
Gilching
Talhofstraße 7, 82205 Gilching, Deutschland
Christoph-Probst-Gymnasium | Homepage & Schülerzahl
Das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ist ein staatliches Gymnasium an der Talhofstraße 7 mit einem breiten Bildungsangebot, einer klaren pädagogischen Ausrichtung und einer besonderen Verbindung zur Geschichte des deutschen Widerstands. Die Schule versteht sich nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern auch als Lern- und Lebensraum, in dem junge Menschen zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten heranwachsen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei unterschiedliche Bildungswege, individuelle Interessen, gemeinschaftliches Lernen und die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten.
Für viele Suchende sind zunächst die Homepage, die Lehrer, die Schulleitung, die Schülerzahl, Fotos, die Mensa und die Lage in der Talhofstraße wichtig. Das Christoph-Probst-Gymnasium bündelt diese Informationen auf seiner offiziellen Website. Dort finden Familien Hinweise zu Unterricht, Schulprofil, Einschreibung, offenen Ganztagsangeboten, Service, Aktivitäten und Ansprechpartnern. Nach den offiziellen Eckdaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus besuchten im Schuljahr 2025/26 insgesamt 1.486 Schülerinnen und Schüler die Schule. Im gleichen Zeitraum wurden 104 vollzeit- und überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte ausgewiesen.
Der Name der Schule verweist auf Christoph Probst, ein Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose. Seit der Namensgebung im Jahr 1993 gehört die Erinnerung an ihn und an die Bedeutung von Zivilcourage fest zum Selbstverständnis des Gymnasiums. Wer nach dem Christoph-Probst-Gymnasium Gilching sucht, findet deshalb nicht nur organisatorische Informationen, sondern auch ein Schulprofil, das Geschichte, Verantwortung, Offenheit und persönliche Entwicklung miteinander verbindet.
Christoph-Probst-Gymnasium Gilching: Homepage, Adresse und erster Überblick
Die offizielle Homepage des Christoph-Probst-Gymnasiums ist die wichtigste digitale Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Studieninteressierte. Sie informiert über aktuelle Schulnachrichten, Termine, Unterricht, Personen, Serviceangebote, Aktivitäten und organisatorische Fragen. Auch Hinweise zu neuen fünften Klassen, Formularen, der offenen Ganztagsschule und weiteren Angeboten werden dort veröffentlicht. Da sich Termine und Ansprechpartner im Laufe eines Schuljahres ändern können, ist die Homepage für aktuelle Auskünfte maßgeblich.
Die Schule befindet sich in der Talhofstraße 7, 82205 Gilching. Das Sekretariat ist telefonisch unter 08105 90010 erreichbar. Auf der offiziellen Serviceseite werden für das Sekretariat reguläre Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag zwischen 07.30 und 16.30 Uhr sowie am Freitag von 07.30 bis 13.30 Uhr genannt. Während der Schulferien können abweichende Zeiten gelten. Für konkrete Anliegen empfiehlt es sich daher, vor einem Besuch die aktuellen Informationen auf der Homepage zu prüfen oder telefonisch Kontakt aufzunehmen.
Die Lage in Gilching macht das Gymnasium zu einer zentralen weiterführenden Schule für Familien aus der Gemeinde und dem näheren Umfeld. Die Adresse ist besonders für Einschreibung, Beratungsgespräche, Elternabende, schulische Veranstaltungen und die Orientierung am ersten Schultag relevant. Die offizielle Website stellt zusätzlich einen Bereich für Kontakt und Anfahrt bereit. Dort finden Besucherinnen und Besucher die wichtigsten Kontaktdaten, Angaben zum Sekretariat sowie weitere Servicehinweise.
Wer nach Fotos des Christoph-Probst-Gymnasiums sucht, kann sich auf der Homepage durch verschiedene Fach-, Aktivitäts- und Informationsseiten klicken. Bilder werden dort im Zusammenhang mit schulischen Projekten, Gedenkveranstaltungen, Fachschaften, Arbeitsgemeinschaften und der Betreuung gezeigt. Die Bildauswahl dient weniger der touristischen Präsentation eines Gebäudes als vielmehr dazu, den Alltag und die Vielfalt der Schulgemeinschaft sichtbar zu machen. So entsteht ein realitätsnaher Eindruck davon, wie Unterricht, Projekte, Erinnerungsarbeit und gemeinschaftliche Aktivitäten zusammenwirken.
Schulprofil und Ausbildungsrichtungen am Christoph-Probst-Gymnasium
Das Christoph-Probst-Gymnasium bietet zwei grundlegende Ausbildungsrichtungen: einen naturwissenschaftlich-technologischen und einen sprachlichen Zweig. Diese Struktur ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Interessen zu verfolgen und ihre Schullaufbahn passend zu ihren Stärken zu gestalten. Die naturwissenschaftlich-technologische Ausrichtung richtet sich an Jugendliche, die Freude an Mathematik, Naturwissenschaften, Technik, Experimenten und analytischem Denken haben. Der sprachliche Zweig eröffnet zusätzliche Perspektiven auf Sprachen, Kulturen, Kommunikation und internationale Zusammenhänge.
In den offiziellen staatlichen Eckdaten werden mehrere Sprachfolgen aufgeführt. Genannt werden unter anderem die Kombinationen Englisch und Latein, Englisch und Französisch sowie sprachliche Laufbahnen mit Spanisch. Welche Wahlmöglichkeiten in einem konkreten Jahrgang gelten, welche Fremdsprache wann beginnt und welche Anmeldebedingungen bestehen, sollten Familien anhand der jeweils aktuellen Schulunterlagen und Informationsveranstaltungen prüfen. Die Homepage stellt dafür eigene Bereiche zur Einschreibung, zur zweiten Fremdsprache sowie zu einzelnen Angeboten bereit.
Zum Schulprofil gehört auch der Anspruch, Jugendliche nicht nur fachlich auf Prüfungen und weitere Bildungswege vorzubereiten. Die Schule beschreibt als Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten zu stärken. Diese Ausrichtung zeigt sich in der Verbindung von Unterricht, Projektarbeit, historischer Bildung, digitalen Konzepten, beruflicher Orientierung und außerunterrichtlichen Aktivitäten. Dabei werden sowohl klassische Fächer als auch moderne Lernformen und Themen berücksichtigt.
Ein besonderer Bestandteil ist das Schulprofil Inklusion. Inklusion bedeutet im schulischen Zusammenhang, dass unterschiedliche Lernvoraussetzungen und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden sollen. Ergänzend weist das Kultusministerium den offenen Ganztagsschulbetrieb als besonderes Betreuungsangebot aus. Die Schule verbindet damit Bildung, Betreuung und die Möglichkeit, den Nachmittag strukturiert zu gestalten. Für Familien ist dies vor allem dann relevant, wenn Unterrichtszeiten, Hausaufgabenbetreuung und berufliche Anforderungen miteinander abgestimmt werden müssen.
Die Schule ist außerdem eine Seminarschule. Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 werden dort angehende Lehrkräfte in bestimmten Unterrichtsfächern ausgebildet. Auf der offiziellen Personenseite werden Deutsch, Englisch, Geschichte und Spanisch sowie seit dem Schuljahr 2011/12 Französisch genannt. Referendarinnen und Referendare absolvieren an der Schule Teile ihres Vorbereitungsdienstes und bereiten sich auf das zweite Staatsexamen vor. Dadurch ist das Gymnasium auch ein Ausbildungsort für den gymnasialen Schuldienst und ein Umfeld, in dem Unterricht regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt wird.
Lehrer, Schulleitung und Studienseminar
Die Suchanfragen nach Lehrern und Lehrkräften des Christoph-Probst-Gymnasiums zeigen, dass viele Familien konkrete Ansprechpartner suchen. Die offizielle Personenseite führt die Schulleitung, das Kollegium, das Studienseminar und den Elternbeirat zusammen. Als Schulleiterin wird Elisabeth Mayr, Oberstudiendirektorin, genannt. Ihre Aufgaben umfassen die pädagogisch-organisatorische Leitung der Schule, die Schul- und Qualitätsentwicklung, die Personalführung und Personalentwicklung, die Zusammenarbeit mit schulischen Gremien, die Verwaltungsgeschäfte und die Vertretung der Schule.
Als stellvertretende Schulleiterin wird Sabine Mertschat, Studiendirektorin, ausgewiesen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Personalplanung, Unterrichtsverteilung, Begabtenförderung, Disziplinarwesen, die Organisation des Wahlunterrichts und die Klassenbildung der Jahrgangsstufen 5 bis 11. Birgit Eibl wird als Mitarbeiterin in der Schulleitung genannt. Ihr Aufgabenbereich umfasst unter anderem Zeugnisse und Zwischenberichte, besondere zeugnisrelevante Fälle, Vorrückungsentscheidungen sowie die Oberstufenkoordination und Schüleraufnahmen in die Oberstufe.
Die offiziellen Seiten veröffentlichen nicht zwangsläufig jede Information, die Menschen über einzelne Lehrer suchen. Namen, Fächer, Zuständigkeiten und Kontaktwege können sich verändern. Deshalb sollten Angaben zu einem bestimmten Fach, einer Klasse oder einer Sprechstunde direkt über das Sekretariat, das Elternportal oder die jeweils aktuelle Homepage geklärt werden. Rezensionen und allgemeine Suchergebnisse ersetzen keine offizielle Auskunft der Schule.
Das Studienseminar ist ein markantes Merkmal des Gymnasiums. Referendarinnen und Referendare werden dort begleitet, unterrichten und entwickeln ihre professionellen Fähigkeiten weiter. Für Schülerinnen und Schüler kann dies bedeuten, dass sie im Unterricht unterschiedliche Lehrpersönlichkeiten kennenlernen und pädagogische Innovationen erleben. Für die Schule bedeutet die Seminarfunktion eine zusätzliche Verbindung zwischen Unterrichtspraxis, Ausbildung und fachlicher Reflexion.
Das Kollegium arbeitet außerdem in Fachschaften und Projektgruppen. Auf der Homepage finden sich Hinweise zu Fachbereichen wie Geschichte, Unterricht, digitalen Konzepten, beruflicher Orientierung und verschiedenen Aktivitäten. Der schulische Alltag besteht daher nicht nur aus dem regulären Stundenplan. Ergänzt wird er durch Beratung, Förderangebote, Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbe, Exkursionen, Gedenkstättenbesuche, musikalische und kreative Projekte sowie Möglichkeiten zur Mitwirkung in der Schulgemeinschaft.
Schülerzahl, Schulalltag und offene Ganztagsschule
Die Schülerzahl gehört zu den am häufigsten gesuchten Informationen über das Christoph-Probst-Gymnasium. Nach den veröffentlichten Eckdaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus hatte die Schule im Schuljahr 2025/26 insgesamt 1.486 Schülerinnen und Schüler. Außerdem wurden 104 vollzeit- und überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte genannt. Diese Zahlen vermitteln einen Eindruck von der Größe des Gymnasiums, ersetzen aber keine aktuellen Jahrgangs- oder Klassenangaben. Schülerzahlen können sich von Schuljahr zu Schuljahr verändern.
Ein Gymnasium dieser Größenordnung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Fachunterricht, Wahlunterricht, Projekte und schulische Gemeinschaft. Gleichzeitig ist eine klare Organisation wichtig. Die Homepage bündelt deshalb Informationen für verschiedene Zielgruppen. Neue Familien finden Hinweise zur Einschreibung und zu den fünften Klassen. Bereits angemeldete Schülerinnen und Schüler können sich über Termine, Formulare, Aktivitäten, Schließfächer, Mensa und weitere Serviceangebote informieren. Eltern erhalten Zugang zu organisatorischen Informationen und gegebenenfalls zum Elternportal.
Die offene Ganztagsschule richtet sich laut offizieller Profilseite an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9. Die Betreuung findet montags bis donnerstags von 13.00 bis 16.00 Uhr statt. Der Nachmittag gliedert sich in Mittagessen, Hausaufgabenzeit und Freizeit. Während der Hausaufgabenzeit erhalten die Jugendlichen Unterstützung beim Erledigen ihrer Aufgaben sowie beim Üben und Lernen für Abfragen, Schulaufgaben und andere Lernzielkontrollen. Gleichzeitig wird Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstständig arbeiten.
Eine Besonderheit des Angebots ist die Unterstützung durch Schülertutorinnen und Schülertutoren aus den Klassen 10 bis 12. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen verschiedenen Altersgruppen der Schulgemeinschaft. Ältere Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung und jüngere erhalten Hilfe aus einer Perspektive, die näher an ihrem eigenen Schulalltag liegt. Im Freizeitbereich können nach der konzentrierten Hausaufgabenzeit gemeinschaftliche Aktivitäten stattfinden. Welche Angebote konkret verfügbar sind, kann von Schuljahr, Personal und aktueller Organisation abhängen.
Das Ganztagsangebot ist damit mehr als eine reine Aufbewahrung nach dem Unterricht. Es verbindet Betreuung, Lernbegleitung und soziale Begegnung. Für Eltern ist besonders wichtig, die Anmeldefristen, Formulare und Bedingungen rechtzeitig zu prüfen. Die Homepage stellt dafür eigene Dokumente und Informationsblätter bereit. Auch die Hinweise zu Ferienzeiten, Ansprechpartnern und organisatorischen Änderungen sollten regelmäßig beachtet werden.
Mensa und Campus Café am Christoph-Probst-Gymnasium
Die Mensa ist ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags und wird in den Suchanfragen ausdrücklich genannt. Auf der offiziellen Serviceseite führt das Christoph-Probst-Gymnasium einen Bereich zum Campus Café. Dort werden Informationen zur Funktionsweise und zu den Regeln bereitgestellt. Die Schule beschreibt außerdem, dass Schülerinnen und Schüler mittags in der Mensa zwischen verschiedenen Gerichten wählen können. Alternativ ist es möglich, eine mitgebrachte Brotzeit zu essen.
Damit erfüllt die Mensa mehrere Funktionen. Sie unterstützt die Versorgung während eines langen Schultages, bietet einen gemeinsamen Treffpunkt und ergänzt das offene Ganztagsangebot. Für Familien kann die Mensa eine praktische Hilfe sein, wenn Kinder nach dem Unterricht an der Betreuung teilnehmen oder zwischen Unterricht und Nachmittagsangebot eine Mahlzeit benötigen. Die konkrete Auswahl, die Bestellweise, die Preise und die aktuellen Öffnungszeiten können sich ändern. Solche Details sollten direkt über die offiziellen Mensa-Informationen der Schule geprüft werden.
Das gemeinsame Mittagessen ist auch pädagogisch relevant. Schülerinnen und Schüler lernen, Rücksicht zu nehmen, Abläufe einzuhalten und Verantwortung für den gemeinsamen Raum zu übernehmen. Gerade an einer großen Schule ist ein gut organisierter Mensabetrieb wichtig, damit viele Jugendliche in begrenzter Zeit versorgt werden können. Die Mensa ergänzt damit Unterricht und Betreuung um einen alltäglichen, aber zentralen Bereich des schulischen Lebens.
Wer nach Fotos der Mensa oder nach konkreten Eindrücken vom Campus Café sucht, findet auf der Homepage möglicherweise Bilder im Rahmen von Service- oder Aktivitätsseiten. Die Verfügbarkeit einzelner Fotos kann sich verändern. Bei Fragen zu Allergien, Essensbestellung, Bezahlmöglichkeiten oder besonderen Ernährungsbedürfnissen ist eine direkte Anfrage beim Sekretariat oder beim zuständigen Mensabereich sinnvoll. Allgemeine Suchergebnisse und Rezensionen sind dafür nicht zuverlässig genug.
Die Mensa steht außerdem im Zusammenhang mit der offenen Ganztagsschule. Dort beginnt der Nachmittag mit dem Mittagessen, bevor die Hausaufgabenzeit und Freizeitangebote folgen. Diese Abfolge gibt dem Nachmittag eine klare Struktur. Für jüngere Schülerinnen und Schüler kann sie helfen, den Wechsel vom Unterricht in die eigenständige Lernzeit zu bewältigen. Für Eltern schafft sie Transparenz darüber, wie der Schultag nach dem regulären Unterricht fortgesetzt werden kann.
Geschichte, Christoph Probst und die Erinnerung an die Weiße Rose
Der Namensgeber prägt das Profil der Schule besonders stark. Christoph Probst war Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur stellte. Das Gymnasium trägt seinen Namen seit 1993. Die Namensgebung ist mit einem Bildungsauftrag verbunden: Schülerinnen und Schüler sollen sich mit Freiheit, Demokratie, Verantwortung und dem Mut zum Widerspruch auseinandersetzen. Die Erinnerung an Christoph Probst bleibt dadurch nicht auf ein historisches Datum beschränkt, sondern wird in den Schulalltag eingebunden.
Die Fachschaft Geschichte beschreibt auf der offiziellen Website, dass der Namensgeber in Unterricht und außerunterrichtlichen Aktivitäten eine besondere Rolle spielt. Ziel ist es, nicht nur die Person Christoph Probst kennenzulernen, sondern auch den Wert des freiheitlich-demokratischen Systems zu verstehen und sich gegen Unrecht, Intoleranz und Faschismus zu positionieren. Geschichte wird dabei als Möglichkeit verstanden, Gegenwart und Zukunft bewusster zu gestalten.
Zu den genannten Formen der Erinnerungsarbeit gehören Gedenktage, Ausstellungen, Projektarbeiten und Kooperationen mit externen Partnern. Die Schule berichtet außerdem von Gedenkstättenbesuchen, beispielsweise zur KZ-Gedenkstätte Dachau in der 9. Jahrgangsstufe und zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in der 10. Jahrgangsstufe. Exkursionen zum NS-Dokumentationszentrum München, zur DenkStätte Weiße Rose und zum Bayerischen Armeemuseum werden ebenfalls als Beispiele aufgeführt.
Besonders umfangreich war die schulische Auseinandersetzung mit dem 100. Geburtstag von Christoph Probst im Jahr 2019. Die damalige Veranstaltung bezog zahlreiche Klassen und Fachbereiche ein. Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit Widerstand, gestalteten Rosen und Flugblätter, arbeiteten in der Bibliothek, hörten Beiträge, entwickelten Ideen des Gedenkens und setzten sich kreativ mit Texten und Bildern auseinander. Die Schule beschrieb dabei das Ziel, den Namenspatron als Vorbild für das eigene Leben und als Bezugspunkt der Schulgemeinschaft zu verstehen.
Auch Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie persönliche Berichte gehören zur historischen Bildungsarbeit. Solche Begegnungen können abstrakte Geschichte mit individuellen Erfahrungen verbinden. Für Jugendliche entsteht dadurch ein unmittelbarer Zugang zu Fragen von Verantwortung, Ausgrenzung, Mut und Erinnerung. Die Namensgebung des Gymnasiums ist somit nicht nur ein Bestandteil des Schulnamens, sondern ein wiederkehrender Impuls für Unterricht, Projekte und demokratische Bildung.
Unterricht, Aktivitäten und besondere Angebote
Das Christoph-Probst-Gymnasium verbindet den regulären Unterricht mit zahlreichen schulischen und außerschulischen Aktivitäten. Auf den offiziellen Seiten werden Fachbereiche, Projekte, Wettbewerbe, Exkursionen und Veranstaltungen vorgestellt. Dazu gehören historische Projekte, musikalische Aktivitäten, kreative Arbeiten, digitale Bildungsangebote und Formen der beruflichen Orientierung. Die Vielfalt richtet sich an unterschiedliche Interessen und soll Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, eigene Stärken zu entdecken.
Ein Beispiel für die Verbindung von Unterricht und Lebenswelt ist das medienpädagogische Konzept der Digitalen Helden. Dabei werden Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und zur Unterstützung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler angeleitet. Der peer-to-peer-Ansatz nutzt die Wirkung von Jugendlichen untereinander. Dadurch werden nicht nur technische Fragen angesprochen, sondern auch Kommunikation, Datenschutz, Konfliktfähigkeit und soziale Verantwortung.
Darüber hinaus bietet die Schule besondere Lernformate an. Auf der Homepage werden unter anderem eine Chorklasse und eine Forscherklasse erwähnt. Solche Angebote können Schülerinnen und Schüler ansprechen, die sich besonders für Musik, naturwissenschaftliches Arbeiten, praktische Experimente oder projektorientiertes Lernen interessieren. Welche Klassen tatsächlich eingerichtet werden und welche Voraussetzungen gelten, hängt von der jeweiligen Anmelderunde und den schulischen Möglichkeiten ab.
Musik und kreative Gestaltung spielen auch in der Erinnerungskultur eine Rolle. Bei Veranstaltungen zum Namensgeber wurden Lieder des Widerstands, szenische Lesungen, künstlerische Arbeiten und musikalische Beiträge miteinander verbunden. Dadurch wird Geschichte nicht ausschließlich über Texte und Daten vermittelt. Schülerinnen und Schüler können Themen auch durch Gestaltung, Sprache, Musik und gemeinschaftliche Präsentation erschließen.
Die Suche nach einem Christoph-Probst-Gymnasium-Song verweist vermutlich auf das Interesse an musikalischen Projekten oder schulischen Beiträgen. Eine dauerhaft offiziell veröffentlichte Schulhymne oder ein einzelner verbindlicher Song lässt sich aus den verfügbaren offiziellen Informationen nicht eindeutig ableiten. Sicher belegt sind jedoch musikalische Angebote, eine Chorklasse und musikalische Beiträge im Rahmen schulischer Veranstaltungen. Für konkrete Fragen zu Liedern, Aufführungen oder aktuellen Musikprojekten ist die Homepage der Schule die beste Anlaufstelle.
Kontakt, Einschreibung und Orientierung für Familien
Familien, die sich für das Christoph-Probst-Gymnasium interessieren, sollten zunächst die offizielle Homepage und den Bereich zur Einschreibung nutzen. Dort werden Formulare und Informationen für neue fünfte Klassen, Probeunterricht, Fremdsprachenwahl, Chorklasse, Forscherklasse und offene Ganztagsschule bereitgestellt. Die erforderlichen Unterlagen können sich ändern. Deshalb sollten Eltern die jeweils aktuelle Version verwenden und auf Fristen achten.
Für allgemeine Fragen steht das Sekretariat an der Talhofstraße 7 zur Verfügung. Die offizielle Kontaktseite nennt die Telefonnummer 08105 90010 und die E-Mail-Adresse sekretariat@cpg-gilching.de. Für Angelegenheiten der Oberstufe wird zusätzlich eine zuständige Ansprechperson genannt. Bei Fragen zu einer bestimmten Klasse, einem Fach, der Anmeldung, dem Schulwechsel oder dem Ganztag ist es sinnvoll, das Anliegen möglichst konkret zu formulieren. So kann die Schule schneller die passende Stelle nennen.
Zur Orientierung gehört auch die Frage nach dem Schulweg. Die Adresse in der Talhofstraße ist der zentrale Bezugspunkt für die Anfahrt. Die Schule verweist auf ihrer Serviceseite auf einen Anfahrtsbereich. Da Verkehrsverbindungen, Baustellen, Busfahrpläne und Parkmöglichkeiten zeitabhängig sind, sollten Familien für einen konkreten Termin aktuelle lokale Informationen prüfen. Auf eine unbestätigte Angabe zu Parkplätzen oder Stellflächen sollte man sich nicht verlassen.
Ein Besuch vor Ort kann besonders vor der Einschreibung hilfreich sein, sofern die Schule entsprechende Informationsveranstaltungen oder Führungen anbietet. Dabei lassen sich Unterrichtsräume, Fachbereiche, Mensa, Betreuungsangebote und die allgemeine Atmosphäre besser kennenlernen. Fotos auf der Homepage geben einen ersten Eindruck, ersetzen aber keinen persönlichen Kontakt. Auch die Gespräche mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulleitung können bei der Entscheidung helfen.
Rezensionen und Reviews in Suchmaschinen sollten mit Bedacht gelesen werden. Einzelne Bewertungen spiegeln meist persönliche Erfahrungen aus einem bestimmten Zeitraum und einer bestimmten Perspektive wider. Sie können Hinweise geben, sind aber keine vollständige Darstellung des Schulprofils. Verlässlicher sind offizielle Informationen zu Ausbildungsrichtungen, Schülerzahl, Ganztag, Mensa, Schulleitung, Unterricht und Aktivitäten. Für eine fundierte Entscheidung empfiehlt sich die Kombination aus Homepage, Beratungsgespräch und eigenen Eindrücken.
Was das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching besonders macht
Das besondere Profil des Christoph-Probst-Gymnasiums entsteht aus mehreren Elementen. Dazu gehören die Größe der Schule, die zwei Ausbildungsrichtungen, das Inklusionsprofil, der offene Ganztagsbetrieb, die Mensa, die Seminarschulfunktion und die intensive Auseinandersetzung mit Christoph Probst und der Weißen Rose. Keine dieser Eigenschaften steht isoliert. Gemeinsam bilden sie ein Schulkonzept, das fachliche Bildung mit Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.
Die naturwissenschaftlich-technologische und die sprachliche Ausrichtung geben Schülerinnen und Schülern verschiedene Möglichkeiten, Interessen zu vertiefen. Gleichzeitig sorgt die Seminarschule dafür, dass die Ausbildung künftiger Lehrkräfte Teil des Schulprofils ist. Die Ganztagsangebote bieten Unterstützung bei Hausaufgaben und Lernen. Die Mensa erleichtert die Organisation langer Schultage. Die historische Bildungsarbeit verankert demokratische Werte in konkreten Projekten und Erinnerungsformen.
Auch die Größe mit 1.486 Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2025/26 ist ein prägendes Merkmal. Eine große Schule kann ein breites Fächer- und Aktivitätsangebot ermöglichen und viele unterschiedliche Begabungen zusammenbringen. Sie braucht zugleich klare Strukturen, verlässliche Kommunikation und gut zugängliche Informationen. Die offizielle Homepage übernimmt deshalb eine zentrale Rolle. Sie macht Termine, Ansprechpartner, Formulare, Profile und Aktivitäten digital verfügbar.
Für Eltern und Jugendliche ist wichtig, dass die Schule nicht nur nach einzelnen Suchbegriffen wie Fotos, Lehrer, Mensa oder Schülerzahl beurteilt wird. Diese Informationen sind nützlich, aber das Gesamtbild entsteht erst aus dem Zusammenspiel von Unterricht, Betreuung, Schulleben, Geschichte und Zukunftsorientierung. Wer das Christoph-Probst-Gymnasium kennenlernen möchte, sollte daher sowohl die organisatorischen Seiten als auch die Fach- und Aktivitätsbereiche der Homepage ansehen.
Das Gymnasium in der Talhofstraße steht für einen Bildungsort, an dem Wissen, Sprache, Naturwissenschaften, digitale Verantwortung, Musik, Geschichte und soziales Lernen zusammenkommen. Die Erinnerung an Christoph Probst verleiht dem Schulnamen eine klare ethische Richtung. Sie erinnert daran, dass Bildung nicht nur auf Prüfungen vorbereitet, sondern auch dazu befähigen soll, Freiheit und Menschenwürde zu erkennen, zu schützen und im Alltag ernst zu nehmen.
Quellen:
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Offizielle Homepage
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Schuldaten zum Christoph-Probst-Gymnasium
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Schulleitung, Kollegium und Studienseminar
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Service, Kontakt, Anfahrt und Mensa
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Schulprofil und offene Ganztagsschule
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Geschichte und Erinnerungsarbeit
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Unterricht und pädagogische Konzepte
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Aktivitäten und schulische Projekte
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Christoph-Probst-Gymnasium | Homepage & Schülerzahl
Das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ist ein staatliches Gymnasium an der Talhofstraße 7 mit einem breiten Bildungsangebot, einer klaren pädagogischen Ausrichtung und einer besonderen Verbindung zur Geschichte des deutschen Widerstands. Die Schule versteht sich nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern auch als Lern- und Lebensraum, in dem junge Menschen zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten heranwachsen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei unterschiedliche Bildungswege, individuelle Interessen, gemeinschaftliches Lernen und die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten.
Für viele Suchende sind zunächst die Homepage, die Lehrer, die Schulleitung, die Schülerzahl, Fotos, die Mensa und die Lage in der Talhofstraße wichtig. Das Christoph-Probst-Gymnasium bündelt diese Informationen auf seiner offiziellen Website. Dort finden Familien Hinweise zu Unterricht, Schulprofil, Einschreibung, offenen Ganztagsangeboten, Service, Aktivitäten und Ansprechpartnern. Nach den offiziellen Eckdaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus besuchten im Schuljahr 2025/26 insgesamt 1.486 Schülerinnen und Schüler die Schule. Im gleichen Zeitraum wurden 104 vollzeit- und überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte ausgewiesen.
Der Name der Schule verweist auf Christoph Probst, ein Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose. Seit der Namensgebung im Jahr 1993 gehört die Erinnerung an ihn und an die Bedeutung von Zivilcourage fest zum Selbstverständnis des Gymnasiums. Wer nach dem Christoph-Probst-Gymnasium Gilching sucht, findet deshalb nicht nur organisatorische Informationen, sondern auch ein Schulprofil, das Geschichte, Verantwortung, Offenheit und persönliche Entwicklung miteinander verbindet.
Christoph-Probst-Gymnasium Gilching: Homepage, Adresse und erster Überblick
Die offizielle Homepage des Christoph-Probst-Gymnasiums ist die wichtigste digitale Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Studieninteressierte. Sie informiert über aktuelle Schulnachrichten, Termine, Unterricht, Personen, Serviceangebote, Aktivitäten und organisatorische Fragen. Auch Hinweise zu neuen fünften Klassen, Formularen, der offenen Ganztagsschule und weiteren Angeboten werden dort veröffentlicht. Da sich Termine und Ansprechpartner im Laufe eines Schuljahres ändern können, ist die Homepage für aktuelle Auskünfte maßgeblich.
Die Schule befindet sich in der Talhofstraße 7, 82205 Gilching. Das Sekretariat ist telefonisch unter 08105 90010 erreichbar. Auf der offiziellen Serviceseite werden für das Sekretariat reguläre Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag zwischen 07.30 und 16.30 Uhr sowie am Freitag von 07.30 bis 13.30 Uhr genannt. Während der Schulferien können abweichende Zeiten gelten. Für konkrete Anliegen empfiehlt es sich daher, vor einem Besuch die aktuellen Informationen auf der Homepage zu prüfen oder telefonisch Kontakt aufzunehmen.
Die Lage in Gilching macht das Gymnasium zu einer zentralen weiterführenden Schule für Familien aus der Gemeinde und dem näheren Umfeld. Die Adresse ist besonders für Einschreibung, Beratungsgespräche, Elternabende, schulische Veranstaltungen und die Orientierung am ersten Schultag relevant. Die offizielle Website stellt zusätzlich einen Bereich für Kontakt und Anfahrt bereit. Dort finden Besucherinnen und Besucher die wichtigsten Kontaktdaten, Angaben zum Sekretariat sowie weitere Servicehinweise.
Wer nach Fotos des Christoph-Probst-Gymnasiums sucht, kann sich auf der Homepage durch verschiedene Fach-, Aktivitäts- und Informationsseiten klicken. Bilder werden dort im Zusammenhang mit schulischen Projekten, Gedenkveranstaltungen, Fachschaften, Arbeitsgemeinschaften und der Betreuung gezeigt. Die Bildauswahl dient weniger der touristischen Präsentation eines Gebäudes als vielmehr dazu, den Alltag und die Vielfalt der Schulgemeinschaft sichtbar zu machen. So entsteht ein realitätsnaher Eindruck davon, wie Unterricht, Projekte, Erinnerungsarbeit und gemeinschaftliche Aktivitäten zusammenwirken.
Schulprofil und Ausbildungsrichtungen am Christoph-Probst-Gymnasium
Das Christoph-Probst-Gymnasium bietet zwei grundlegende Ausbildungsrichtungen: einen naturwissenschaftlich-technologischen und einen sprachlichen Zweig. Diese Struktur ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Interessen zu verfolgen und ihre Schullaufbahn passend zu ihren Stärken zu gestalten. Die naturwissenschaftlich-technologische Ausrichtung richtet sich an Jugendliche, die Freude an Mathematik, Naturwissenschaften, Technik, Experimenten und analytischem Denken haben. Der sprachliche Zweig eröffnet zusätzliche Perspektiven auf Sprachen, Kulturen, Kommunikation und internationale Zusammenhänge.
In den offiziellen staatlichen Eckdaten werden mehrere Sprachfolgen aufgeführt. Genannt werden unter anderem die Kombinationen Englisch und Latein, Englisch und Französisch sowie sprachliche Laufbahnen mit Spanisch. Welche Wahlmöglichkeiten in einem konkreten Jahrgang gelten, welche Fremdsprache wann beginnt und welche Anmeldebedingungen bestehen, sollten Familien anhand der jeweils aktuellen Schulunterlagen und Informationsveranstaltungen prüfen. Die Homepage stellt dafür eigene Bereiche zur Einschreibung, zur zweiten Fremdsprache sowie zu einzelnen Angeboten bereit.
Zum Schulprofil gehört auch der Anspruch, Jugendliche nicht nur fachlich auf Prüfungen und weitere Bildungswege vorzubereiten. Die Schule beschreibt als Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten zu stärken. Diese Ausrichtung zeigt sich in der Verbindung von Unterricht, Projektarbeit, historischer Bildung, digitalen Konzepten, beruflicher Orientierung und außerunterrichtlichen Aktivitäten. Dabei werden sowohl klassische Fächer als auch moderne Lernformen und Themen berücksichtigt.
Ein besonderer Bestandteil ist das Schulprofil Inklusion. Inklusion bedeutet im schulischen Zusammenhang, dass unterschiedliche Lernvoraussetzungen und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden sollen. Ergänzend weist das Kultusministerium den offenen Ganztagsschulbetrieb als besonderes Betreuungsangebot aus. Die Schule verbindet damit Bildung, Betreuung und die Möglichkeit, den Nachmittag strukturiert zu gestalten. Für Familien ist dies vor allem dann relevant, wenn Unterrichtszeiten, Hausaufgabenbetreuung und berufliche Anforderungen miteinander abgestimmt werden müssen.
Die Schule ist außerdem eine Seminarschule. Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 werden dort angehende Lehrkräfte in bestimmten Unterrichtsfächern ausgebildet. Auf der offiziellen Personenseite werden Deutsch, Englisch, Geschichte und Spanisch sowie seit dem Schuljahr 2011/12 Französisch genannt. Referendarinnen und Referendare absolvieren an der Schule Teile ihres Vorbereitungsdienstes und bereiten sich auf das zweite Staatsexamen vor. Dadurch ist das Gymnasium auch ein Ausbildungsort für den gymnasialen Schuldienst und ein Umfeld, in dem Unterricht regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt wird.
Lehrer, Schulleitung und Studienseminar
Die Suchanfragen nach Lehrern und Lehrkräften des Christoph-Probst-Gymnasiums zeigen, dass viele Familien konkrete Ansprechpartner suchen. Die offizielle Personenseite führt die Schulleitung, das Kollegium, das Studienseminar und den Elternbeirat zusammen. Als Schulleiterin wird Elisabeth Mayr, Oberstudiendirektorin, genannt. Ihre Aufgaben umfassen die pädagogisch-organisatorische Leitung der Schule, die Schul- und Qualitätsentwicklung, die Personalführung und Personalentwicklung, die Zusammenarbeit mit schulischen Gremien, die Verwaltungsgeschäfte und die Vertretung der Schule.
Als stellvertretende Schulleiterin wird Sabine Mertschat, Studiendirektorin, ausgewiesen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Personalplanung, Unterrichtsverteilung, Begabtenförderung, Disziplinarwesen, die Organisation des Wahlunterrichts und die Klassenbildung der Jahrgangsstufen 5 bis 11. Birgit Eibl wird als Mitarbeiterin in der Schulleitung genannt. Ihr Aufgabenbereich umfasst unter anderem Zeugnisse und Zwischenberichte, besondere zeugnisrelevante Fälle, Vorrückungsentscheidungen sowie die Oberstufenkoordination und Schüleraufnahmen in die Oberstufe.
Die offiziellen Seiten veröffentlichen nicht zwangsläufig jede Information, die Menschen über einzelne Lehrer suchen. Namen, Fächer, Zuständigkeiten und Kontaktwege können sich verändern. Deshalb sollten Angaben zu einem bestimmten Fach, einer Klasse oder einer Sprechstunde direkt über das Sekretariat, das Elternportal oder die jeweils aktuelle Homepage geklärt werden. Rezensionen und allgemeine Suchergebnisse ersetzen keine offizielle Auskunft der Schule.
Das Studienseminar ist ein markantes Merkmal des Gymnasiums. Referendarinnen und Referendare werden dort begleitet, unterrichten und entwickeln ihre professionellen Fähigkeiten weiter. Für Schülerinnen und Schüler kann dies bedeuten, dass sie im Unterricht unterschiedliche Lehrpersönlichkeiten kennenlernen und pädagogische Innovationen erleben. Für die Schule bedeutet die Seminarfunktion eine zusätzliche Verbindung zwischen Unterrichtspraxis, Ausbildung und fachlicher Reflexion.
Das Kollegium arbeitet außerdem in Fachschaften und Projektgruppen. Auf der Homepage finden sich Hinweise zu Fachbereichen wie Geschichte, Unterricht, digitalen Konzepten, beruflicher Orientierung und verschiedenen Aktivitäten. Der schulische Alltag besteht daher nicht nur aus dem regulären Stundenplan. Ergänzt wird er durch Beratung, Förderangebote, Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbe, Exkursionen, Gedenkstättenbesuche, musikalische und kreative Projekte sowie Möglichkeiten zur Mitwirkung in der Schulgemeinschaft.
Schülerzahl, Schulalltag und offene Ganztagsschule
Die Schülerzahl gehört zu den am häufigsten gesuchten Informationen über das Christoph-Probst-Gymnasium. Nach den veröffentlichten Eckdaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus hatte die Schule im Schuljahr 2025/26 insgesamt 1.486 Schülerinnen und Schüler. Außerdem wurden 104 vollzeit- und überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte genannt. Diese Zahlen vermitteln einen Eindruck von der Größe des Gymnasiums, ersetzen aber keine aktuellen Jahrgangs- oder Klassenangaben. Schülerzahlen können sich von Schuljahr zu Schuljahr verändern.
Ein Gymnasium dieser Größenordnung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Fachunterricht, Wahlunterricht, Projekte und schulische Gemeinschaft. Gleichzeitig ist eine klare Organisation wichtig. Die Homepage bündelt deshalb Informationen für verschiedene Zielgruppen. Neue Familien finden Hinweise zur Einschreibung und zu den fünften Klassen. Bereits angemeldete Schülerinnen und Schüler können sich über Termine, Formulare, Aktivitäten, Schließfächer, Mensa und weitere Serviceangebote informieren. Eltern erhalten Zugang zu organisatorischen Informationen und gegebenenfalls zum Elternportal.
Die offene Ganztagsschule richtet sich laut offizieller Profilseite an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9. Die Betreuung findet montags bis donnerstags von 13.00 bis 16.00 Uhr statt. Der Nachmittag gliedert sich in Mittagessen, Hausaufgabenzeit und Freizeit. Während der Hausaufgabenzeit erhalten die Jugendlichen Unterstützung beim Erledigen ihrer Aufgaben sowie beim Üben und Lernen für Abfragen, Schulaufgaben und andere Lernzielkontrollen. Gleichzeitig wird Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstständig arbeiten.
Eine Besonderheit des Angebots ist die Unterstützung durch Schülertutorinnen und Schülertutoren aus den Klassen 10 bis 12. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen verschiedenen Altersgruppen der Schulgemeinschaft. Ältere Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung und jüngere erhalten Hilfe aus einer Perspektive, die näher an ihrem eigenen Schulalltag liegt. Im Freizeitbereich können nach der konzentrierten Hausaufgabenzeit gemeinschaftliche Aktivitäten stattfinden. Welche Angebote konkret verfügbar sind, kann von Schuljahr, Personal und aktueller Organisation abhängen.
Das Ganztagsangebot ist damit mehr als eine reine Aufbewahrung nach dem Unterricht. Es verbindet Betreuung, Lernbegleitung und soziale Begegnung. Für Eltern ist besonders wichtig, die Anmeldefristen, Formulare und Bedingungen rechtzeitig zu prüfen. Die Homepage stellt dafür eigene Dokumente und Informationsblätter bereit. Auch die Hinweise zu Ferienzeiten, Ansprechpartnern und organisatorischen Änderungen sollten regelmäßig beachtet werden.
Mensa und Campus Café am Christoph-Probst-Gymnasium
Die Mensa ist ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags und wird in den Suchanfragen ausdrücklich genannt. Auf der offiziellen Serviceseite führt das Christoph-Probst-Gymnasium einen Bereich zum Campus Café. Dort werden Informationen zur Funktionsweise und zu den Regeln bereitgestellt. Die Schule beschreibt außerdem, dass Schülerinnen und Schüler mittags in der Mensa zwischen verschiedenen Gerichten wählen können. Alternativ ist es möglich, eine mitgebrachte Brotzeit zu essen.
Damit erfüllt die Mensa mehrere Funktionen. Sie unterstützt die Versorgung während eines langen Schultages, bietet einen gemeinsamen Treffpunkt und ergänzt das offene Ganztagsangebot. Für Familien kann die Mensa eine praktische Hilfe sein, wenn Kinder nach dem Unterricht an der Betreuung teilnehmen oder zwischen Unterricht und Nachmittagsangebot eine Mahlzeit benötigen. Die konkrete Auswahl, die Bestellweise, die Preise und die aktuellen Öffnungszeiten können sich ändern. Solche Details sollten direkt über die offiziellen Mensa-Informationen der Schule geprüft werden.
Das gemeinsame Mittagessen ist auch pädagogisch relevant. Schülerinnen und Schüler lernen, Rücksicht zu nehmen, Abläufe einzuhalten und Verantwortung für den gemeinsamen Raum zu übernehmen. Gerade an einer großen Schule ist ein gut organisierter Mensabetrieb wichtig, damit viele Jugendliche in begrenzter Zeit versorgt werden können. Die Mensa ergänzt damit Unterricht und Betreuung um einen alltäglichen, aber zentralen Bereich des schulischen Lebens.
Wer nach Fotos der Mensa oder nach konkreten Eindrücken vom Campus Café sucht, findet auf der Homepage möglicherweise Bilder im Rahmen von Service- oder Aktivitätsseiten. Die Verfügbarkeit einzelner Fotos kann sich verändern. Bei Fragen zu Allergien, Essensbestellung, Bezahlmöglichkeiten oder besonderen Ernährungsbedürfnissen ist eine direkte Anfrage beim Sekretariat oder beim zuständigen Mensabereich sinnvoll. Allgemeine Suchergebnisse und Rezensionen sind dafür nicht zuverlässig genug.
Die Mensa steht außerdem im Zusammenhang mit der offenen Ganztagsschule. Dort beginnt der Nachmittag mit dem Mittagessen, bevor die Hausaufgabenzeit und Freizeitangebote folgen. Diese Abfolge gibt dem Nachmittag eine klare Struktur. Für jüngere Schülerinnen und Schüler kann sie helfen, den Wechsel vom Unterricht in die eigenständige Lernzeit zu bewältigen. Für Eltern schafft sie Transparenz darüber, wie der Schultag nach dem regulären Unterricht fortgesetzt werden kann.
Geschichte, Christoph Probst und die Erinnerung an die Weiße Rose
Der Namensgeber prägt das Profil der Schule besonders stark. Christoph Probst war Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur stellte. Das Gymnasium trägt seinen Namen seit 1993. Die Namensgebung ist mit einem Bildungsauftrag verbunden: Schülerinnen und Schüler sollen sich mit Freiheit, Demokratie, Verantwortung und dem Mut zum Widerspruch auseinandersetzen. Die Erinnerung an Christoph Probst bleibt dadurch nicht auf ein historisches Datum beschränkt, sondern wird in den Schulalltag eingebunden.
Die Fachschaft Geschichte beschreibt auf der offiziellen Website, dass der Namensgeber in Unterricht und außerunterrichtlichen Aktivitäten eine besondere Rolle spielt. Ziel ist es, nicht nur die Person Christoph Probst kennenzulernen, sondern auch den Wert des freiheitlich-demokratischen Systems zu verstehen und sich gegen Unrecht, Intoleranz und Faschismus zu positionieren. Geschichte wird dabei als Möglichkeit verstanden, Gegenwart und Zukunft bewusster zu gestalten.
Zu den genannten Formen der Erinnerungsarbeit gehören Gedenktage, Ausstellungen, Projektarbeiten und Kooperationen mit externen Partnern. Die Schule berichtet außerdem von Gedenkstättenbesuchen, beispielsweise zur KZ-Gedenkstätte Dachau in der 9. Jahrgangsstufe und zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in der 10. Jahrgangsstufe. Exkursionen zum NS-Dokumentationszentrum München, zur DenkStätte Weiße Rose und zum Bayerischen Armeemuseum werden ebenfalls als Beispiele aufgeführt.
Besonders umfangreich war die schulische Auseinandersetzung mit dem 100. Geburtstag von Christoph Probst im Jahr 2019. Die damalige Veranstaltung bezog zahlreiche Klassen und Fachbereiche ein. Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit Widerstand, gestalteten Rosen und Flugblätter, arbeiteten in der Bibliothek, hörten Beiträge, entwickelten Ideen des Gedenkens und setzten sich kreativ mit Texten und Bildern auseinander. Die Schule beschrieb dabei das Ziel, den Namenspatron als Vorbild für das eigene Leben und als Bezugspunkt der Schulgemeinschaft zu verstehen.
Auch Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie persönliche Berichte gehören zur historischen Bildungsarbeit. Solche Begegnungen können abstrakte Geschichte mit individuellen Erfahrungen verbinden. Für Jugendliche entsteht dadurch ein unmittelbarer Zugang zu Fragen von Verantwortung, Ausgrenzung, Mut und Erinnerung. Die Namensgebung des Gymnasiums ist somit nicht nur ein Bestandteil des Schulnamens, sondern ein wiederkehrender Impuls für Unterricht, Projekte und demokratische Bildung.
Unterricht, Aktivitäten und besondere Angebote
Das Christoph-Probst-Gymnasium verbindet den regulären Unterricht mit zahlreichen schulischen und außerschulischen Aktivitäten. Auf den offiziellen Seiten werden Fachbereiche, Projekte, Wettbewerbe, Exkursionen und Veranstaltungen vorgestellt. Dazu gehören historische Projekte, musikalische Aktivitäten, kreative Arbeiten, digitale Bildungsangebote und Formen der beruflichen Orientierung. Die Vielfalt richtet sich an unterschiedliche Interessen und soll Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, eigene Stärken zu entdecken.
Ein Beispiel für die Verbindung von Unterricht und Lebenswelt ist das medienpädagogische Konzept der Digitalen Helden. Dabei werden Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und zur Unterstützung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler angeleitet. Der peer-to-peer-Ansatz nutzt die Wirkung von Jugendlichen untereinander. Dadurch werden nicht nur technische Fragen angesprochen, sondern auch Kommunikation, Datenschutz, Konfliktfähigkeit und soziale Verantwortung.
Darüber hinaus bietet die Schule besondere Lernformate an. Auf der Homepage werden unter anderem eine Chorklasse und eine Forscherklasse erwähnt. Solche Angebote können Schülerinnen und Schüler ansprechen, die sich besonders für Musik, naturwissenschaftliches Arbeiten, praktische Experimente oder projektorientiertes Lernen interessieren. Welche Klassen tatsächlich eingerichtet werden und welche Voraussetzungen gelten, hängt von der jeweiligen Anmelderunde und den schulischen Möglichkeiten ab.
Musik und kreative Gestaltung spielen auch in der Erinnerungskultur eine Rolle. Bei Veranstaltungen zum Namensgeber wurden Lieder des Widerstands, szenische Lesungen, künstlerische Arbeiten und musikalische Beiträge miteinander verbunden. Dadurch wird Geschichte nicht ausschließlich über Texte und Daten vermittelt. Schülerinnen und Schüler können Themen auch durch Gestaltung, Sprache, Musik und gemeinschaftliche Präsentation erschließen.
Die Suche nach einem Christoph-Probst-Gymnasium-Song verweist vermutlich auf das Interesse an musikalischen Projekten oder schulischen Beiträgen. Eine dauerhaft offiziell veröffentlichte Schulhymne oder ein einzelner verbindlicher Song lässt sich aus den verfügbaren offiziellen Informationen nicht eindeutig ableiten. Sicher belegt sind jedoch musikalische Angebote, eine Chorklasse und musikalische Beiträge im Rahmen schulischer Veranstaltungen. Für konkrete Fragen zu Liedern, Aufführungen oder aktuellen Musikprojekten ist die Homepage der Schule die beste Anlaufstelle.
Kontakt, Einschreibung und Orientierung für Familien
Familien, die sich für das Christoph-Probst-Gymnasium interessieren, sollten zunächst die offizielle Homepage und den Bereich zur Einschreibung nutzen. Dort werden Formulare und Informationen für neue fünfte Klassen, Probeunterricht, Fremdsprachenwahl, Chorklasse, Forscherklasse und offene Ganztagsschule bereitgestellt. Die erforderlichen Unterlagen können sich ändern. Deshalb sollten Eltern die jeweils aktuelle Version verwenden und auf Fristen achten.
Für allgemeine Fragen steht das Sekretariat an der Talhofstraße 7 zur Verfügung. Die offizielle Kontaktseite nennt die Telefonnummer 08105 90010 und die E-Mail-Adresse sekretariat@cpg-gilching.de. Für Angelegenheiten der Oberstufe wird zusätzlich eine zuständige Ansprechperson genannt. Bei Fragen zu einer bestimmten Klasse, einem Fach, der Anmeldung, dem Schulwechsel oder dem Ganztag ist es sinnvoll, das Anliegen möglichst konkret zu formulieren. So kann die Schule schneller die passende Stelle nennen.
Zur Orientierung gehört auch die Frage nach dem Schulweg. Die Adresse in der Talhofstraße ist der zentrale Bezugspunkt für die Anfahrt. Die Schule verweist auf ihrer Serviceseite auf einen Anfahrtsbereich. Da Verkehrsverbindungen, Baustellen, Busfahrpläne und Parkmöglichkeiten zeitabhängig sind, sollten Familien für einen konkreten Termin aktuelle lokale Informationen prüfen. Auf eine unbestätigte Angabe zu Parkplätzen oder Stellflächen sollte man sich nicht verlassen.
Ein Besuch vor Ort kann besonders vor der Einschreibung hilfreich sein, sofern die Schule entsprechende Informationsveranstaltungen oder Führungen anbietet. Dabei lassen sich Unterrichtsräume, Fachbereiche, Mensa, Betreuungsangebote und die allgemeine Atmosphäre besser kennenlernen. Fotos auf der Homepage geben einen ersten Eindruck, ersetzen aber keinen persönlichen Kontakt. Auch die Gespräche mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulleitung können bei der Entscheidung helfen.
Rezensionen und Reviews in Suchmaschinen sollten mit Bedacht gelesen werden. Einzelne Bewertungen spiegeln meist persönliche Erfahrungen aus einem bestimmten Zeitraum und einer bestimmten Perspektive wider. Sie können Hinweise geben, sind aber keine vollständige Darstellung des Schulprofils. Verlässlicher sind offizielle Informationen zu Ausbildungsrichtungen, Schülerzahl, Ganztag, Mensa, Schulleitung, Unterricht und Aktivitäten. Für eine fundierte Entscheidung empfiehlt sich die Kombination aus Homepage, Beratungsgespräch und eigenen Eindrücken.
Was das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching besonders macht
Das besondere Profil des Christoph-Probst-Gymnasiums entsteht aus mehreren Elementen. Dazu gehören die Größe der Schule, die zwei Ausbildungsrichtungen, das Inklusionsprofil, der offene Ganztagsbetrieb, die Mensa, die Seminarschulfunktion und die intensive Auseinandersetzung mit Christoph Probst und der Weißen Rose. Keine dieser Eigenschaften steht isoliert. Gemeinsam bilden sie ein Schulkonzept, das fachliche Bildung mit Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.
Die naturwissenschaftlich-technologische und die sprachliche Ausrichtung geben Schülerinnen und Schülern verschiedene Möglichkeiten, Interessen zu vertiefen. Gleichzeitig sorgt die Seminarschule dafür, dass die Ausbildung künftiger Lehrkräfte Teil des Schulprofils ist. Die Ganztagsangebote bieten Unterstützung bei Hausaufgaben und Lernen. Die Mensa erleichtert die Organisation langer Schultage. Die historische Bildungsarbeit verankert demokratische Werte in konkreten Projekten und Erinnerungsformen.
Auch die Größe mit 1.486 Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2025/26 ist ein prägendes Merkmal. Eine große Schule kann ein breites Fächer- und Aktivitätsangebot ermöglichen und viele unterschiedliche Begabungen zusammenbringen. Sie braucht zugleich klare Strukturen, verlässliche Kommunikation und gut zugängliche Informationen. Die offizielle Homepage übernimmt deshalb eine zentrale Rolle. Sie macht Termine, Ansprechpartner, Formulare, Profile und Aktivitäten digital verfügbar.
Für Eltern und Jugendliche ist wichtig, dass die Schule nicht nur nach einzelnen Suchbegriffen wie Fotos, Lehrer, Mensa oder Schülerzahl beurteilt wird. Diese Informationen sind nützlich, aber das Gesamtbild entsteht erst aus dem Zusammenspiel von Unterricht, Betreuung, Schulleben, Geschichte und Zukunftsorientierung. Wer das Christoph-Probst-Gymnasium kennenlernen möchte, sollte daher sowohl die organisatorischen Seiten als auch die Fach- und Aktivitätsbereiche der Homepage ansehen.
Das Gymnasium in der Talhofstraße steht für einen Bildungsort, an dem Wissen, Sprache, Naturwissenschaften, digitale Verantwortung, Musik, Geschichte und soziales Lernen zusammenkommen. Die Erinnerung an Christoph Probst verleiht dem Schulnamen eine klare ethische Richtung. Sie erinnert daran, dass Bildung nicht nur auf Prüfungen vorbereitet, sondern auch dazu befähigen soll, Freiheit und Menschenwürde zu erkennen, zu schützen und im Alltag ernst zu nehmen.
Quellen:
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Offizielle Homepage
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Schuldaten zum Christoph-Probst-Gymnasium
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Schulleitung, Kollegium und Studienseminar
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Service, Kontakt, Anfahrt und Mensa
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Schulprofil und offene Ganztagsschule
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Geschichte und Erinnerungsarbeit
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Unterricht und pädagogische Konzepte
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Aktivitäten und schulische Projekte
Christoph-Probst-Gymnasium | Homepage & Schülerzahl
Das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ist ein staatliches Gymnasium an der Talhofstraße 7 mit einem breiten Bildungsangebot, einer klaren pädagogischen Ausrichtung und einer besonderen Verbindung zur Geschichte des deutschen Widerstands. Die Schule versteht sich nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern auch als Lern- und Lebensraum, in dem junge Menschen zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten heranwachsen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei unterschiedliche Bildungswege, individuelle Interessen, gemeinschaftliches Lernen und die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten.
Für viele Suchende sind zunächst die Homepage, die Lehrer, die Schulleitung, die Schülerzahl, Fotos, die Mensa und die Lage in der Talhofstraße wichtig. Das Christoph-Probst-Gymnasium bündelt diese Informationen auf seiner offiziellen Website. Dort finden Familien Hinweise zu Unterricht, Schulprofil, Einschreibung, offenen Ganztagsangeboten, Service, Aktivitäten und Ansprechpartnern. Nach den offiziellen Eckdaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus besuchten im Schuljahr 2025/26 insgesamt 1.486 Schülerinnen und Schüler die Schule. Im gleichen Zeitraum wurden 104 vollzeit- und überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte ausgewiesen.
Der Name der Schule verweist auf Christoph Probst, ein Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose. Seit der Namensgebung im Jahr 1993 gehört die Erinnerung an ihn und an die Bedeutung von Zivilcourage fest zum Selbstverständnis des Gymnasiums. Wer nach dem Christoph-Probst-Gymnasium Gilching sucht, findet deshalb nicht nur organisatorische Informationen, sondern auch ein Schulprofil, das Geschichte, Verantwortung, Offenheit und persönliche Entwicklung miteinander verbindet.
Christoph-Probst-Gymnasium Gilching: Homepage, Adresse und erster Überblick
Die offizielle Homepage des Christoph-Probst-Gymnasiums ist die wichtigste digitale Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Studieninteressierte. Sie informiert über aktuelle Schulnachrichten, Termine, Unterricht, Personen, Serviceangebote, Aktivitäten und organisatorische Fragen. Auch Hinweise zu neuen fünften Klassen, Formularen, der offenen Ganztagsschule und weiteren Angeboten werden dort veröffentlicht. Da sich Termine und Ansprechpartner im Laufe eines Schuljahres ändern können, ist die Homepage für aktuelle Auskünfte maßgeblich.
Die Schule befindet sich in der Talhofstraße 7, 82205 Gilching. Das Sekretariat ist telefonisch unter 08105 90010 erreichbar. Auf der offiziellen Serviceseite werden für das Sekretariat reguläre Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag zwischen 07.30 und 16.30 Uhr sowie am Freitag von 07.30 bis 13.30 Uhr genannt. Während der Schulferien können abweichende Zeiten gelten. Für konkrete Anliegen empfiehlt es sich daher, vor einem Besuch die aktuellen Informationen auf der Homepage zu prüfen oder telefonisch Kontakt aufzunehmen.
Die Lage in Gilching macht das Gymnasium zu einer zentralen weiterführenden Schule für Familien aus der Gemeinde und dem näheren Umfeld. Die Adresse ist besonders für Einschreibung, Beratungsgespräche, Elternabende, schulische Veranstaltungen und die Orientierung am ersten Schultag relevant. Die offizielle Website stellt zusätzlich einen Bereich für Kontakt und Anfahrt bereit. Dort finden Besucherinnen und Besucher die wichtigsten Kontaktdaten, Angaben zum Sekretariat sowie weitere Servicehinweise.
Wer nach Fotos des Christoph-Probst-Gymnasiums sucht, kann sich auf der Homepage durch verschiedene Fach-, Aktivitäts- und Informationsseiten klicken. Bilder werden dort im Zusammenhang mit schulischen Projekten, Gedenkveranstaltungen, Fachschaften, Arbeitsgemeinschaften und der Betreuung gezeigt. Die Bildauswahl dient weniger der touristischen Präsentation eines Gebäudes als vielmehr dazu, den Alltag und die Vielfalt der Schulgemeinschaft sichtbar zu machen. So entsteht ein realitätsnaher Eindruck davon, wie Unterricht, Projekte, Erinnerungsarbeit und gemeinschaftliche Aktivitäten zusammenwirken.
Schulprofil und Ausbildungsrichtungen am Christoph-Probst-Gymnasium
Das Christoph-Probst-Gymnasium bietet zwei grundlegende Ausbildungsrichtungen: einen naturwissenschaftlich-technologischen und einen sprachlichen Zweig. Diese Struktur ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Interessen zu verfolgen und ihre Schullaufbahn passend zu ihren Stärken zu gestalten. Die naturwissenschaftlich-technologische Ausrichtung richtet sich an Jugendliche, die Freude an Mathematik, Naturwissenschaften, Technik, Experimenten und analytischem Denken haben. Der sprachliche Zweig eröffnet zusätzliche Perspektiven auf Sprachen, Kulturen, Kommunikation und internationale Zusammenhänge.
In den offiziellen staatlichen Eckdaten werden mehrere Sprachfolgen aufgeführt. Genannt werden unter anderem die Kombinationen Englisch und Latein, Englisch und Französisch sowie sprachliche Laufbahnen mit Spanisch. Welche Wahlmöglichkeiten in einem konkreten Jahrgang gelten, welche Fremdsprache wann beginnt und welche Anmeldebedingungen bestehen, sollten Familien anhand der jeweils aktuellen Schulunterlagen und Informationsveranstaltungen prüfen. Die Homepage stellt dafür eigene Bereiche zur Einschreibung, zur zweiten Fremdsprache sowie zu einzelnen Angeboten bereit.
Zum Schulprofil gehört auch der Anspruch, Jugendliche nicht nur fachlich auf Prüfungen und weitere Bildungswege vorzubereiten. Die Schule beschreibt als Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten zu stärken. Diese Ausrichtung zeigt sich in der Verbindung von Unterricht, Projektarbeit, historischer Bildung, digitalen Konzepten, beruflicher Orientierung und außerunterrichtlichen Aktivitäten. Dabei werden sowohl klassische Fächer als auch moderne Lernformen und Themen berücksichtigt.
Ein besonderer Bestandteil ist das Schulprofil Inklusion. Inklusion bedeutet im schulischen Zusammenhang, dass unterschiedliche Lernvoraussetzungen und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden sollen. Ergänzend weist das Kultusministerium den offenen Ganztagsschulbetrieb als besonderes Betreuungsangebot aus. Die Schule verbindet damit Bildung, Betreuung und die Möglichkeit, den Nachmittag strukturiert zu gestalten. Für Familien ist dies vor allem dann relevant, wenn Unterrichtszeiten, Hausaufgabenbetreuung und berufliche Anforderungen miteinander abgestimmt werden müssen.
Die Schule ist außerdem eine Seminarschule. Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 werden dort angehende Lehrkräfte in bestimmten Unterrichtsfächern ausgebildet. Auf der offiziellen Personenseite werden Deutsch, Englisch, Geschichte und Spanisch sowie seit dem Schuljahr 2011/12 Französisch genannt. Referendarinnen und Referendare absolvieren an der Schule Teile ihres Vorbereitungsdienstes und bereiten sich auf das zweite Staatsexamen vor. Dadurch ist das Gymnasium auch ein Ausbildungsort für den gymnasialen Schuldienst und ein Umfeld, in dem Unterricht regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt wird.
Lehrer, Schulleitung und Studienseminar
Die Suchanfragen nach Lehrern und Lehrkräften des Christoph-Probst-Gymnasiums zeigen, dass viele Familien konkrete Ansprechpartner suchen. Die offizielle Personenseite führt die Schulleitung, das Kollegium, das Studienseminar und den Elternbeirat zusammen. Als Schulleiterin wird Elisabeth Mayr, Oberstudiendirektorin, genannt. Ihre Aufgaben umfassen die pädagogisch-organisatorische Leitung der Schule, die Schul- und Qualitätsentwicklung, die Personalführung und Personalentwicklung, die Zusammenarbeit mit schulischen Gremien, die Verwaltungsgeschäfte und die Vertretung der Schule.
Als stellvertretende Schulleiterin wird Sabine Mertschat, Studiendirektorin, ausgewiesen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Personalplanung, Unterrichtsverteilung, Begabtenförderung, Disziplinarwesen, die Organisation des Wahlunterrichts und die Klassenbildung der Jahrgangsstufen 5 bis 11. Birgit Eibl wird als Mitarbeiterin in der Schulleitung genannt. Ihr Aufgabenbereich umfasst unter anderem Zeugnisse und Zwischenberichte, besondere zeugnisrelevante Fälle, Vorrückungsentscheidungen sowie die Oberstufenkoordination und Schüleraufnahmen in die Oberstufe.
Die offiziellen Seiten veröffentlichen nicht zwangsläufig jede Information, die Menschen über einzelne Lehrer suchen. Namen, Fächer, Zuständigkeiten und Kontaktwege können sich verändern. Deshalb sollten Angaben zu einem bestimmten Fach, einer Klasse oder einer Sprechstunde direkt über das Sekretariat, das Elternportal oder die jeweils aktuelle Homepage geklärt werden. Rezensionen und allgemeine Suchergebnisse ersetzen keine offizielle Auskunft der Schule.
Das Studienseminar ist ein markantes Merkmal des Gymnasiums. Referendarinnen und Referendare werden dort begleitet, unterrichten und entwickeln ihre professionellen Fähigkeiten weiter. Für Schülerinnen und Schüler kann dies bedeuten, dass sie im Unterricht unterschiedliche Lehrpersönlichkeiten kennenlernen und pädagogische Innovationen erleben. Für die Schule bedeutet die Seminarfunktion eine zusätzliche Verbindung zwischen Unterrichtspraxis, Ausbildung und fachlicher Reflexion.
Das Kollegium arbeitet außerdem in Fachschaften und Projektgruppen. Auf der Homepage finden sich Hinweise zu Fachbereichen wie Geschichte, Unterricht, digitalen Konzepten, beruflicher Orientierung und verschiedenen Aktivitäten. Der schulische Alltag besteht daher nicht nur aus dem regulären Stundenplan. Ergänzt wird er durch Beratung, Förderangebote, Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbe, Exkursionen, Gedenkstättenbesuche, musikalische und kreative Projekte sowie Möglichkeiten zur Mitwirkung in der Schulgemeinschaft.
Schülerzahl, Schulalltag und offene Ganztagsschule
Die Schülerzahl gehört zu den am häufigsten gesuchten Informationen über das Christoph-Probst-Gymnasium. Nach den veröffentlichten Eckdaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus hatte die Schule im Schuljahr 2025/26 insgesamt 1.486 Schülerinnen und Schüler. Außerdem wurden 104 vollzeit- und überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte genannt. Diese Zahlen vermitteln einen Eindruck von der Größe des Gymnasiums, ersetzen aber keine aktuellen Jahrgangs- oder Klassenangaben. Schülerzahlen können sich von Schuljahr zu Schuljahr verändern.
Ein Gymnasium dieser Größenordnung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Fachunterricht, Wahlunterricht, Projekte und schulische Gemeinschaft. Gleichzeitig ist eine klare Organisation wichtig. Die Homepage bündelt deshalb Informationen für verschiedene Zielgruppen. Neue Familien finden Hinweise zur Einschreibung und zu den fünften Klassen. Bereits angemeldete Schülerinnen und Schüler können sich über Termine, Formulare, Aktivitäten, Schließfächer, Mensa und weitere Serviceangebote informieren. Eltern erhalten Zugang zu organisatorischen Informationen und gegebenenfalls zum Elternportal.
Die offene Ganztagsschule richtet sich laut offizieller Profilseite an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9. Die Betreuung findet montags bis donnerstags von 13.00 bis 16.00 Uhr statt. Der Nachmittag gliedert sich in Mittagessen, Hausaufgabenzeit und Freizeit. Während der Hausaufgabenzeit erhalten die Jugendlichen Unterstützung beim Erledigen ihrer Aufgaben sowie beim Üben und Lernen für Abfragen, Schulaufgaben und andere Lernzielkontrollen. Gleichzeitig wird Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstständig arbeiten.
Eine Besonderheit des Angebots ist die Unterstützung durch Schülertutorinnen und Schülertutoren aus den Klassen 10 bis 12. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen verschiedenen Altersgruppen der Schulgemeinschaft. Ältere Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung und jüngere erhalten Hilfe aus einer Perspektive, die näher an ihrem eigenen Schulalltag liegt. Im Freizeitbereich können nach der konzentrierten Hausaufgabenzeit gemeinschaftliche Aktivitäten stattfinden. Welche Angebote konkret verfügbar sind, kann von Schuljahr, Personal und aktueller Organisation abhängen.
Das Ganztagsangebot ist damit mehr als eine reine Aufbewahrung nach dem Unterricht. Es verbindet Betreuung, Lernbegleitung und soziale Begegnung. Für Eltern ist besonders wichtig, die Anmeldefristen, Formulare und Bedingungen rechtzeitig zu prüfen. Die Homepage stellt dafür eigene Dokumente und Informationsblätter bereit. Auch die Hinweise zu Ferienzeiten, Ansprechpartnern und organisatorischen Änderungen sollten regelmäßig beachtet werden.
Mensa und Campus Café am Christoph-Probst-Gymnasium
Die Mensa ist ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags und wird in den Suchanfragen ausdrücklich genannt. Auf der offiziellen Serviceseite führt das Christoph-Probst-Gymnasium einen Bereich zum Campus Café. Dort werden Informationen zur Funktionsweise und zu den Regeln bereitgestellt. Die Schule beschreibt außerdem, dass Schülerinnen und Schüler mittags in der Mensa zwischen verschiedenen Gerichten wählen können. Alternativ ist es möglich, eine mitgebrachte Brotzeit zu essen.
Damit erfüllt die Mensa mehrere Funktionen. Sie unterstützt die Versorgung während eines langen Schultages, bietet einen gemeinsamen Treffpunkt und ergänzt das offene Ganztagsangebot. Für Familien kann die Mensa eine praktische Hilfe sein, wenn Kinder nach dem Unterricht an der Betreuung teilnehmen oder zwischen Unterricht und Nachmittagsangebot eine Mahlzeit benötigen. Die konkrete Auswahl, die Bestellweise, die Preise und die aktuellen Öffnungszeiten können sich ändern. Solche Details sollten direkt über die offiziellen Mensa-Informationen der Schule geprüft werden.
Das gemeinsame Mittagessen ist auch pädagogisch relevant. Schülerinnen und Schüler lernen, Rücksicht zu nehmen, Abläufe einzuhalten und Verantwortung für den gemeinsamen Raum zu übernehmen. Gerade an einer großen Schule ist ein gut organisierter Mensabetrieb wichtig, damit viele Jugendliche in begrenzter Zeit versorgt werden können. Die Mensa ergänzt damit Unterricht und Betreuung um einen alltäglichen, aber zentralen Bereich des schulischen Lebens.
Wer nach Fotos der Mensa oder nach konkreten Eindrücken vom Campus Café sucht, findet auf der Homepage möglicherweise Bilder im Rahmen von Service- oder Aktivitätsseiten. Die Verfügbarkeit einzelner Fotos kann sich verändern. Bei Fragen zu Allergien, Essensbestellung, Bezahlmöglichkeiten oder besonderen Ernährungsbedürfnissen ist eine direkte Anfrage beim Sekretariat oder beim zuständigen Mensabereich sinnvoll. Allgemeine Suchergebnisse und Rezensionen sind dafür nicht zuverlässig genug.
Die Mensa steht außerdem im Zusammenhang mit der offenen Ganztagsschule. Dort beginnt der Nachmittag mit dem Mittagessen, bevor die Hausaufgabenzeit und Freizeitangebote folgen. Diese Abfolge gibt dem Nachmittag eine klare Struktur. Für jüngere Schülerinnen und Schüler kann sie helfen, den Wechsel vom Unterricht in die eigenständige Lernzeit zu bewältigen. Für Eltern schafft sie Transparenz darüber, wie der Schultag nach dem regulären Unterricht fortgesetzt werden kann.
Geschichte, Christoph Probst und die Erinnerung an die Weiße Rose
Der Namensgeber prägt das Profil der Schule besonders stark. Christoph Probst war Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur stellte. Das Gymnasium trägt seinen Namen seit 1993. Die Namensgebung ist mit einem Bildungsauftrag verbunden: Schülerinnen und Schüler sollen sich mit Freiheit, Demokratie, Verantwortung und dem Mut zum Widerspruch auseinandersetzen. Die Erinnerung an Christoph Probst bleibt dadurch nicht auf ein historisches Datum beschränkt, sondern wird in den Schulalltag eingebunden.
Die Fachschaft Geschichte beschreibt auf der offiziellen Website, dass der Namensgeber in Unterricht und außerunterrichtlichen Aktivitäten eine besondere Rolle spielt. Ziel ist es, nicht nur die Person Christoph Probst kennenzulernen, sondern auch den Wert des freiheitlich-demokratischen Systems zu verstehen und sich gegen Unrecht, Intoleranz und Faschismus zu positionieren. Geschichte wird dabei als Möglichkeit verstanden, Gegenwart und Zukunft bewusster zu gestalten.
Zu den genannten Formen der Erinnerungsarbeit gehören Gedenktage, Ausstellungen, Projektarbeiten und Kooperationen mit externen Partnern. Die Schule berichtet außerdem von Gedenkstättenbesuchen, beispielsweise zur KZ-Gedenkstätte Dachau in der 9. Jahrgangsstufe und zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in der 10. Jahrgangsstufe. Exkursionen zum NS-Dokumentationszentrum München, zur DenkStätte Weiße Rose und zum Bayerischen Armeemuseum werden ebenfalls als Beispiele aufgeführt.
Besonders umfangreich war die schulische Auseinandersetzung mit dem 100. Geburtstag von Christoph Probst im Jahr 2019. Die damalige Veranstaltung bezog zahlreiche Klassen und Fachbereiche ein. Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit Widerstand, gestalteten Rosen und Flugblätter, arbeiteten in der Bibliothek, hörten Beiträge, entwickelten Ideen des Gedenkens und setzten sich kreativ mit Texten und Bildern auseinander. Die Schule beschrieb dabei das Ziel, den Namenspatron als Vorbild für das eigene Leben und als Bezugspunkt der Schulgemeinschaft zu verstehen.
Auch Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie persönliche Berichte gehören zur historischen Bildungsarbeit. Solche Begegnungen können abstrakte Geschichte mit individuellen Erfahrungen verbinden. Für Jugendliche entsteht dadurch ein unmittelbarer Zugang zu Fragen von Verantwortung, Ausgrenzung, Mut und Erinnerung. Die Namensgebung des Gymnasiums ist somit nicht nur ein Bestandteil des Schulnamens, sondern ein wiederkehrender Impuls für Unterricht, Projekte und demokratische Bildung.
Unterricht, Aktivitäten und besondere Angebote
Das Christoph-Probst-Gymnasium verbindet den regulären Unterricht mit zahlreichen schulischen und außerschulischen Aktivitäten. Auf den offiziellen Seiten werden Fachbereiche, Projekte, Wettbewerbe, Exkursionen und Veranstaltungen vorgestellt. Dazu gehören historische Projekte, musikalische Aktivitäten, kreative Arbeiten, digitale Bildungsangebote und Formen der beruflichen Orientierung. Die Vielfalt richtet sich an unterschiedliche Interessen und soll Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, eigene Stärken zu entdecken.
Ein Beispiel für die Verbindung von Unterricht und Lebenswelt ist das medienpädagogische Konzept der Digitalen Helden. Dabei werden Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und zur Unterstützung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler angeleitet. Der peer-to-peer-Ansatz nutzt die Wirkung von Jugendlichen untereinander. Dadurch werden nicht nur technische Fragen angesprochen, sondern auch Kommunikation, Datenschutz, Konfliktfähigkeit und soziale Verantwortung.
Darüber hinaus bietet die Schule besondere Lernformate an. Auf der Homepage werden unter anderem eine Chorklasse und eine Forscherklasse erwähnt. Solche Angebote können Schülerinnen und Schüler ansprechen, die sich besonders für Musik, naturwissenschaftliches Arbeiten, praktische Experimente oder projektorientiertes Lernen interessieren. Welche Klassen tatsächlich eingerichtet werden und welche Voraussetzungen gelten, hängt von der jeweiligen Anmelderunde und den schulischen Möglichkeiten ab.
Musik und kreative Gestaltung spielen auch in der Erinnerungskultur eine Rolle. Bei Veranstaltungen zum Namensgeber wurden Lieder des Widerstands, szenische Lesungen, künstlerische Arbeiten und musikalische Beiträge miteinander verbunden. Dadurch wird Geschichte nicht ausschließlich über Texte und Daten vermittelt. Schülerinnen und Schüler können Themen auch durch Gestaltung, Sprache, Musik und gemeinschaftliche Präsentation erschließen.
Die Suche nach einem Christoph-Probst-Gymnasium-Song verweist vermutlich auf das Interesse an musikalischen Projekten oder schulischen Beiträgen. Eine dauerhaft offiziell veröffentlichte Schulhymne oder ein einzelner verbindlicher Song lässt sich aus den verfügbaren offiziellen Informationen nicht eindeutig ableiten. Sicher belegt sind jedoch musikalische Angebote, eine Chorklasse und musikalische Beiträge im Rahmen schulischer Veranstaltungen. Für konkrete Fragen zu Liedern, Aufführungen oder aktuellen Musikprojekten ist die Homepage der Schule die beste Anlaufstelle.
Kontakt, Einschreibung und Orientierung für Familien
Familien, die sich für das Christoph-Probst-Gymnasium interessieren, sollten zunächst die offizielle Homepage und den Bereich zur Einschreibung nutzen. Dort werden Formulare und Informationen für neue fünfte Klassen, Probeunterricht, Fremdsprachenwahl, Chorklasse, Forscherklasse und offene Ganztagsschule bereitgestellt. Die erforderlichen Unterlagen können sich ändern. Deshalb sollten Eltern die jeweils aktuelle Version verwenden und auf Fristen achten.
Für allgemeine Fragen steht das Sekretariat an der Talhofstraße 7 zur Verfügung. Die offizielle Kontaktseite nennt die Telefonnummer 08105 90010 und die E-Mail-Adresse sekretariat@cpg-gilching.de. Für Angelegenheiten der Oberstufe wird zusätzlich eine zuständige Ansprechperson genannt. Bei Fragen zu einer bestimmten Klasse, einem Fach, der Anmeldung, dem Schulwechsel oder dem Ganztag ist es sinnvoll, das Anliegen möglichst konkret zu formulieren. So kann die Schule schneller die passende Stelle nennen.
Zur Orientierung gehört auch die Frage nach dem Schulweg. Die Adresse in der Talhofstraße ist der zentrale Bezugspunkt für die Anfahrt. Die Schule verweist auf ihrer Serviceseite auf einen Anfahrtsbereich. Da Verkehrsverbindungen, Baustellen, Busfahrpläne und Parkmöglichkeiten zeitabhängig sind, sollten Familien für einen konkreten Termin aktuelle lokale Informationen prüfen. Auf eine unbestätigte Angabe zu Parkplätzen oder Stellflächen sollte man sich nicht verlassen.
Ein Besuch vor Ort kann besonders vor der Einschreibung hilfreich sein, sofern die Schule entsprechende Informationsveranstaltungen oder Führungen anbietet. Dabei lassen sich Unterrichtsräume, Fachbereiche, Mensa, Betreuungsangebote und die allgemeine Atmosphäre besser kennenlernen. Fotos auf der Homepage geben einen ersten Eindruck, ersetzen aber keinen persönlichen Kontakt. Auch die Gespräche mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulleitung können bei der Entscheidung helfen.
Rezensionen und Reviews in Suchmaschinen sollten mit Bedacht gelesen werden. Einzelne Bewertungen spiegeln meist persönliche Erfahrungen aus einem bestimmten Zeitraum und einer bestimmten Perspektive wider. Sie können Hinweise geben, sind aber keine vollständige Darstellung des Schulprofils. Verlässlicher sind offizielle Informationen zu Ausbildungsrichtungen, Schülerzahl, Ganztag, Mensa, Schulleitung, Unterricht und Aktivitäten. Für eine fundierte Entscheidung empfiehlt sich die Kombination aus Homepage, Beratungsgespräch und eigenen Eindrücken.
Was das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching besonders macht
Das besondere Profil des Christoph-Probst-Gymnasiums entsteht aus mehreren Elementen. Dazu gehören die Größe der Schule, die zwei Ausbildungsrichtungen, das Inklusionsprofil, der offene Ganztagsbetrieb, die Mensa, die Seminarschulfunktion und die intensive Auseinandersetzung mit Christoph Probst und der Weißen Rose. Keine dieser Eigenschaften steht isoliert. Gemeinsam bilden sie ein Schulkonzept, das fachliche Bildung mit Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.
Die naturwissenschaftlich-technologische und die sprachliche Ausrichtung geben Schülerinnen und Schülern verschiedene Möglichkeiten, Interessen zu vertiefen. Gleichzeitig sorgt die Seminarschule dafür, dass die Ausbildung künftiger Lehrkräfte Teil des Schulprofils ist. Die Ganztagsangebote bieten Unterstützung bei Hausaufgaben und Lernen. Die Mensa erleichtert die Organisation langer Schultage. Die historische Bildungsarbeit verankert demokratische Werte in konkreten Projekten und Erinnerungsformen.
Auch die Größe mit 1.486 Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2025/26 ist ein prägendes Merkmal. Eine große Schule kann ein breites Fächer- und Aktivitätsangebot ermöglichen und viele unterschiedliche Begabungen zusammenbringen. Sie braucht zugleich klare Strukturen, verlässliche Kommunikation und gut zugängliche Informationen. Die offizielle Homepage übernimmt deshalb eine zentrale Rolle. Sie macht Termine, Ansprechpartner, Formulare, Profile und Aktivitäten digital verfügbar.
Für Eltern und Jugendliche ist wichtig, dass die Schule nicht nur nach einzelnen Suchbegriffen wie Fotos, Lehrer, Mensa oder Schülerzahl beurteilt wird. Diese Informationen sind nützlich, aber das Gesamtbild entsteht erst aus dem Zusammenspiel von Unterricht, Betreuung, Schulleben, Geschichte und Zukunftsorientierung. Wer das Christoph-Probst-Gymnasium kennenlernen möchte, sollte daher sowohl die organisatorischen Seiten als auch die Fach- und Aktivitätsbereiche der Homepage ansehen.
Das Gymnasium in der Talhofstraße steht für einen Bildungsort, an dem Wissen, Sprache, Naturwissenschaften, digitale Verantwortung, Musik, Geschichte und soziales Lernen zusammenkommen. Die Erinnerung an Christoph Probst verleiht dem Schulnamen eine klare ethische Richtung. Sie erinnert daran, dass Bildung nicht nur auf Prüfungen vorbereitet, sondern auch dazu befähigen soll, Freiheit und Menschenwürde zu erkennen, zu schützen und im Alltag ernst zu nehmen.
Quellen:
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Offizielle Homepage
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Schuldaten zum Christoph-Probst-Gymnasium
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Schulleitung, Kollegium und Studienseminar
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Service, Kontakt, Anfahrt und Mensa
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Schulprofil und offene Ganztagsschule
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Geschichte und Erinnerungsarbeit
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Unterricht und pädagogische Konzepte
- Christoph-Probst-Gymnasium Gilching – Aktivitäten und schulische Projekte
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