
München
Trogerstraße 18, 81675 München, Deutschland
Institut für Pathologie München | Anfahrt & Diagnostik
Das Institut für Pathologie der Technischen Universität München ist ein universitäres Fachinstitut mit klarem Fokus auf Diagnostik, Forschung und Lehre. Es befindet sich an der Trogerstraße 18 in 81675 München und ist am Standort des Klinikums rechts der Isar verankert. Auf der offiziellen Seite beschreibt sich das Institut als zentraler Baustein der Krankenversorgung und als Ort, an dem morphologische und molekulare Methoden zusammenkommen, um moderne personalisierte Medizin zu unterstützen. Genau diese Verbindung macht das Institut für Patientinnen und Patienten, für Einsender, für Kliniken und für wissenschaftliche Partner gleichermaßen relevant. Wer nach einem Institut für Pathologie in München sucht, findet hier eine Einrichtung, die nicht nur Proben untersucht, sondern auch ein universitär geprägtes Verständnis von Medizin, Qualität und Forschung mitbringt. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Die besondere Stärke des Hauses liegt in der Kombination aus breitem diagnostischem Spektrum, akademischer Anbindung und klaren Qualitätsstrukturen. Seit 2005 ist die Pathologie der TUM durch die DAkkS akkreditiert, was die hohe Verlässlichkeit der Prozesse und die konsequente Ausrichtung auf Standards unterstreicht. Gleichzeitig ist das Institut tief in die klinische Versorgung eingebunden, versorgt neben den Fachbereichen des Klinikums rechts der Isar auch das Deutsche Herzzentrum München sowie weitere externe Partner und bringt seine Expertise in zahlreiche interdisziplinäre Tumorboards ein. Wer die Adresse Trogerstraße 18 kennt, erkennt damit nicht nur einen Standort, sondern einen funktionalen Knotenpunkt zwischen Diagnostik, Wissenschaft und Krankenversorgung. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Lage, Kontakt und Anfahrt zum Institut für Pathologie München
Die Lage des Instituts ist für Besucherinnen und Besucher einfach beschrieben: Das Institut befindet sich an der Trogerstraße 18, 81675 München. Auf der offiziellen Standortseite weist die TUM das Institut genau an dieser Adresse aus. Praktisch wichtig ist dabei, dass das Institut zum Campus des Klinikums rechts der Isar gehört und sich in einem medizinischen Umfeld mit klarer Wegeführung befindet. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Max-Weber-Platz der zentrale Orientierungspunkt. Von dort fahren die U-Bahnlinien U4 und U5, außerdem halten dort mehrere Tram- und Buslinien. Das Klinikumsgelände ist innerstädtisch gelegen, deshalb ist die Orientierung mit dem ÖPNV oft der stressfreiere Weg. Für Rückfragen nennt das Institut auch seine Kontaktdaten: Telefon +49 (0)89 4140-4161 und die E-Mail-Adresse sekretariat.path@mh.tum.de. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
Gerade bei einem universitären Institut ist die Lage mehr als nur ein Posten im Impressum. Sie bestimmt, wie Proben ankommen, wie Patientinnen und Patienten Informationen erhalten und wie sich das Institut in den klinischen Alltag einfügt. Das TUM Klinikum rechts der Isar empfiehlt auf seiner Anfahrtsseite ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil die Parkmöglichkeiten auf dem Gelände begrenzt sind und die Parksituation in der Innenstadt angespannt ist. Wer aus Richtung Hauptbahnhof oder Flughafen kommt, erreicht den Standort gut über die U4 oder U5 Richtung Max-Weber-Platz. Von dort führt der Weg Richtung Ismaninger Straße und Trogerstraße weiter zum Klinikum und zum Institut. Diese Lage ist für ein pathologisches Institut ideal, weil sie kurze Wege zu klinischen Partnern, zu Laboren und zu interdisziplinären Besprechungen ermöglicht. ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Diagnostische Bereiche: Histologie, Zytologie, Immunhistologie und mehr
Das Institut deckt nach eigener Darstellung das komplette Spektrum der Diagnostik ab. Dazu gehören Histologie, Zytologie, Immunhistologie, Molekularpathologie, Neuropathologie und Obduktion. Diese Aufzählung ist für Außenstehende vielleicht technisch, beschreibt aber genau das Profil eines modernen pathologischen Instituts. Histologie bildet Gewebe in feinen Schnitten ab und macht krankhafte Veränderungen sichtbar. Zytologie untersucht Zellen und ist besonders dort relevant, wo kleine Proben schnelle und präzise Hinweise liefern. Immunhistologie hilft, bestimmte Strukturen oder Marker im Gewebe zu identifizieren, während die Molekularpathologie genetische und molekulare Veränderungen analysiert. Neuropathologie und Obduktion ergänzen das Bild, indem sie komplexe Krankheitsprozesse im Nervensystem beziehungsweise die umfassende pathologische Untersuchung nach dem Tod abdecken. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/))
Gerade in der onkologischen Diagnostik ist dieses breite Spektrum von zentraler Bedeutung, weil Therapieentscheidungen heute immer stärker auf präzisen pathologischen Befunden beruhen. Das Institut beschreibt sich als Einheit der Maximalversorgung und betont, dass es in nahezu allen Organbereichen und Spezialgebieten Expertise vorhält. Zusätzlich versorgt das Team nicht nur die Fachbereiche des Klinikums rechts der Isar, sondern auch das Deutsche Herzzentrum München sowie externe Krankenhäuser und niedergelassene Kolleginnen und Kollegen. Hinzu kommt die enge Einbindung in mehr als 20 interdisziplinäre Tumorboards am Standort. Das bedeutet in der Praxis: Pathologie ist hier nicht nur Befundproduktion, sondern aktive Mitwirkung an klinischen Entscheidungen, bei denen Morphologie, Molekularbefunde und interdisziplinäre Perspektiven zusammengeführt werden. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Molekularpathologie, Biobank und Liquid Biopsy
Ein besonderes Profilmerkmal des Instituts ist die Molekularpathologie. Die offizielle Seite beschreibt, dass in diesem Bereich vor allem formalinfixiertes und paraffineingebettetes Gewebe untersucht wird, daneben aber auch zytologische Präparate und seit einigen Jahren freie zirkulierende Tumor-DNA beziehungsweise freie zirkulierende Tumorzellen aus dem Plasma. Dieser Ansatz ist unter dem Begriff Liquid Biopsy bekannt und zeigt, wie sehr sich die Pathologie in Richtung minimalinvasiver und hochsensitiver Analyseverfahren entwickelt hat. Für die klinische Versorgung bedeutet das: Nicht jede diagnostische Frage muss ausschließlich über große Gewebeentnahmen beantwortet werden. Je nach Fragestellung können moderne molekularpathologische Verfahren aus kleinen Proben oder aus Blutmaterial wertvolle Zusatzinformationen liefern. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/molekularpathologie/?utm_source=openai))
Zur Qualitätssicherung verweist das Institut auf ein fachkundiges Team und auf regelmäßige externe Ringversuche im Rahmen der Qualitätsinitiative Pathologie. Darüber hinaus ist die molekularpathologische Einheit akkreditiert. Auch die Biobank spielt eine wichtige Rolle in der Institutsentwicklung. In der Geschichte des Hauses wird der Aufbau einer der ersten deutschen Biobanken ausdrücklich genannt, und auf den aktuellen Seiten findet sich die Gewebebank des Klinikums rechts der Isar und der TU München als eigener Kontaktpunkt am Institut. Das zeigt, dass Pathologie hier nicht nur Befunde für den Moment liefert, sondern Proben, Daten und wissenschaftliche Infrastruktur langfristig für Forschung und Übersetzung in die Klinik organisiert. Gerade in Zeiten der Präzisionsonkologie ist diese Verbindung von Gewebe, Molekularprofilen und klinischer Rückkopplung besonders wertvoll. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Forschung, Tumorboards und Lehre an der TUM
Auf der Startseite betont das Institut, dass Pathologie nicht nur diagnostische Dienstleistung ist, sondern auch ein zentrales Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und klinischer Umsetzung. Besonders sichtbar wird das in der Forschung: Das Institut arbeitet vornehmlich an Krebserkrankungen in ihren verschiedenen Facetten und sieht sich selbst als translationales Zentrum, das Erkenntnisse aus dem Labor in die klinische Anwendung überführt. Dazu passt die Einbindung in zahlreiche interdisziplinäre Tumorboards am Standort. In solchen Gremien wird Pathologie zu einem aktiven Gesprächspartner, der nicht nur einen Befund liefert, sondern die Therapieplanung mitmöglich macht. Für Patientinnen und Patienten ist das relevant, weil Diagnostik dadurch nicht isoliert, sondern eingebettet in ein Gesamtbild erfolgt. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Auch wissenschaftlich ist das Institut breit vernetzt. Auf der Forschungsseite werden EU-Projekte wie BIGPICTURE und ESPACE genannt, außerdem DFG-Verbundprojekte wie SFB824, SFB1321, SFB1335, SFB1366, SFB1371 und TRR 179. Hinzu kommen DKTK-Joint-Fundings wie MASTER, ImmuNEO, Overcoming Resistance in Pancreatic Cancer und PARADIGM. Diese Nennung zeigt nicht nur wissenschaftliche Aktivität, sondern auch die systematische Einbindung in nationale und internationale Forschungsverbünde. Gleichzeitig hebt das Institut die Lehre hervor: Pathologie ist für angehende Medizinerinnen und Mediziner, Molekularbiologinnen und Molekularbiologen sowie zahlreiche weitere Berufsgruppen der Lebenswissenschaften ein grundlegendes Fach. Wer das Institut also nur als Labor versteht, unterschätzt seine Rolle. Es ist zugleich Lehrort, Forschungsplattform und klinischer Partner in einer der wichtigsten Disziplinen der modernen Medizin. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/forschung/))
Geschichte, Akkreditierung und digitale Pathologie
Die Geschichte des Instituts zeigt eine deutliche Entwicklung hin zur heutigen Universitäts- und Maximalversorgungsstruktur. 1967 wurde das Institut als eigenständiger Lehrstuhl in die Technische Universität München integriert, als das Klinikum rechts der Isar Universitätsklinikum der TUM wurde. 1968 übernahm Wolfgang Gössner als erster Ordinarius für Pathologie und Direktor das Institut. Später prägte Heinz Höfler von 1989 bis 2015 die Entwicklung; unter seiner Leitung zog das Institut 1999 in eines der modernsten Pathologiegebäude seiner Zeit am Campus des Klinikums rechts der Isar. Diese Stationen machen deutlich, dass die heutige Lage an der Trogerstraße 18 nicht zufällig entstanden ist, sondern Ergebnis einer langen institutionellen Entwicklung ist. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Besonders wichtig für die heutige Qualität ist die Akkreditierung. Bereits 2005 erhielt die Pathologie der TUM die DAkkS-Akkreditierung, verbunden mit regelmäßigen Qualitätsprüfungen nach DIN EN ISO/IEC 17020. In der historischen Übersicht wird außerdem festgehalten, dass das Institut 2015 unter der Leitung von Wilko Weichert neue Schwerpunkte in der translationalen morphomolekularen Tumorpathologie setzte, die Biobank weiter ausbaute und eine Abteilung für experimentelle komparative Pathologie sowie eine moderne diagnostische Molekularpathologieeinheit etablierte. 2021 führte das Institut schließlich die klinische digitale und computergestützte Pathologie ein. Damit wurde die Grundlage für neue Arbeitsformen geschaffen, die digitale Befundung, Zusammenarbeit auf Distanz und eine moderne, stärker vernetzte Pathologie ermöglichen. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Parken und praktische Hinweise für Patienten und Einsender
Wer das Institut persönlich aufsucht, sollte die praktischen Hinweise des Klinikums ernst nehmen, denn das Parkangebot ist im innerstädtischen Umfeld begrenzt. Auf der offiziellen Anfahrtsseite des TUM Klinikums rechts der Isar steht ausdrücklich, dass auf dem Gelände kaum Parkplätze zur Verfügung stehen und dass sich die Parksituation in der Innenstadt als angespannt darstellt. Genannt werden 16 kostenpflichtige Parkplätze am Haupteingang des Klinikums in der Ismaninger Straße 22, wobei die ersten 30 Minuten kostenfrei sind und nur bargeldlose Zahlung möglich ist. Außerdem gibt es fünf kostenfreie Behindertenparkplätze an der Trogerstraße nördlich der Notaufnahme, deren Lage sich durch Bauarbeiten verändern kann, sowie 20 kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Neuro-Kopf-Zentrum. In der Nähe finden sich zusätzlich mehrere kostenpflichtige Parkhäuser wie Hofbräukeller, Gasteig, City Hilton und Kaufring. ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Für Patientinnen und Patienten, Einsender und Kooperationspartner ist neben dem Parken auch die richtige Kontaktstelle wichtig. Das Institut nennt für patientenbezogene Anfragen das Chefsekretariat mit Telefon +49 89 4140-4161 und der E-Mail sekretariat.path@mh.tum.de. Für spezielle Gewebebank-Anliegen gibt es zudem eigene Ansprechpartner am Standort. Wer also Material einsenden, Informationen einholen oder organisatorische Fragen klären möchte, findet auf den offiziellen Seiten konkrete Kontaktwege und stabile institutionelle Zuständigkeiten. Das macht den Standort verlässlich, auch wenn die äußeren Rahmenbedingungen wie Baustellen, Zufahrten oder Parkplatzsituation in einer Großstadt jederzeit wechseln können. In der Praxis empfiehlt sich deshalb fast immer die Anreise mit dem ÖPNV über Max-Weber-Platz, während die Autofahrt eher als Ausnahme für besondere Fälle sinnvoll ist. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
Quellen:
- Institut für Pathologie TUM - Startseite ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
- Institut für Pathologie TUM - Lage des Instituts ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
- Institut für Pathologie TUM - Diagnostische Bereiche ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/))
- Institut für Pathologie TUM - Geschichte des Instituts ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
- TUM Klinikum rechts der Isar - Anfahrt ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Institut für Pathologie München | Anfahrt & Diagnostik
Das Institut für Pathologie der Technischen Universität München ist ein universitäres Fachinstitut mit klarem Fokus auf Diagnostik, Forschung und Lehre. Es befindet sich an der Trogerstraße 18 in 81675 München und ist am Standort des Klinikums rechts der Isar verankert. Auf der offiziellen Seite beschreibt sich das Institut als zentraler Baustein der Krankenversorgung und als Ort, an dem morphologische und molekulare Methoden zusammenkommen, um moderne personalisierte Medizin zu unterstützen. Genau diese Verbindung macht das Institut für Patientinnen und Patienten, für Einsender, für Kliniken und für wissenschaftliche Partner gleichermaßen relevant. Wer nach einem Institut für Pathologie in München sucht, findet hier eine Einrichtung, die nicht nur Proben untersucht, sondern auch ein universitär geprägtes Verständnis von Medizin, Qualität und Forschung mitbringt. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Die besondere Stärke des Hauses liegt in der Kombination aus breitem diagnostischem Spektrum, akademischer Anbindung und klaren Qualitätsstrukturen. Seit 2005 ist die Pathologie der TUM durch die DAkkS akkreditiert, was die hohe Verlässlichkeit der Prozesse und die konsequente Ausrichtung auf Standards unterstreicht. Gleichzeitig ist das Institut tief in die klinische Versorgung eingebunden, versorgt neben den Fachbereichen des Klinikums rechts der Isar auch das Deutsche Herzzentrum München sowie weitere externe Partner und bringt seine Expertise in zahlreiche interdisziplinäre Tumorboards ein. Wer die Adresse Trogerstraße 18 kennt, erkennt damit nicht nur einen Standort, sondern einen funktionalen Knotenpunkt zwischen Diagnostik, Wissenschaft und Krankenversorgung. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Lage, Kontakt und Anfahrt zum Institut für Pathologie München
Die Lage des Instituts ist für Besucherinnen und Besucher einfach beschrieben: Das Institut befindet sich an der Trogerstraße 18, 81675 München. Auf der offiziellen Standortseite weist die TUM das Institut genau an dieser Adresse aus. Praktisch wichtig ist dabei, dass das Institut zum Campus des Klinikums rechts der Isar gehört und sich in einem medizinischen Umfeld mit klarer Wegeführung befindet. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Max-Weber-Platz der zentrale Orientierungspunkt. Von dort fahren die U-Bahnlinien U4 und U5, außerdem halten dort mehrere Tram- und Buslinien. Das Klinikumsgelände ist innerstädtisch gelegen, deshalb ist die Orientierung mit dem ÖPNV oft der stressfreiere Weg. Für Rückfragen nennt das Institut auch seine Kontaktdaten: Telefon +49 (0)89 4140-4161 und die E-Mail-Adresse sekretariat.path@mh.tum.de. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
Gerade bei einem universitären Institut ist die Lage mehr als nur ein Posten im Impressum. Sie bestimmt, wie Proben ankommen, wie Patientinnen und Patienten Informationen erhalten und wie sich das Institut in den klinischen Alltag einfügt. Das TUM Klinikum rechts der Isar empfiehlt auf seiner Anfahrtsseite ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil die Parkmöglichkeiten auf dem Gelände begrenzt sind und die Parksituation in der Innenstadt angespannt ist. Wer aus Richtung Hauptbahnhof oder Flughafen kommt, erreicht den Standort gut über die U4 oder U5 Richtung Max-Weber-Platz. Von dort führt der Weg Richtung Ismaninger Straße und Trogerstraße weiter zum Klinikum und zum Institut. Diese Lage ist für ein pathologisches Institut ideal, weil sie kurze Wege zu klinischen Partnern, zu Laboren und zu interdisziplinären Besprechungen ermöglicht. ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Diagnostische Bereiche: Histologie, Zytologie, Immunhistologie und mehr
Das Institut deckt nach eigener Darstellung das komplette Spektrum der Diagnostik ab. Dazu gehören Histologie, Zytologie, Immunhistologie, Molekularpathologie, Neuropathologie und Obduktion. Diese Aufzählung ist für Außenstehende vielleicht technisch, beschreibt aber genau das Profil eines modernen pathologischen Instituts. Histologie bildet Gewebe in feinen Schnitten ab und macht krankhafte Veränderungen sichtbar. Zytologie untersucht Zellen und ist besonders dort relevant, wo kleine Proben schnelle und präzise Hinweise liefern. Immunhistologie hilft, bestimmte Strukturen oder Marker im Gewebe zu identifizieren, während die Molekularpathologie genetische und molekulare Veränderungen analysiert. Neuropathologie und Obduktion ergänzen das Bild, indem sie komplexe Krankheitsprozesse im Nervensystem beziehungsweise die umfassende pathologische Untersuchung nach dem Tod abdecken. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/))
Gerade in der onkologischen Diagnostik ist dieses breite Spektrum von zentraler Bedeutung, weil Therapieentscheidungen heute immer stärker auf präzisen pathologischen Befunden beruhen. Das Institut beschreibt sich als Einheit der Maximalversorgung und betont, dass es in nahezu allen Organbereichen und Spezialgebieten Expertise vorhält. Zusätzlich versorgt das Team nicht nur die Fachbereiche des Klinikums rechts der Isar, sondern auch das Deutsche Herzzentrum München sowie externe Krankenhäuser und niedergelassene Kolleginnen und Kollegen. Hinzu kommt die enge Einbindung in mehr als 20 interdisziplinäre Tumorboards am Standort. Das bedeutet in der Praxis: Pathologie ist hier nicht nur Befundproduktion, sondern aktive Mitwirkung an klinischen Entscheidungen, bei denen Morphologie, Molekularbefunde und interdisziplinäre Perspektiven zusammengeführt werden. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Molekularpathologie, Biobank und Liquid Biopsy
Ein besonderes Profilmerkmal des Instituts ist die Molekularpathologie. Die offizielle Seite beschreibt, dass in diesem Bereich vor allem formalinfixiertes und paraffineingebettetes Gewebe untersucht wird, daneben aber auch zytologische Präparate und seit einigen Jahren freie zirkulierende Tumor-DNA beziehungsweise freie zirkulierende Tumorzellen aus dem Plasma. Dieser Ansatz ist unter dem Begriff Liquid Biopsy bekannt und zeigt, wie sehr sich die Pathologie in Richtung minimalinvasiver und hochsensitiver Analyseverfahren entwickelt hat. Für die klinische Versorgung bedeutet das: Nicht jede diagnostische Frage muss ausschließlich über große Gewebeentnahmen beantwortet werden. Je nach Fragestellung können moderne molekularpathologische Verfahren aus kleinen Proben oder aus Blutmaterial wertvolle Zusatzinformationen liefern. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/molekularpathologie/?utm_source=openai))
Zur Qualitätssicherung verweist das Institut auf ein fachkundiges Team und auf regelmäßige externe Ringversuche im Rahmen der Qualitätsinitiative Pathologie. Darüber hinaus ist die molekularpathologische Einheit akkreditiert. Auch die Biobank spielt eine wichtige Rolle in der Institutsentwicklung. In der Geschichte des Hauses wird der Aufbau einer der ersten deutschen Biobanken ausdrücklich genannt, und auf den aktuellen Seiten findet sich die Gewebebank des Klinikums rechts der Isar und der TU München als eigener Kontaktpunkt am Institut. Das zeigt, dass Pathologie hier nicht nur Befunde für den Moment liefert, sondern Proben, Daten und wissenschaftliche Infrastruktur langfristig für Forschung und Übersetzung in die Klinik organisiert. Gerade in Zeiten der Präzisionsonkologie ist diese Verbindung von Gewebe, Molekularprofilen und klinischer Rückkopplung besonders wertvoll. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Forschung, Tumorboards und Lehre an der TUM
Auf der Startseite betont das Institut, dass Pathologie nicht nur diagnostische Dienstleistung ist, sondern auch ein zentrales Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und klinischer Umsetzung. Besonders sichtbar wird das in der Forschung: Das Institut arbeitet vornehmlich an Krebserkrankungen in ihren verschiedenen Facetten und sieht sich selbst als translationales Zentrum, das Erkenntnisse aus dem Labor in die klinische Anwendung überführt. Dazu passt die Einbindung in zahlreiche interdisziplinäre Tumorboards am Standort. In solchen Gremien wird Pathologie zu einem aktiven Gesprächspartner, der nicht nur einen Befund liefert, sondern die Therapieplanung mitmöglich macht. Für Patientinnen und Patienten ist das relevant, weil Diagnostik dadurch nicht isoliert, sondern eingebettet in ein Gesamtbild erfolgt. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Auch wissenschaftlich ist das Institut breit vernetzt. Auf der Forschungsseite werden EU-Projekte wie BIGPICTURE und ESPACE genannt, außerdem DFG-Verbundprojekte wie SFB824, SFB1321, SFB1335, SFB1366, SFB1371 und TRR 179. Hinzu kommen DKTK-Joint-Fundings wie MASTER, ImmuNEO, Overcoming Resistance in Pancreatic Cancer und PARADIGM. Diese Nennung zeigt nicht nur wissenschaftliche Aktivität, sondern auch die systematische Einbindung in nationale und internationale Forschungsverbünde. Gleichzeitig hebt das Institut die Lehre hervor: Pathologie ist für angehende Medizinerinnen und Mediziner, Molekularbiologinnen und Molekularbiologen sowie zahlreiche weitere Berufsgruppen der Lebenswissenschaften ein grundlegendes Fach. Wer das Institut also nur als Labor versteht, unterschätzt seine Rolle. Es ist zugleich Lehrort, Forschungsplattform und klinischer Partner in einer der wichtigsten Disziplinen der modernen Medizin. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/forschung/))
Geschichte, Akkreditierung und digitale Pathologie
Die Geschichte des Instituts zeigt eine deutliche Entwicklung hin zur heutigen Universitäts- und Maximalversorgungsstruktur. 1967 wurde das Institut als eigenständiger Lehrstuhl in die Technische Universität München integriert, als das Klinikum rechts der Isar Universitätsklinikum der TUM wurde. 1968 übernahm Wolfgang Gössner als erster Ordinarius für Pathologie und Direktor das Institut. Später prägte Heinz Höfler von 1989 bis 2015 die Entwicklung; unter seiner Leitung zog das Institut 1999 in eines der modernsten Pathologiegebäude seiner Zeit am Campus des Klinikums rechts der Isar. Diese Stationen machen deutlich, dass die heutige Lage an der Trogerstraße 18 nicht zufällig entstanden ist, sondern Ergebnis einer langen institutionellen Entwicklung ist. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Besonders wichtig für die heutige Qualität ist die Akkreditierung. Bereits 2005 erhielt die Pathologie der TUM die DAkkS-Akkreditierung, verbunden mit regelmäßigen Qualitätsprüfungen nach DIN EN ISO/IEC 17020. In der historischen Übersicht wird außerdem festgehalten, dass das Institut 2015 unter der Leitung von Wilko Weichert neue Schwerpunkte in der translationalen morphomolekularen Tumorpathologie setzte, die Biobank weiter ausbaute und eine Abteilung für experimentelle komparative Pathologie sowie eine moderne diagnostische Molekularpathologieeinheit etablierte. 2021 führte das Institut schließlich die klinische digitale und computergestützte Pathologie ein. Damit wurde die Grundlage für neue Arbeitsformen geschaffen, die digitale Befundung, Zusammenarbeit auf Distanz und eine moderne, stärker vernetzte Pathologie ermöglichen. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Parken und praktische Hinweise für Patienten und Einsender
Wer das Institut persönlich aufsucht, sollte die praktischen Hinweise des Klinikums ernst nehmen, denn das Parkangebot ist im innerstädtischen Umfeld begrenzt. Auf der offiziellen Anfahrtsseite des TUM Klinikums rechts der Isar steht ausdrücklich, dass auf dem Gelände kaum Parkplätze zur Verfügung stehen und dass sich die Parksituation in der Innenstadt als angespannt darstellt. Genannt werden 16 kostenpflichtige Parkplätze am Haupteingang des Klinikums in der Ismaninger Straße 22, wobei die ersten 30 Minuten kostenfrei sind und nur bargeldlose Zahlung möglich ist. Außerdem gibt es fünf kostenfreie Behindertenparkplätze an der Trogerstraße nördlich der Notaufnahme, deren Lage sich durch Bauarbeiten verändern kann, sowie 20 kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Neuro-Kopf-Zentrum. In der Nähe finden sich zusätzlich mehrere kostenpflichtige Parkhäuser wie Hofbräukeller, Gasteig, City Hilton und Kaufring. ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Für Patientinnen und Patienten, Einsender und Kooperationspartner ist neben dem Parken auch die richtige Kontaktstelle wichtig. Das Institut nennt für patientenbezogene Anfragen das Chefsekretariat mit Telefon +49 89 4140-4161 und der E-Mail sekretariat.path@mh.tum.de. Für spezielle Gewebebank-Anliegen gibt es zudem eigene Ansprechpartner am Standort. Wer also Material einsenden, Informationen einholen oder organisatorische Fragen klären möchte, findet auf den offiziellen Seiten konkrete Kontaktwege und stabile institutionelle Zuständigkeiten. Das macht den Standort verlässlich, auch wenn die äußeren Rahmenbedingungen wie Baustellen, Zufahrten oder Parkplatzsituation in einer Großstadt jederzeit wechseln können. In der Praxis empfiehlt sich deshalb fast immer die Anreise mit dem ÖPNV über Max-Weber-Platz, während die Autofahrt eher als Ausnahme für besondere Fälle sinnvoll ist. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
Quellen:
- Institut für Pathologie TUM - Startseite ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
- Institut für Pathologie TUM - Lage des Instituts ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
- Institut für Pathologie TUM - Diagnostische Bereiche ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/))
- Institut für Pathologie TUM - Geschichte des Instituts ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
- TUM Klinikum rechts der Isar - Anfahrt ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Institut für Pathologie München | Anfahrt & Diagnostik
Das Institut für Pathologie der Technischen Universität München ist ein universitäres Fachinstitut mit klarem Fokus auf Diagnostik, Forschung und Lehre. Es befindet sich an der Trogerstraße 18 in 81675 München und ist am Standort des Klinikums rechts der Isar verankert. Auf der offiziellen Seite beschreibt sich das Institut als zentraler Baustein der Krankenversorgung und als Ort, an dem morphologische und molekulare Methoden zusammenkommen, um moderne personalisierte Medizin zu unterstützen. Genau diese Verbindung macht das Institut für Patientinnen und Patienten, für Einsender, für Kliniken und für wissenschaftliche Partner gleichermaßen relevant. Wer nach einem Institut für Pathologie in München sucht, findet hier eine Einrichtung, die nicht nur Proben untersucht, sondern auch ein universitär geprägtes Verständnis von Medizin, Qualität und Forschung mitbringt. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Die besondere Stärke des Hauses liegt in der Kombination aus breitem diagnostischem Spektrum, akademischer Anbindung und klaren Qualitätsstrukturen. Seit 2005 ist die Pathologie der TUM durch die DAkkS akkreditiert, was die hohe Verlässlichkeit der Prozesse und die konsequente Ausrichtung auf Standards unterstreicht. Gleichzeitig ist das Institut tief in die klinische Versorgung eingebunden, versorgt neben den Fachbereichen des Klinikums rechts der Isar auch das Deutsche Herzzentrum München sowie weitere externe Partner und bringt seine Expertise in zahlreiche interdisziplinäre Tumorboards ein. Wer die Adresse Trogerstraße 18 kennt, erkennt damit nicht nur einen Standort, sondern einen funktionalen Knotenpunkt zwischen Diagnostik, Wissenschaft und Krankenversorgung. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Lage, Kontakt und Anfahrt zum Institut für Pathologie München
Die Lage des Instituts ist für Besucherinnen und Besucher einfach beschrieben: Das Institut befindet sich an der Trogerstraße 18, 81675 München. Auf der offiziellen Standortseite weist die TUM das Institut genau an dieser Adresse aus. Praktisch wichtig ist dabei, dass das Institut zum Campus des Klinikums rechts der Isar gehört und sich in einem medizinischen Umfeld mit klarer Wegeführung befindet. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Max-Weber-Platz der zentrale Orientierungspunkt. Von dort fahren die U-Bahnlinien U4 und U5, außerdem halten dort mehrere Tram- und Buslinien. Das Klinikumsgelände ist innerstädtisch gelegen, deshalb ist die Orientierung mit dem ÖPNV oft der stressfreiere Weg. Für Rückfragen nennt das Institut auch seine Kontaktdaten: Telefon +49 (0)89 4140-4161 und die E-Mail-Adresse sekretariat.path@mh.tum.de. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
Gerade bei einem universitären Institut ist die Lage mehr als nur ein Posten im Impressum. Sie bestimmt, wie Proben ankommen, wie Patientinnen und Patienten Informationen erhalten und wie sich das Institut in den klinischen Alltag einfügt. Das TUM Klinikum rechts der Isar empfiehlt auf seiner Anfahrtsseite ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil die Parkmöglichkeiten auf dem Gelände begrenzt sind und die Parksituation in der Innenstadt angespannt ist. Wer aus Richtung Hauptbahnhof oder Flughafen kommt, erreicht den Standort gut über die U4 oder U5 Richtung Max-Weber-Platz. Von dort führt der Weg Richtung Ismaninger Straße und Trogerstraße weiter zum Klinikum und zum Institut. Diese Lage ist für ein pathologisches Institut ideal, weil sie kurze Wege zu klinischen Partnern, zu Laboren und zu interdisziplinären Besprechungen ermöglicht. ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Diagnostische Bereiche: Histologie, Zytologie, Immunhistologie und mehr
Das Institut deckt nach eigener Darstellung das komplette Spektrum der Diagnostik ab. Dazu gehören Histologie, Zytologie, Immunhistologie, Molekularpathologie, Neuropathologie und Obduktion. Diese Aufzählung ist für Außenstehende vielleicht technisch, beschreibt aber genau das Profil eines modernen pathologischen Instituts. Histologie bildet Gewebe in feinen Schnitten ab und macht krankhafte Veränderungen sichtbar. Zytologie untersucht Zellen und ist besonders dort relevant, wo kleine Proben schnelle und präzise Hinweise liefern. Immunhistologie hilft, bestimmte Strukturen oder Marker im Gewebe zu identifizieren, während die Molekularpathologie genetische und molekulare Veränderungen analysiert. Neuropathologie und Obduktion ergänzen das Bild, indem sie komplexe Krankheitsprozesse im Nervensystem beziehungsweise die umfassende pathologische Untersuchung nach dem Tod abdecken. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/))
Gerade in der onkologischen Diagnostik ist dieses breite Spektrum von zentraler Bedeutung, weil Therapieentscheidungen heute immer stärker auf präzisen pathologischen Befunden beruhen. Das Institut beschreibt sich als Einheit der Maximalversorgung und betont, dass es in nahezu allen Organbereichen und Spezialgebieten Expertise vorhält. Zusätzlich versorgt das Team nicht nur die Fachbereiche des Klinikums rechts der Isar, sondern auch das Deutsche Herzzentrum München sowie externe Krankenhäuser und niedergelassene Kolleginnen und Kollegen. Hinzu kommt die enge Einbindung in mehr als 20 interdisziplinäre Tumorboards am Standort. Das bedeutet in der Praxis: Pathologie ist hier nicht nur Befundproduktion, sondern aktive Mitwirkung an klinischen Entscheidungen, bei denen Morphologie, Molekularbefunde und interdisziplinäre Perspektiven zusammengeführt werden. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Molekularpathologie, Biobank und Liquid Biopsy
Ein besonderes Profilmerkmal des Instituts ist die Molekularpathologie. Die offizielle Seite beschreibt, dass in diesem Bereich vor allem formalinfixiertes und paraffineingebettetes Gewebe untersucht wird, daneben aber auch zytologische Präparate und seit einigen Jahren freie zirkulierende Tumor-DNA beziehungsweise freie zirkulierende Tumorzellen aus dem Plasma. Dieser Ansatz ist unter dem Begriff Liquid Biopsy bekannt und zeigt, wie sehr sich die Pathologie in Richtung minimalinvasiver und hochsensitiver Analyseverfahren entwickelt hat. Für die klinische Versorgung bedeutet das: Nicht jede diagnostische Frage muss ausschließlich über große Gewebeentnahmen beantwortet werden. Je nach Fragestellung können moderne molekularpathologische Verfahren aus kleinen Proben oder aus Blutmaterial wertvolle Zusatzinformationen liefern. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/molekularpathologie/?utm_source=openai))
Zur Qualitätssicherung verweist das Institut auf ein fachkundiges Team und auf regelmäßige externe Ringversuche im Rahmen der Qualitätsinitiative Pathologie. Darüber hinaus ist die molekularpathologische Einheit akkreditiert. Auch die Biobank spielt eine wichtige Rolle in der Institutsentwicklung. In der Geschichte des Hauses wird der Aufbau einer der ersten deutschen Biobanken ausdrücklich genannt, und auf den aktuellen Seiten findet sich die Gewebebank des Klinikums rechts der Isar und der TU München als eigener Kontaktpunkt am Institut. Das zeigt, dass Pathologie hier nicht nur Befunde für den Moment liefert, sondern Proben, Daten und wissenschaftliche Infrastruktur langfristig für Forschung und Übersetzung in die Klinik organisiert. Gerade in Zeiten der Präzisionsonkologie ist diese Verbindung von Gewebe, Molekularprofilen und klinischer Rückkopplung besonders wertvoll. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Forschung, Tumorboards und Lehre an der TUM
Auf der Startseite betont das Institut, dass Pathologie nicht nur diagnostische Dienstleistung ist, sondern auch ein zentrales Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und klinischer Umsetzung. Besonders sichtbar wird das in der Forschung: Das Institut arbeitet vornehmlich an Krebserkrankungen in ihren verschiedenen Facetten und sieht sich selbst als translationales Zentrum, das Erkenntnisse aus dem Labor in die klinische Anwendung überführt. Dazu passt die Einbindung in zahlreiche interdisziplinäre Tumorboards am Standort. In solchen Gremien wird Pathologie zu einem aktiven Gesprächspartner, der nicht nur einen Befund liefert, sondern die Therapieplanung mitmöglich macht. Für Patientinnen und Patienten ist das relevant, weil Diagnostik dadurch nicht isoliert, sondern eingebettet in ein Gesamtbild erfolgt. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
Auch wissenschaftlich ist das Institut breit vernetzt. Auf der Forschungsseite werden EU-Projekte wie BIGPICTURE und ESPACE genannt, außerdem DFG-Verbundprojekte wie SFB824, SFB1321, SFB1335, SFB1366, SFB1371 und TRR 179. Hinzu kommen DKTK-Joint-Fundings wie MASTER, ImmuNEO, Overcoming Resistance in Pancreatic Cancer und PARADIGM. Diese Nennung zeigt nicht nur wissenschaftliche Aktivität, sondern auch die systematische Einbindung in nationale und internationale Forschungsverbünde. Gleichzeitig hebt das Institut die Lehre hervor: Pathologie ist für angehende Medizinerinnen und Mediziner, Molekularbiologinnen und Molekularbiologen sowie zahlreiche weitere Berufsgruppen der Lebenswissenschaften ein grundlegendes Fach. Wer das Institut also nur als Labor versteht, unterschätzt seine Rolle. Es ist zugleich Lehrort, Forschungsplattform und klinischer Partner in einer der wichtigsten Disziplinen der modernen Medizin. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/forschung/))
Geschichte, Akkreditierung und digitale Pathologie
Die Geschichte des Instituts zeigt eine deutliche Entwicklung hin zur heutigen Universitäts- und Maximalversorgungsstruktur. 1967 wurde das Institut als eigenständiger Lehrstuhl in die Technische Universität München integriert, als das Klinikum rechts der Isar Universitätsklinikum der TUM wurde. 1968 übernahm Wolfgang Gössner als erster Ordinarius für Pathologie und Direktor das Institut. Später prägte Heinz Höfler von 1989 bis 2015 die Entwicklung; unter seiner Leitung zog das Institut 1999 in eines der modernsten Pathologiegebäude seiner Zeit am Campus des Klinikums rechts der Isar. Diese Stationen machen deutlich, dass die heutige Lage an der Trogerstraße 18 nicht zufällig entstanden ist, sondern Ergebnis einer langen institutionellen Entwicklung ist. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Besonders wichtig für die heutige Qualität ist die Akkreditierung. Bereits 2005 erhielt die Pathologie der TUM die DAkkS-Akkreditierung, verbunden mit regelmäßigen Qualitätsprüfungen nach DIN EN ISO/IEC 17020. In der historischen Übersicht wird außerdem festgehalten, dass das Institut 2015 unter der Leitung von Wilko Weichert neue Schwerpunkte in der translationalen morphomolekularen Tumorpathologie setzte, die Biobank weiter ausbaute und eine Abteilung für experimentelle komparative Pathologie sowie eine moderne diagnostische Molekularpathologieeinheit etablierte. 2021 führte das Institut schließlich die klinische digitale und computergestützte Pathologie ein. Damit wurde die Grundlage für neue Arbeitsformen geschaffen, die digitale Befundung, Zusammenarbeit auf Distanz und eine moderne, stärker vernetzte Pathologie ermöglichen. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
Parken und praktische Hinweise für Patienten und Einsender
Wer das Institut persönlich aufsucht, sollte die praktischen Hinweise des Klinikums ernst nehmen, denn das Parkangebot ist im innerstädtischen Umfeld begrenzt. Auf der offiziellen Anfahrtsseite des TUM Klinikums rechts der Isar steht ausdrücklich, dass auf dem Gelände kaum Parkplätze zur Verfügung stehen und dass sich die Parksituation in der Innenstadt als angespannt darstellt. Genannt werden 16 kostenpflichtige Parkplätze am Haupteingang des Klinikums in der Ismaninger Straße 22, wobei die ersten 30 Minuten kostenfrei sind und nur bargeldlose Zahlung möglich ist. Außerdem gibt es fünf kostenfreie Behindertenparkplätze an der Trogerstraße nördlich der Notaufnahme, deren Lage sich durch Bauarbeiten verändern kann, sowie 20 kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Neuro-Kopf-Zentrum. In der Nähe finden sich zusätzlich mehrere kostenpflichtige Parkhäuser wie Hofbräukeller, Gasteig, City Hilton und Kaufring. ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Für Patientinnen und Patienten, Einsender und Kooperationspartner ist neben dem Parken auch die richtige Kontaktstelle wichtig. Das Institut nennt für patientenbezogene Anfragen das Chefsekretariat mit Telefon +49 89 4140-4161 und der E-Mail sekretariat.path@mh.tum.de. Für spezielle Gewebebank-Anliegen gibt es zudem eigene Ansprechpartner am Standort. Wer also Material einsenden, Informationen einholen oder organisatorische Fragen klären möchte, findet auf den offiziellen Seiten konkrete Kontaktwege und stabile institutionelle Zuständigkeiten. Das macht den Standort verlässlich, auch wenn die äußeren Rahmenbedingungen wie Baustellen, Zufahrten oder Parkplatzsituation in einer Großstadt jederzeit wechseln können. In der Praxis empfiehlt sich deshalb fast immer die Anreise mit dem ÖPNV über Max-Weber-Platz, während die Autofahrt eher als Ausnahme für besondere Fälle sinnvoll ist. ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
Quellen:
- Institut für Pathologie TUM - Startseite ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/startseite/))
- Institut für Pathologie TUM - Lage des Instituts ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/lage-des-instituts/))
- Institut für Pathologie TUM - Diagnostische Bereiche ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/diagnostische-leistungen/diagnostische-bereiche/))
- Institut für Pathologie TUM - Geschichte des Instituts ([pm.mh.tum.de](https://www.pm.mh.tum.de/path/ueber-uns/geschichte-des-instituts/))
- TUM Klinikum rechts der Isar - Anfahrt ([mri.tum.de](https://www.mri.tum.de/de/Patienten-und-Besucher/Anfahrt))
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Keine Bewertungen gefunden

