
Charlottenstraße 57, Potsdam
Charlottenstraße 57, 14467 Potsdam, Germany
Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. | Adresse & Beratung
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist in Potsdam vor allem als vertrauensvolle Anlaufstelle für Menschen mit einer Krebserkrankung, für Angehörige und für nahestehende Personen relevant. Wer nach Adresse, Kontakt, Öffnungszeiten oder einer klaren ersten Orientierung sucht, landet mit der Hauptgeschäftsstelle in der Charlottenstraße 57 an einem Ort, an dem nicht nur Informationen weitergegeben werden, sondern konkrete Unterstützung beginnt. Die Organisation beschreibt ihre Arbeit als kostenfreie, vertrauliche und unabhängige psychosoziale Krebsberatung und ergänzt diese Arbeit durch Veranstaltungen, Gesprächsgruppen, Workshops und Selbsthilfeangebote. Damit ist die Seite nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für Menschen, die sich frühzeitig über Hilfen, Gespräche, soziale Fragen oder regionale Angebote im Land Brandenburg informieren möchten. Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus persönlicher Nähe in Potsdam und überregionaler Erreichbarkeit für das gesamte Bundesland. Wer eine Diagnose verarbeiten muss, Fragen zu sozialrechtlichen Themen hat oder einfach eine ruhige, kompetente Anlaufstelle sucht, findet hier einen strukturierten Einstieg mit klaren Kontaktwegen, festen Zeiten und mehreren Beratungsformen. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/kontakt/))
Adresse, Kontakt und Erreichbarkeit in Potsdam
Die Hauptberatungsstelle der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. befindet sich in der Charlottenstraße 57, 14467 Potsdam. Auf der Kontaktseite sind zusätzlich die zentrale Telefonnummer 0331 86 48 06 sowie die E-Mail-Adresse mail@krebsgesellschaft-brandenburg.de angegeben. Für Menschen, die lieber schriftlich anfragen, gibt es ein Kontaktformular auf der Website, das den Einstieg erleichtert und die Rückmeldung der Beratungsstelle in einer strukturierten Form ermöglicht. Besonders praktisch ist, dass sich die Organisation nicht auf einen einzigen Kommunikationskanal beschränkt: Wer anruft, bekommt ebenso einen Weg zur Kontaktaufnahme wie Menschen, die lieber per Mail schreiben oder das Formular nutzen. Die Website macht außerdem deutlich, dass Termine vorab vereinbart werden sollen, damit die Beratung genug Zeit für das jeweilige Anliegen hat. Für die Hauptgeschäftsstelle in Potsdam sind Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr genannt. Das ist für Ratsuchende eine wichtige Orientierung, weil sie schon vor dem ersten Gespräch abschätzen können, wann eine Kontaktaufnahme sinnvoll ist. Gleichzeitig vermittelt diese klare Erreichbarkeit das Bild einer Einrichtung, die verlässlich, planbar und gut ansprechbar ist. Für Suchanfragen rund um Potsdam, Charlottenstraße 57, Telefon, E-Mail und Öffnungszeiten ist die Website deshalb ein sehr klarer Ankerpunkt. Die Beraterinnen und Berater legen spürbar Wert darauf, dass der erste Kontakt möglichst unkompliziert bleibt und niemand mit komplexen Formularen oder unklaren Zuständigkeiten allein gelassen wird. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/kontakt/))
Psychosoziale Krebsberatung: Was Betroffene und Angehörige erwartet
Im Mittelpunkt der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. steht die ambulante psychosoziale Krebsberatung. Die Website beschreibt sie als professionelle Unterstützung für Menschen mit einer Krebserkrankung und für deren Angehörige. Ziel ist es, die neue Lebenssituation besser zu bewältigen, Fragen zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Das ist wichtig, weil eine Krebsdiagnose nicht nur medizinische, sondern fast immer auch emotionale, familiäre und soziale Folgen hat. Die Beratungsstelle nennt ausdrücklich Themen wie Ängste, Überforderung, Traurigkeit, Sorgen, sozialrechtliche Fragen, Reha, finanzielle Unterstützung, Schwerbehinderung, praktische Fragen zu Arbeit oder Pflege sowie familiäre Konflikte im Umfeld von Partnerschaft, Kindern, Kolleginnen, Kollegen oder Freundeskreis. Damit zeigt sich ein sehr breites Unterstützungsverständnis: Es geht nicht nur um ein Gespräch über Gefühle, sondern auch um konkrete Orientierung im Alltag. Hinzu kommt, dass die Beratenden psychoonkologisch qualifizierte Fachkräfte sind, also Psychologinnen und Sozialarbeiterinnen mit Spezialisierung auf die Situation von Krebsbetroffenen. Die Website nennt außerdem eine umfangreiche Adressdatei mit onkologisch tätigen Ärzten, Psychologen und Fachkliniken für Therapie und Rehabilitation in Brandenburg und deutschlandweit, Hilfe bei der Internetrecherche, Informationen zur Zweitmeinung, Unterstützung bei Anträgen auf finanzielle Hilfen und zahlreiche Broschüren zu einzelnen Krebserkrankungen. Diese Mischung aus emotionaler Begleitung und praktischer Lotsenfunktion macht den Charakter der Einrichtung besonders deutlich. Wer Unterstützung sucht, bekommt hier keine abstrakte Beratung, sondern einen Ort, an dem medizinische, soziale und persönliche Fragen zusammengeführt werden. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ambulante-psychosoziale-krebsberatung/))
Termine, Kosten und Beratungswege: vor Ort, telefonisch oder digital
Ein wesentlicher Vorteil der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. ist die flexible Erreichbarkeit der Beratung. Die Gespräche können vor Ort an einem der Standorte, telefonisch oder digital, zum Beispiel per Zoom, stattfinden. Auf der FAQ-Seite wird zusätzlich erklärt, dass Termine telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular vereinbart werden können und dass die zentrale Rufnummer für alle Beratungsstandorte gilt. Für viele Menschen ist genau diese Flexibilität entscheidend, weil sie in einer belastenden Lebensphase nicht immer sofort persönlich anreisen können oder wollen. Das Angebot bleibt trotzdem verbindlich, da die Website ausdrücklich dazu rät, vorab einen Termin zu vereinbaren. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Beratung kostenfrei ist. Diese Information steht sowohl auf der Seite zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung als auch in den häufigen Fragen sehr klar und unmissverständlich. Ebenso wichtig ist der Hinweis auf Vertraulichkeit: Das Angebot wird als unabhängig, kostenfrei und vertraulich beschrieben. Das schafft Vertrauen und senkt die Hürde, sich überhaupt zu melden. Für Menschen, die das erste Mal Kontakt aufnehmen, ist auch die Orientierung hilfreich, dass ein Beratungsgespräch im Durchschnitt etwa 60 Minuten dauert. So lässt sich der Termin besser einplanen, ohne dass die Betroffenen zusätzliche Unsicherheit empfinden. Der gesamte Kommunikationsweg ist damit auf Zugänglichkeit ausgelegt: ein kurzer Telefonanruf, eine E-Mail oder ein Formular können der Startpunkt sein, und je nach Situation wird dann persönlich, schriftlich, telefonisch oder digital weitergearbeitet. Gerade in einer Gesundheitskrise ist diese Wahlfreiheit ein echter Mehrwert. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ambulante-psychosoziale-krebsberatung/))
Weitere Standorte in Brandenburg und die Bedeutung regionaler Nähe
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist nicht nur in Potsdam präsent, sondern arbeitet mit mehreren Beratungsstandorten im Land Brandenburg. Auf der Seite zu den Beratungsstandorten werden neben der Hauptberatungsstelle in Potsdam auch Teltow, Brandenburg an der Havel und Bad Belzig genannt. In Teltow findet die Beratung im Gesundheitszentrum Teltow in der Potsdamer Str. 7/9 statt, dort montags und mittwochs von 9:00 bis 15:00 Uhr. In Brandenburg an der Havel ist die Beratungsstelle in der Neustädtischen Heidestraße 27 verzeichnet; dort sind Termine nach Vereinbarung möglich, aktuell nur telefonische Beratung. In Bad Belzig befindet sich das Angebot in der Brücker Landstraße 3 in der Praxis Dr. med. Schulze-Köhn, ebenfalls nach Vereinbarung. Diese regionale Struktur ist mehr als nur eine Adressliste: Sie zeigt, dass die Organisation die Hürden für Betroffene bewusst klein halten will. Wer nicht nach Potsdam fahren kann, findet womöglich an einem anderen Ort im Land ein passenderes Angebot. Zusätzlich betont die Website, dass die Beratungsgespräche vor Ort, telefonisch oder digital stattfinden können. Das ist gerade in einem Flächenland wichtig, weil Entfernungen, Mobilität, Belastbarkeit und Behandlungsphasen sehr unterschiedlich sein können. Für viele Ratsuchende bedeutet das, dass sie sich nicht auf ein starres Modell einstellen müssen, sondern je nach persönlicher Situation das Format wählen können, das gerade am besten passt. Auch die Bitte, bei der Terminvereinbarung die bevorzugte Beratungsform anzugeben, gehört zu dieser regionalen und praktischen Orientierung. So entsteht ein Netzwerk aus mehreren Orten, das den Zugang erleichtert und nicht auf einen einzigen Standort reduziert bleibt. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/beratungsstandorte/))
Veranstaltungen, Gesprächsgruppen und Selbsthilfeangebote
Neben der Einzelberatung spielt bei der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. auch die Gruppen- und Veranstaltungsarbeit eine große Rolle. Bereits auf der Startseite wird darauf hingewiesen, dass es zusätzlich zu den Einzelberatungen Gesprächsgruppen, Seminare, Informationsveranstaltungen, Kurse und Workshops gibt. Genau das macht die Einrichtung für viele Menschen besonders wertvoll: Wer nach einer Diagnose nicht nur Informationen, sondern auch Austausch, Gemeinschaft und neue Impulse sucht, findet hier mehr als einen klassischen Beratungsraum. Auf der Website sind regelmäßig aktuelle Termine sichtbar, darunter die offene Sprechstunde Krebsselbsthilfe in Potsdam, der TREFFPUNKT Brandenburg für junge Erwachsene mit Krebs, ein Symposium für Selbsthilfegruppen nach Krebs und weitere Formate wie die Schreibwerkstatt. Auch die Brandenburger Bewegungswoche 2025 gehört zu den thematischen Angeboten der Seite. Sie zeigt, dass Prävention, Aktivität und Lebensqualität in der Arbeit der Organisation eine wichtige Rolle spielen. Die Bewegungswoche stellt Bewegung als Unterstützung während und nach einer Krebserkrankung heraus und lädt Menschen mit und ohne Betroffenheit zum Mitmachen ein. Damit verbindet die Gesellschaft Information, Begegnung und Motivation. Gerade für Suchanfragen nach Veranstaltungen, Programm, Selbsthilfe oder Workshops ist das relevant, weil die Organisation kein statisches Beratungsangebot ist, sondern ein lebendiges Netzwerk aus Austausch und Unterstützung. Wer den ersten Schritt bereits geschafft hat, kann über solche Angebote weitergeführt werden, Kontakte knüpfen und erleben, dass Belastung nicht nur individuell, sondern auch gemeinsam bearbeitet werden kann. Das ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Sichtbarkeit der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. und ein wichtiger Grund, warum die Website für Betroffene, Angehörige und Interessierte zugleich relevant bleibt. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/))
Gemeinnütziger Auftrag, Netzwerk und Hintergrund
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist laut eigener Darstellung ein Landesverband der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und gehört damit zu einem Netzwerk, das auf eine lange onkologische Tradition zurückblickt. Auf der Über-uns-Seite wird erläutert, dass die Deutsche Krebsgesellschaft zu den ältesten und größten onkologischen Vereinigungen in Deutschland zählt und sich seit über 100 Jahren um das Wohl krebskranker Menschen bemüht. Für den Brandenburger Verband ist außerdem wichtig, dass er ein gemeinnütziger Verein ist, der sich durch Spenden und projektbezogene Förderung finanziert. Die Mittel kommen laut Website ausschließlich Bürgerinnen und Bürgern im Land Brandenburg zugute. Ebenfalls genannt wird die Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Brandenburg, sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e.V., kurz LAGO. Das zeigt, dass die Organisation nicht isoliert arbeitet, sondern eng mit weiteren Stellen und Einrichtungen verbunden ist. Hinzu kommt der Hinweis, dass das Beratungsteam aus Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen besteht und Menschen mit Krebserkrankung sowie deren Angehörige begleitet. Auch die Seite zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung nennt die Förderung durch den GKV-Spitzenverband und den Verband der Privaten Krankenversicherung auf Grundlage des § 65e SGB V. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein wichtiger Vertrauensfaktor, weil damit erkennbar wird, dass die Angebote strukturell abgesichert und in ein größeres Versorgungssystem eingebettet sind. Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist damit nicht einfach eine Adresse in Potsdam, sondern eine regionale Fachorganisation mit klarer sozialer Mission, langer Einbindung in die Onkologie und einem praxisnahen Auftrag: zuhören, begleiten, informieren und den Alltag mit Krebs ein Stück handhabbarer machen. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ueber-uns/))
Quellen:
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Startseite
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Kontakt
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Beratungsstandorte
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Ambulante psychosoziale Krebsberatung
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Häufige Fragen
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Über uns
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Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. | Adresse & Beratung
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist in Potsdam vor allem als vertrauensvolle Anlaufstelle für Menschen mit einer Krebserkrankung, für Angehörige und für nahestehende Personen relevant. Wer nach Adresse, Kontakt, Öffnungszeiten oder einer klaren ersten Orientierung sucht, landet mit der Hauptgeschäftsstelle in der Charlottenstraße 57 an einem Ort, an dem nicht nur Informationen weitergegeben werden, sondern konkrete Unterstützung beginnt. Die Organisation beschreibt ihre Arbeit als kostenfreie, vertrauliche und unabhängige psychosoziale Krebsberatung und ergänzt diese Arbeit durch Veranstaltungen, Gesprächsgruppen, Workshops und Selbsthilfeangebote. Damit ist die Seite nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für Menschen, die sich frühzeitig über Hilfen, Gespräche, soziale Fragen oder regionale Angebote im Land Brandenburg informieren möchten. Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus persönlicher Nähe in Potsdam und überregionaler Erreichbarkeit für das gesamte Bundesland. Wer eine Diagnose verarbeiten muss, Fragen zu sozialrechtlichen Themen hat oder einfach eine ruhige, kompetente Anlaufstelle sucht, findet hier einen strukturierten Einstieg mit klaren Kontaktwegen, festen Zeiten und mehreren Beratungsformen. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/kontakt/))
Adresse, Kontakt und Erreichbarkeit in Potsdam
Die Hauptberatungsstelle der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. befindet sich in der Charlottenstraße 57, 14467 Potsdam. Auf der Kontaktseite sind zusätzlich die zentrale Telefonnummer 0331 86 48 06 sowie die E-Mail-Adresse mail@krebsgesellschaft-brandenburg.de angegeben. Für Menschen, die lieber schriftlich anfragen, gibt es ein Kontaktformular auf der Website, das den Einstieg erleichtert und die Rückmeldung der Beratungsstelle in einer strukturierten Form ermöglicht. Besonders praktisch ist, dass sich die Organisation nicht auf einen einzigen Kommunikationskanal beschränkt: Wer anruft, bekommt ebenso einen Weg zur Kontaktaufnahme wie Menschen, die lieber per Mail schreiben oder das Formular nutzen. Die Website macht außerdem deutlich, dass Termine vorab vereinbart werden sollen, damit die Beratung genug Zeit für das jeweilige Anliegen hat. Für die Hauptgeschäftsstelle in Potsdam sind Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr genannt. Das ist für Ratsuchende eine wichtige Orientierung, weil sie schon vor dem ersten Gespräch abschätzen können, wann eine Kontaktaufnahme sinnvoll ist. Gleichzeitig vermittelt diese klare Erreichbarkeit das Bild einer Einrichtung, die verlässlich, planbar und gut ansprechbar ist. Für Suchanfragen rund um Potsdam, Charlottenstraße 57, Telefon, E-Mail und Öffnungszeiten ist die Website deshalb ein sehr klarer Ankerpunkt. Die Beraterinnen und Berater legen spürbar Wert darauf, dass der erste Kontakt möglichst unkompliziert bleibt und niemand mit komplexen Formularen oder unklaren Zuständigkeiten allein gelassen wird. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/kontakt/))
Psychosoziale Krebsberatung: Was Betroffene und Angehörige erwartet
Im Mittelpunkt der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. steht die ambulante psychosoziale Krebsberatung. Die Website beschreibt sie als professionelle Unterstützung für Menschen mit einer Krebserkrankung und für deren Angehörige. Ziel ist es, die neue Lebenssituation besser zu bewältigen, Fragen zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Das ist wichtig, weil eine Krebsdiagnose nicht nur medizinische, sondern fast immer auch emotionale, familiäre und soziale Folgen hat. Die Beratungsstelle nennt ausdrücklich Themen wie Ängste, Überforderung, Traurigkeit, Sorgen, sozialrechtliche Fragen, Reha, finanzielle Unterstützung, Schwerbehinderung, praktische Fragen zu Arbeit oder Pflege sowie familiäre Konflikte im Umfeld von Partnerschaft, Kindern, Kolleginnen, Kollegen oder Freundeskreis. Damit zeigt sich ein sehr breites Unterstützungsverständnis: Es geht nicht nur um ein Gespräch über Gefühle, sondern auch um konkrete Orientierung im Alltag. Hinzu kommt, dass die Beratenden psychoonkologisch qualifizierte Fachkräfte sind, also Psychologinnen und Sozialarbeiterinnen mit Spezialisierung auf die Situation von Krebsbetroffenen. Die Website nennt außerdem eine umfangreiche Adressdatei mit onkologisch tätigen Ärzten, Psychologen und Fachkliniken für Therapie und Rehabilitation in Brandenburg und deutschlandweit, Hilfe bei der Internetrecherche, Informationen zur Zweitmeinung, Unterstützung bei Anträgen auf finanzielle Hilfen und zahlreiche Broschüren zu einzelnen Krebserkrankungen. Diese Mischung aus emotionaler Begleitung und praktischer Lotsenfunktion macht den Charakter der Einrichtung besonders deutlich. Wer Unterstützung sucht, bekommt hier keine abstrakte Beratung, sondern einen Ort, an dem medizinische, soziale und persönliche Fragen zusammengeführt werden. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ambulante-psychosoziale-krebsberatung/))
Termine, Kosten und Beratungswege: vor Ort, telefonisch oder digital
Ein wesentlicher Vorteil der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. ist die flexible Erreichbarkeit der Beratung. Die Gespräche können vor Ort an einem der Standorte, telefonisch oder digital, zum Beispiel per Zoom, stattfinden. Auf der FAQ-Seite wird zusätzlich erklärt, dass Termine telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular vereinbart werden können und dass die zentrale Rufnummer für alle Beratungsstandorte gilt. Für viele Menschen ist genau diese Flexibilität entscheidend, weil sie in einer belastenden Lebensphase nicht immer sofort persönlich anreisen können oder wollen. Das Angebot bleibt trotzdem verbindlich, da die Website ausdrücklich dazu rät, vorab einen Termin zu vereinbaren. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Beratung kostenfrei ist. Diese Information steht sowohl auf der Seite zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung als auch in den häufigen Fragen sehr klar und unmissverständlich. Ebenso wichtig ist der Hinweis auf Vertraulichkeit: Das Angebot wird als unabhängig, kostenfrei und vertraulich beschrieben. Das schafft Vertrauen und senkt die Hürde, sich überhaupt zu melden. Für Menschen, die das erste Mal Kontakt aufnehmen, ist auch die Orientierung hilfreich, dass ein Beratungsgespräch im Durchschnitt etwa 60 Minuten dauert. So lässt sich der Termin besser einplanen, ohne dass die Betroffenen zusätzliche Unsicherheit empfinden. Der gesamte Kommunikationsweg ist damit auf Zugänglichkeit ausgelegt: ein kurzer Telefonanruf, eine E-Mail oder ein Formular können der Startpunkt sein, und je nach Situation wird dann persönlich, schriftlich, telefonisch oder digital weitergearbeitet. Gerade in einer Gesundheitskrise ist diese Wahlfreiheit ein echter Mehrwert. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ambulante-psychosoziale-krebsberatung/))
Weitere Standorte in Brandenburg und die Bedeutung regionaler Nähe
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist nicht nur in Potsdam präsent, sondern arbeitet mit mehreren Beratungsstandorten im Land Brandenburg. Auf der Seite zu den Beratungsstandorten werden neben der Hauptberatungsstelle in Potsdam auch Teltow, Brandenburg an der Havel und Bad Belzig genannt. In Teltow findet die Beratung im Gesundheitszentrum Teltow in der Potsdamer Str. 7/9 statt, dort montags und mittwochs von 9:00 bis 15:00 Uhr. In Brandenburg an der Havel ist die Beratungsstelle in der Neustädtischen Heidestraße 27 verzeichnet; dort sind Termine nach Vereinbarung möglich, aktuell nur telefonische Beratung. In Bad Belzig befindet sich das Angebot in der Brücker Landstraße 3 in der Praxis Dr. med. Schulze-Köhn, ebenfalls nach Vereinbarung. Diese regionale Struktur ist mehr als nur eine Adressliste: Sie zeigt, dass die Organisation die Hürden für Betroffene bewusst klein halten will. Wer nicht nach Potsdam fahren kann, findet womöglich an einem anderen Ort im Land ein passenderes Angebot. Zusätzlich betont die Website, dass die Beratungsgespräche vor Ort, telefonisch oder digital stattfinden können. Das ist gerade in einem Flächenland wichtig, weil Entfernungen, Mobilität, Belastbarkeit und Behandlungsphasen sehr unterschiedlich sein können. Für viele Ratsuchende bedeutet das, dass sie sich nicht auf ein starres Modell einstellen müssen, sondern je nach persönlicher Situation das Format wählen können, das gerade am besten passt. Auch die Bitte, bei der Terminvereinbarung die bevorzugte Beratungsform anzugeben, gehört zu dieser regionalen und praktischen Orientierung. So entsteht ein Netzwerk aus mehreren Orten, das den Zugang erleichtert und nicht auf einen einzigen Standort reduziert bleibt. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/beratungsstandorte/))
Veranstaltungen, Gesprächsgruppen und Selbsthilfeangebote
Neben der Einzelberatung spielt bei der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. auch die Gruppen- und Veranstaltungsarbeit eine große Rolle. Bereits auf der Startseite wird darauf hingewiesen, dass es zusätzlich zu den Einzelberatungen Gesprächsgruppen, Seminare, Informationsveranstaltungen, Kurse und Workshops gibt. Genau das macht die Einrichtung für viele Menschen besonders wertvoll: Wer nach einer Diagnose nicht nur Informationen, sondern auch Austausch, Gemeinschaft und neue Impulse sucht, findet hier mehr als einen klassischen Beratungsraum. Auf der Website sind regelmäßig aktuelle Termine sichtbar, darunter die offene Sprechstunde Krebsselbsthilfe in Potsdam, der TREFFPUNKT Brandenburg für junge Erwachsene mit Krebs, ein Symposium für Selbsthilfegruppen nach Krebs und weitere Formate wie die Schreibwerkstatt. Auch die Brandenburger Bewegungswoche 2025 gehört zu den thematischen Angeboten der Seite. Sie zeigt, dass Prävention, Aktivität und Lebensqualität in der Arbeit der Organisation eine wichtige Rolle spielen. Die Bewegungswoche stellt Bewegung als Unterstützung während und nach einer Krebserkrankung heraus und lädt Menschen mit und ohne Betroffenheit zum Mitmachen ein. Damit verbindet die Gesellschaft Information, Begegnung und Motivation. Gerade für Suchanfragen nach Veranstaltungen, Programm, Selbsthilfe oder Workshops ist das relevant, weil die Organisation kein statisches Beratungsangebot ist, sondern ein lebendiges Netzwerk aus Austausch und Unterstützung. Wer den ersten Schritt bereits geschafft hat, kann über solche Angebote weitergeführt werden, Kontakte knüpfen und erleben, dass Belastung nicht nur individuell, sondern auch gemeinsam bearbeitet werden kann. Das ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Sichtbarkeit der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. und ein wichtiger Grund, warum die Website für Betroffene, Angehörige und Interessierte zugleich relevant bleibt. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/))
Gemeinnütziger Auftrag, Netzwerk und Hintergrund
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist laut eigener Darstellung ein Landesverband der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und gehört damit zu einem Netzwerk, das auf eine lange onkologische Tradition zurückblickt. Auf der Über-uns-Seite wird erläutert, dass die Deutsche Krebsgesellschaft zu den ältesten und größten onkologischen Vereinigungen in Deutschland zählt und sich seit über 100 Jahren um das Wohl krebskranker Menschen bemüht. Für den Brandenburger Verband ist außerdem wichtig, dass er ein gemeinnütziger Verein ist, der sich durch Spenden und projektbezogene Förderung finanziert. Die Mittel kommen laut Website ausschließlich Bürgerinnen und Bürgern im Land Brandenburg zugute. Ebenfalls genannt wird die Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Brandenburg, sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e.V., kurz LAGO. Das zeigt, dass die Organisation nicht isoliert arbeitet, sondern eng mit weiteren Stellen und Einrichtungen verbunden ist. Hinzu kommt der Hinweis, dass das Beratungsteam aus Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen besteht und Menschen mit Krebserkrankung sowie deren Angehörige begleitet. Auch die Seite zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung nennt die Förderung durch den GKV-Spitzenverband und den Verband der Privaten Krankenversicherung auf Grundlage des § 65e SGB V. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein wichtiger Vertrauensfaktor, weil damit erkennbar wird, dass die Angebote strukturell abgesichert und in ein größeres Versorgungssystem eingebettet sind. Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist damit nicht einfach eine Adresse in Potsdam, sondern eine regionale Fachorganisation mit klarer sozialer Mission, langer Einbindung in die Onkologie und einem praxisnahen Auftrag: zuhören, begleiten, informieren und den Alltag mit Krebs ein Stück handhabbarer machen. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ueber-uns/))
Quellen:
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Startseite
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Kontakt
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Beratungsstandorte
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Ambulante psychosoziale Krebsberatung
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Häufige Fragen
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Über uns
Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. | Adresse & Beratung
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist in Potsdam vor allem als vertrauensvolle Anlaufstelle für Menschen mit einer Krebserkrankung, für Angehörige und für nahestehende Personen relevant. Wer nach Adresse, Kontakt, Öffnungszeiten oder einer klaren ersten Orientierung sucht, landet mit der Hauptgeschäftsstelle in der Charlottenstraße 57 an einem Ort, an dem nicht nur Informationen weitergegeben werden, sondern konkrete Unterstützung beginnt. Die Organisation beschreibt ihre Arbeit als kostenfreie, vertrauliche und unabhängige psychosoziale Krebsberatung und ergänzt diese Arbeit durch Veranstaltungen, Gesprächsgruppen, Workshops und Selbsthilfeangebote. Damit ist die Seite nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für Menschen, die sich frühzeitig über Hilfen, Gespräche, soziale Fragen oder regionale Angebote im Land Brandenburg informieren möchten. Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus persönlicher Nähe in Potsdam und überregionaler Erreichbarkeit für das gesamte Bundesland. Wer eine Diagnose verarbeiten muss, Fragen zu sozialrechtlichen Themen hat oder einfach eine ruhige, kompetente Anlaufstelle sucht, findet hier einen strukturierten Einstieg mit klaren Kontaktwegen, festen Zeiten und mehreren Beratungsformen. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/kontakt/))
Adresse, Kontakt und Erreichbarkeit in Potsdam
Die Hauptberatungsstelle der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. befindet sich in der Charlottenstraße 57, 14467 Potsdam. Auf der Kontaktseite sind zusätzlich die zentrale Telefonnummer 0331 86 48 06 sowie die E-Mail-Adresse mail@krebsgesellschaft-brandenburg.de angegeben. Für Menschen, die lieber schriftlich anfragen, gibt es ein Kontaktformular auf der Website, das den Einstieg erleichtert und die Rückmeldung der Beratungsstelle in einer strukturierten Form ermöglicht. Besonders praktisch ist, dass sich die Organisation nicht auf einen einzigen Kommunikationskanal beschränkt: Wer anruft, bekommt ebenso einen Weg zur Kontaktaufnahme wie Menschen, die lieber per Mail schreiben oder das Formular nutzen. Die Website macht außerdem deutlich, dass Termine vorab vereinbart werden sollen, damit die Beratung genug Zeit für das jeweilige Anliegen hat. Für die Hauptgeschäftsstelle in Potsdam sind Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr genannt. Das ist für Ratsuchende eine wichtige Orientierung, weil sie schon vor dem ersten Gespräch abschätzen können, wann eine Kontaktaufnahme sinnvoll ist. Gleichzeitig vermittelt diese klare Erreichbarkeit das Bild einer Einrichtung, die verlässlich, planbar und gut ansprechbar ist. Für Suchanfragen rund um Potsdam, Charlottenstraße 57, Telefon, E-Mail und Öffnungszeiten ist die Website deshalb ein sehr klarer Ankerpunkt. Die Beraterinnen und Berater legen spürbar Wert darauf, dass der erste Kontakt möglichst unkompliziert bleibt und niemand mit komplexen Formularen oder unklaren Zuständigkeiten allein gelassen wird. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/kontakt/))
Psychosoziale Krebsberatung: Was Betroffene und Angehörige erwartet
Im Mittelpunkt der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. steht die ambulante psychosoziale Krebsberatung. Die Website beschreibt sie als professionelle Unterstützung für Menschen mit einer Krebserkrankung und für deren Angehörige. Ziel ist es, die neue Lebenssituation besser zu bewältigen, Fragen zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Das ist wichtig, weil eine Krebsdiagnose nicht nur medizinische, sondern fast immer auch emotionale, familiäre und soziale Folgen hat. Die Beratungsstelle nennt ausdrücklich Themen wie Ängste, Überforderung, Traurigkeit, Sorgen, sozialrechtliche Fragen, Reha, finanzielle Unterstützung, Schwerbehinderung, praktische Fragen zu Arbeit oder Pflege sowie familiäre Konflikte im Umfeld von Partnerschaft, Kindern, Kolleginnen, Kollegen oder Freundeskreis. Damit zeigt sich ein sehr breites Unterstützungsverständnis: Es geht nicht nur um ein Gespräch über Gefühle, sondern auch um konkrete Orientierung im Alltag. Hinzu kommt, dass die Beratenden psychoonkologisch qualifizierte Fachkräfte sind, also Psychologinnen und Sozialarbeiterinnen mit Spezialisierung auf die Situation von Krebsbetroffenen. Die Website nennt außerdem eine umfangreiche Adressdatei mit onkologisch tätigen Ärzten, Psychologen und Fachkliniken für Therapie und Rehabilitation in Brandenburg und deutschlandweit, Hilfe bei der Internetrecherche, Informationen zur Zweitmeinung, Unterstützung bei Anträgen auf finanzielle Hilfen und zahlreiche Broschüren zu einzelnen Krebserkrankungen. Diese Mischung aus emotionaler Begleitung und praktischer Lotsenfunktion macht den Charakter der Einrichtung besonders deutlich. Wer Unterstützung sucht, bekommt hier keine abstrakte Beratung, sondern einen Ort, an dem medizinische, soziale und persönliche Fragen zusammengeführt werden. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ambulante-psychosoziale-krebsberatung/))
Termine, Kosten und Beratungswege: vor Ort, telefonisch oder digital
Ein wesentlicher Vorteil der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. ist die flexible Erreichbarkeit der Beratung. Die Gespräche können vor Ort an einem der Standorte, telefonisch oder digital, zum Beispiel per Zoom, stattfinden. Auf der FAQ-Seite wird zusätzlich erklärt, dass Termine telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular vereinbart werden können und dass die zentrale Rufnummer für alle Beratungsstandorte gilt. Für viele Menschen ist genau diese Flexibilität entscheidend, weil sie in einer belastenden Lebensphase nicht immer sofort persönlich anreisen können oder wollen. Das Angebot bleibt trotzdem verbindlich, da die Website ausdrücklich dazu rät, vorab einen Termin zu vereinbaren. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Beratung kostenfrei ist. Diese Information steht sowohl auf der Seite zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung als auch in den häufigen Fragen sehr klar und unmissverständlich. Ebenso wichtig ist der Hinweis auf Vertraulichkeit: Das Angebot wird als unabhängig, kostenfrei und vertraulich beschrieben. Das schafft Vertrauen und senkt die Hürde, sich überhaupt zu melden. Für Menschen, die das erste Mal Kontakt aufnehmen, ist auch die Orientierung hilfreich, dass ein Beratungsgespräch im Durchschnitt etwa 60 Minuten dauert. So lässt sich der Termin besser einplanen, ohne dass die Betroffenen zusätzliche Unsicherheit empfinden. Der gesamte Kommunikationsweg ist damit auf Zugänglichkeit ausgelegt: ein kurzer Telefonanruf, eine E-Mail oder ein Formular können der Startpunkt sein, und je nach Situation wird dann persönlich, schriftlich, telefonisch oder digital weitergearbeitet. Gerade in einer Gesundheitskrise ist diese Wahlfreiheit ein echter Mehrwert. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ambulante-psychosoziale-krebsberatung/))
Weitere Standorte in Brandenburg und die Bedeutung regionaler Nähe
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist nicht nur in Potsdam präsent, sondern arbeitet mit mehreren Beratungsstandorten im Land Brandenburg. Auf der Seite zu den Beratungsstandorten werden neben der Hauptberatungsstelle in Potsdam auch Teltow, Brandenburg an der Havel und Bad Belzig genannt. In Teltow findet die Beratung im Gesundheitszentrum Teltow in der Potsdamer Str. 7/9 statt, dort montags und mittwochs von 9:00 bis 15:00 Uhr. In Brandenburg an der Havel ist die Beratungsstelle in der Neustädtischen Heidestraße 27 verzeichnet; dort sind Termine nach Vereinbarung möglich, aktuell nur telefonische Beratung. In Bad Belzig befindet sich das Angebot in der Brücker Landstraße 3 in der Praxis Dr. med. Schulze-Köhn, ebenfalls nach Vereinbarung. Diese regionale Struktur ist mehr als nur eine Adressliste: Sie zeigt, dass die Organisation die Hürden für Betroffene bewusst klein halten will. Wer nicht nach Potsdam fahren kann, findet womöglich an einem anderen Ort im Land ein passenderes Angebot. Zusätzlich betont die Website, dass die Beratungsgespräche vor Ort, telefonisch oder digital stattfinden können. Das ist gerade in einem Flächenland wichtig, weil Entfernungen, Mobilität, Belastbarkeit und Behandlungsphasen sehr unterschiedlich sein können. Für viele Ratsuchende bedeutet das, dass sie sich nicht auf ein starres Modell einstellen müssen, sondern je nach persönlicher Situation das Format wählen können, das gerade am besten passt. Auch die Bitte, bei der Terminvereinbarung die bevorzugte Beratungsform anzugeben, gehört zu dieser regionalen und praktischen Orientierung. So entsteht ein Netzwerk aus mehreren Orten, das den Zugang erleichtert und nicht auf einen einzigen Standort reduziert bleibt. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/beratungsstandorte/))
Veranstaltungen, Gesprächsgruppen und Selbsthilfeangebote
Neben der Einzelberatung spielt bei der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. auch die Gruppen- und Veranstaltungsarbeit eine große Rolle. Bereits auf der Startseite wird darauf hingewiesen, dass es zusätzlich zu den Einzelberatungen Gesprächsgruppen, Seminare, Informationsveranstaltungen, Kurse und Workshops gibt. Genau das macht die Einrichtung für viele Menschen besonders wertvoll: Wer nach einer Diagnose nicht nur Informationen, sondern auch Austausch, Gemeinschaft und neue Impulse sucht, findet hier mehr als einen klassischen Beratungsraum. Auf der Website sind regelmäßig aktuelle Termine sichtbar, darunter die offene Sprechstunde Krebsselbsthilfe in Potsdam, der TREFFPUNKT Brandenburg für junge Erwachsene mit Krebs, ein Symposium für Selbsthilfegruppen nach Krebs und weitere Formate wie die Schreibwerkstatt. Auch die Brandenburger Bewegungswoche 2025 gehört zu den thematischen Angeboten der Seite. Sie zeigt, dass Prävention, Aktivität und Lebensqualität in der Arbeit der Organisation eine wichtige Rolle spielen. Die Bewegungswoche stellt Bewegung als Unterstützung während und nach einer Krebserkrankung heraus und lädt Menschen mit und ohne Betroffenheit zum Mitmachen ein. Damit verbindet die Gesellschaft Information, Begegnung und Motivation. Gerade für Suchanfragen nach Veranstaltungen, Programm, Selbsthilfe oder Workshops ist das relevant, weil die Organisation kein statisches Beratungsangebot ist, sondern ein lebendiges Netzwerk aus Austausch und Unterstützung. Wer den ersten Schritt bereits geschafft hat, kann über solche Angebote weitergeführt werden, Kontakte knüpfen und erleben, dass Belastung nicht nur individuell, sondern auch gemeinsam bearbeitet werden kann. Das ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Sichtbarkeit der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. und ein wichtiger Grund, warum die Website für Betroffene, Angehörige und Interessierte zugleich relevant bleibt. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/))
Gemeinnütziger Auftrag, Netzwerk und Hintergrund
Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist laut eigener Darstellung ein Landesverband der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und gehört damit zu einem Netzwerk, das auf eine lange onkologische Tradition zurückblickt. Auf der Über-uns-Seite wird erläutert, dass die Deutsche Krebsgesellschaft zu den ältesten und größten onkologischen Vereinigungen in Deutschland zählt und sich seit über 100 Jahren um das Wohl krebskranker Menschen bemüht. Für den Brandenburger Verband ist außerdem wichtig, dass er ein gemeinnütziger Verein ist, der sich durch Spenden und projektbezogene Förderung finanziert. Die Mittel kommen laut Website ausschließlich Bürgerinnen und Bürgern im Land Brandenburg zugute. Ebenfalls genannt wird die Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Brandenburg, sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e.V., kurz LAGO. Das zeigt, dass die Organisation nicht isoliert arbeitet, sondern eng mit weiteren Stellen und Einrichtungen verbunden ist. Hinzu kommt der Hinweis, dass das Beratungsteam aus Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen besteht und Menschen mit Krebserkrankung sowie deren Angehörige begleitet. Auch die Seite zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung nennt die Förderung durch den GKV-Spitzenverband und den Verband der Privaten Krankenversicherung auf Grundlage des § 65e SGB V. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein wichtiger Vertrauensfaktor, weil damit erkennbar wird, dass die Angebote strukturell abgesichert und in ein größeres Versorgungssystem eingebettet sind. Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. ist damit nicht einfach eine Adresse in Potsdam, sondern eine regionale Fachorganisation mit klarer sozialer Mission, langer Einbindung in die Onkologie und einem praxisnahen Auftrag: zuhören, begleiten, informieren und den Alltag mit Krebs ein Stück handhabbarer machen. ([krebsgesellschaft-brandenburg.de](https://www.krebsgesellschaft-brandenburg.de/ueber-uns/))
Quellen:
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Startseite
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Kontakt
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Beratungsstandorte
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Ambulante psychosoziale Krebsberatung
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Häufige Fragen
- Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. - Über uns
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Sofía L.B
18. Oktober 2024
Ich hatte eine telefonische Beratung mit einer sehr netten Mitarbeiterin und sie war unglaublich hilfreich. Danke, dass ihr da seid!
Potsdamer Eule (DIV)
27. April 2023
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Burkhard Lawrenz
4. August 2023
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Doris Kröschel
3. Mai 2021
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Karsten Kirschnick
6. Februar 2025
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