Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen
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München

Konrad-Zuse-Platz 11/1. Stock, 81829 München, Deutschland

Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen | Ausstellung & Termin

Das Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen in München-Riem ist die richtige Adresse für alle, die ihre Wohnung an veränderte Lebensumstände anpassen wollen, ohne auf Wohnqualität zu verzichten. Die Einrichtung versteht barrierefreies Wohnen nicht als Sonderthema, sondern als praktische Frage des Alltags: Wie bleibt das Bad sicher? Wie lassen sich Schwellen, Stufen oder enge Wege reduzieren? Welche Hilfsmittel sind im Bad, im Schlafzimmer, in der Küche oder im Wohnbereich sinnvoll? Genau an diesen Punkten setzt das Team von Stadtteilarbeit e.V. an. Die Beratungsstelle richtet sich an ältere Menschen, an Menschen mit Behinderung, an pflegende Angehörige und an alle, die frühzeitig vorsorgen möchten. Vor Ort gibt es keine bloße Schauvitrine, sondern eine praxisnahe Ausstellung mit echten Testmöglichkeiten, verständlichen Erklärungen und Beratung zu Kosten und Finanzierung. Wer einen Termin bucht, bekommt eine konkrete Orientierung für die eigene Wohnsituation, statt allgemeiner Theorie. ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/service/info/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-stadtteilarbeit-e-v/1074947/))

Wohnberatung und Wohnungsanpassung in München

Die zentrale Leistung des Kompetenzzentrums ist die Wohnberatung. Laut Landeshauptstadt München unterstützt die Beratungsstelle ältere Menschen bei umfassenden Veränderungen und Umbaumaßnahmen in der Wohnung. Das ist wichtig, weil es bei barrierefreiem Wohnen nicht nur um große Umbauten geht, sondern oft um viele kleine, gut überlegte Details: ein besser erreichbares Bad, mehr Bewegungsfläche, ein sicherer Zugang zur Dusche, eine sinnvollere Wegeführung oder Hilfsmittel, die den Alltag spürbar erleichtern. Die offizielle Website nennt als Zielgruppe ausdrücklich Personen, die ihr Wohnumfeld aufgrund einer Einschränkung oder präventiv anpassen wollen, sowie pflegende Angehörige. Genau dieser offene Ansatz macht die Einrichtung so relevant für viele Lebenslagen, denn nicht jeder Bedarf entsteht plötzlich; oft wächst er langsam, und dann ist es hilfreich, früh fachlich begleitet zu werden. ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/service/info/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-stadtteilarbeit-e-v/1074947/))

Die Beratung ist für Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises München vorgesehen und wird individuell vereinbart. Für Einzelberatungen nennt die Website eine Dauer von 60 bis 90 Minuten. Das ist lang genug, um nicht nur ein einzelnes Problem, sondern die gesamte Wohnsituation anzusehen. Wer zum Beispiel über eine Badsanierung, eine Türverbreiterung oder die Umgestaltung eines Schlafzimmers nachdenkt, kann im Gespräch konkrete Prioritäten setzen. Auch die Fragen nach Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten sind Teil des Angebots, denn Wohnungsanpassung ist immer auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Das Kompetenzzentrum ist deshalb nicht nur für akute Fälle wichtig, sondern auch für Menschen, die ihre Wohnung vorausschauend altersgerecht oder barrierearm planen möchten. So wird aus einer abstrakten Suchanfrage nach Wohnberatung München ein sehr konkreter, alltagsnaher Service mit echtem Nutzen. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Besonders stark ist die Einrichtung dann, wenn es um die Verbindung von Beratung, Orientierung und praktischer Umsetzung geht. Denn die Frage, ob eine Lösung im Alltag wirklich funktioniert, entscheidet sich nicht am Schreibtisch, sondern im Raum selbst. Genau deshalb ist die Wohnberatung im Kompetenzzentrum so wertvoll: Wer sich unsicher ist, ob ein Haltegriff, ein Duschsitz, ein Rollstuhlmanöver oder eine andere Alltagshilfe zur eigenen Wohnung passt, kann das Thema systematisch besprechen. Der Blick geht dabei nicht nur auf die aktuelle Einschränkung, sondern auch auf zukünftige Bedürfnisse. Das ist präventiv klug, weil viele Umbaumaßnahmen sinnvoller und günstiger werden, wenn sie rechtzeitig geplant sind. Für Angehörige ist das ebenfalls eine Entlastung, weil sie fachliche Einschätzungen zu Möglichkeiten, Grenzen und Prioritäten erhalten. So entsteht ein Beratungsrahmen, der informativ und zugleich sehr praktisch ist. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Ausstellung Barrierefreies Wohnen: Bad, Küche und Treppen testen

Die Ausstellung ist der sichtbare Kern der Einrichtung und macht barrierefreies Wohnen unmittelbar erfahrbar. Das Serviceportal Zuhause im Alter beschreibt die Ausstellung mit rund 450 Quadratmetern, während das Kompetenzzentrum selbst als größerer Komplex mit rund 1.350 Quadratmetern geführt wird. In der Ausstellung werden Lösungen für Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche gezeigt. Dazu kommen Hilfen für das Überwinden von Treppen, Schwellen und Stufen, also genau jene Stellen im Wohnumfeld, an denen viele Menschen im Alltag zuerst an Grenzen stoßen. Statt nur über Normen oder Umbauten zu sprechen, werden Exponate sichtbar, anfassbar und direkt vergleichbar. Das ist ein großer Vorteil für alle, die nicht theoretisch planen, sondern eine ganz konkrete Wohnsituation verbessern möchten. Die Ausstellung ist damit nicht nur ein Informationsraum, sondern eine Art Testlabor für den Alltag. ([serviceportal-zuhause-im-alter.de](https://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de/wohnen/altersgerechte-musterwohnungen/uebersicht-der-musterwohnungen/bayern/muenchen/))

Besucherinnen und Besucher können verschiedene Gehhilfen, Rollstühle und technische Unterstützungssysteme ausprobieren und herausfinden, wie sich diese im Alltag anfühlen. Das macht die Beratung greifbar, weil nicht nur Produkte gezeigt, sondern Nutzungssituationen nachvollziehbar werden. Genau an diesem Punkt unterscheidet sich die Ausstellung von einem gewöhnlichen Schaufenster: Es geht um Erleben, Vergleichen und Verstehen. Zusätzlich gibt es an der Info-Theke Hinweise zu Produktdaten und Bezugsquellen, damit aus einer ersten Idee auch eine realistische Umsetzung werden kann. Wer wissen will, ob eine bestimmte Lösung zur eigenen Wohnung passt, kann Fragen zu Handhabung, Nutzen und Einbau stellen. Das ist besonders hilfreich für Menschen, die vor einer Renovierung stehen, aber noch nicht wissen, welche Maßnahmen wirklich Priorität haben sollten. Die Möglichkeit, vorab zu testen, reduziert Fehlentscheidungen und schafft Sicherheit. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Auch der kostenlose Zugang ist ein wichtiger Aspekt. Die offizielle Website betont, dass der Besuch der Ausstellung kostenlos ist, aber nur mit Termin stattfinden kann. Das ist für Suchanfragen wie Fotos, Ausstellung oder barrierefreies bauen relevant, weil die Seiten nicht nur Bilder und einen Videorundgang zeigen, sondern vor allem eine praktische Vor-Ort-Erfahrung ermöglichen. Wer sich vor einem Besuch ein Bild machen will, findet auf der Website Hinweise und visuelle Eindrücke; wer danach kommt, sieht die Lösung nicht nur auf dem Bildschirm, sondern im realen Raum. Gerade im Themenfeld barrierefreie Wohnungsanpassung ist das ein großer Unterschied. Denn ob ein Hilfsmittel oder eine Umbaulösung wirklich passt, hängt vom Zusammenspiel aus Raum, Bewegungsablauf und persönlichem Bedarf ab. Genau diese Qualität macht die Ausstellung in München-Riem so wertvoll. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Anfahrt und Parken am Konrad-Zuse-Platz 11

Die Anreise zum Kompetenzzentrum ist klar beschrieben und auch für Menschen, die auf möglichst einfache Wege angewiesen sind, gut nachvollziehbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man mit der U2 Richtung Messestadt Ost bis zur Haltestelle Messestadt West. Alternativ kann man vom S-Bahnhof Riem mit den Buslinien 183 Richtung Messestadt West oder 190 Richtung Messestadt Ost bis zur Haltestelle Paul-Henri-Spaak-Straße fahren. Von dort folgt man der Beschilderung zum Bauzentrum. Die offizielle Ausstellungsseite erläutert die Route bewusst detailliert, damit Besucherinnen und Besucher nicht lange suchen müssen. Das ist gerade bei einem Beratungsort sinnvoll, an dem viele Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ankommen und einen möglichst stressfreien Einstieg brauchen. Orientierung beginnt hier schon vor der Tür. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Der barrierefreie Eingang liegt auf der Südseite rechts neben der historischen Wappenhalle und ist als KONRAD Eingang EAST beschildert. Im Gebäude selbst folgt man der Beschilderung zu den Gebäudeteilen F und G im ersten Stock; der Eingang zur Ausstellung befindet sich zwischen diesen beiden Bereichen. Diese Wegeführung ist ein praktisches Plus, weil sie sich nicht auf vage Formulierungen verlässt, sondern den Weg Schritt für Schritt beschreibt. Für Menschen, die mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs sind, ist eine solche klare Struktur enorm hilfreich. Sie vermeidet Umwege, Unsicherheit und unnötiges Nachfragen. Das passt sehr gut zum Charakter der Einrichtung, denn Barrierefreiheit beginnt nicht erst bei Produkten und Umbauten, sondern schon bei einem nachvollziehbaren Zugang zum Ort selbst. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Wer mit dem Auto kommt, kann die Gästeparkplätze in der Tiefgarage des Gebäudes nutzen. Laut Ausstellungsseite liegen sie auf Parkebene U1 und umfassen die Nummern 410, 411, 418 bis 423 sowie 439 bis 441. Zusätzlich stehen dort vier Behindertenparkplätze mit den Nummern 407, 430, 431 und 432 zur Verfügung. Die Zufahrt heißt Tiefgarage Konrad-Zuse-Platz 2-12 und liegt gegenüber der Hanns-Schwindt-Straße 2. Von den Parkplätzen aus gelangt man mit dem Lastenaufzug barrierefrei in den ersten Stock. Das ist besonders komfortabel für alle, die nicht nur einen Termin wahrnehmen, sondern vielleicht auch Hilfsmittel, Rollstuhl oder weitere Begleitung dabeihaben. Die Anfahrt ist damit nicht bloß ein organisatorisches Detail, sondern ein Teil des nutzerfreundlichen Gesamtkonzepts. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Öffnungszeiten, Termine und Anmeldung für den Besuch

Der wichtigste praktische Hinweis lautet: Der Besuch der Ausstellung und die Beratung sind nur mit Termin möglich. Die offizielle Website bittet ausdrücklich darum, einen Besuchstermin zu vereinbaren, und unterscheidet klar zwischen Einzelberatung, Gruppenführung und offener Führung. Einzelberatungen dauern 60 bis 90 Minuten und werden individuell vereinbart. Gruppenführungen dauern 120 Minuten und richten sich an Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, Beratungsstellen, Pflegedienste, Pflegeschulen, Berufsschulen und Hochschulen in Bayern. Die offene Führung wiederum ist für alle gedacht, die sich über barrierefreies Wohnen zu Hause informieren möchten, und findet einmal monatlich am letzten Freitag statt. Auf der Seite des Bauzentrums München wird dieses Format als offenes, anmeldenpflichtiges Veranstaltungsangebot bestätigt. Wer also nach Programm, Termin oder Öffnungszeiten sucht, sollte den Ort eher als beratungsorientierten Terminstandort verstehen als als klassischen Laufpublikumsbetrieb. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Eine zusätzliche Standortseite für die dortige Toilette nennt als Öffnungszeiten Mo-Do 09:00 bis 16:00 Uhr und Fr 09:00 bis 13:00 Uhr. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass es in Ferien und rund um Feiertage Abweichungen geben kann und dass man vorher anrufen soll. Diese Angabe ist nützlich, ersetzt aber nicht die Terminlogik der offiziellen Website. Für die Praxis bedeutet das: Wer sicher planen will, sollte vor dem Besuch telefonisch oder per E-Mail abklären, ob der gewünschte Termin, die offene Führung oder ein freier Beratungszeitraum verfügbar ist. Gerade bei einem Kompetenzzentrum, das auf individuelle Gespräche und nicht auf spontane Besichtigung setzt, ist diese Abstimmung sinnvoll. So lässt sich der Besuch zuverlässig und ohne unnötige Wege organisieren. ([toiletten-fuer-alle.de](https://www.toiletten-fuer-alle.de/wo-wie/liste-standorte-der-toiletten-fuer-alle/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-muenchen-steckbrief-toiletten-fuer-alle.html?utm_source=openai))

Die Anmeldung selbst ist unkompliziert beschrieben. Auf der Website gibt es ein Online-Anmeldeformular, über das man den passenden Angebotsbereich auswählen kann. Zusätzlich nennt die offizielle Kontaktseite die Telefonnummer 089 357043-0 und die E-Mail-Adresse des Kompetenzzentrums. Für Besucherinnen und Besucher ist das vor allem deshalb hilfreich, weil die Rückmeldung nicht erst nach einem langen Verwaltungsweg erfolgt, sondern direkt in die Terminplanung einfließt. Wer sein Anliegen schon vorab grob einordnet, kann den Beratungstermin besser nutzen und die wichtigsten Fragen gezielt mitbringen. Das spart Zeit und erhöht den Nutzen des Gesprächs. Für Suchanfragen wie Termin, Öffnungszeiten oder Programm ist deshalb die klare Antwort: Erst anmelden, dann beraten lassen. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Barrierefreiheit vor Ort, Toilette für alle und besondere Merkmale

Die Barrierefreiheit ist am Kompetenzzentrum kein Randthema, sondern ein sichtbarer Teil des Angebots. Auf Verzeichniseinträgen wird der Standort mit barrierefreien Toiletten, Parkplätzen für Menschen mit Behinderungen und einer Induktionsschleife beschrieben. Die offizielle Ausstellungsseite ergänzt den barrierefreien Eingang, die klare Wegeführung und den Lastenaufzug in den ersten Stock. Damit ist der Ort nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich auf barrierefreie Nutzung ausgerichtet. Das ist für viele Besucherinnen und Besucher entscheidend, weil ein Beratungsort selbst erlebbar machen sollte, was er fachlich empfiehlt. Wer mit Mobilitätseinschränkungen, Hörbeeinträchtigungen oder Begleitung kommt, findet hier eine Umgebung, die auf Orientierung und Nutzbarkeit angelegt ist. Genau das macht den Standort glaubwürdig. ([bb-m.info](https://bb-m.info/index.php/services/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen?utm_source=openai))

Besonders bemerkenswert ist die dort verzeichnete Toilette für alle. Das Standortverzeichnis nennt sie am Kompetenzzentrum, beschreibt den Zugang als ohne speziellen Schlüssel möglich und führt technische Ausstattung wie Deckenlifter sowie eine höhenverstellbare Dusch- und Pflegeliege mit verstellbarem Kopfteil und abklappbarem Seitengitter auf. Das ist weit mehr als eine einfache barrierefreie Toilette. Für Familien, pflegende Angehörige und Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf ist das ein großer praktischer Vorteil, weil längere Besuche, Führungen oder Beratungen dadurch überhaupt erst entspannt möglich werden. Gleichzeitig zeigt diese Ausstattung, dass das Kompetenzzentrum die Lebensrealität seiner Zielgruppen sehr ernst nimmt und nicht nur theoretisch über Zugänglichkeit spricht. ([toiletten-fuer-alle.de](https://www.toiletten-fuer-alle.de/wo-wie/liste-standorte-der-toiletten-fuer-alle/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-muenchen-steckbrief-toiletten-fuer-alle.html?utm_source=openai))

Auch aus inhaltlicher Sicht ist die Einrichtung mehr als eine normale Beratungsstelle. Die Landeshauptstadt München führt sie als offizielle Kontaktstelle für Wohnberatung und beschreibt ihre Aufgabe als Unterstützung älterer Menschen bei umfassenden Veränderungen und Umbaumaßnahmen in der Wohnung. Das Serviceportal Zuhause im Alter ordnet den Standort als Musterwohnung München ein und betont, dass barrierefreies Wohnen hier erlebt und ausprobiert werden kann. Ein Flyer weist zudem auf über 30 Jahre Kompetenz in der Wohnberatung und Wohnungsanpassung hin. Zusammen ergibt das ein klares Bild: Das Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen ist ein langjährig spezialisierter Praxisort, an dem Beratung, Ausstellung und konkrete Erfahrung zusammenkommen. Wer nach barrierefreiem bauen, barrierefreier wohnen oder stadtteilarbeit e.v. wohnen im alter sucht, findet hier einen seriösen Ansprechpartner mit echter Alltagsexpertise. ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/service/info/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-stadtteilarbeit-e-v/1074947/))

Quellen:

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Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen | Ausstellung & Termin

Das Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen in München-Riem ist die richtige Adresse für alle, die ihre Wohnung an veränderte Lebensumstände anpassen wollen, ohne auf Wohnqualität zu verzichten. Die Einrichtung versteht barrierefreies Wohnen nicht als Sonderthema, sondern als praktische Frage des Alltags: Wie bleibt das Bad sicher? Wie lassen sich Schwellen, Stufen oder enge Wege reduzieren? Welche Hilfsmittel sind im Bad, im Schlafzimmer, in der Küche oder im Wohnbereich sinnvoll? Genau an diesen Punkten setzt das Team von Stadtteilarbeit e.V. an. Die Beratungsstelle richtet sich an ältere Menschen, an Menschen mit Behinderung, an pflegende Angehörige und an alle, die frühzeitig vorsorgen möchten. Vor Ort gibt es keine bloße Schauvitrine, sondern eine praxisnahe Ausstellung mit echten Testmöglichkeiten, verständlichen Erklärungen und Beratung zu Kosten und Finanzierung. Wer einen Termin bucht, bekommt eine konkrete Orientierung für die eigene Wohnsituation, statt allgemeiner Theorie. ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/service/info/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-stadtteilarbeit-e-v/1074947/))

Wohnberatung und Wohnungsanpassung in München

Die zentrale Leistung des Kompetenzzentrums ist die Wohnberatung. Laut Landeshauptstadt München unterstützt die Beratungsstelle ältere Menschen bei umfassenden Veränderungen und Umbaumaßnahmen in der Wohnung. Das ist wichtig, weil es bei barrierefreiem Wohnen nicht nur um große Umbauten geht, sondern oft um viele kleine, gut überlegte Details: ein besser erreichbares Bad, mehr Bewegungsfläche, ein sicherer Zugang zur Dusche, eine sinnvollere Wegeführung oder Hilfsmittel, die den Alltag spürbar erleichtern. Die offizielle Website nennt als Zielgruppe ausdrücklich Personen, die ihr Wohnumfeld aufgrund einer Einschränkung oder präventiv anpassen wollen, sowie pflegende Angehörige. Genau dieser offene Ansatz macht die Einrichtung so relevant für viele Lebenslagen, denn nicht jeder Bedarf entsteht plötzlich; oft wächst er langsam, und dann ist es hilfreich, früh fachlich begleitet zu werden. ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/service/info/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-stadtteilarbeit-e-v/1074947/))

Die Beratung ist für Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises München vorgesehen und wird individuell vereinbart. Für Einzelberatungen nennt die Website eine Dauer von 60 bis 90 Minuten. Das ist lang genug, um nicht nur ein einzelnes Problem, sondern die gesamte Wohnsituation anzusehen. Wer zum Beispiel über eine Badsanierung, eine Türverbreiterung oder die Umgestaltung eines Schlafzimmers nachdenkt, kann im Gespräch konkrete Prioritäten setzen. Auch die Fragen nach Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten sind Teil des Angebots, denn Wohnungsanpassung ist immer auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Das Kompetenzzentrum ist deshalb nicht nur für akute Fälle wichtig, sondern auch für Menschen, die ihre Wohnung vorausschauend altersgerecht oder barrierearm planen möchten. So wird aus einer abstrakten Suchanfrage nach Wohnberatung München ein sehr konkreter, alltagsnaher Service mit echtem Nutzen. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Besonders stark ist die Einrichtung dann, wenn es um die Verbindung von Beratung, Orientierung und praktischer Umsetzung geht. Denn die Frage, ob eine Lösung im Alltag wirklich funktioniert, entscheidet sich nicht am Schreibtisch, sondern im Raum selbst. Genau deshalb ist die Wohnberatung im Kompetenzzentrum so wertvoll: Wer sich unsicher ist, ob ein Haltegriff, ein Duschsitz, ein Rollstuhlmanöver oder eine andere Alltagshilfe zur eigenen Wohnung passt, kann das Thema systematisch besprechen. Der Blick geht dabei nicht nur auf die aktuelle Einschränkung, sondern auch auf zukünftige Bedürfnisse. Das ist präventiv klug, weil viele Umbaumaßnahmen sinnvoller und günstiger werden, wenn sie rechtzeitig geplant sind. Für Angehörige ist das ebenfalls eine Entlastung, weil sie fachliche Einschätzungen zu Möglichkeiten, Grenzen und Prioritäten erhalten. So entsteht ein Beratungsrahmen, der informativ und zugleich sehr praktisch ist. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Ausstellung Barrierefreies Wohnen: Bad, Küche und Treppen testen

Die Ausstellung ist der sichtbare Kern der Einrichtung und macht barrierefreies Wohnen unmittelbar erfahrbar. Das Serviceportal Zuhause im Alter beschreibt die Ausstellung mit rund 450 Quadratmetern, während das Kompetenzzentrum selbst als größerer Komplex mit rund 1.350 Quadratmetern geführt wird. In der Ausstellung werden Lösungen für Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche gezeigt. Dazu kommen Hilfen für das Überwinden von Treppen, Schwellen und Stufen, also genau jene Stellen im Wohnumfeld, an denen viele Menschen im Alltag zuerst an Grenzen stoßen. Statt nur über Normen oder Umbauten zu sprechen, werden Exponate sichtbar, anfassbar und direkt vergleichbar. Das ist ein großer Vorteil für alle, die nicht theoretisch planen, sondern eine ganz konkrete Wohnsituation verbessern möchten. Die Ausstellung ist damit nicht nur ein Informationsraum, sondern eine Art Testlabor für den Alltag. ([serviceportal-zuhause-im-alter.de](https://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de/wohnen/altersgerechte-musterwohnungen/uebersicht-der-musterwohnungen/bayern/muenchen/))

Besucherinnen und Besucher können verschiedene Gehhilfen, Rollstühle und technische Unterstützungssysteme ausprobieren und herausfinden, wie sich diese im Alltag anfühlen. Das macht die Beratung greifbar, weil nicht nur Produkte gezeigt, sondern Nutzungssituationen nachvollziehbar werden. Genau an diesem Punkt unterscheidet sich die Ausstellung von einem gewöhnlichen Schaufenster: Es geht um Erleben, Vergleichen und Verstehen. Zusätzlich gibt es an der Info-Theke Hinweise zu Produktdaten und Bezugsquellen, damit aus einer ersten Idee auch eine realistische Umsetzung werden kann. Wer wissen will, ob eine bestimmte Lösung zur eigenen Wohnung passt, kann Fragen zu Handhabung, Nutzen und Einbau stellen. Das ist besonders hilfreich für Menschen, die vor einer Renovierung stehen, aber noch nicht wissen, welche Maßnahmen wirklich Priorität haben sollten. Die Möglichkeit, vorab zu testen, reduziert Fehlentscheidungen und schafft Sicherheit. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Auch der kostenlose Zugang ist ein wichtiger Aspekt. Die offizielle Website betont, dass der Besuch der Ausstellung kostenlos ist, aber nur mit Termin stattfinden kann. Das ist für Suchanfragen wie Fotos, Ausstellung oder barrierefreies bauen relevant, weil die Seiten nicht nur Bilder und einen Videorundgang zeigen, sondern vor allem eine praktische Vor-Ort-Erfahrung ermöglichen. Wer sich vor einem Besuch ein Bild machen will, findet auf der Website Hinweise und visuelle Eindrücke; wer danach kommt, sieht die Lösung nicht nur auf dem Bildschirm, sondern im realen Raum. Gerade im Themenfeld barrierefreie Wohnungsanpassung ist das ein großer Unterschied. Denn ob ein Hilfsmittel oder eine Umbaulösung wirklich passt, hängt vom Zusammenspiel aus Raum, Bewegungsablauf und persönlichem Bedarf ab. Genau diese Qualität macht die Ausstellung in München-Riem so wertvoll. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Anfahrt und Parken am Konrad-Zuse-Platz 11

Die Anreise zum Kompetenzzentrum ist klar beschrieben und auch für Menschen, die auf möglichst einfache Wege angewiesen sind, gut nachvollziehbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man mit der U2 Richtung Messestadt Ost bis zur Haltestelle Messestadt West. Alternativ kann man vom S-Bahnhof Riem mit den Buslinien 183 Richtung Messestadt West oder 190 Richtung Messestadt Ost bis zur Haltestelle Paul-Henri-Spaak-Straße fahren. Von dort folgt man der Beschilderung zum Bauzentrum. Die offizielle Ausstellungsseite erläutert die Route bewusst detailliert, damit Besucherinnen und Besucher nicht lange suchen müssen. Das ist gerade bei einem Beratungsort sinnvoll, an dem viele Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ankommen und einen möglichst stressfreien Einstieg brauchen. Orientierung beginnt hier schon vor der Tür. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Der barrierefreie Eingang liegt auf der Südseite rechts neben der historischen Wappenhalle und ist als KONRAD Eingang EAST beschildert. Im Gebäude selbst folgt man der Beschilderung zu den Gebäudeteilen F und G im ersten Stock; der Eingang zur Ausstellung befindet sich zwischen diesen beiden Bereichen. Diese Wegeführung ist ein praktisches Plus, weil sie sich nicht auf vage Formulierungen verlässt, sondern den Weg Schritt für Schritt beschreibt. Für Menschen, die mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs sind, ist eine solche klare Struktur enorm hilfreich. Sie vermeidet Umwege, Unsicherheit und unnötiges Nachfragen. Das passt sehr gut zum Charakter der Einrichtung, denn Barrierefreiheit beginnt nicht erst bei Produkten und Umbauten, sondern schon bei einem nachvollziehbaren Zugang zum Ort selbst. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Wer mit dem Auto kommt, kann die Gästeparkplätze in der Tiefgarage des Gebäudes nutzen. Laut Ausstellungsseite liegen sie auf Parkebene U1 und umfassen die Nummern 410, 411, 418 bis 423 sowie 439 bis 441. Zusätzlich stehen dort vier Behindertenparkplätze mit den Nummern 407, 430, 431 und 432 zur Verfügung. Die Zufahrt heißt Tiefgarage Konrad-Zuse-Platz 2-12 und liegt gegenüber der Hanns-Schwindt-Straße 2. Von den Parkplätzen aus gelangt man mit dem Lastenaufzug barrierefrei in den ersten Stock. Das ist besonders komfortabel für alle, die nicht nur einen Termin wahrnehmen, sondern vielleicht auch Hilfsmittel, Rollstuhl oder weitere Begleitung dabeihaben. Die Anfahrt ist damit nicht bloß ein organisatorisches Detail, sondern ein Teil des nutzerfreundlichen Gesamtkonzepts. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Öffnungszeiten, Termine und Anmeldung für den Besuch

Der wichtigste praktische Hinweis lautet: Der Besuch der Ausstellung und die Beratung sind nur mit Termin möglich. Die offizielle Website bittet ausdrücklich darum, einen Besuchstermin zu vereinbaren, und unterscheidet klar zwischen Einzelberatung, Gruppenführung und offener Führung. Einzelberatungen dauern 60 bis 90 Minuten und werden individuell vereinbart. Gruppenführungen dauern 120 Minuten und richten sich an Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, Beratungsstellen, Pflegedienste, Pflegeschulen, Berufsschulen und Hochschulen in Bayern. Die offene Führung wiederum ist für alle gedacht, die sich über barrierefreies Wohnen zu Hause informieren möchten, und findet einmal monatlich am letzten Freitag statt. Auf der Seite des Bauzentrums München wird dieses Format als offenes, anmeldenpflichtiges Veranstaltungsangebot bestätigt. Wer also nach Programm, Termin oder Öffnungszeiten sucht, sollte den Ort eher als beratungsorientierten Terminstandort verstehen als als klassischen Laufpublikumsbetrieb. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Eine zusätzliche Standortseite für die dortige Toilette nennt als Öffnungszeiten Mo-Do 09:00 bis 16:00 Uhr und Fr 09:00 bis 13:00 Uhr. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass es in Ferien und rund um Feiertage Abweichungen geben kann und dass man vorher anrufen soll. Diese Angabe ist nützlich, ersetzt aber nicht die Terminlogik der offiziellen Website. Für die Praxis bedeutet das: Wer sicher planen will, sollte vor dem Besuch telefonisch oder per E-Mail abklären, ob der gewünschte Termin, die offene Führung oder ein freier Beratungszeitraum verfügbar ist. Gerade bei einem Kompetenzzentrum, das auf individuelle Gespräche und nicht auf spontane Besichtigung setzt, ist diese Abstimmung sinnvoll. So lässt sich der Besuch zuverlässig und ohne unnötige Wege organisieren. ([toiletten-fuer-alle.de](https://www.toiletten-fuer-alle.de/wo-wie/liste-standorte-der-toiletten-fuer-alle/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-muenchen-steckbrief-toiletten-fuer-alle.html?utm_source=openai))

Die Anmeldung selbst ist unkompliziert beschrieben. Auf der Website gibt es ein Online-Anmeldeformular, über das man den passenden Angebotsbereich auswählen kann. Zusätzlich nennt die offizielle Kontaktseite die Telefonnummer 089 357043-0 und die E-Mail-Adresse des Kompetenzzentrums. Für Besucherinnen und Besucher ist das vor allem deshalb hilfreich, weil die Rückmeldung nicht erst nach einem langen Verwaltungsweg erfolgt, sondern direkt in die Terminplanung einfließt. Wer sein Anliegen schon vorab grob einordnet, kann den Beratungstermin besser nutzen und die wichtigsten Fragen gezielt mitbringen. Das spart Zeit und erhöht den Nutzen des Gesprächs. Für Suchanfragen wie Termin, Öffnungszeiten oder Programm ist deshalb die klare Antwort: Erst anmelden, dann beraten lassen. ([verein-stadtteilarbeit.de](https://www.verein-stadtteilarbeit.de/wohnen-im-alter/ausstellung-barrierefreies-wohnen1.html))

Barrierefreiheit vor Ort, Toilette für alle und besondere Merkmale

Die Barrierefreiheit ist am Kompetenzzentrum kein Randthema, sondern ein sichtbarer Teil des Angebots. Auf Verzeichniseinträgen wird der Standort mit barrierefreien Toiletten, Parkplätzen für Menschen mit Behinderungen und einer Induktionsschleife beschrieben. Die offizielle Ausstellungsseite ergänzt den barrierefreien Eingang, die klare Wegeführung und den Lastenaufzug in den ersten Stock. Damit ist der Ort nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich auf barrierefreie Nutzung ausgerichtet. Das ist für viele Besucherinnen und Besucher entscheidend, weil ein Beratungsort selbst erlebbar machen sollte, was er fachlich empfiehlt. Wer mit Mobilitätseinschränkungen, Hörbeeinträchtigungen oder Begleitung kommt, findet hier eine Umgebung, die auf Orientierung und Nutzbarkeit angelegt ist. Genau das macht den Standort glaubwürdig. ([bb-m.info](https://bb-m.info/index.php/services/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen?utm_source=openai))

Besonders bemerkenswert ist die dort verzeichnete Toilette für alle. Das Standortverzeichnis nennt sie am Kompetenzzentrum, beschreibt den Zugang als ohne speziellen Schlüssel möglich und führt technische Ausstattung wie Deckenlifter sowie eine höhenverstellbare Dusch- und Pflegeliege mit verstellbarem Kopfteil und abklappbarem Seitengitter auf. Das ist weit mehr als eine einfache barrierefreie Toilette. Für Familien, pflegende Angehörige und Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf ist das ein großer praktischer Vorteil, weil längere Besuche, Führungen oder Beratungen dadurch überhaupt erst entspannt möglich werden. Gleichzeitig zeigt diese Ausstattung, dass das Kompetenzzentrum die Lebensrealität seiner Zielgruppen sehr ernst nimmt und nicht nur theoretisch über Zugänglichkeit spricht. ([toiletten-fuer-alle.de](https://www.toiletten-fuer-alle.de/wo-wie/liste-standorte-der-toiletten-fuer-alle/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-muenchen-steckbrief-toiletten-fuer-alle.html?utm_source=openai))

Auch aus inhaltlicher Sicht ist die Einrichtung mehr als eine normale Beratungsstelle. Die Landeshauptstadt München führt sie als offizielle Kontaktstelle für Wohnberatung und beschreibt ihre Aufgabe als Unterstützung älterer Menschen bei umfassenden Veränderungen und Umbaumaßnahmen in der Wohnung. Das Serviceportal Zuhause im Alter ordnet den Standort als Musterwohnung München ein und betont, dass barrierefreies Wohnen hier erlebt und ausprobiert werden kann. Ein Flyer weist zudem auf über 30 Jahre Kompetenz in der Wohnberatung und Wohnungsanpassung hin. Zusammen ergibt das ein klares Bild: Das Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen ist ein langjährig spezialisierter Praxisort, an dem Beratung, Ausstellung und konkrete Erfahrung zusammenkommen. Wer nach barrierefreiem bauen, barrierefreier wohnen oder stadtteilarbeit e.v. wohnen im alter sucht, findet hier einen seriösen Ansprechpartner mit echter Alltagsexpertise. ([stadt.muenchen.de](https://stadt.muenchen.de/service/info/kompetenzzentrum-barrierefreies-wohnen-stadtteilarbeit-e-v/1074947/))

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