Deutsches Museum Verkehrszentrum
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München

Am Bavariapark 5, 80339 München-Schwanthalerhöhe, Deutschland

Deutsches Museum Verkehrszentrum | Tickets & Öffnungszeiten

Das Deutsches Museum Verkehrszentrum am Bavariapark 5 in München-Schwanthalerhöhe ist das Verkehrshaus des Deutschen Museums für alle, die Mobilität nicht nur anschauen, sondern im Zusammenhang verstehen wollen. Auf 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und in drei historischen Hallen begegnen Besucherinnen und Besuchern Fahrzeuge, Technik, Stadtentwicklung und Verkehrskultur vom Hochrad bis zum ICE. Die Lage nahe der Theresienwiese macht das Haus gut erreichbar, und das Konzept verbindet denkmalgeschützte Architektur mit lebendigen Vorführungen, familienfreundlichen Stationen und einem klaren inhaltlichen Faden durch Stadtverkehr, Reisen und Mobilität. So entsteht ein Museum, das gleichermaßen für Technikfans, Familien, Schulklassen und München-Gäste spannend ist. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise

Wer den Besuch plant, sollte die Öffnungszeiten genau kennen, denn das Verkehrszentrum ist zwar an 357 Tagen im Jahr geöffnet, aber nicht rund um die Uhr. Regulär gilt täglich von 9 bis 17 Uhr. Auf der offiziellen Seite werden außerdem die Schließtage des laufenden Jahres genannt, darunter etwa Faschingsdienstag, Karfreitag, der Maifeiertag, Allerheiligen sowie Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr. Für die praktische Planung ist das ideal, weil Sie damit den Museumsbesuch vorab mit Anreise, Mittagspause oder Familienprogramm abstimmen können. Gerade an Wochenenden und Feiertagen lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Öffnungszeiten-Seite, damit Sie nicht vor verschlossenen Türen stehen stehen. Das Haus veröffentlicht dort auch Hinweise zu Sonderfällen wie Personalversammlungen, an denen der Besuch zeitweise eingeschränkt sein kann. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/oeffnungszeiten))

Auch bei den Tickets ist das Museum transparent und familienfreundlich. Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 6 Euro, die Familienkarte 19 Euro und die Jahreskarte 50 Euro beziehungsweise ermäßigt 25 Euro. Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt, und Kinder unter 12 Jahren dürfen das Deutsche Museum nur in Begleitung von Erwachsenen besuchen. Dazu kommen verschiedene Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Senioren und Menschen mit Schwerbehinderung. Besonders praktisch ist, dass die Jahreskarte nicht nur für das Verkehrszentrum gilt, sondern auch für die Museumsinsel und die Flugwerft Schleißheim. Wer öfter kommt, kann also nicht nur einen einzelnen Museumstag, sondern gleich mehrere Standorte einplanen. Online-Tickets werden ausdrücklich empfohlen, was den Einlass vor Ort meist entspannter macht. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/preise-und-tickets))

Wer Tickets möglichst entspannt kaufen will, nutzt am besten den Online-Shop, denn das Museum weist mehrfach darauf hin, dass Online-Tickets empfohlen werden. Praktisch ist auch die Jahreskarte, weil sie nicht nur für das Verkehrszentrum, sondern für die drei Münchner Standorte Museumsinsel, Verkehrszentrum und Flugwerft Schleißheim gilt. Das lohnt sich besonders für Gäste, die mehrere Tage in München verbringen oder das Deutsche Museum bei einem zweiten Besuch intensiver kennenlernen möchten. Familien profitieren von der Familienkarte, während Kinder bis fünf Jahre kostenlos hinein dürfen. So lassen sich ein kurzer Technikstopp, ein halber Museumstag oder ein kompletter Familientag je nach Budget und Zeit flexibel zusammenstellen. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/preise-und-tickets))

Anfahrt und Parken am Bavariapark

Am einfachsten erreichen Sie das Verkehrszentrum mit dem öffentlichen Nahverkehr. Das Museum empfiehlt selbst die Anfahrt mit der Bahn, und die wichtigsten Punkte sind klar: S-Bahn Hackerbrücke mit etwa 15 Minuten Fußweg, U-Bahn U4 oder U5 bis Schwanthalerhöhe sowie die Buslinien 53 an der Haltestelle Schwanthalerhöhe und 134 an der Theresienhöhe. Damit liegt die Location für viele Besucherinnen und Besucher mitten im Münchner Verkehrsnetz und lässt sich bequem mit einem Innenstadtaufenthalt, einem Theresienwiesen-Besuch oder einem Abendprogramm verbinden. Wer mit Kindern, Gruppen oder bei schlechter Witterung anreist, profitiert davon, dass der Weg ab den Haltestellen kurz und gut planbar ist. Die Museumswebsite nennt zudem eine Navigationsempfehlung für die Theresienhöhe. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/anfahrt-und-lageplan))

Mit dem Auto ist es ebenfalls möglich, aber nicht direkt auf dem Museumsgrundstück, denn Museumsparkplätze gibt es nicht. In der Umgebung nennt das Museum den Parkplatz Theresienwiese und das Parkhaus Heimeranstraße als nahe Alternativen. Zusätzlich werden mehrere Behindertenparkplätze im Umfeld genannt, unter anderem an der Theresienhöhe 14, in der Schießstätterstraße 30 sowie in der Gollierstraße 7a und 4. Wichtig ist außerdem: Für Wohnwagen und Wohnmobile gibt es im Stadtgebiet keine Parkplätze. Wer also komfortabel ankommen möchte, fährt besser mit U-Bahn oder S-Bahn, während Autofahrer ihre Parkstrategie vorab festlegen sollten. Für das Navigationssystem empfiehlt die Website die Adresse Theresienhöhe 15, 80339 München. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/anfahrt-und-lageplan))

Auch die Position nahe der Theresienwiese ist für die Orientierung hilfreich. Wer München kennt, kann das Verkehrszentrum gut mit einem Spaziergang durch das Viertel, einem Abstecher zum Oktoberfestgelände oder einem Besuch weiterer Stadtteile verbinden. Gerade weil die Location mitten im innerstädtischen Verkehrsnetz liegt, passt die Anreise mit U-Bahn oder S-Bahn fast immer besser als das eigene Auto. Das Museum formuliert diese Empfehlung deshalb nicht zufällig, sondern weil die Wege von den Haltestellen kurz, planbar und auch mit Kindern gut machbar sind. Für Gäste aus dem Umland entsteht so ein klarer Ablauf: ankommen, einsteigen, wenige Minuten gehen, und dann ohne langes Suchen in den Museumsbesuch starten. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/anfahrt-und-lageplan))

Halle I: Stadtverkehr von 1900 bis heute

Halle I ist das Herzstück für alle, die den Stadtverkehr verstehen wollen. Die Dauerausstellung verfolgt die Entwicklung des motorisierten Verkehrs von den Anfängen um 1900 bis in die Gegenwart und inszeniert dafür eine Straßenlandschaft als Zeitachse, die sich durch die Halle zieht. Auf dieser Bühne stehen Automobile, Zweiräder, Dreiräder, Straßenbahnen, Busse und Spezialfahrzeuge wie ein historischer Umzugswagen oder eine Straßenkehrmaschine. Dadurch wirkt Halle I nicht wie eine statische Sammlung, sondern wie ein Stadtbild im Wandel. Besucher sehen, wie sich Bewegung in Ballungsräumen, Alltagsmobilität und Infrastruktur gegenseitig beeinflussen. Besonders stark ist die Verbindung aus Technik- und Sozialgeschichte, denn Verkehr wird hier nicht nur als Fortbewegung, sondern als Teil des urbanen Lebens gezeigt. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Auch die Themen Verkehrssicherheit, Verkehrserziehung, öffentlicher Verkehr, Stadtplanung und der Einfluss der Mobilität auf die Umwelt gehören zu Halle I. Das Museum vermittelt also nicht nur vergangene Fahrzeuge, sondern erklärt, warum der Straßenraum heute so genutzt wird und welche Fragen künftige Städte beantworten müssen. Bei Führungen lässt sich sogar ein Blick auf den futuristischen Supragleiter werfen, eine Technikvorstellung mit Magnetschwebebahn-Charakter, die den Gedanken an Mobilität von morgen greifbar macht. Wer sich für Halle 1, Stadtverkehr oder die Entwicklung von Straßenräumen interessiert, bekommt hier einen der klarsten und zugleich anschaulichsten Zugänge des gesamten Hauses. Die Ausstellung eignet sich besonders für alle, die Zusammenhänge sehen wollen, statt nur einzelne Fahrzeuge zu betrachten. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/programm/veranstaltungen/stadtverkehr-gestern-und-heute?utm_source=openai))

Halle II: Reisen, Kutschensimulator und S 3/6

Halle II widmet sich dem Reisen und zeigt, wie sich Reisekultur mit der Technik verändert hat. Die Ausstellung beginnt bewusst weit zurück: mit den Römern, mit Pilgerreisen und mit dem langen Weg von der Kutschenfahrt zur Pauschalreise. Entlang des Rundgangs tauchen historische Reiseverkehrsmittel auf, darunter die Schweizer Alpenpost, die bis ins 20. Jahrhundert über den Furka-Pass fuhr, die erste kontinentale Pferdebahn Hannibal, die Schnellzugdampflokomotive S 3/6 mit Post- und Speisewagen sowie der Panoramabus Kässbohrer Setra. So wird aus dem Keyword Reisen nicht nur ein abstraktes Thema, sondern eine nachvollziehbare Geschichte von Komfort, Geschwindigkeit, Reichweite und Fernweh. Besonders anschaulich ist, dass das Museum nicht nur Objekte ausstellt, sondern Bewegungsabläufe und Reiseerlebnisse erzählt. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/museum/presse/wer-wir-sind/deutsches-museum-verkehrszentrum))

Zu den beliebtesten Erlebnissen in Halle II gehören der Kutschensimulator und die Vorführungen rund um die S 3/6. Der Simulator vermittelt das Fahrgefühl einer Kutschfahrt um 1900, während die große grüne Lokomotive bei bestimmten Terminen in Betrieb gezeigt wird. Damit verbindet die Halle das Thema Reisen mit praktischer Anschauung und spricht sowohl Eisenbahnfreundinnen und Eisenbahnfreunde als auch Familien und Schulklassen an. Wer Reisegeschichte mag, findet hier außerdem den Blick auf Infrastruktur, also auf Wege, Fahrkarten, Netze und die vielen kleinen Elemente, ohne die Reisen gar nicht funktionieren würden. Genau diese Mischung macht Halle II zu einem der inhaltlich dichtesten Bereiche des Verkehrszentrums. Sie erklärt nicht nur, wie Menschen früher reisten, sondern auch, warum das Reisen bis heute ein kulturelles und technisches Erlebnis bleibt. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Halle III: Mobilität und Technik mit Kinderbereich

Halle III bündelt das Thema Mobilität und Technik und öffnet den Blick auf Innovationen, Werkzeuge und Zukunftsideen. Die offizielle Beschreibung stellt hier die technischen Mittel in den Mittelpunkt, mit denen Menschen ihren Bewegungsradius erweitern. Dazu gehören Vorführungen wie die Modelleisenbahn im Maßstab 1:87, die Puffing Billy genannte erste gebrauchsfähige Dampflok der Welt im Betrieb und weitere Simulatoren und Demonstrationen im Programm. Auch der Rennsport spielt in diesem Bereich eine Rolle, sodass die Halle nicht nur nüchtern erklärt, sondern Geschwindigkeit, Konstruktion und Begeisterung inszeniert. Ergänzt wird das Ganze durch Bereiche, die besonders anschaulich zeigen, wie Technik auf Alltag trifft. Besucherinnen und Besucher erleben hier nicht nur Fahrzeuge, sondern auch die Denkweise hinter ihnen: Wie bewegt man Lasten, Menschen und Ideen effizienter, sicherer und spannender? ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Für Familien ist Halle III zusätzlich deshalb wichtig, weil hier der Kinderbereich liegt. Er ist barrierefrei mit dem Aufzug erreichbar, täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet und im Museumseintritt enthalten. Kinder und Erwachsene können dort spielen, tüfteln, malen, bauen, rutschen oder einfach eine Pause einlegen, und mitgebrachte Speisen und Getränke dürfen verzehrt werden. Im Museum selbst gibt es außerdem einen Picknick-Bereich in Halle III, was den Besuch mit jüngeren Kindern deutlich entspannter macht. Wer nach einem kinderfreundlichen Museum in München sucht, findet im Verkehrszentrum damit einen sehr praktischen Mix aus Lernen, Bewegung und kurzer Erholung. Dazu kommt, dass die Halle mit ihren Vorführungen, der Modelleisenbahn und den interaktiven Stationen auch für Erwachsene abwechslungsreich bleibt und nicht nur als Ergänzung, sondern als eigener Höhepunkt des Besuchs funktioniert. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/ausstellungen/kinderbereich))

Geschichte des Verkehrszentrums und besondere Besuchstipps

Dass das Verkehrszentrum so besonders wirkt, liegt auch an seiner Geschichte. Das 1908 eröffnete Ausstellungsgelände wurde von Wilhelm Bertsch geplant und später denkmalgerecht saniert, nachdem das Deutsche Museum ab 2002 die Verantwortung übernommen hatte. 2003 eröffnete mit Halle III der erste Teil des Verkehrszentrums, drei Jahre später folgten Halle I und Halle II, und 2011 kam der neue Eingangsbereich mit Büros, kleinem Vortragssaal, Besucherfoyer, Kasse und Shop hinzu. Das bedeutet für den heutigen Besuch: Sie bewegen sich nicht durch einen beliebigen Neubau, sondern durch ein Ensemble mit eigener Geschichte und eigener Atmosphäre. Gerade diese Mischung aus historischer Substanz und moderner Ausstellungsdramaturgie verleiht dem Haus seinen Charakter und hebt es von vielen anderen Technikmuseen ab. Die Hallen erzählen deshalb nicht nur Inhalte, sondern sind selbst Teil der Erzählung. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/museum/presse/wer-wir-sind/deutsches-museum-verkehrszentrum))

Auch die Serviceinformationen sind stark auf einen angenehmen Aufenthalt ausgelegt. Im Verkehrszentrum gibt es einen Audioguide mit 68 Hörstationen und eigener Kinderspur, der an der Kasse erhältlich ist; laut Museum sollten Sie dafür rund 3,5 Stunden einplanen. Kostenloses WLAN, Garderobe und Schließfächer mit 1 Euro Pfand sowie die barrierefreie Erreichbarkeit der Ausstellungen erleichtern den Besuch zusätzlich. Fotos und Videos für private Zwecke sind erlaubt, Stative und Selfie-Sticks jedoch nicht. Wer also Fotos machen möchte, kann das Museum gut dokumentieren, ohne die anderen Gäste zu stören. Zusammen mit der klaren Orientierung über die drei Hallen, den Führungen und den familienfreundlichen Angeboten entsteht so ein Haus, das man gut an einem Nachmittag besuchen kann, für das man aber ebenso leicht einen längeren, in Ruhe genossenen Rundgang einplant. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/audioguide))

Praktisch wird der Besuch auch durch die Serviceangebote. Die Garderobe mit Schließfächern befindet sich im Eingangsbereich, kleine Taschen und Rucksäcke dürfen mitgenommen werden, und im Gebäude steht das WLAN Deutsches Museum Guest frei zur Verfügung. Wer fotografieren möchte, kann private Aufnahmen machen, sollte aber Stative und Selfie-Sticks zu Hause lassen. Gleichzeitig ist das Haus auf Barrierefreiheit ausgelegt: die Ausstellungen sind stufenlos erreichbar, Aufzüge verbinden die Ebenen, und im Museum gibt es barrierefreie Toiletten. Zusammen mit Audioguide, Kinderspur und Führungen entsteht so ein Besuch, der sowohl spontan als auch gut vorbereitet funktioniert. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Quellen:

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Deutsches Museum Verkehrszentrum | Tickets & Öffnungszeiten

Das Deutsches Museum Verkehrszentrum am Bavariapark 5 in München-Schwanthalerhöhe ist das Verkehrshaus des Deutschen Museums für alle, die Mobilität nicht nur anschauen, sondern im Zusammenhang verstehen wollen. Auf 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und in drei historischen Hallen begegnen Besucherinnen und Besuchern Fahrzeuge, Technik, Stadtentwicklung und Verkehrskultur vom Hochrad bis zum ICE. Die Lage nahe der Theresienwiese macht das Haus gut erreichbar, und das Konzept verbindet denkmalgeschützte Architektur mit lebendigen Vorführungen, familienfreundlichen Stationen und einem klaren inhaltlichen Faden durch Stadtverkehr, Reisen und Mobilität. So entsteht ein Museum, das gleichermaßen für Technikfans, Familien, Schulklassen und München-Gäste spannend ist. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise

Wer den Besuch plant, sollte die Öffnungszeiten genau kennen, denn das Verkehrszentrum ist zwar an 357 Tagen im Jahr geöffnet, aber nicht rund um die Uhr. Regulär gilt täglich von 9 bis 17 Uhr. Auf der offiziellen Seite werden außerdem die Schließtage des laufenden Jahres genannt, darunter etwa Faschingsdienstag, Karfreitag, der Maifeiertag, Allerheiligen sowie Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr. Für die praktische Planung ist das ideal, weil Sie damit den Museumsbesuch vorab mit Anreise, Mittagspause oder Familienprogramm abstimmen können. Gerade an Wochenenden und Feiertagen lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Öffnungszeiten-Seite, damit Sie nicht vor verschlossenen Türen stehen stehen. Das Haus veröffentlicht dort auch Hinweise zu Sonderfällen wie Personalversammlungen, an denen der Besuch zeitweise eingeschränkt sein kann. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/oeffnungszeiten))

Auch bei den Tickets ist das Museum transparent und familienfreundlich. Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 6 Euro, die Familienkarte 19 Euro und die Jahreskarte 50 Euro beziehungsweise ermäßigt 25 Euro. Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt, und Kinder unter 12 Jahren dürfen das Deutsche Museum nur in Begleitung von Erwachsenen besuchen. Dazu kommen verschiedene Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Senioren und Menschen mit Schwerbehinderung. Besonders praktisch ist, dass die Jahreskarte nicht nur für das Verkehrszentrum gilt, sondern auch für die Museumsinsel und die Flugwerft Schleißheim. Wer öfter kommt, kann also nicht nur einen einzelnen Museumstag, sondern gleich mehrere Standorte einplanen. Online-Tickets werden ausdrücklich empfohlen, was den Einlass vor Ort meist entspannter macht. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/preise-und-tickets))

Wer Tickets möglichst entspannt kaufen will, nutzt am besten den Online-Shop, denn das Museum weist mehrfach darauf hin, dass Online-Tickets empfohlen werden. Praktisch ist auch die Jahreskarte, weil sie nicht nur für das Verkehrszentrum, sondern für die drei Münchner Standorte Museumsinsel, Verkehrszentrum und Flugwerft Schleißheim gilt. Das lohnt sich besonders für Gäste, die mehrere Tage in München verbringen oder das Deutsche Museum bei einem zweiten Besuch intensiver kennenlernen möchten. Familien profitieren von der Familienkarte, während Kinder bis fünf Jahre kostenlos hinein dürfen. So lassen sich ein kurzer Technikstopp, ein halber Museumstag oder ein kompletter Familientag je nach Budget und Zeit flexibel zusammenstellen. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/preise-und-tickets))

Anfahrt und Parken am Bavariapark

Am einfachsten erreichen Sie das Verkehrszentrum mit dem öffentlichen Nahverkehr. Das Museum empfiehlt selbst die Anfahrt mit der Bahn, und die wichtigsten Punkte sind klar: S-Bahn Hackerbrücke mit etwa 15 Minuten Fußweg, U-Bahn U4 oder U5 bis Schwanthalerhöhe sowie die Buslinien 53 an der Haltestelle Schwanthalerhöhe und 134 an der Theresienhöhe. Damit liegt die Location für viele Besucherinnen und Besucher mitten im Münchner Verkehrsnetz und lässt sich bequem mit einem Innenstadtaufenthalt, einem Theresienwiesen-Besuch oder einem Abendprogramm verbinden. Wer mit Kindern, Gruppen oder bei schlechter Witterung anreist, profitiert davon, dass der Weg ab den Haltestellen kurz und gut planbar ist. Die Museumswebsite nennt zudem eine Navigationsempfehlung für die Theresienhöhe. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/anfahrt-und-lageplan))

Mit dem Auto ist es ebenfalls möglich, aber nicht direkt auf dem Museumsgrundstück, denn Museumsparkplätze gibt es nicht. In der Umgebung nennt das Museum den Parkplatz Theresienwiese und das Parkhaus Heimeranstraße als nahe Alternativen. Zusätzlich werden mehrere Behindertenparkplätze im Umfeld genannt, unter anderem an der Theresienhöhe 14, in der Schießstätterstraße 30 sowie in der Gollierstraße 7a und 4. Wichtig ist außerdem: Für Wohnwagen und Wohnmobile gibt es im Stadtgebiet keine Parkplätze. Wer also komfortabel ankommen möchte, fährt besser mit U-Bahn oder S-Bahn, während Autofahrer ihre Parkstrategie vorab festlegen sollten. Für das Navigationssystem empfiehlt die Website die Adresse Theresienhöhe 15, 80339 München. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/anfahrt-und-lageplan))

Auch die Position nahe der Theresienwiese ist für die Orientierung hilfreich. Wer München kennt, kann das Verkehrszentrum gut mit einem Spaziergang durch das Viertel, einem Abstecher zum Oktoberfestgelände oder einem Besuch weiterer Stadtteile verbinden. Gerade weil die Location mitten im innerstädtischen Verkehrsnetz liegt, passt die Anreise mit U-Bahn oder S-Bahn fast immer besser als das eigene Auto. Das Museum formuliert diese Empfehlung deshalb nicht zufällig, sondern weil die Wege von den Haltestellen kurz, planbar und auch mit Kindern gut machbar sind. Für Gäste aus dem Umland entsteht so ein klarer Ablauf: ankommen, einsteigen, wenige Minuten gehen, und dann ohne langes Suchen in den Museumsbesuch starten. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch/anfahrt-und-lageplan))

Halle I: Stadtverkehr von 1900 bis heute

Halle I ist das Herzstück für alle, die den Stadtverkehr verstehen wollen. Die Dauerausstellung verfolgt die Entwicklung des motorisierten Verkehrs von den Anfängen um 1900 bis in die Gegenwart und inszeniert dafür eine Straßenlandschaft als Zeitachse, die sich durch die Halle zieht. Auf dieser Bühne stehen Automobile, Zweiräder, Dreiräder, Straßenbahnen, Busse und Spezialfahrzeuge wie ein historischer Umzugswagen oder eine Straßenkehrmaschine. Dadurch wirkt Halle I nicht wie eine statische Sammlung, sondern wie ein Stadtbild im Wandel. Besucher sehen, wie sich Bewegung in Ballungsräumen, Alltagsmobilität und Infrastruktur gegenseitig beeinflussen. Besonders stark ist die Verbindung aus Technik- und Sozialgeschichte, denn Verkehr wird hier nicht nur als Fortbewegung, sondern als Teil des urbanen Lebens gezeigt. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Auch die Themen Verkehrssicherheit, Verkehrserziehung, öffentlicher Verkehr, Stadtplanung und der Einfluss der Mobilität auf die Umwelt gehören zu Halle I. Das Museum vermittelt also nicht nur vergangene Fahrzeuge, sondern erklärt, warum der Straßenraum heute so genutzt wird und welche Fragen künftige Städte beantworten müssen. Bei Führungen lässt sich sogar ein Blick auf den futuristischen Supragleiter werfen, eine Technikvorstellung mit Magnetschwebebahn-Charakter, die den Gedanken an Mobilität von morgen greifbar macht. Wer sich für Halle 1, Stadtverkehr oder die Entwicklung von Straßenräumen interessiert, bekommt hier einen der klarsten und zugleich anschaulichsten Zugänge des gesamten Hauses. Die Ausstellung eignet sich besonders für alle, die Zusammenhänge sehen wollen, statt nur einzelne Fahrzeuge zu betrachten. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/programm/veranstaltungen/stadtverkehr-gestern-und-heute?utm_source=openai))

Halle II: Reisen, Kutschensimulator und S 3/6

Halle II widmet sich dem Reisen und zeigt, wie sich Reisekultur mit der Technik verändert hat. Die Ausstellung beginnt bewusst weit zurück: mit den Römern, mit Pilgerreisen und mit dem langen Weg von der Kutschenfahrt zur Pauschalreise. Entlang des Rundgangs tauchen historische Reiseverkehrsmittel auf, darunter die Schweizer Alpenpost, die bis ins 20. Jahrhundert über den Furka-Pass fuhr, die erste kontinentale Pferdebahn Hannibal, die Schnellzugdampflokomotive S 3/6 mit Post- und Speisewagen sowie der Panoramabus Kässbohrer Setra. So wird aus dem Keyword Reisen nicht nur ein abstraktes Thema, sondern eine nachvollziehbare Geschichte von Komfort, Geschwindigkeit, Reichweite und Fernweh. Besonders anschaulich ist, dass das Museum nicht nur Objekte ausstellt, sondern Bewegungsabläufe und Reiseerlebnisse erzählt. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/museum/presse/wer-wir-sind/deutsches-museum-verkehrszentrum))

Zu den beliebtesten Erlebnissen in Halle II gehören der Kutschensimulator und die Vorführungen rund um die S 3/6. Der Simulator vermittelt das Fahrgefühl einer Kutschfahrt um 1900, während die große grüne Lokomotive bei bestimmten Terminen in Betrieb gezeigt wird. Damit verbindet die Halle das Thema Reisen mit praktischer Anschauung und spricht sowohl Eisenbahnfreundinnen und Eisenbahnfreunde als auch Familien und Schulklassen an. Wer Reisegeschichte mag, findet hier außerdem den Blick auf Infrastruktur, also auf Wege, Fahrkarten, Netze und die vielen kleinen Elemente, ohne die Reisen gar nicht funktionieren würden. Genau diese Mischung macht Halle II zu einem der inhaltlich dichtesten Bereiche des Verkehrszentrums. Sie erklärt nicht nur, wie Menschen früher reisten, sondern auch, warum das Reisen bis heute ein kulturelles und technisches Erlebnis bleibt. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Halle III: Mobilität und Technik mit Kinderbereich

Halle III bündelt das Thema Mobilität und Technik und öffnet den Blick auf Innovationen, Werkzeuge und Zukunftsideen. Die offizielle Beschreibung stellt hier die technischen Mittel in den Mittelpunkt, mit denen Menschen ihren Bewegungsradius erweitern. Dazu gehören Vorführungen wie die Modelleisenbahn im Maßstab 1:87, die Puffing Billy genannte erste gebrauchsfähige Dampflok der Welt im Betrieb und weitere Simulatoren und Demonstrationen im Programm. Auch der Rennsport spielt in diesem Bereich eine Rolle, sodass die Halle nicht nur nüchtern erklärt, sondern Geschwindigkeit, Konstruktion und Begeisterung inszeniert. Ergänzt wird das Ganze durch Bereiche, die besonders anschaulich zeigen, wie Technik auf Alltag trifft. Besucherinnen und Besucher erleben hier nicht nur Fahrzeuge, sondern auch die Denkweise hinter ihnen: Wie bewegt man Lasten, Menschen und Ideen effizienter, sicherer und spannender? ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

Für Familien ist Halle III zusätzlich deshalb wichtig, weil hier der Kinderbereich liegt. Er ist barrierefrei mit dem Aufzug erreichbar, täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet und im Museumseintritt enthalten. Kinder und Erwachsene können dort spielen, tüfteln, malen, bauen, rutschen oder einfach eine Pause einlegen, und mitgebrachte Speisen und Getränke dürfen verzehrt werden. Im Museum selbst gibt es außerdem einen Picknick-Bereich in Halle III, was den Besuch mit jüngeren Kindern deutlich entspannter macht. Wer nach einem kinderfreundlichen Museum in München sucht, findet im Verkehrszentrum damit einen sehr praktischen Mix aus Lernen, Bewegung und kurzer Erholung. Dazu kommt, dass die Halle mit ihren Vorführungen, der Modelleisenbahn und den interaktiven Stationen auch für Erwachsene abwechslungsreich bleibt und nicht nur als Ergänzung, sondern als eigener Höhepunkt des Besuchs funktioniert. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/ausstellungen/kinderbereich))

Geschichte des Verkehrszentrums und besondere Besuchstipps

Dass das Verkehrszentrum so besonders wirkt, liegt auch an seiner Geschichte. Das 1908 eröffnete Ausstellungsgelände wurde von Wilhelm Bertsch geplant und später denkmalgerecht saniert, nachdem das Deutsche Museum ab 2002 die Verantwortung übernommen hatte. 2003 eröffnete mit Halle III der erste Teil des Verkehrszentrums, drei Jahre später folgten Halle I und Halle II, und 2011 kam der neue Eingangsbereich mit Büros, kleinem Vortragssaal, Besucherfoyer, Kasse und Shop hinzu. Das bedeutet für den heutigen Besuch: Sie bewegen sich nicht durch einen beliebigen Neubau, sondern durch ein Ensemble mit eigener Geschichte und eigener Atmosphäre. Gerade diese Mischung aus historischer Substanz und moderner Ausstellungsdramaturgie verleiht dem Haus seinen Charakter und hebt es von vielen anderen Technikmuseen ab. Die Hallen erzählen deshalb nicht nur Inhalte, sondern sind selbst Teil der Erzählung. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/museum/presse/wer-wir-sind/deutsches-museum-verkehrszentrum))

Auch die Serviceinformationen sind stark auf einen angenehmen Aufenthalt ausgelegt. Im Verkehrszentrum gibt es einen Audioguide mit 68 Hörstationen und eigener Kinderspur, der an der Kasse erhältlich ist; laut Museum sollten Sie dafür rund 3,5 Stunden einplanen. Kostenloses WLAN, Garderobe und Schließfächer mit 1 Euro Pfand sowie die barrierefreie Erreichbarkeit der Ausstellungen erleichtern den Besuch zusätzlich. Fotos und Videos für private Zwecke sind erlaubt, Stative und Selfie-Sticks jedoch nicht. Wer also Fotos machen möchte, kann das Museum gut dokumentieren, ohne die anderen Gäste zu stören. Zusammen mit der klaren Orientierung über die drei Hallen, den Führungen und den familienfreundlichen Angeboten entsteht so ein Haus, das man gut an einem Nachmittag besuchen kann, für das man aber ebenso leicht einen längeren, in Ruhe genossenen Rundgang einplant. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/audioguide))

Praktisch wird der Besuch auch durch die Serviceangebote. Die Garderobe mit Schließfächern befindet sich im Eingangsbereich, kleine Taschen und Rucksäcke dürfen mitgenommen werden, und im Gebäude steht das WLAN Deutsches Museum Guest frei zur Verfügung. Wer fotografieren möchte, kann private Aufnahmen machen, sollte aber Stative und Selfie-Sticks zu Hause lassen. Gleichzeitig ist das Haus auf Barrierefreiheit ausgelegt: die Ausstellungen sind stufenlos erreichbar, Aufzüge verbinden die Ebenen, und im Museum gibt es barrierefreie Toiletten. Zusammen mit Audioguide, Kinderspur und Führungen entsteht so ein Besuch, der sowohl spontan als auch gut vorbereitet funktioniert. ([deutsches-museum.de](https://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/besuch))

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