Galerie der Künstler
(35 Bewertungen)

München

Maximilianstraße 42, 80538 München, Deutschland

Galerie der Künstler | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die Galerie der Künstler in München ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsraum. Sie liegt in der Maximilianstraße 42, im linken Gebäudeflügel des Museums Fünf Kontinente, und wird vom BBK München und Oberbayern getragen. Der Verband versteht die Galerie als vermittelnde Schnittstelle zwischen bayerischer, überregionaler und internationaler Künstlerschaft, Öffentlichkeit, kommerziellem Galeriewesen, Ausstellungshäusern und Presse. Genau daraus entsteht der Charakter dieses Ortes: historische Räume, aktuelle Gegenwartskunst und ein klarer Förderauftrag greifen ineinander. Wer nach Galerie der Künstler München, Galerie der Künstlerinnen München oder BBK Galerie der Künstler sucht, findet hier eine Adresse, die sich nicht auf einen einzigen Typ von Ausstellung festlegen lässt, sondern sich monatlich neu erfindet und gleichzeitig auf eine lange institutionelle Geschichte zurückblickt. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Ausstellungen und Förderreihen in der Galerie der Künstler

Das Herz der Galerie ist ihr Ausstellungsprogramm. Laut BBK München und Oberbayern zeigt die Galerie neben freien Projekten vor allem die jährlichen Förderreihen Die Ersten Jahre der Professionalität, Debutant*innen und die Preisträger*innen des Bayerischen Kunstförderpreises. Zum Jahreswechsel kommt eine unjurierte Ausstellung der Mitglieder hinzu, die aktuelle Arbeiten der BBK-Mitglieder sichtbar macht. Damit erfüllt die Galerie nicht nur die Rolle eines Ausstellungsortes, sondern auch die einer Arbeits- und Entwicklungsebene für Künstlerinnen und Künstler, die in München und Bayern am Anfang stehen oder bereits mitten in ihrer professionellen Laufbahn angekommen sind. Das ist ein starkes Signal für alle, die nach Galerie der Künstler ausstellungen, BBK Galerie der Künstler oder Galerie der Künstler BBK München suchen: Hier geht es nicht um eine einzige Schau, sondern um ein laufendes System der Sichtbarkeit, das Talente auf verschiedene Weise begleitet und Öffentlichkeit herstellt. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/ueber-uns/aufgaben-und-struktur/))

Besonders gut lässt sich dieses Prinzip am aktuellen Format TACKER / PRESELECTION erkennen. Auf der offiziellen Galerie-Seite beschreibt der BBK die Schau als jährlich wiederkehrende Auswahlausstellung für den Förderpreis. 2026 wurden aus 80 Bewerbungen 14 Positionen ausgewählt, die im Mai und Juni im Original gezeigt werden; in einer zweiten Jurysitzung wird aus den präsentierten Arbeiten die Preisträgerin oder der Preisträger bestimmt, der oder die im Folgejahr eine Einzelausstellung in der Galerie erhält. Genau das macht den Ort für die Münchner Kunstszene so relevant: Die Galerie ist nicht nur ein Raum für fertige Ergebnisse, sondern ein Ort, an dem Auswahl, Diskussion, Präsentation und Förderlogik öffentlich nachvollziehbar werden. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das ein überraschend lebendiges Programm, in dem wechselnde Hängungen, unterschiedliche Medien und aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen nebeneinanderstehen können. Die Galerie vermittelt damit nicht nur Kunst, sondern auch den Prozess hinter der Kunst. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/))

Zur besonderen Ausrichtung gehört auch die Offenheit für kuratierte Projekte mit regionaler und internationaler Beteiligung. Der BBK beschreibt die Galerie ausdrücklich als Ort, an dem der Einstieg ins Berufsleben für viele mittlerweile etablierte Künstlerinnen und Künstler durch Nachwuchsförderreihen erleichtert wurde. Das macht die Galerie zu einer der Adressen in München, an denen man nicht nur fertige Positionen bestaunt, sondern künstlerische Entwicklungen miterlebt. Wer nach Galerie der Künstler München ausstellungen oder galerie der künstler * innen sucht, erwartet daher zu Recht mehr als eine statische Dauerschau: Das Programm lebt von der Abfolge, von Juryentscheidungen, von der Begegnung mit neuen Handschriften und von einem Publikum, das diese Prozesse unmittelbar erleben kann. Diese Mischung aus Förderung, Ausstellungspraxis und öffentlicher Sichtbarkeit ist der eigentliche Kern des Ortes. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Öffnungszeiten, Tickets und Eintritt vor Ort

Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen unkompliziert und klar geregelt. Während der laufenden Ausstellungszeiträume ist die Galerie mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet; donnerstags öffnet sie von 13 bis 20 Uhr. An Feiertagen bleibt die Galerie geschlossen. Genau diese Regelung ist wichtig, weil die Galerie nicht dauerhaft täglich geöffnet ist, sondern sich am jeweiligen Ausstellungsbetrieb orientiert. Wer also die Suche nach Galerie der Künstler öffnungszeiten startet, sollte den Kalender der aktuellen Schau beachten und den Besuch möglichst in den laufenden Präsentationszeitraum legen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das sogar ein Vorteil: Der Ort wirkt dadurch stärker wie ein bewusst kuratierter Ausstellungsraum und weniger wie ein beliebiges, immer gleiches Haus. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Auch die Eintrittspreise sind transparent. Der reguläre Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro für Schüler*innen, Studierende, Rentner*innen, Künstler*innen und Kunsthistoriker*innen. Mitglieder des BBK erhalten freien Eintritt, Gruppenrabatte sind auf Anfrage möglich und angebotene Führungen sind kostenfrei. Das ist gerade für Kunstinteressierte, Studierende und Gruppen ein attraktiver Rahmen, weil sich ein Besuch damit gut als Kulturtermin, Ausflug oder Studienbesuch planen lässt. Die Galerie positioniert sich damit bewusst niederschwellig und gleichzeitig fachlich anspruchsvoll: Der Eintritt ist niedrig, die Inhalte sind anspruchsvoll, und der Zugang zu Führungen wird nicht über zusätzliche Eintrittsbarrieren erschwert. Wer die Galerie der Künstler München gezielt besucht, bekommt also nicht nur eine Ausstellung, sondern ein fair kalkuliertes Kulturangebot mitten in der Stadt. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Zur praktischen Besucherführung gehören außerdem Kontaktdaten und Servicehinweise. Die Galerie ist telefonisch während der Öffnungszeiten unter 089 22 04 63 erreichbar, zusätzlich gibt es die E-Mail-Adresse galerie@bbk-muc-obb.de. Bei der Nutzung der Museumstoiletten gilt: Während der Öffnungszeiten des Museums Fünf Kontinente ist die Toilettennutzung möglich; finden Events, Workshops oder Eröffnungen außerhalb der Museumszeiten statt, muss die Nutzung vorher in der Galerie angemeldet werden. Das zeigt, wie eng die Galerie mit dem benachbarten Museum verknüpft ist und wie sehr der Besuch auch organisatorisch an dessen Infrastruktur gekoppelt bleibt. Für Besucherinnen und Besucher ist das eine nützliche Information, weil man so den Termin nicht nur nach den Öffnungszeiten, sondern auch nach dem tatsächlichen Ablauf des Hauses planen kann. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Anfahrt zur Maximilianstraße 42, Parken und barrierefreier Zugang

Die Lage in der Maximilianstraße 42 ist zentral und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Der BBK nennt als nächste Stationen die S-Bahn-Station Isartor, die U4 und U5 bis Lehel sowie die Straßenbahnlinien 17 und 19 bis Maxmonument. Die Adresse selbst wird mehrfach offiziell bestätigt, ebenso die Wegbeschreibung über den linken Gebäudeflügel des Museums Fünf Kontinente. Damit ist die Galerie nicht nur geografisch im Herzen Münchens verankert, sondern auch in einem urbanen Umfeld, in dem sich Kulturspaziergang, Museumsbesuch und Stadterkundung gut verbinden lassen. Wer also nach Galerie der Künstler Maximilianstraße München oder Galerie der Künstler anfahrt sucht, erhält eine klare Orientierung: Die Anreise mit Bahn und Tram ist die naheliegendste Option, weil der Standort mitten im Stadtzentrum liegt und in direkter Nachbarschaft zu einem großen Museumshaus steht. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Für die barrierefreie Anreise sind ebenfalls konkrete Informationen vorhanden. Laut Kultur barrierefrei München ist der barrierefreie Eingang über die Knöbelstraße und den Innenhof des Rückgebäudes erreichbar; von dort gelangt man mit dem Aufzug des Museums Fünf Kontinente auf den Arcadengang vor dem Haupteingang zur Galerie. Wichtig ist dabei der Hinweis, dass man vorab anrufen soll, wenn dieser Eingang genutzt wird. Gleichzeitig nennt die Seite zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze vor dem Museum Fünf Kontinente. Das ist ein relevanter Punkt für alle, die nach Galerie der Künstler barrierefrei oder Galerie der Künstler parken fragen: Es gibt eine klare, belastbare Lösung für mobilitätseingeschränkte Gäste, allerdings mit dem Hinweis, dass die Nutzung organisatorisch abgestimmt werden sollte. Der reguläre Haupteingang ist über eine Treppe von der Maximilianstraße aus erreichbar, vor dem Eingang gibt es eine kleine Rampe, und der Zugang bleibt damit insgesamt gut beschrieben, aber nicht vollständig stufenlos. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Die innere Erschließung der Galerie ist ebenfalls wichtig für die Besucherplanung. Die Ausstellungsräume werden als sehr groß beschrieben, Rollatoren können nach Absprache mit dem Personal vor Ort abgestellt werden, und es gibt Klappstühle, die variabel aufgestellt werden können. Gleichzeitig weist die barrierefreie Seite darauf hin, dass es keine rollstuhlgerechte Toilette gibt und die Toiletten über das Foyer und fünf Stufen erreichbar sind. Für blinde Menschen ist der Haupteingang über den Arcadengang und sieben Stufen zugänglich, vor dem Eingang befindet sich eine kleine Rampe, und Blindenführhunde sind erlaubt. Diese Details sind gerade deshalb wertvoll, weil sie nicht nur allgemeine Barrierefreiheit behaupten, sondern die tatsächliche Situation der Räume präzise beschreiben. Wer einen Besuch plant, kann so besser einschätzen, ob die Galerie für den jeweiligen Bedarf geeignet ist, und kann den Kontakt im Vorfeld nutzen, um Wege und Zugang zu klären. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Geschichte der Galerie der Künstler seit 1900

Die Geschichte der Galerie reicht weit über die heutige Marke oder das heutige Programm hinaus. Der BBK dokumentiert, dass sich 1858 die Königlich Privilegierte Künstlergenossenschaft in München gründete. Im Jahr 1900 erhielten die dort zusammengeschlossenen Künstlerinnen und Künstler das Erdgeschoss im Alten Nationalmuseum, also den heutigen Trakt der Galerie der Künstler*innen, von Prinzregent Luitpold zur freien Ausstellung und zur Entfaltung zeitgenössischer Bildender Kunst. Zu diesem Zeitpunkt fungierte das Künstlerhaus am Lenbachhaus als Verwaltungs- und Sitzungsgebäude sowie als Archiv. Damit wird klar: Der Ort war von Anfang an nicht bloß ein beliebiger Ausstellungsraum, sondern eine politisch und kulturell bedeutsame Adresse, an der sich Münchner Künstlerorganisationen, Öffentlichkeit und staatliche Förderung schon früh begegneten. Wer die Galerie heute besucht, bewegt sich also in einem Raum, der über Generationen hinweg von künstlerischer Selbstorganisation geprägt wurde. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Auf diese frühe Phase folgte 1905 die Gründung eines Verbandes, der sich auf wirtschaftliche und soziale Bereiche beschränken und damit eine gemeinsame allgemeine Vertretung der Künstlerinnen und Künstler erreichen sollte. Aus diesem Verband entstand 1914 der Wirtschaftliche Verband Bildender Künstler Deutschlands, der 1921 umbenannt wurde. Mit dem Brand des Glaspalastes 1931 und der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden zunächst alle oppositionellen Künstlerverbände aufgelöst; später übernahm die Reichskammer der Bildenden Künste die Gesamtorganisation der Kunstschaffenden, sodass eine eigenständige freie Vertretung der Künstlerschaft nicht mehr gegeben war. Diese Passage der Geschichte ist für das Verständnis des Hauses wichtig, weil sie zeigt, wie eng künstlerische Institutionen mit politischen Rahmenbedingungen verknüpft waren und wie sehr künstlerische Freiheit immer wieder neu erstritten werden musste. Die Galerie ist damit nicht nur ein Ort der Gegenwart, sondern auch ein Archiv gelebter kulturpolitischer Auseinandersetzungen in München. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte der Berufsverband Bildender Künstler in die Räume zurück. 1946 erhielt der BBK mit Sitz im Künstlerhaus die Genehmigung zur Verbandsgründung und wurde 1948 im Vereinsregister eingetragen; 1947 wurden die Räume in der Maximilianstraße 42 an den Verband übergeben, auf Veranlassung der Alliierten und der Bayerischen Staatsregierung. Später kam es erneut zu strukturellen Veränderungen: 1981 erhielt die Galerie durch eine junge Generation von Künstlerinnen und Künstlern einen modifizierten Ausstellungsplan und den Namen GALERIE DER KÜNSTLER. Gleichzeitig wurde die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler aus München und Bayern zur Priorität, ergänzt durch kuratierte Projekte mit regionaler und internationaler Beteiligung zu aktuellen gesellschaftlichen Diskursen. In den 1980er-Jahren konnte nach langwierigen Verhandlungen verhindert werden, dass die Räume nach einer Sanierung des damaligen Völkerkundemuseums abgegeben werden mussten; nach der Renovierungsphase nahm die Galerie 1995 den Ausstellungsbetrieb wieder auf. 2021 wurde eine erneute drohende Kündigung der Galerieräume durch das Zusammenwirken aller bayerischen BBK-Verbände abgewendet. Diese Abfolge zeigt sehr deutlich, dass der Standort nicht zufällig da ist, sondern durch institutionelle Beharrlichkeit immer wieder verteidigt wurde. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Räume, Atmosphäre und Bedeutung für Münchens Kunstszene

Die Galerie der Künstler lebt von ihrer räumlichen und programmatischen Doppeldeutigkeit. Einerseits ist sie ein historischer Ort mit klarer kultureller Kontinuität, andererseits wird sie durch ihre wechselnden Ausstellungen immer wieder neu lesbar. Die barrierefreie Informationsseite beschreibt die Räume als sehr groß, weist auf flexibel aufstellbare Klappstühle hin und zeigt damit, dass die Galerie nicht nur für klassische Hängungen, sondern auch für Gespräche, Eröffnungen, Workshops und Veranstaltungen gedacht ist. Der BBK formuliert das Ziel des Galerieprogramms noch weiter: Die Galerie soll eine vermittelnde Schnittstelle zwischen bayerischer, überregionaler und internationaler Künstlerschaft, Öffentlichkeit, kommerziellem Galeriewesen, Ausstellungshäusern und Presse sein. Genau das macht die Adresse so interessant für Kulturinteressierte, die nicht nur eine schöne Ausstellung sehen wollen, sondern auch verstehen möchten, wie Kunst im professionellen Umfeld sichtbar wird und wie sich künstlerische Karrieren entwickeln. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Auch die Nachbarschaft prägt den Charakter des Ortes. Die Galerie befindet sich direkt neben dem Museum Fünf Kontinente, und die Wegeführung über den Arcadengang oder über den barrierefreien Zugang im Innenhof zeigt, dass hier zwei kulturelle Institutionen eng miteinander verbunden sind. Diese Nähe sorgt für ein urbanes Museumserlebnis, bei dem sich verschiedene Perspektiven auf Kunst, Geschichte und Gegenwart gegenseitig ergänzen. Wer die Galerie der Künstler besucht, ist deshalb nicht in einem abgeschlossenen Spezialraum, sondern in einem Teil des Münchner Kulturgefüges unterwegs. Die 2 Behindertenparkplätze vor dem Museum, die unterschiedlichen Zugänge und die relativ kleinen organisatorischen Hürden machen den Besuch im Alltag gut planbar, auch wenn einige Bereiche nur über Stufen erreichbar sind. Gerade diese Mischung aus zentraler Lage, historischer Substanz und pragmatischer Nutzbarkeit ist typisch für einen Ort, der seit Jahrzehnten zwischen Kunstproduktion und öffentlicher Vermittlung vermittelt. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Für die Münchner Kunstszene hat die Galerie einen besonderen Stellenwert, weil sie nicht nur zeigt, sondern fördert. Formate wie Debutant*innen, Die Ersten Jahre der Professionalität und der Bayerische Kunstförderpreis machen sie zu einer Bühne für Positionen, die noch auf dem Weg sind oder für die professionelle Sichtbarkeit besonders wichtig ist. Gleichzeitig sorgt das wechselnde Ausstellungsgeschehen dafür, dass auch erfahrene Besucherinnen und Besucher regelmäßig Neues entdecken können. Wer nach Galerie der Künstler Fotos sucht, ist in der Praxis oft an Eindrücken interessiert, doch die eigentliche Stärke dieses Hauses liegt vor Ort: in den historischen Räumen, der wechselnden Hängung, den offenen Begegnungen und der unmittelbaren Erfahrung von Kunst im Kontext einer starken Berufsvertretung. So bleibt die Galerie ein Ort, an dem Gegenwartskunst in München nicht nur präsentiert, sondern aktiv ermöglicht wird. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/ueber-uns/aufgaben-und-struktur/))

Quellen:

Mehr anzeigen

Galerie der Künstler | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die Galerie der Künstler in München ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsraum. Sie liegt in der Maximilianstraße 42, im linken Gebäudeflügel des Museums Fünf Kontinente, und wird vom BBK München und Oberbayern getragen. Der Verband versteht die Galerie als vermittelnde Schnittstelle zwischen bayerischer, überregionaler und internationaler Künstlerschaft, Öffentlichkeit, kommerziellem Galeriewesen, Ausstellungshäusern und Presse. Genau daraus entsteht der Charakter dieses Ortes: historische Räume, aktuelle Gegenwartskunst und ein klarer Förderauftrag greifen ineinander. Wer nach Galerie der Künstler München, Galerie der Künstlerinnen München oder BBK Galerie der Künstler sucht, findet hier eine Adresse, die sich nicht auf einen einzigen Typ von Ausstellung festlegen lässt, sondern sich monatlich neu erfindet und gleichzeitig auf eine lange institutionelle Geschichte zurückblickt. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Ausstellungen und Förderreihen in der Galerie der Künstler

Das Herz der Galerie ist ihr Ausstellungsprogramm. Laut BBK München und Oberbayern zeigt die Galerie neben freien Projekten vor allem die jährlichen Förderreihen Die Ersten Jahre der Professionalität, Debutant*innen und die Preisträger*innen des Bayerischen Kunstförderpreises. Zum Jahreswechsel kommt eine unjurierte Ausstellung der Mitglieder hinzu, die aktuelle Arbeiten der BBK-Mitglieder sichtbar macht. Damit erfüllt die Galerie nicht nur die Rolle eines Ausstellungsortes, sondern auch die einer Arbeits- und Entwicklungsebene für Künstlerinnen und Künstler, die in München und Bayern am Anfang stehen oder bereits mitten in ihrer professionellen Laufbahn angekommen sind. Das ist ein starkes Signal für alle, die nach Galerie der Künstler ausstellungen, BBK Galerie der Künstler oder Galerie der Künstler BBK München suchen: Hier geht es nicht um eine einzige Schau, sondern um ein laufendes System der Sichtbarkeit, das Talente auf verschiedene Weise begleitet und Öffentlichkeit herstellt. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/ueber-uns/aufgaben-und-struktur/))

Besonders gut lässt sich dieses Prinzip am aktuellen Format TACKER / PRESELECTION erkennen. Auf der offiziellen Galerie-Seite beschreibt der BBK die Schau als jährlich wiederkehrende Auswahlausstellung für den Förderpreis. 2026 wurden aus 80 Bewerbungen 14 Positionen ausgewählt, die im Mai und Juni im Original gezeigt werden; in einer zweiten Jurysitzung wird aus den präsentierten Arbeiten die Preisträgerin oder der Preisträger bestimmt, der oder die im Folgejahr eine Einzelausstellung in der Galerie erhält. Genau das macht den Ort für die Münchner Kunstszene so relevant: Die Galerie ist nicht nur ein Raum für fertige Ergebnisse, sondern ein Ort, an dem Auswahl, Diskussion, Präsentation und Förderlogik öffentlich nachvollziehbar werden. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das ein überraschend lebendiges Programm, in dem wechselnde Hängungen, unterschiedliche Medien und aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen nebeneinanderstehen können. Die Galerie vermittelt damit nicht nur Kunst, sondern auch den Prozess hinter der Kunst. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/))

Zur besonderen Ausrichtung gehört auch die Offenheit für kuratierte Projekte mit regionaler und internationaler Beteiligung. Der BBK beschreibt die Galerie ausdrücklich als Ort, an dem der Einstieg ins Berufsleben für viele mittlerweile etablierte Künstlerinnen und Künstler durch Nachwuchsförderreihen erleichtert wurde. Das macht die Galerie zu einer der Adressen in München, an denen man nicht nur fertige Positionen bestaunt, sondern künstlerische Entwicklungen miterlebt. Wer nach Galerie der Künstler München ausstellungen oder galerie der künstler * innen sucht, erwartet daher zu Recht mehr als eine statische Dauerschau: Das Programm lebt von der Abfolge, von Juryentscheidungen, von der Begegnung mit neuen Handschriften und von einem Publikum, das diese Prozesse unmittelbar erleben kann. Diese Mischung aus Förderung, Ausstellungspraxis und öffentlicher Sichtbarkeit ist der eigentliche Kern des Ortes. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Öffnungszeiten, Tickets und Eintritt vor Ort

Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen unkompliziert und klar geregelt. Während der laufenden Ausstellungszeiträume ist die Galerie mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet; donnerstags öffnet sie von 13 bis 20 Uhr. An Feiertagen bleibt die Galerie geschlossen. Genau diese Regelung ist wichtig, weil die Galerie nicht dauerhaft täglich geöffnet ist, sondern sich am jeweiligen Ausstellungsbetrieb orientiert. Wer also die Suche nach Galerie der Künstler öffnungszeiten startet, sollte den Kalender der aktuellen Schau beachten und den Besuch möglichst in den laufenden Präsentationszeitraum legen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das sogar ein Vorteil: Der Ort wirkt dadurch stärker wie ein bewusst kuratierter Ausstellungsraum und weniger wie ein beliebiges, immer gleiches Haus. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Auch die Eintrittspreise sind transparent. Der reguläre Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro für Schüler*innen, Studierende, Rentner*innen, Künstler*innen und Kunsthistoriker*innen. Mitglieder des BBK erhalten freien Eintritt, Gruppenrabatte sind auf Anfrage möglich und angebotene Führungen sind kostenfrei. Das ist gerade für Kunstinteressierte, Studierende und Gruppen ein attraktiver Rahmen, weil sich ein Besuch damit gut als Kulturtermin, Ausflug oder Studienbesuch planen lässt. Die Galerie positioniert sich damit bewusst niederschwellig und gleichzeitig fachlich anspruchsvoll: Der Eintritt ist niedrig, die Inhalte sind anspruchsvoll, und der Zugang zu Führungen wird nicht über zusätzliche Eintrittsbarrieren erschwert. Wer die Galerie der Künstler München gezielt besucht, bekommt also nicht nur eine Ausstellung, sondern ein fair kalkuliertes Kulturangebot mitten in der Stadt. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Zur praktischen Besucherführung gehören außerdem Kontaktdaten und Servicehinweise. Die Galerie ist telefonisch während der Öffnungszeiten unter 089 22 04 63 erreichbar, zusätzlich gibt es die E-Mail-Adresse galerie@bbk-muc-obb.de. Bei der Nutzung der Museumstoiletten gilt: Während der Öffnungszeiten des Museums Fünf Kontinente ist die Toilettennutzung möglich; finden Events, Workshops oder Eröffnungen außerhalb der Museumszeiten statt, muss die Nutzung vorher in der Galerie angemeldet werden. Das zeigt, wie eng die Galerie mit dem benachbarten Museum verknüpft ist und wie sehr der Besuch auch organisatorisch an dessen Infrastruktur gekoppelt bleibt. Für Besucherinnen und Besucher ist das eine nützliche Information, weil man so den Termin nicht nur nach den Öffnungszeiten, sondern auch nach dem tatsächlichen Ablauf des Hauses planen kann. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Anfahrt zur Maximilianstraße 42, Parken und barrierefreier Zugang

Die Lage in der Maximilianstraße 42 ist zentral und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Der BBK nennt als nächste Stationen die S-Bahn-Station Isartor, die U4 und U5 bis Lehel sowie die Straßenbahnlinien 17 und 19 bis Maxmonument. Die Adresse selbst wird mehrfach offiziell bestätigt, ebenso die Wegbeschreibung über den linken Gebäudeflügel des Museums Fünf Kontinente. Damit ist die Galerie nicht nur geografisch im Herzen Münchens verankert, sondern auch in einem urbanen Umfeld, in dem sich Kulturspaziergang, Museumsbesuch und Stadterkundung gut verbinden lassen. Wer also nach Galerie der Künstler Maximilianstraße München oder Galerie der Künstler anfahrt sucht, erhält eine klare Orientierung: Die Anreise mit Bahn und Tram ist die naheliegendste Option, weil der Standort mitten im Stadtzentrum liegt und in direkter Nachbarschaft zu einem großen Museumshaus steht. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Für die barrierefreie Anreise sind ebenfalls konkrete Informationen vorhanden. Laut Kultur barrierefrei München ist der barrierefreie Eingang über die Knöbelstraße und den Innenhof des Rückgebäudes erreichbar; von dort gelangt man mit dem Aufzug des Museums Fünf Kontinente auf den Arcadengang vor dem Haupteingang zur Galerie. Wichtig ist dabei der Hinweis, dass man vorab anrufen soll, wenn dieser Eingang genutzt wird. Gleichzeitig nennt die Seite zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze vor dem Museum Fünf Kontinente. Das ist ein relevanter Punkt für alle, die nach Galerie der Künstler barrierefrei oder Galerie der Künstler parken fragen: Es gibt eine klare, belastbare Lösung für mobilitätseingeschränkte Gäste, allerdings mit dem Hinweis, dass die Nutzung organisatorisch abgestimmt werden sollte. Der reguläre Haupteingang ist über eine Treppe von der Maximilianstraße aus erreichbar, vor dem Eingang gibt es eine kleine Rampe, und der Zugang bleibt damit insgesamt gut beschrieben, aber nicht vollständig stufenlos. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Die innere Erschließung der Galerie ist ebenfalls wichtig für die Besucherplanung. Die Ausstellungsräume werden als sehr groß beschrieben, Rollatoren können nach Absprache mit dem Personal vor Ort abgestellt werden, und es gibt Klappstühle, die variabel aufgestellt werden können. Gleichzeitig weist die barrierefreie Seite darauf hin, dass es keine rollstuhlgerechte Toilette gibt und die Toiletten über das Foyer und fünf Stufen erreichbar sind. Für blinde Menschen ist der Haupteingang über den Arcadengang und sieben Stufen zugänglich, vor dem Eingang befindet sich eine kleine Rampe, und Blindenführhunde sind erlaubt. Diese Details sind gerade deshalb wertvoll, weil sie nicht nur allgemeine Barrierefreiheit behaupten, sondern die tatsächliche Situation der Räume präzise beschreiben. Wer einen Besuch plant, kann so besser einschätzen, ob die Galerie für den jeweiligen Bedarf geeignet ist, und kann den Kontakt im Vorfeld nutzen, um Wege und Zugang zu klären. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Geschichte der Galerie der Künstler seit 1900

Die Geschichte der Galerie reicht weit über die heutige Marke oder das heutige Programm hinaus. Der BBK dokumentiert, dass sich 1858 die Königlich Privilegierte Künstlergenossenschaft in München gründete. Im Jahr 1900 erhielten die dort zusammengeschlossenen Künstlerinnen und Künstler das Erdgeschoss im Alten Nationalmuseum, also den heutigen Trakt der Galerie der Künstler*innen, von Prinzregent Luitpold zur freien Ausstellung und zur Entfaltung zeitgenössischer Bildender Kunst. Zu diesem Zeitpunkt fungierte das Künstlerhaus am Lenbachhaus als Verwaltungs- und Sitzungsgebäude sowie als Archiv. Damit wird klar: Der Ort war von Anfang an nicht bloß ein beliebiger Ausstellungsraum, sondern eine politisch und kulturell bedeutsame Adresse, an der sich Münchner Künstlerorganisationen, Öffentlichkeit und staatliche Förderung schon früh begegneten. Wer die Galerie heute besucht, bewegt sich also in einem Raum, der über Generationen hinweg von künstlerischer Selbstorganisation geprägt wurde. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Auf diese frühe Phase folgte 1905 die Gründung eines Verbandes, der sich auf wirtschaftliche und soziale Bereiche beschränken und damit eine gemeinsame allgemeine Vertretung der Künstlerinnen und Künstler erreichen sollte. Aus diesem Verband entstand 1914 der Wirtschaftliche Verband Bildender Künstler Deutschlands, der 1921 umbenannt wurde. Mit dem Brand des Glaspalastes 1931 und der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden zunächst alle oppositionellen Künstlerverbände aufgelöst; später übernahm die Reichskammer der Bildenden Künste die Gesamtorganisation der Kunstschaffenden, sodass eine eigenständige freie Vertretung der Künstlerschaft nicht mehr gegeben war. Diese Passage der Geschichte ist für das Verständnis des Hauses wichtig, weil sie zeigt, wie eng künstlerische Institutionen mit politischen Rahmenbedingungen verknüpft waren und wie sehr künstlerische Freiheit immer wieder neu erstritten werden musste. Die Galerie ist damit nicht nur ein Ort der Gegenwart, sondern auch ein Archiv gelebter kulturpolitischer Auseinandersetzungen in München. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte der Berufsverband Bildender Künstler in die Räume zurück. 1946 erhielt der BBK mit Sitz im Künstlerhaus die Genehmigung zur Verbandsgründung und wurde 1948 im Vereinsregister eingetragen; 1947 wurden die Räume in der Maximilianstraße 42 an den Verband übergeben, auf Veranlassung der Alliierten und der Bayerischen Staatsregierung. Später kam es erneut zu strukturellen Veränderungen: 1981 erhielt die Galerie durch eine junge Generation von Künstlerinnen und Künstlern einen modifizierten Ausstellungsplan und den Namen GALERIE DER KÜNSTLER. Gleichzeitig wurde die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler aus München und Bayern zur Priorität, ergänzt durch kuratierte Projekte mit regionaler und internationaler Beteiligung zu aktuellen gesellschaftlichen Diskursen. In den 1980er-Jahren konnte nach langwierigen Verhandlungen verhindert werden, dass die Räume nach einer Sanierung des damaligen Völkerkundemuseums abgegeben werden mussten; nach der Renovierungsphase nahm die Galerie 1995 den Ausstellungsbetrieb wieder auf. 2021 wurde eine erneute drohende Kündigung der Galerieräume durch das Zusammenwirken aller bayerischen BBK-Verbände abgewendet. Diese Abfolge zeigt sehr deutlich, dass der Standort nicht zufällig da ist, sondern durch institutionelle Beharrlichkeit immer wieder verteidigt wurde. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/ueber-die-galerie/))

Räume, Atmosphäre und Bedeutung für Münchens Kunstszene

Die Galerie der Künstler lebt von ihrer räumlichen und programmatischen Doppeldeutigkeit. Einerseits ist sie ein historischer Ort mit klarer kultureller Kontinuität, andererseits wird sie durch ihre wechselnden Ausstellungen immer wieder neu lesbar. Die barrierefreie Informationsseite beschreibt die Räume als sehr groß, weist auf flexibel aufstellbare Klappstühle hin und zeigt damit, dass die Galerie nicht nur für klassische Hängungen, sondern auch für Gespräche, Eröffnungen, Workshops und Veranstaltungen gedacht ist. Der BBK formuliert das Ziel des Galerieprogramms noch weiter: Die Galerie soll eine vermittelnde Schnittstelle zwischen bayerischer, überregionaler und internationaler Künstlerschaft, Öffentlichkeit, kommerziellem Galeriewesen, Ausstellungshäusern und Presse sein. Genau das macht die Adresse so interessant für Kulturinteressierte, die nicht nur eine schöne Ausstellung sehen wollen, sondern auch verstehen möchten, wie Kunst im professionellen Umfeld sichtbar wird und wie sich künstlerische Karrieren entwickeln. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Auch die Nachbarschaft prägt den Charakter des Ortes. Die Galerie befindet sich direkt neben dem Museum Fünf Kontinente, und die Wegeführung über den Arcadengang oder über den barrierefreien Zugang im Innenhof zeigt, dass hier zwei kulturelle Institutionen eng miteinander verbunden sind. Diese Nähe sorgt für ein urbanes Museumserlebnis, bei dem sich verschiedene Perspektiven auf Kunst, Geschichte und Gegenwart gegenseitig ergänzen. Wer die Galerie der Künstler besucht, ist deshalb nicht in einem abgeschlossenen Spezialraum, sondern in einem Teil des Münchner Kulturgefüges unterwegs. Die 2 Behindertenparkplätze vor dem Museum, die unterschiedlichen Zugänge und die relativ kleinen organisatorischen Hürden machen den Besuch im Alltag gut planbar, auch wenn einige Bereiche nur über Stufen erreichbar sind. Gerade diese Mischung aus zentraler Lage, historischer Substanz und pragmatischer Nutzbarkeit ist typisch für einen Ort, der seit Jahrzehnten zwischen Kunstproduktion und öffentlicher Vermittlung vermittelt. ([kultur-barrierefrei-muenchen.de](https://www.kultur-barrierefrei-muenchen.de/galerie-der-kuenstler/))

Für die Münchner Kunstszene hat die Galerie einen besonderen Stellenwert, weil sie nicht nur zeigt, sondern fördert. Formate wie Debutant*innen, Die Ersten Jahre der Professionalität und der Bayerische Kunstförderpreis machen sie zu einer Bühne für Positionen, die noch auf dem Weg sind oder für die professionelle Sichtbarkeit besonders wichtig ist. Gleichzeitig sorgt das wechselnde Ausstellungsgeschehen dafür, dass auch erfahrene Besucherinnen und Besucher regelmäßig Neues entdecken können. Wer nach Galerie der Künstler Fotos sucht, ist in der Praxis oft an Eindrücken interessiert, doch die eigentliche Stärke dieses Hauses liegt vor Ort: in den historischen Räumen, der wechselnden Hängung, den offenen Begegnungen und der unmittelbaren Erfahrung von Kunst im Kontext einer starken Berufsvertretung. So bleibt die Galerie ein Ort, an dem Gegenwartskunst in München nicht nur präsentiert, sondern aktiv ermöglicht wird. ([bbk-muc-obb.de](https://bbk-muc-obb.de/ueber-uns/aufgaben-und-struktur/))

Quellen:

Bevorstehende Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen gefunden

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MF

Maggie F

20. Januar 2026

Ich war nur bei den letzten 2 Ausstellungen dort und sie waren fantastisch. Mehrere Künstler und sehr unterschiedliche Werke, die die Ausstellungen sehr interessant und anregend machen. Sehr nettes Personal.

SE

Sebastian

16. Februar 2019

Guter Ort, um kommende lokale Künstler zu sehen.

MS

Monika S

27. Dezember 2018

Sehenswerte neue Ausstellung, große Vielfalt an künstlerischen Aussagen und Techniken, nicht versäumen! Mehrere Ausstellungen pro Jahr zeigt der Berufsverband Bildender Künstler Oberbayern (BBK) im spektakulären Gebäude aus dem 19. Jahrhundert im Stil der Neogotik erbaut von Friedrich Bürklein, der auch den Hauptbahnhof München und das Maximilianeum gebaut hat. Die kunstliebenden Könige Ludwig I. & II. machten es möglich. In diesen Räumen kommt die Vielfalt der Kunst im BBK bestens zur Geltung, man wünscht ihr viele Interessenten! (Meine Fotos).

WP

Wolf Patricia

2. Januar 2024

Die Ausstellung vom BBK ist ausgesprochen sehenswert und die Räume sind historisch besonders.

RM

Reinhard Mohr

23. Mai 2024

Eine gute Idee: Diese Galerie einzurichten! Eine Galerie, die vom Bundesverband Bildender Künstler betrieben wird (oder zumindest von dessen regionaler Sektion …). Und auch ein Besuch lohnt sich dort: Wechselnde Ausstellungen verschiedener Thematiken in großartigen Räumen. Oft experimentell oder Nachwuchs; aber gut und unterstützenswert und sehenswert …