Mallertshofer Kirche St. Martin
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Ingolstädter Landstraße 96, Garching bei München-Hochbrück

Ingolstädter Landstraße 96, 85748 Garching bei München, Germany

Mallertshofer Kirche St. Martin | Geschichte & Bilder

Die Mallertshofer Kirche St. Martin ist kein großes Wallfahrtsziel und keine repräsentative Stadtkirche, sondern ein stilles, historisch aufgeladenes Kleinod am Rand der Münchner Heide. Wer nach dem Mallertshofer Kircherl sucht, findet keinen lauten Ort mit Trubel, sondern ein allein stehendes Kirchlein, das heute wie ein gedanklicher Anker im Grün liegt. Genau diese Mischung aus Abgeschiedenheit, geschichtlicher Tiefe und landschaftlicher Weite macht die Kirche zu einem der besonderen Ziele im Norden Münchens. Die Gemeinde Oberschleißheim beschreibt sie als das einzige verbliebene Bauwerk des ehemaligen Mallertshofen, während die Garchinger Geschichtsdarstellung den Ort als Rest einer verschwundenen Siedlung in einer alten Kulturlandschaft einordnet. Das macht die Kirche für Spaziergänger, Radfahrer, Geschichtsinteressierte und Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Ort gleichermaßen interessant. Wer sich für Bilder von St. Martin Mallertshofen, für den Weg dorthin oder für die historische Einordnung des Ortes interessiert, bekommt hier nicht nur einen schönen Aussichtspunkt, sondern auch ein Stück lokale Erinnerungskultur. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Die Geschichte des Mallertshofer Kirchleins und des verschwundenen Weilers

Die Geschichte von Mallertshofen beginnt lange vor dem heutigen Spaziergangs- und Ausflugsort. Die Garchinger Darstellung der Spuren der Geschichte beschreibt den Weiler als Siedlungsrest auf der Schotterebene nördlich von München, östlich der Verbindung zwischen Ingolstädter Landstraße und der Straße nach Oberschleißheim und Eching. Dort wird sogar die Vermutung angedeutet, dass der Ort an einer römischen Straßenstation gelegen haben könnte. In derselben Quelle wird die romanische Kirche St. Martin als Hinweis auf frühe Entstehungszusammenhänge gelesen; zudem heißt es, Kirche und zwei Höfe seien einst der Freisinger Bischofskirche zugehörig gewesen. Später gelangten die Güter an das Kloster Weihenstephan, das in Mallertshofen einen Verwalterhof unterhielt. Für die regionale Kirchengeschichte ist das bedeutsam, weil Mallertshofen um 1300 sogar Sitz einer Pfarrei für Garching, Fröttmaning, Freimann und Schleißheim war, bevor die Pfarrei nach Garching verlegt wurde. Das zeigt: Der heutige stille Ort war einst ein kirchliches Zentrum mit erheblicher Ausstrahlung. ([garching.de](https://www.garching.de/stadtportr%C3%A4t-leben/stadtportr%C3%A4t/_spuren-der-geschichte_/_/Latersheim.pdf))

Auch die spätere Geschichte ist eng mit dem Wandel der Landschaft verbunden. 1628 kaufte der Kurfürst von Bayern den Weiler als Schwaige zum Schlossgut Schleißheim, und um 1880 verließen die letzten Bewohner den Ort, als sich der Militärübungsplatz der Münchner Garnison ausdehnte. Die Gemeinde Oberschleißheim hält nüchtern fest, dass im 19. Jahrhundert nach und nach die übrigen Gebäude verschwanden und nur das dem heiligen Martin geweihte Kirchlein blieb. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie den heutigen Charakter des Ortes treffend erklärt: Die Kirche ist nicht einfach eine isolierte Dorfkirche, sondern der letzte sichtbare Rest einer aufgegebenen Siedlung. Genau darum wirkt der Platz so eindrücklich. Wer dort steht, steht nicht nur vor einem Bauwerk, sondern vor einer Lücke in der Landschaft, an der sich die Geschichte eines ganzen Weilers ablesen lässt. Das Mallertshofer Kircherl erzählt also nicht durch Größe, sondern durch das, was nicht mehr da ist. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Für SEO-Sucher, die nach st martin mallertshofen oder nach geschichte mallertshofen suchen, ist die historische Einordnung deshalb zentral. Der Ort ist ein Beispiel für ein verschwundenes Dorf, dessen Erinnerung über eine Kirche, einen ehemaligen Friedhof und die Landschaft selbst weiterlebt. In lokalen historischen Texten wird die Kirche als romanisches Bauwerk und als Verbindungslinie zwischen frühmittelalterlicher Siedlung, kirchlicher Organisation und späterer Umformung des Umlands gesehen. Damit steht sie in einer Reihe mit jenen Orten, an denen die Region München ihre alte Siedlungsstruktur nicht in Straßennamen, sondern noch unmittelbar im Gelände bewahrt. Das ist für Besucher oft überraschend: Man erwartet in einer Großstadtregion wenig archaische Ruhe, findet hier aber einen Ort, der ganz deutlich von Jahrhunderten bäuerlicher und kirchlicher Geschichte geprägt ist. Gerade diese Spannung zwischen städtischem Umfeld und ländlicher Vergangenheit macht den Reiz von St. Martin Mallertshofen aus. ([garching.de](https://www.garching.de/stadtportr%C3%A4t-leben/stadtportr%C3%A4t/_spuren-der-geschichte_/_/Latersheim.pdf))

Wer die Entwicklung des Ortsbildes genauer betrachtet, erkennt auch die Rolle des Militärübungsplatzes und der damit verbundenen Landschaftsveränderung. Dass die letzten Bewohner um 1880 gingen und nur die Kirche stehen blieb, ist nicht nur ein historisches Detail, sondern der Schlüssel zur heutigen Wahrnehmung des Ortes. Der Weg dorthin führt nicht durch ein gewachsenes Dorf mit Wirtshaus, Feuerwehrhaus und Dorfplatz, sondern durch eine offene Landschaft, in der die Kirche wie ein Restzeichen der Vergangenheit wirkt. Das erklärt, warum das Kircherl bis heute so viele Menschen anspricht: Es ist klein, aber symbolisch groß. Es steht für Kontinuität, obwohl die Siedlung verschwunden ist, und für Erinnerung, obwohl die ursprüngliche Dorfstruktur ausgelöscht wurde. In diesem Sinne ist das Mallertshofer Kircherl ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie bayerische Ortsgeschichte nicht nur in Archiven, sondern auch im Gelände selbst sichtbar bleibt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Mallertshofer Holz mit Heiden: Naturschutzgebiet, Wege und Regeln

Die Lage der Kirche ist ohne das Naturschutzgebiet nicht zu verstehen. Das Mallertshofer Holz mit Heiden ist laut offizieller Verordnung ein Naturschutzgebiet im Münchner Norden, das sich über Gebiete der Gemeinde Eching, der Stadt Garching b. München und der Gemeinde Oberschleißheim erstreckt. Die Verordnung nennt eine Größe von 609,42 Hektar und beschreibt das Gebiet zudem als FFH-Gebiet. Schutzgrund ist nicht nur eine schöne Landschaft, sondern ein landschaftsgeschichtlich bedeutsamer und naturnaher Rest der Heidelandschaft in der Münchner Schotterebene. Gerade deshalb gehört die Gegend zu den wertvollen Natur- und Kulturlandschaften im Norden Münchens. Wer zur Mallertshofer Kirche St. Martin fährt oder läuft, bewegt sich also nicht in einem beliebigen Freiraum, sondern in einem rechtlich geschützten Naturraum mit klaren Regeln. Das ist für die Planung eines Besuchs wichtig, weil hier Rücksicht auf Flora, Fauna und Wegeführung oberste Priorität hat. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Die Schutzgebietsverordnung ist in diesem Punkt sehr deutlich. Sie verbietet Kraftfahrzeuge außerhalb der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wege, untersagt das Fahren mit Fahrrädern außerhalb der markierten Radwege und das Betreten bestimmter Flächen außerhalb von Straßen, markierten Wegen und Pfaden. Auch freilaufende Hunde sind im Gebiet nicht erlaubt. Daraus folgt für Besucher eine einfache Regel: Wer das Mallertshofer Kircherl besuchen will, sollte die Wege nicht verlassen und die Natur nicht als Abkürzung missverstehen. Genau diese Einschränkungen tragen dazu bei, dass das Gebiet seinen ruhigen Charakter bewahrt. Die Gemeinde Oberschleißheim und die Schutzverordnung machen damit klar, dass der Ort nicht auf Massentourismus ausgelegt ist, sondern auf behutsame Nutzung. Das passt hervorragend zur Atmosphäre des Kirchleins selbst, das ja gerade durch Stille und Abseitslage wirkt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Der Schutzzweck des Gebiets ist ebenfalls ausdrücklich formuliert: Er schützt lichte Schneeheide-Kiefernwälder, Grasheiden sowie die dort lebenden Tier- und Pflanzenarten. Damit erklärt sich auch das landschaftliche Umfeld der Kirche, in dem man offene, helle, teils weite Heideflächen und Waldstücke erlebt. Der Heideflächenverein beschreibt den Heidepfad, der zwischen Eching, Neufahrn, Garching und Schleißheim verläuft, als Verbindung zwischen mehreren Heidegebieten, darunter dem Mallertshofer Holz mit Heiden. Er ist über mehrere Eingänge mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Pkw erreichbar. Für Besucher bedeutet das: Die Kirche liegt zwar abseits, ist aber dennoch in ein gut erschlossenes Netz aus Naturpfaden eingebunden. Wer also eine Wanderung plant, kann den Kirchenbesuch gut mit einem Rundgang durch die Heidelandschaft verbinden. Das ist auch der Grund, warum Suchanfragen wie mallertshofer holz mit heiden oder heidepfad mallertshofen häufig mit der Kirche zusammenfallen. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Besonders interessant ist, dass die Naturschutzgebietsverordnung das Mallertshofer Kircherl ausdrücklich erwähnt. Sie zählt die Nutzung und Unterhaltung des Kircherls als zulässige Ausnahme auf und erlaubt innerhalb der Kirchenumzäunung sogar ein jährlich einmaliges Johannisfeuer. Das ist ein bemerkenswertes Detail, weil es zeigt, dass der historische Sakralort nicht nur museal konserviert wird, sondern als lebendiger Teil der Landschaft weiterexistiert. Der Ort ist also weder reines Denkmal noch bloße Kulisse, sondern ein Raum mit begrenzter, aber realer Nutzung. In einer Zeit, in der viele historische Orte nur noch als Fotohintergrund funktionieren, bleibt hier eine Form von gelebter Pflege erhalten. Genau das macht den besonderen Reiz aus: Die Kirche ist Teil des Schutzgebiets, und das Schutzgebiet schützt wiederum den Rahmen, der die Kirche so eindrucksvoll erscheinen lässt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Auch aus touristischer Sicht ist die naturnahe Einbettung wichtig. Das Mallertshofer Holz mit Heiden gehört zu jenen Orten, an denen man nicht nur ein Ziel besucht, sondern einen ganzen Eindruck mitnimmt: stille Wege, offene Heide, historische Spuren und eine Kirche, die wie ein Fixpunkt aus einer anderen Zeit wirkt. Die Schutzregeln sorgen dafür, dass diese Erfahrung nicht durch Verkehr, Lärm oder massenhafte Nutzung gestört wird. Für Besucher ist das zunächst eine Einschränkung, langfristig aber ein Gewinn, weil gerade die Ruhe den Ort so besonders macht. Die Gemeinde Oberschleißheim verweist in ihrem Ortsartikel ganz bewusst darauf, dass das Kirchlein nordöstlich der Gaststätte Kreuzhof stehen blieb. Diese knappe Ortsbeschreibung genügt fast schon als Hinweis auf die Landschaft: Hier liegt ein Bauwerk am Rand von Wiesen und Heideflächen, nicht in einer dicht bebauten Ortsmitte. Wer das versteht, versteht auch, warum das Mallertshofer Kircherl bis heute so viele Menschen anzieht, obwohl es keinen klassischen Eventcharakter hat. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Anfahrt, Orientierung und die Frage nach dem Parken

Die Anfahrt zur Mallertshofer Kirche St. Martin ist für viele Nutzer eines der ersten Suchthemen, weil der Ort nicht im Zentrum liegt, sondern am Rand einer weiten Natur- und Heidezone. Offiziell genannt wird in der Gemeinde Oberschleißheim vor allem die Lagebeschreibung: nordöstlich der Gaststätte Kreuzhof. Die Garchinger Geschichtsdarstellung verortet Mallertshofen zudem östlich der Kreuzung von Ingolstädter Landstraße und der Straße Oberschleißheim-Eching. Wer sich an diesen Punkten orientiert, versteht schnell, dass der Zielpunkt in einer Übergangszone zwischen Siedlungsrand, Verkehrsachsen und Naturschutzgebiet liegt. Das ist kein typischer Innenstadtbesuch, sondern eher ein kleiner Ausflug in die Peripherie der Münchner Heide. Genau deshalb lohnt es sich, die Route vorab zu planen und die letzten Meter eher als Teil des Erlebnisses zu betrachten. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Zur Parkfrage ist wichtig, zwischen offiziellem Quellenstand und praktischer Orientierung zu unterscheiden. In den gefundenen offiziellen Quellen wird kein eigener Parkplatz am Kircherl als Besucherparkplatz hervorgehoben. Stattdessen beschreibt der Heideflächenverein den Heidepfad als über mehrere Eingänge mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Pkw erreichbar. Die Naturschutzgebietsverordnung regelt außerdem, dass Fahrzeuge nur auf gewidmeten Straßen und Wegen fahren oder dort abgestellt werden dürfen. Daraus folgt: Wer mit dem Auto kommt, sollte sich an die vorhandenen Zufahrts- und Eingangssituationen halten und nicht erwarten, direkt an der Kirche zu parken wie vor einem Freizeitpark oder Museum. Für viele Besucher ist die Kombination aus Autoanreise bis zu einem geeigneten Einstiegspunkt und anschließendem kurzen Fußweg die sinnvollste Lösung. Das schont nicht nur das Gebiet, sondern passt auch zur ruhigen Umgebung des Kircherls. ([heideflaechenverein.de](https://heideflaechenverein.de/freizeit/heidepfad_2.html?utm_source=openai))

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die lokale kirchliche Nutzung eher über Rad- und Fußwege funktioniert. In den Oberschleißheimer Gemeindenachrichten wurde ein Familiengottesdienst im Grünen am Mallertshofener Kircherl angekündigt, mit Treffpunkt für Fahrradfahrer an der Trinitatiskirche. Das zeigt, dass die Kirche nicht primär als Ort für eine große Anfahrtswelle gedacht ist, sondern als Ziel für bewusste, langsame Wege. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt die Ankunft deshalb viel intensiver als mit einer schnellen Durchfahrt. Auch deshalb ist die Suchintention mallertshofer kirche anfahrt oder parken mallertshofen meist nicht die Suche nach einem klassischen Parkplatz, sondern nach einem praktikablen Zugang. Genau hier helfen die offiziellen Hinweise auf Wege, Eingänge und Schutzgebietsregeln am meisten. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/oberschleissheimer-gemeindenachrichten-mai-2025))

Für Besucher aus Garching, Hochbrück, Oberschleißheim oder dem nördlichen Münchner Umland ist der Ort gut mit einer kleinen Rundtour kombinierbar. Der Heidepfad verbindet mehrere Naturräume, und die Kirche liegt in einem Landschaftsbereich, der sich gut zu Fuß oder mit dem Rad entdecken lässt. Wer mit Kindern oder älteren Menschen unterwegs ist, sollte die Tour eher kurz planen und die Wegeführung respektieren, denn das Schutzgebiet ist nicht auf spontane Kurzstopps direkt neben dem Bauwerk ausgelegt. Das ist aber kein Nachteil, sondern Teil des besonderen Charakters: Die Anreise wird Teil des Erlebnisses. Das Mallertshofer Kircherl erscheint dadurch nicht wie ein beliebiges Ausflugsziel mit vielen Parkplätzen, sondern wie ein Ort, den man sich erarbeitet. Genau das verstärkt den Eindruck von Stille und Abgeschiedenheit, den viele Besucher so positiv wahrnehmen. ([heideflaechenverein.de](https://heideflaechenverein.de/freizeit/heidepfad_2.html?utm_source=openai))

Wenn man die Anfahrt also sachlich zusammenfasst, lautet die wichtigste Empfehlung: zuerst die Lage an der Kreuzhof- und Heidepfad-Region klären, dann die letzte Strecke sinnvoll zu Fuß oder per Rad planen und beim Parken nur die erlaubten Flächen und Wege nutzen. Da das Gebiet als Schutzraum organisiert ist, ist die Frage nach dem Parken nicht mit einem einzigen festen Stellplatz beantwortet, sondern mit einem kleinen Ortsverständnis. Für Suchende ist das oft nützlicher als eine falsche, zu exakte Angabe. Das Mallertshofer Kircherl bleibt dadurch ein Ort für langsame Annäherung und nicht für schnellen Durchgang. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Bilder von St. Martin Mallertshofen: stille Motive, Licht und Atmosphäre

Wer nach Bildern von St. Martin Mallertshofen sucht, sucht in der Regel nicht nur ein Motiv, sondern eine Stimmung. Das Mallertshofer Kircherl ist fotogen, weil es so anders wirkt als viele Kirchen im Ortskern. Es steht frei in der Landschaft, umgeben von Ruhe, Heide und den Spuren eines verschwundenen Weilers. Die offizielle Gemeindeseite betont die Abgeschiedenheit ausdrücklich, und auch Besucherberichte beschreiben den Ort als sehr ruhig, gut gepflegt und etwas abgelegen. Diese Kombination aus gepflegter Einfachheit und landschaftlicher Weite schafft ein Bild, das im Foto sehr gut funktioniert: klarer Himmel, offene Fläche, ein kleines historisches Gebäude und ein Rahmen, der weder überladen noch urban ist. Für Hobbyfotografen, Familien oder Spaziergänger ist das eine besondere Qualität, weil man hier nicht um starke Perspektiven konkurriert, sondern mit Licht, Linie und Stille arbeiten kann. Das macht das Motiv zugleich sachlich und emotional. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Das Gebäude selbst profitiert von seiner reduzierten Erscheinung. Es ist keine Kirche mit monumentaler Fassade, sondern ein kleines Kirchlein, das gerade durch seine Schlichtheit überzeugt. In der Landschaft wirkt es fast wie ein Zeichen, das den Ort markiert, an dem früher Siedlung war. Für das Auge ergibt sich dadurch eine starke Komposition: niedriges Bauwerk, offenes Umfeld, wenige störende Elemente. Wer den Ort in der Goldenen Stunde oder an einem leicht bedeckten Tag besucht, bekommt oft besonders klare Bilder, weil die Atmosphäre nicht von hartem Verkehr oder städtischer Kulisse überlagert wird. Die weite Umgebung des Mallertshofer Holz mit Heiden verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Das Gebiet ist kein dekorativer Park, sondern ein geschützter Naturraum, in dem man noch echte Weite spürt. Genau diese Weite macht die Fotos so glaubwürdig und so ruhig. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Für die Bildsprache sind auch die historischen Spuren rund um die Kirche wichtig. Das Mallertshofer Kirchlein ist nicht nur ein Einzelmotiv, sondern das letzte Zeugnis eines aufgegebenen Ortes. Damit verbindet sich das Interesse an Bildern von St. Martin Mallertshofen oft mit einer Suche nach Geschichte, Verlust und Erinnerung. Selbst wenn im Foto nicht alle historischen Details sichtbar sind, schwingt die Geschichte des verschwundenen Weilers mit. Die Gemeinde Oberschleißheim erinnert daran, dass der gesamte Besitz im späten 19. Jahrhundert abgetragen wurde und allein die Kirche blieb. Diese Reduktion auf das Wesentliche gibt dem Ort seine besondere Bildkraft. Das Foto zeigt also nicht nur ein hübsches kleines Gotteshaus, sondern ein Stück Ortsgeschichte, das sich in einem einzigen Blick verdichtet. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Praktisch lohnt sich ein Spaziergang um das Kircherl, sofern man die Wege nutzt und die Schutzregeln beachtet. Die Umgebung bietet verschiedene Blickwinkel: einmal die klassische Frontansicht, dann seitliche Perspektiven mit offener Landschaft und schließlich Details wie die Umzäunung, den Übergang zur Heidelandschaft oder die Einbettung in die stille Umgebung. Weil das Gebiet geschützt ist, entstehen Bilder nicht im lärmenden Vorbeigehen, sondern im bewusst gewählten Moment. Das ist ein Vorteil für alle, die ruhige Motive suchen. Wer Menschen, Architektur und Natur miteinander verbinden möchte, findet hier ein ungewöhnlich stimmiges Ensemble. Es ist gerade diese Balance aus Sakralbau, Naturraum und Verlassenheit, die die Fotos so eindrücklich macht. Auch deshalb ist das Mallertshofer Kircherl für Social Media und für private Fotoalben gleichermaßen attraktiv. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Die Besucherkommentare aus dem Datensatz passen gut zu diesem Bild. Dort ist von einem Ort fernab vom Lärm, sehr abgelegen, ruhig und gut gepflegt die Rede. Solche Eindrücke sind für die Vermarktung eines Ortes nicht das wichtigste Argument, aber sie erklären, warum Bilder und Erinnerungen hier oft zusammengehören. Wer das Mallertshofer Kircherl besucht, sucht selten nur ein hübsches Motiv; oft sucht man einen Ort zum Innehalten. Genau in dieser Verbindung aus Fotogenität und Ruhe liegt die Stärke des Ortes. Für die Suche nach Bildern ist daher nicht nur die Architektur interessant, sondern das gesamte Erleben: die Weite der Heide, das stille Kirchlein und die Ahnung einer verschwundenen Siedlung. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Das Mallertshofer Kircherl heute: Nutzung, Gottesdienste und besondere Momente

Auch heute ist das Mallertshofer Kircherl kein totes Denkmal, sondern ein Ort mit begrenzter, aber echter Nutzung. Besonders bemerkenswert ist die Schutzgebietsverordnung, die ausdrücklich die Nutzung und Unterhaltung des Kircherls erlaubt. Das ist für einen Ort in einem Naturschutzgebiet nicht selbstverständlich und zeigt, wie eng Kultur und Natur hier miteinander verzahnt sind. Hinzu kommt, dass die Verordnung innerhalb der Kirchenumzäunung sogar ein einmal jährliches Johannisfeuer zulässt. Solche Details machen deutlich, dass die Kirche nicht nur konserviert, sondern in ihrer Rolle als lokaler Erinnerungs- und Begegnungsort weiterhin ernst genommen wird. Sie bleibt ein Ort, an dem sich Geschichte, Brauch und Landschaft berühren. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Ein weiterer Hinweis auf die heutige Nutzung ist der Familiengottesdienst im Grünen, der in den Oberschleißheimer Gemeindenachrichten für den 29. Mai 2025 am Mallertshofener Kircherl angekündigt wurde. Dabei war sogar ein Treffpunkt für Fahrradfahrer an der Trinitatiskirche genannt. Diese Form der Veranstaltung passt perfekt zum Charakter des Ortes: nicht groß, nicht laut, sondern bewusst einfach und naturverbunden. Die Kirche wird also nicht nur als historische Kulisse wahrgenommen, sondern als Raum für gemeinschaftliche, religiöse und besinnliche Nutzung. Gerade das unterscheidet sie von vielen reinen Denkmalobjekten. Der Ort lebt in einem kleinen, aber sinnvollen Rahmen weiter. Für Suchanfragen wie mallertshofer kircherl oder st martin mallertshofen ist diese aktuelle Nutzung deshalb ein wichtiges Signal. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/oberschleissheimer-gemeindenachrichten-mai-2025))

Die besondere Wirkung des Ortes zeigt sich darin, dass viele Besucher nicht wegen einer einzelnen Attraktion kommen, sondern wegen der Gesamterfahrung. Das letzte verbliebene Kirchlein eines aufgegebenen Weilers, eingebettet in ein geschütztes Heidegebiet, erzeugt eine seltene Mischung aus Weite und Intimität. Wer hier steht, erlebt Stille nicht als Leere, sondern als Ausdruck einer langen Geschichte. Genau darin liegt die emotionale Qualität des Ortes. Die Garchinger Darstellung und die Oberschleißheimer Gemeindeseite machen klar, dass hier ein fragmentarischer Rest der Vergangenheit erhalten geblieben ist. Diese Fragmenthaftigkeit ist aber kein Mangel, sondern ein Teil der Wirkung. Denn sie lässt Raum für Gedanken, Erinnerung und auch für eine ganz persönliche Interpretation des Ortes. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Für Besucher, die einen Spaziergang oder eine kleine Auszeit suchen, ist das Mallertshofer Kircherl deshalb besonders wertvoll. Es ist nah genug an München, um als kurzer Ausflug zu funktionieren, und zugleich weit genug entfernt, um sich wie ein anderer Ort anzufühlen. Wer sich auf die Wege einlässt, nimmt nicht nur ein Foto mit, sondern einen Eindruck von Landschaftsgeschichte. Die Kombination aus Heide, Schutzgebiet, kirchlicher Tradition und der Erinnerung an einen verschwundenen Weiler ist selten und deshalb umso eindrucksvoller. Auch wenn das Kircherl klein ist, hat es eine große erzählerische Kraft. Es ist ein Ort, an dem man nicht viel erklärt bekommt und doch sehr viel versteht. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Wer die Mallertshofer Kirche St. Martin besucht, sollte sich deshalb Zeit nehmen. Nicht für lange Warteschlangen oder große Programmpunkte, sondern für Beobachtung, Ruhe und einen genauen Blick auf die Umgebung. Die Kirche ist am stärksten, wenn man sie nicht schnell abhakt, sondern als Teil einer Landschaft liest, die Geschichte sichtbar macht. Das ist ihr heutiger Wert: Sie ist Denkmal, Naturort und stiller Treffpunkt zugleich. Genau deshalb bleibt das Mallertshofer Kircherl ein Ziel, das man nicht vergisst, obwohl es so klein wirkt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Quellen:

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Mallertshofer Kirche St. Martin | Geschichte & Bilder

Die Mallertshofer Kirche St. Martin ist kein großes Wallfahrtsziel und keine repräsentative Stadtkirche, sondern ein stilles, historisch aufgeladenes Kleinod am Rand der Münchner Heide. Wer nach dem Mallertshofer Kircherl sucht, findet keinen lauten Ort mit Trubel, sondern ein allein stehendes Kirchlein, das heute wie ein gedanklicher Anker im Grün liegt. Genau diese Mischung aus Abgeschiedenheit, geschichtlicher Tiefe und landschaftlicher Weite macht die Kirche zu einem der besonderen Ziele im Norden Münchens. Die Gemeinde Oberschleißheim beschreibt sie als das einzige verbliebene Bauwerk des ehemaligen Mallertshofen, während die Garchinger Geschichtsdarstellung den Ort als Rest einer verschwundenen Siedlung in einer alten Kulturlandschaft einordnet. Das macht die Kirche für Spaziergänger, Radfahrer, Geschichtsinteressierte und Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Ort gleichermaßen interessant. Wer sich für Bilder von St. Martin Mallertshofen, für den Weg dorthin oder für die historische Einordnung des Ortes interessiert, bekommt hier nicht nur einen schönen Aussichtspunkt, sondern auch ein Stück lokale Erinnerungskultur. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Die Geschichte des Mallertshofer Kirchleins und des verschwundenen Weilers

Die Geschichte von Mallertshofen beginnt lange vor dem heutigen Spaziergangs- und Ausflugsort. Die Garchinger Darstellung der Spuren der Geschichte beschreibt den Weiler als Siedlungsrest auf der Schotterebene nördlich von München, östlich der Verbindung zwischen Ingolstädter Landstraße und der Straße nach Oberschleißheim und Eching. Dort wird sogar die Vermutung angedeutet, dass der Ort an einer römischen Straßenstation gelegen haben könnte. In derselben Quelle wird die romanische Kirche St. Martin als Hinweis auf frühe Entstehungszusammenhänge gelesen; zudem heißt es, Kirche und zwei Höfe seien einst der Freisinger Bischofskirche zugehörig gewesen. Später gelangten die Güter an das Kloster Weihenstephan, das in Mallertshofen einen Verwalterhof unterhielt. Für die regionale Kirchengeschichte ist das bedeutsam, weil Mallertshofen um 1300 sogar Sitz einer Pfarrei für Garching, Fröttmaning, Freimann und Schleißheim war, bevor die Pfarrei nach Garching verlegt wurde. Das zeigt: Der heutige stille Ort war einst ein kirchliches Zentrum mit erheblicher Ausstrahlung. ([garching.de](https://www.garching.de/stadtportr%C3%A4t-leben/stadtportr%C3%A4t/_spuren-der-geschichte_/_/Latersheim.pdf))

Auch die spätere Geschichte ist eng mit dem Wandel der Landschaft verbunden. 1628 kaufte der Kurfürst von Bayern den Weiler als Schwaige zum Schlossgut Schleißheim, und um 1880 verließen die letzten Bewohner den Ort, als sich der Militärübungsplatz der Münchner Garnison ausdehnte. Die Gemeinde Oberschleißheim hält nüchtern fest, dass im 19. Jahrhundert nach und nach die übrigen Gebäude verschwanden und nur das dem heiligen Martin geweihte Kirchlein blieb. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie den heutigen Charakter des Ortes treffend erklärt: Die Kirche ist nicht einfach eine isolierte Dorfkirche, sondern der letzte sichtbare Rest einer aufgegebenen Siedlung. Genau darum wirkt der Platz so eindrücklich. Wer dort steht, steht nicht nur vor einem Bauwerk, sondern vor einer Lücke in der Landschaft, an der sich die Geschichte eines ganzen Weilers ablesen lässt. Das Mallertshofer Kircherl erzählt also nicht durch Größe, sondern durch das, was nicht mehr da ist. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Für SEO-Sucher, die nach st martin mallertshofen oder nach geschichte mallertshofen suchen, ist die historische Einordnung deshalb zentral. Der Ort ist ein Beispiel für ein verschwundenes Dorf, dessen Erinnerung über eine Kirche, einen ehemaligen Friedhof und die Landschaft selbst weiterlebt. In lokalen historischen Texten wird die Kirche als romanisches Bauwerk und als Verbindungslinie zwischen frühmittelalterlicher Siedlung, kirchlicher Organisation und späterer Umformung des Umlands gesehen. Damit steht sie in einer Reihe mit jenen Orten, an denen die Region München ihre alte Siedlungsstruktur nicht in Straßennamen, sondern noch unmittelbar im Gelände bewahrt. Das ist für Besucher oft überraschend: Man erwartet in einer Großstadtregion wenig archaische Ruhe, findet hier aber einen Ort, der ganz deutlich von Jahrhunderten bäuerlicher und kirchlicher Geschichte geprägt ist. Gerade diese Spannung zwischen städtischem Umfeld und ländlicher Vergangenheit macht den Reiz von St. Martin Mallertshofen aus. ([garching.de](https://www.garching.de/stadtportr%C3%A4t-leben/stadtportr%C3%A4t/_spuren-der-geschichte_/_/Latersheim.pdf))

Wer die Entwicklung des Ortsbildes genauer betrachtet, erkennt auch die Rolle des Militärübungsplatzes und der damit verbundenen Landschaftsveränderung. Dass die letzten Bewohner um 1880 gingen und nur die Kirche stehen blieb, ist nicht nur ein historisches Detail, sondern der Schlüssel zur heutigen Wahrnehmung des Ortes. Der Weg dorthin führt nicht durch ein gewachsenes Dorf mit Wirtshaus, Feuerwehrhaus und Dorfplatz, sondern durch eine offene Landschaft, in der die Kirche wie ein Restzeichen der Vergangenheit wirkt. Das erklärt, warum das Kircherl bis heute so viele Menschen anspricht: Es ist klein, aber symbolisch groß. Es steht für Kontinuität, obwohl die Siedlung verschwunden ist, und für Erinnerung, obwohl die ursprüngliche Dorfstruktur ausgelöscht wurde. In diesem Sinne ist das Mallertshofer Kircherl ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie bayerische Ortsgeschichte nicht nur in Archiven, sondern auch im Gelände selbst sichtbar bleibt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Mallertshofer Holz mit Heiden: Naturschutzgebiet, Wege und Regeln

Die Lage der Kirche ist ohne das Naturschutzgebiet nicht zu verstehen. Das Mallertshofer Holz mit Heiden ist laut offizieller Verordnung ein Naturschutzgebiet im Münchner Norden, das sich über Gebiete der Gemeinde Eching, der Stadt Garching b. München und der Gemeinde Oberschleißheim erstreckt. Die Verordnung nennt eine Größe von 609,42 Hektar und beschreibt das Gebiet zudem als FFH-Gebiet. Schutzgrund ist nicht nur eine schöne Landschaft, sondern ein landschaftsgeschichtlich bedeutsamer und naturnaher Rest der Heidelandschaft in der Münchner Schotterebene. Gerade deshalb gehört die Gegend zu den wertvollen Natur- und Kulturlandschaften im Norden Münchens. Wer zur Mallertshofer Kirche St. Martin fährt oder läuft, bewegt sich also nicht in einem beliebigen Freiraum, sondern in einem rechtlich geschützten Naturraum mit klaren Regeln. Das ist für die Planung eines Besuchs wichtig, weil hier Rücksicht auf Flora, Fauna und Wegeführung oberste Priorität hat. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Die Schutzgebietsverordnung ist in diesem Punkt sehr deutlich. Sie verbietet Kraftfahrzeuge außerhalb der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wege, untersagt das Fahren mit Fahrrädern außerhalb der markierten Radwege und das Betreten bestimmter Flächen außerhalb von Straßen, markierten Wegen und Pfaden. Auch freilaufende Hunde sind im Gebiet nicht erlaubt. Daraus folgt für Besucher eine einfache Regel: Wer das Mallertshofer Kircherl besuchen will, sollte die Wege nicht verlassen und die Natur nicht als Abkürzung missverstehen. Genau diese Einschränkungen tragen dazu bei, dass das Gebiet seinen ruhigen Charakter bewahrt. Die Gemeinde Oberschleißheim und die Schutzverordnung machen damit klar, dass der Ort nicht auf Massentourismus ausgelegt ist, sondern auf behutsame Nutzung. Das passt hervorragend zur Atmosphäre des Kirchleins selbst, das ja gerade durch Stille und Abseitslage wirkt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Der Schutzzweck des Gebiets ist ebenfalls ausdrücklich formuliert: Er schützt lichte Schneeheide-Kiefernwälder, Grasheiden sowie die dort lebenden Tier- und Pflanzenarten. Damit erklärt sich auch das landschaftliche Umfeld der Kirche, in dem man offene, helle, teils weite Heideflächen und Waldstücke erlebt. Der Heideflächenverein beschreibt den Heidepfad, der zwischen Eching, Neufahrn, Garching und Schleißheim verläuft, als Verbindung zwischen mehreren Heidegebieten, darunter dem Mallertshofer Holz mit Heiden. Er ist über mehrere Eingänge mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Pkw erreichbar. Für Besucher bedeutet das: Die Kirche liegt zwar abseits, ist aber dennoch in ein gut erschlossenes Netz aus Naturpfaden eingebunden. Wer also eine Wanderung plant, kann den Kirchenbesuch gut mit einem Rundgang durch die Heidelandschaft verbinden. Das ist auch der Grund, warum Suchanfragen wie mallertshofer holz mit heiden oder heidepfad mallertshofen häufig mit der Kirche zusammenfallen. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Besonders interessant ist, dass die Naturschutzgebietsverordnung das Mallertshofer Kircherl ausdrücklich erwähnt. Sie zählt die Nutzung und Unterhaltung des Kircherls als zulässige Ausnahme auf und erlaubt innerhalb der Kirchenumzäunung sogar ein jährlich einmaliges Johannisfeuer. Das ist ein bemerkenswertes Detail, weil es zeigt, dass der historische Sakralort nicht nur museal konserviert wird, sondern als lebendiger Teil der Landschaft weiterexistiert. Der Ort ist also weder reines Denkmal noch bloße Kulisse, sondern ein Raum mit begrenzter, aber realer Nutzung. In einer Zeit, in der viele historische Orte nur noch als Fotohintergrund funktionieren, bleibt hier eine Form von gelebter Pflege erhalten. Genau das macht den besonderen Reiz aus: Die Kirche ist Teil des Schutzgebiets, und das Schutzgebiet schützt wiederum den Rahmen, der die Kirche so eindrucksvoll erscheinen lässt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Auch aus touristischer Sicht ist die naturnahe Einbettung wichtig. Das Mallertshofer Holz mit Heiden gehört zu jenen Orten, an denen man nicht nur ein Ziel besucht, sondern einen ganzen Eindruck mitnimmt: stille Wege, offene Heide, historische Spuren und eine Kirche, die wie ein Fixpunkt aus einer anderen Zeit wirkt. Die Schutzregeln sorgen dafür, dass diese Erfahrung nicht durch Verkehr, Lärm oder massenhafte Nutzung gestört wird. Für Besucher ist das zunächst eine Einschränkung, langfristig aber ein Gewinn, weil gerade die Ruhe den Ort so besonders macht. Die Gemeinde Oberschleißheim verweist in ihrem Ortsartikel ganz bewusst darauf, dass das Kirchlein nordöstlich der Gaststätte Kreuzhof stehen blieb. Diese knappe Ortsbeschreibung genügt fast schon als Hinweis auf die Landschaft: Hier liegt ein Bauwerk am Rand von Wiesen und Heideflächen, nicht in einer dicht bebauten Ortsmitte. Wer das versteht, versteht auch, warum das Mallertshofer Kircherl bis heute so viele Menschen anzieht, obwohl es keinen klassischen Eventcharakter hat. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Anfahrt, Orientierung und die Frage nach dem Parken

Die Anfahrt zur Mallertshofer Kirche St. Martin ist für viele Nutzer eines der ersten Suchthemen, weil der Ort nicht im Zentrum liegt, sondern am Rand einer weiten Natur- und Heidezone. Offiziell genannt wird in der Gemeinde Oberschleißheim vor allem die Lagebeschreibung: nordöstlich der Gaststätte Kreuzhof. Die Garchinger Geschichtsdarstellung verortet Mallertshofen zudem östlich der Kreuzung von Ingolstädter Landstraße und der Straße Oberschleißheim-Eching. Wer sich an diesen Punkten orientiert, versteht schnell, dass der Zielpunkt in einer Übergangszone zwischen Siedlungsrand, Verkehrsachsen und Naturschutzgebiet liegt. Das ist kein typischer Innenstadtbesuch, sondern eher ein kleiner Ausflug in die Peripherie der Münchner Heide. Genau deshalb lohnt es sich, die Route vorab zu planen und die letzten Meter eher als Teil des Erlebnisses zu betrachten. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Zur Parkfrage ist wichtig, zwischen offiziellem Quellenstand und praktischer Orientierung zu unterscheiden. In den gefundenen offiziellen Quellen wird kein eigener Parkplatz am Kircherl als Besucherparkplatz hervorgehoben. Stattdessen beschreibt der Heideflächenverein den Heidepfad als über mehrere Eingänge mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Pkw erreichbar. Die Naturschutzgebietsverordnung regelt außerdem, dass Fahrzeuge nur auf gewidmeten Straßen und Wegen fahren oder dort abgestellt werden dürfen. Daraus folgt: Wer mit dem Auto kommt, sollte sich an die vorhandenen Zufahrts- und Eingangssituationen halten und nicht erwarten, direkt an der Kirche zu parken wie vor einem Freizeitpark oder Museum. Für viele Besucher ist die Kombination aus Autoanreise bis zu einem geeigneten Einstiegspunkt und anschließendem kurzen Fußweg die sinnvollste Lösung. Das schont nicht nur das Gebiet, sondern passt auch zur ruhigen Umgebung des Kircherls. ([heideflaechenverein.de](https://heideflaechenverein.de/freizeit/heidepfad_2.html?utm_source=openai))

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die lokale kirchliche Nutzung eher über Rad- und Fußwege funktioniert. In den Oberschleißheimer Gemeindenachrichten wurde ein Familiengottesdienst im Grünen am Mallertshofener Kircherl angekündigt, mit Treffpunkt für Fahrradfahrer an der Trinitatiskirche. Das zeigt, dass die Kirche nicht primär als Ort für eine große Anfahrtswelle gedacht ist, sondern als Ziel für bewusste, langsame Wege. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt die Ankunft deshalb viel intensiver als mit einer schnellen Durchfahrt. Auch deshalb ist die Suchintention mallertshofer kirche anfahrt oder parken mallertshofen meist nicht die Suche nach einem klassischen Parkplatz, sondern nach einem praktikablen Zugang. Genau hier helfen die offiziellen Hinweise auf Wege, Eingänge und Schutzgebietsregeln am meisten. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/oberschleissheimer-gemeindenachrichten-mai-2025))

Für Besucher aus Garching, Hochbrück, Oberschleißheim oder dem nördlichen Münchner Umland ist der Ort gut mit einer kleinen Rundtour kombinierbar. Der Heidepfad verbindet mehrere Naturräume, und die Kirche liegt in einem Landschaftsbereich, der sich gut zu Fuß oder mit dem Rad entdecken lässt. Wer mit Kindern oder älteren Menschen unterwegs ist, sollte die Tour eher kurz planen und die Wegeführung respektieren, denn das Schutzgebiet ist nicht auf spontane Kurzstopps direkt neben dem Bauwerk ausgelegt. Das ist aber kein Nachteil, sondern Teil des besonderen Charakters: Die Anreise wird Teil des Erlebnisses. Das Mallertshofer Kircherl erscheint dadurch nicht wie ein beliebiges Ausflugsziel mit vielen Parkplätzen, sondern wie ein Ort, den man sich erarbeitet. Genau das verstärkt den Eindruck von Stille und Abgeschiedenheit, den viele Besucher so positiv wahrnehmen. ([heideflaechenverein.de](https://heideflaechenverein.de/freizeit/heidepfad_2.html?utm_source=openai))

Wenn man die Anfahrt also sachlich zusammenfasst, lautet die wichtigste Empfehlung: zuerst die Lage an der Kreuzhof- und Heidepfad-Region klären, dann die letzte Strecke sinnvoll zu Fuß oder per Rad planen und beim Parken nur die erlaubten Flächen und Wege nutzen. Da das Gebiet als Schutzraum organisiert ist, ist die Frage nach dem Parken nicht mit einem einzigen festen Stellplatz beantwortet, sondern mit einem kleinen Ortsverständnis. Für Suchende ist das oft nützlicher als eine falsche, zu exakte Angabe. Das Mallertshofer Kircherl bleibt dadurch ein Ort für langsame Annäherung und nicht für schnellen Durchgang. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Bilder von St. Martin Mallertshofen: stille Motive, Licht und Atmosphäre

Wer nach Bildern von St. Martin Mallertshofen sucht, sucht in der Regel nicht nur ein Motiv, sondern eine Stimmung. Das Mallertshofer Kircherl ist fotogen, weil es so anders wirkt als viele Kirchen im Ortskern. Es steht frei in der Landschaft, umgeben von Ruhe, Heide und den Spuren eines verschwundenen Weilers. Die offizielle Gemeindeseite betont die Abgeschiedenheit ausdrücklich, und auch Besucherberichte beschreiben den Ort als sehr ruhig, gut gepflegt und etwas abgelegen. Diese Kombination aus gepflegter Einfachheit und landschaftlicher Weite schafft ein Bild, das im Foto sehr gut funktioniert: klarer Himmel, offene Fläche, ein kleines historisches Gebäude und ein Rahmen, der weder überladen noch urban ist. Für Hobbyfotografen, Familien oder Spaziergänger ist das eine besondere Qualität, weil man hier nicht um starke Perspektiven konkurriert, sondern mit Licht, Linie und Stille arbeiten kann. Das macht das Motiv zugleich sachlich und emotional. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Das Gebäude selbst profitiert von seiner reduzierten Erscheinung. Es ist keine Kirche mit monumentaler Fassade, sondern ein kleines Kirchlein, das gerade durch seine Schlichtheit überzeugt. In der Landschaft wirkt es fast wie ein Zeichen, das den Ort markiert, an dem früher Siedlung war. Für das Auge ergibt sich dadurch eine starke Komposition: niedriges Bauwerk, offenes Umfeld, wenige störende Elemente. Wer den Ort in der Goldenen Stunde oder an einem leicht bedeckten Tag besucht, bekommt oft besonders klare Bilder, weil die Atmosphäre nicht von hartem Verkehr oder städtischer Kulisse überlagert wird. Die weite Umgebung des Mallertshofer Holz mit Heiden verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Das Gebiet ist kein dekorativer Park, sondern ein geschützter Naturraum, in dem man noch echte Weite spürt. Genau diese Weite macht die Fotos so glaubwürdig und so ruhig. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Für die Bildsprache sind auch die historischen Spuren rund um die Kirche wichtig. Das Mallertshofer Kirchlein ist nicht nur ein Einzelmotiv, sondern das letzte Zeugnis eines aufgegebenen Ortes. Damit verbindet sich das Interesse an Bildern von St. Martin Mallertshofen oft mit einer Suche nach Geschichte, Verlust und Erinnerung. Selbst wenn im Foto nicht alle historischen Details sichtbar sind, schwingt die Geschichte des verschwundenen Weilers mit. Die Gemeinde Oberschleißheim erinnert daran, dass der gesamte Besitz im späten 19. Jahrhundert abgetragen wurde und allein die Kirche blieb. Diese Reduktion auf das Wesentliche gibt dem Ort seine besondere Bildkraft. Das Foto zeigt also nicht nur ein hübsches kleines Gotteshaus, sondern ein Stück Ortsgeschichte, das sich in einem einzigen Blick verdichtet. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Praktisch lohnt sich ein Spaziergang um das Kircherl, sofern man die Wege nutzt und die Schutzregeln beachtet. Die Umgebung bietet verschiedene Blickwinkel: einmal die klassische Frontansicht, dann seitliche Perspektiven mit offener Landschaft und schließlich Details wie die Umzäunung, den Übergang zur Heidelandschaft oder die Einbettung in die stille Umgebung. Weil das Gebiet geschützt ist, entstehen Bilder nicht im lärmenden Vorbeigehen, sondern im bewusst gewählten Moment. Das ist ein Vorteil für alle, die ruhige Motive suchen. Wer Menschen, Architektur und Natur miteinander verbinden möchte, findet hier ein ungewöhnlich stimmiges Ensemble. Es ist gerade diese Balance aus Sakralbau, Naturraum und Verlassenheit, die die Fotos so eindrücklich macht. Auch deshalb ist das Mallertshofer Kircherl für Social Media und für private Fotoalben gleichermaßen attraktiv. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Die Besucherkommentare aus dem Datensatz passen gut zu diesem Bild. Dort ist von einem Ort fernab vom Lärm, sehr abgelegen, ruhig und gut gepflegt die Rede. Solche Eindrücke sind für die Vermarktung eines Ortes nicht das wichtigste Argument, aber sie erklären, warum Bilder und Erinnerungen hier oft zusammengehören. Wer das Mallertshofer Kircherl besucht, sucht selten nur ein hübsches Motiv; oft sucht man einen Ort zum Innehalten. Genau in dieser Verbindung aus Fotogenität und Ruhe liegt die Stärke des Ortes. Für die Suche nach Bildern ist daher nicht nur die Architektur interessant, sondern das gesamte Erleben: die Weite der Heide, das stille Kirchlein und die Ahnung einer verschwundenen Siedlung. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Das Mallertshofer Kircherl heute: Nutzung, Gottesdienste und besondere Momente

Auch heute ist das Mallertshofer Kircherl kein totes Denkmal, sondern ein Ort mit begrenzter, aber echter Nutzung. Besonders bemerkenswert ist die Schutzgebietsverordnung, die ausdrücklich die Nutzung und Unterhaltung des Kircherls erlaubt. Das ist für einen Ort in einem Naturschutzgebiet nicht selbstverständlich und zeigt, wie eng Kultur und Natur hier miteinander verzahnt sind. Hinzu kommt, dass die Verordnung innerhalb der Kirchenumzäunung sogar ein einmal jährliches Johannisfeuer zulässt. Solche Details machen deutlich, dass die Kirche nicht nur konserviert, sondern in ihrer Rolle als lokaler Erinnerungs- und Begegnungsort weiterhin ernst genommen wird. Sie bleibt ein Ort, an dem sich Geschichte, Brauch und Landschaft berühren. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Ein weiterer Hinweis auf die heutige Nutzung ist der Familiengottesdienst im Grünen, der in den Oberschleißheimer Gemeindenachrichten für den 29. Mai 2025 am Mallertshofener Kircherl angekündigt wurde. Dabei war sogar ein Treffpunkt für Fahrradfahrer an der Trinitatiskirche genannt. Diese Form der Veranstaltung passt perfekt zum Charakter des Ortes: nicht groß, nicht laut, sondern bewusst einfach und naturverbunden. Die Kirche wird also nicht nur als historische Kulisse wahrgenommen, sondern als Raum für gemeinschaftliche, religiöse und besinnliche Nutzung. Gerade das unterscheidet sie von vielen reinen Denkmalobjekten. Der Ort lebt in einem kleinen, aber sinnvollen Rahmen weiter. Für Suchanfragen wie mallertshofer kircherl oder st martin mallertshofen ist diese aktuelle Nutzung deshalb ein wichtiges Signal. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/oberschleissheimer-gemeindenachrichten-mai-2025))

Die besondere Wirkung des Ortes zeigt sich darin, dass viele Besucher nicht wegen einer einzelnen Attraktion kommen, sondern wegen der Gesamterfahrung. Das letzte verbliebene Kirchlein eines aufgegebenen Weilers, eingebettet in ein geschütztes Heidegebiet, erzeugt eine seltene Mischung aus Weite und Intimität. Wer hier steht, erlebt Stille nicht als Leere, sondern als Ausdruck einer langen Geschichte. Genau darin liegt die emotionale Qualität des Ortes. Die Garchinger Darstellung und die Oberschleißheimer Gemeindeseite machen klar, dass hier ein fragmentarischer Rest der Vergangenheit erhalten geblieben ist. Diese Fragmenthaftigkeit ist aber kein Mangel, sondern ein Teil der Wirkung. Denn sie lässt Raum für Gedanken, Erinnerung und auch für eine ganz persönliche Interpretation des Ortes. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Für Besucher, die einen Spaziergang oder eine kleine Auszeit suchen, ist das Mallertshofer Kircherl deshalb besonders wertvoll. Es ist nah genug an München, um als kurzer Ausflug zu funktionieren, und zugleich weit genug entfernt, um sich wie ein anderer Ort anzufühlen. Wer sich auf die Wege einlässt, nimmt nicht nur ein Foto mit, sondern einen Eindruck von Landschaftsgeschichte. Die Kombination aus Heide, Schutzgebiet, kirchlicher Tradition und der Erinnerung an einen verschwundenen Weiler ist selten und deshalb umso eindrucksvoller. Auch wenn das Kircherl klein ist, hat es eine große erzählerische Kraft. Es ist ein Ort, an dem man nicht viel erklärt bekommt und doch sehr viel versteht. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/verordnung-nsg-mallertshofer-holz-mit-heiden))

Wer die Mallertshofer Kirche St. Martin besucht, sollte sich deshalb Zeit nehmen. Nicht für lange Warteschlangen oder große Programmpunkte, sondern für Beobachtung, Ruhe und einen genauen Blick auf die Umgebung. Die Kirche ist am stärksten, wenn man sie nicht schnell abhakt, sondern als Teil einer Landschaft liest, die Geschichte sichtbar macht. Das ist ihr heutiger Wert: Sie ist Denkmal, Naturort und stiller Treffpunkt zugleich. Genau deshalb bleibt das Mallertshofer Kircherl ein Ziel, das man nicht vergisst, obwohl es so klein wirkt. ([oberschleissheim.de](https://www.oberschleissheim.de/Ortsteil-Mallertshofen.o195.html))

Quellen:

Bevorstehende Veranstaltungen

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

BA

Barbara Araújo

18. April 2022

Ja, es ist eine Kirche. Vielleicht wurde sie besonderer gemacht, da wir ihre Geschichte von einer Tafel lernen können. Völlig verlassen und ruhig, gut gepflegt! Leider konnte ich nicht hinein. Ein großartiger Fund nach einem Spaziergang durch das Naturschutzgebiet :)

J.

Jens-Gunther ./.

21. September 2020

Ein Ort fernab vom Lärm und sehr abgelegen, ideal zum Nachdenken.

JS

Josef Schuster

8. September 2025

Hier sollte man auf jeden Fall vorbeiradeln...

DM

Dan Miel

13. August 2023

Interessanter Ort, da es eine verlassene Siedlung ist. Aber die Kirche ist für die Öffentlichkeit geschlossen und meiner Meinung nach wurde sie zu "modern" restauriert.

BA

Bast

9. September 2020

Wunderschön gelegen, umgeben von Natur. Normalerweise sehr ruhig.