliches Haus, das sich nicht auf einen einzigen Zweck reduzieren lässt, sondern bewusst offen, musikalisch und nachbarschaftsorientiert auftritt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Quellen:
- Offizielle Website der Auferstehungskirche ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
- Historie der Auferstehungskirche und der Gemeinde im Westend ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
- Walcker-Orgel in der Auferstehungskirche ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/walcker-orgel-in-der-auferstehungskirche))
- Westend Vibes in der Auferstehungskirche ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/RnZs4Tuc1jiAo8HH))
- KulturGeschichtsPfad Schwanthalerhöhe der Landeshauptstadt München ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/dam/jcr%3A99d0c40e-d00e-411a-b505-b9562fd55d31/KulturGeschichtsPfad-8-Schwanthalerhoehe.pdf))
- Gemeindebrief und Projektbeschreibung Meet and Eat – Westend connect ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/media/pages/home/modules/termine-v25/40d303505c-1738595377/gemeindebrief-der-auferstehungskirche-feb-mrz-2025.pdf))
Auferstehungskirche München | Gottesdienst & Anfahrt
Die Auferstehungskirche München ist im Westend weit mehr als nur ein Kirchengebäude: Sie ist ein Ort für Stille, Begegnung, Musik und gelebte Gemeinde. Die offizielle Gemeindeseite beschreibt die Kirche als täglichen Raum für Gebet und Kraftschöpfen, während das aktuelle Veranstaltungsangebot zeigt, wie lebendig der Ort über den klassischen Gottesdienst hinaus genutzt wird. Wer die Auferstehungskirche sucht, findet hier historische Architektur, ein vielfältiges Gemeindeleben und ein Kulturangebot, das von Chorproben bis zu Konzerten reicht. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders praktisch, dass die Kirche gut mit U-Bahn und Bus erreichbar ist, zugleich aber auf Parkplätze verzichtet werden muss. Gerade diese Mischung aus innerstädtischer Lage, spiritueller Ruhe und kultureller Offenheit macht die Auferstehungskirche zu einem markanten Anziehungspunkt im Münchner Westend. Historie, Musik und Nachbarschaft greifen hier ineinander und geben der Kirche ein Profil, das sowohl für Gemeindemitglieder als auch für Gäste und Kulturinteressierte spannend bleibt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Geschichte der Auferstehungskirche im Münchner Westend
Die Geschichte der Auferstehungskirche ist eng mit der Entwicklung des Münchner Westends verbunden. Laut der offiziellen Historie lebten dort am Ende des 19. Jahrhunderts etwa 3500 evangelische Christinnen und Christen, die zunächst noch auf provisorische Räume und die Versorgung durch St. Matthäus angewiesen waren. 1894 entstand eine Kinderbewahranstalt in der Ligsalzstraße, 1904 erhielt das Westend einen ständigen Seelsorger, und 1921 wurde der Sprengel Westend zur selbständigen Tochtergemeinde erhoben. Zwei Jahre später, im Februar 1923, erfolgte die Erhebung zur selbständigen Pfarrei in München-Westend. Der Name Auferstehungskirche tauchte dann mit dem geplanten Kirchenbau auf und wurde im Frühjahr 1930 offiziell beantragt und genehmigt. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kirche nicht zufällig an einem Ort steht, sondern aus einem langen Prozess der Gemeindebildung hervorgegangen ist. Die Baugeschichte ist also auch ein Stück Stadtgeschichte, weil sie die wachsende evangelische Präsenz im dicht bebauten Westend dokumentiert und die Bedürfnisse einer jungen, engagierten Gemeinde sichtbar macht. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
Der eigentliche Bau der Kirche begann 1930 nach Plänen von German Bestelmeyer. Die städtebauliche Einordnung ist bemerkenswert, denn die Münchner Stadtgeschichte beschreibt die Auferstehungskirche als Bau von 1930/31 in der Gollierstraße 55, der sich am benachbarten Ledigenheim orientiert und in der Architektur der Neuen Sachlichkeit steht. In der Gemeindechronik wird außerdem berichtet, dass der 48 Meter hohe Turm im Herbst 1930 bereits über das Häusermeer des Westends ragte, die fünf Glocken im November geweiht wurden und die Kirche am 25. Oktober 1931 eingeweiht wurde. Für die historische Strahlkraft spricht auch, dass das Gotteshaus den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt überstand, während das damalige Pfarrzentrum in der Westendstraße 125 vollständig zerstört wurde. 1953 kam ein neues Pfarrhaus hinzu, zwei Jahre später folgte das Gemeindezentrum zwischen Kirche und Pfarrhaus. Damit wurde aus der Kirche dauerhaft ein Zentrum des Viertels, das bis heute Gemeindeleben, Kultur und Nachbarschaft prägt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
Gottesdienst und Familiensonntag in der Auferstehungskirche
Ein zentrales Suchinteresse rund um die Auferstehungskirche München betrifft den Gottesdienst, und hier liefert die Gemeinde klare, leicht verständliche Informationen. Der sonntägliche Gottesdienst findet in der Regel um 10.00 Uhr statt und wird als Mittelpunkt des Gemeindelebens beschrieben. Die Gemeinde betont eine klare Liturgie mit Gesängen, Stille, Gebet, biblischen Lesungen, Predigt und Abendmahl. Im Anschluss gibt es beim Kirchencafé Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen, was die Kirche nicht nur als liturgischen, sondern auch als sozialen Ort positioniert. Besonders wichtig für Familien ist der Familiensonntag: Am ersten Sonntag im Monat findet ein Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein im Hof oder im Gemeindesaal statt. Dort gibt es Spiel, Spaß, Leckereien und einen Mitbring-Brunch mit Kinderbasteln. Diese Formate zeigen, dass die Auferstehungskirche nicht nur auf klassische Gottesdienstbesucher ausgerichtet ist, sondern bewusst generationenübergreifende Angebote schafft. Auch Suchende und Menschen mit wenig kirchlicher Routine sollen sich angesprochen fühlen. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/Felpg3JSZojpzR7v))
Zur Gottesdienstkultur gehören außerdem weitere regelmäßige Formen, die für viele Besucherinnen und Besucher relevant sind. Laut der Gemeinde finden Taufgottesdienste in der Regel am zweiten Samstag im Monat um 11.00 Uhr statt, zusätzlich gibt es am zweiten Sonntag Taufen im Gottesdienst. Die Beschreibung hebt hervor, dass Gottesdienste auch in anderen Formen, zu anderen Zeiten oder an anderen Orten stattfinden können, wenn es dem Leben der Gemeinde dient. Genau diese Offenheit macht die Auferstehungskirche im Westend interessant: Sie ist nicht auf ein einziges Ritual reduziert, sondern versteht sich als Ort, an dem Glauben, Musik, Familienleben und Gespräch miteinander verbunden werden. Wer also nach Auferstehungskirche München Gottesdienst, Familiensonntag oder Tauffeier sucht, findet hier eine Gemeinde, die verlässlich, herzlich und zugleich vielseitig auftritt. Hinzu kommt, dass die Kirche täglich geöffnet ist und auch außerhalb der Sonntage als Raum der Stille und Besinnung wahrgenommen werden kann. Damit erhält die Suche nach einem Gottesdienstort eine zusätzliche Dimension, denn hier geht es nicht nur um einen Termin, sondern um ein ganzes geistliches Umfeld. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/Felpg3JSZojpzR7v))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten
Für viele Suchanfragen ist die praktische Orientierung entscheidend, und hier ist die Auferstehungskirche sehr klar beschrieben. Die offizielle Gemeindeseite nennt als Kirche und Pfarramtsbüro Geroltstraße 12, 80339 München, während die Kultur- und Veranstaltungsquellen sowie die Historie der Kirche die Auferstehungskirche mit der Gollierstraße 55 im Westend verbinden. Für Besucherinnen und Besucher ist wichtig, dass beide Angaben zur selben kirchlichen Umgebung gehören können und die Orientierung vor Ort erleichtern. Wer die Auferstehungskirche München ansteuern will, sollte deshalb die aktuelle Gemeindeinformation und die historische Adressangabe zusammen lesen. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Sache unkompliziert: Die U5 bis Schwanthalerhöhe sowie die Buslinien 53 und 63 bis Gollierplatz werden offiziell genannt. Gerade für ein innerstädtisches Westend-Ziel ist das der sinnvollste Weg, weil die Gemeinde selbst darauf hinweist, dass es mit dem Auto keine Parkplätze gibt. Das ist ein entscheidender Punkt für SEO und Nutzerfreundlichkeit, denn viele Besucher suchen genau nach parken, anfahrt und öffnungszeiten. Die Antwort ist eindeutig: besser mit U-Bahn oder Bus kommen. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Auch die Öffnungszeiten sind für die Planung vor einem Besuch wertvoll. Die Kirche ist laut offizieller Seite täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Diese lange Öffnungszeit hebt die Auferstehungskirche von vielen reinen Gottesdienstorten ab, weil sie nicht nur zu festgelegten Terminen, sondern als offener Raum für Gebet, Ruhe und persönliches Innehalten zugänglich ist. Das Pfarramt ist zusätzlich zu festen Zeiten erreichbar, nämlich montags von 9.00 bis 12.00 Uhr, mittwochs von 8.00 bis 9.00 Uhr und donnerstags von 17.00 bis 19.00 Uhr. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer Fragen zu Taufe, Gottesdienst, Veranstaltung, Vermietung oder Seelsorge hat, findet eine gut strukturierte Ansprechbarkeit. Gerade in einer Großstadt wie München ist das ein starkes Signal, denn die Auferstehungskirche ist nicht abgeschottet, sondern bewusst offen und niedrigschwellig organisiert. Wenn also jemand nach Auferstehungskirche München Anfahrt, Parken oder Öffnungszeiten sucht, lautet die praxisnahe Kurzfassung: U5 Schwanthalerhöhe, Bus 53 oder 63 zum Gollierplatz, keine Parkplätze vor Ort, tägliche Öffnung von 10 bis 19 Uhr. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Westend Vibes, Musik und die Walcker-Orgel
Ein wichtiger Themenblock rund um die Auferstehungskirche ist die Musik. Auf der offiziellen Seite wird mit Westend Vibes ein monatliches Konzertformat vorgestellt, das die Kirche als kulturellen Resonanzraum im Westend positioniert. Das Projekt entstand aus der früheren Reihe Bar Gabányi goes Auferstehungskirche und setzt die Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander fort. Laut Beschreibung bringen namhafte Künstlerinnen und Künstler ebenso wie Newcomer aus Jazz und Klassik den Kirchenraum zum Schwingen und schaffen feinste Klangerlebnisse in einem akustisch besonderen Raum. Für Besucherinnen und Besucher ist das spannend, weil es die Auferstehungskirche nicht nur als religiösen Ort, sondern auch als Ort für Konzerte, Begegnung und urbane Kultur zeigt. Die Seite nennt außerdem praktische Details: Einlass ist jeweils ab 19.30 Uhr, es gibt Drinks und Snacks, Karten sind im Vorverkauf über die genannte Ticketplattform oder an der Abendkasse erhältlich. Damit erfüllt die Kirche auch die Erwartungen von Menschen, die nach Veranstaltungen, Musik und besonderen Abenden im Westend suchen. ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/RnZs4Tuc1jiAo8HH))
Eng mit dieser musikalischen Identität verbunden ist die Walcker-Orgel der Auferstehungskirche. Die offizielle Seite beschreibt sie als Instrument der Orgelbauanstalt E.F. Walcker & Co. aus Ludwigsburg; der Vertrag wurde am 20. Dezember 1930 zwischen der Kirchenverwaltung Westend und der Firma Walcker geschlossen. Die Orgel steht über der Vorhalle im Inneren des Nordwerks, öffnet sich zum Kirchenschiff hin in einem hohen breiten Bogen und ist architektonisch so angelegt, dass der Blick auf das Glasfenster mit dem richtenden Christus frei bleibt. Besonders interessant für Musikliebhaber: Die Orgel verfügt über drei Manuale, 41 Register und 2582 Pfeifen. Diese Zahlen machen deutlich, dass die Auferstehungskirche auch organologisch ein bemerkenswerter Ort ist. Für die Suchintention Fotos, Orgel und Kirchenmusik ist das wichtig, weil die Architektur und die Ausstattung hier zusammengehören. Das Instrument steht nicht nur für liturgische Begleitung, sondern auch für eine lange Klangtradition, die das Westend bis heute mitprägt. Wer die Auferstehungskirche besucht, erlebt also nicht nur einen schönen Innenraum, sondern ein historisch gewachsenes Klangbild, das im Zusammenspiel mit Konzerten und Gemeindechoren besonders lebendig wirkt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/walcker-orgel-in-der-auferstehungskirche))
Räume, Gemeindesaal und besondere Nutzung im Westend
Die Auferstehungskirche ist nicht auf den Kirchsaal beschränkt, sondern verfügt über weitere Räume, die das Gemeindeleben flexibel machen. Auf der Startseite werden unter anderem der Gemeindesaal der Auferstehungskirche, der kleine Gemeindesaal, die Kapelle und der Lutherstube genannte Raum genutzt. Genau dort finden Chorproben, Gesprächsformate, Gemeindenachmittage und stille Angebote statt. Das ist für die Suchbegriffe Gemeindesaal, Kapelle und Veranstaltungen besonders relevant, weil diese Räume den Alltag der Gemeinde strukturieren. Die Seite nennt regelmäßig Proben für den Kinderchor, den Rock- und Popchor, den Kirchenchor und WestendVoices, außerdem Stille im Alltag, Anonyme Alkoholiker, Konfirmandenarbeit und den Gemeindenachmittag. Dadurch wird sichtbar, dass die Kirche kein reiner Sonntagsort ist, sondern ein vielgenutzter Treffpunkt für verschiedene Altersgruppen und Interessen. Auch kulturelle und soziale Formate sind ausdrücklich Teil des Profils, etwa Das Westend kocht & Mehr oder das Projekt Meet and Eat – Westend connect, bei dem die Gemeinde gemeinsam mit der Diakonie München und Oberbayern einen Ort der Begegnung, Unterstützung und Vernetzung entwickeln will. Laut Gemeindebrief ist dabei sogar eine Umgestaltung des Kirchenraums für die kommenden Jahre vorgesehen. Das zeigt, wie stark die Auferstehungskirche im Westend als Ort der Zukunft gedacht wird. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Hinzu kommt die besondere Rolle der Kirche als offener Nachbarschaftsort. Die Gemeinde beschreibt sich als Teil des Nachbarschaftsraums München Westend, Sendling und Thalkirchen und verweist auf Partnerschaften, etwa mit der griechisch-orthodoxen Gemeinde hl. Georg zu München. Damit wird die Auferstehungskirche zu einem Ort, an dem Evangelische, Partnergemeinden, Musikgruppen und Nachbarschaftsinitiativen zusammenkommen. Gerade in einer dicht bebauten Stadtlage ist diese Funktion wichtig, denn die Kirche bietet Räume für Ruhe, Gespräch und gemeinschaftliche Nutzung. Wer nach Fotos sucht, findet in dieser Mischung aus Architektur, Orgel, Gemeindesaal und Kulturprogramm viele Motive und Gründe für einen Besuch. Wer nach Veranstaltungen sucht, entdeckt eine lebendige Mischung aus Gottesdienst, Konzert, Chorarbeit und Begegnung. Und wer nach Geschichte sucht, findet ein Haus, das seit 1931 das religiöse und kulturelle Gesicht des Westends mitprägt. So entsteht das Profil der Auferstehungskirche München als traditionsreiches, zugleich bewegliches Haus, das sich nicht auf einen einzigen Zweck reduzieren lässt, sondern bewusst offen, musikalisch und nachbarschaftsorientiert auftritt. ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
Quellen:
- Offizielle Website der Auferstehungskirche ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche))
- Historie der Auferstehungskirche und der Gemeinde im Westend ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/geschichte))
- Walcker-Orgel in der Auferstehungskirche ([wesentlich-evangelisch.de](https://wesentlich-evangelisch.de/wer-wir-sind/gemeinden/auferstehungskirche/walcker-orgel-in-der-auferstehungskirche))
- Westend Vibes in der Auferstehungskirche ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/%40/page/RnZs4Tuc1jiAo8HH))
- KulturGeschichtsPfad Schwanthalerhöhe der Landeshauptstadt München ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/dam/jcr%3A99d0c40e-d00e-411a-b505-b9562fd55d31/KulturGeschichtsPfad-8-Schwanthalerhoehe.pdf))
- Gemeindebrief und Projektbeschreibung Meet and Eat – Westend connect ([auferstehungskirche.de](https://www.auferstehungskirche.de/media/pages/home/modules/termine-v25/40d303505c-1738595377/gemeindebrief-der-auferstehungskirche-feb-mrz-2025.pdf))
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