
Brentanopl. 8, Aschaffenburg
Brentanopl. 8, 63739 Aschaffenburg, Germany
Maria Ward Schule Aschaffenburg | Gymnasium & Realschule
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist weit mehr als ein Schulname mit langer Tradition. Sie steht für eine staatlich anerkannte kirchliche Privatschule für Mädchen, die Gymnasium und Realschule unter einem Dach vereint, und sie ist seit Generationen fest im Stadtbild verankert. Auf den offiziellen Seiten beschreibt sich die Schule als Mädchenschule mit christlichen Werten, individueller Begleitung und einem klaren Blick auf Entwicklung, Gemeinschaft und Zukunft. Besonders bemerkenswert ist dabei die historische Tiefe: Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 1748 zurück, seit 2008 ist die Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg Trägerin der Schule, und heute besuchen täglich über 1000 Schülerinnen die Einrichtung. Diese Verbindung aus Tradition, pädagogischem Anspruch und moderner Schulorganisation prägt den Charakter der Schule bis heute. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Wer nach der Maria Ward Schule Aschaffenburg sucht, findet daher nicht nur eine Adresse, sondern ein gewachsenes Bildungsumfeld mit klarer Struktur. Das Schulgelände am Brentanoplatz bildet den Mittelpunkt, ergänzt durch das OGS-Gelände in der Schweinheimer Straße, vielfältige Beratungsangebote, ein aktives Schulleben, Austauschformate und zahlreiche Zusatzangebote. Die Schule versteht sich als Ort, an dem junge Menschen ihren eigenen Weg finden können, ohne dabei aus dem Blick zu verlieren, dass Lernen immer auch Beziehung, Verantwortung und Persönlichkeit bedeutet. Genau diese Mischung macht den Standort für Familien, Schülerinnen und Interessierte so attraktiv. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Adresse, Anfahrt und Kontakt zur Maria Ward Schule Aschaffenburg
Die offizielle Kontaktseite nennt für die Maria Ward Schule Aschaffenburg die Adresse Brentanoplatz 8, 63739 Aschaffenburg. Zusätzlich existiert für die Offene Ganztagsschule ein eigenes Gelände in der Schweinheimer Straße 17, das laut offizieller Seite etwa fünf Gehminuten vom Schulhauptgebäude entfernt liegt. Damit ist die Schule klar zweigeteilt organisiert: Vormittag und Hauptbetrieb am Brentanoplatz, Nachmittagsbetreuung auf einem eigenen Areal mit weiteren Räumen und Freizeitmöglichkeiten. Die Website verweist für die Anfahrt direkt auf Google Maps und stellt außerdem Bus- und Zugfahrpläne bereit, darunter Schulbusse zur MWS sowie Fahrpläne für Züge aus Miltenberg und Aschaffenburg Hbf. Das ist praktisch für Familien, die den Standort aus unterschiedlichen Richtungen erreichen möchten. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Auch beim Kontakt ist die Schule gut strukturiert. Es gibt eigene Telefonnummern und E-Mail-Adressen für das Gymnasium, die Realschule und den Empfang. Für das Gymnasium nennt die Schule die Durchwahl 06021 3136-13 und die E-Mail gymnasium.sekretariat@mws-ab.de, für die Realschule 06021 3136-14 und realschule.sekretariat@mws-ab.de, dazu die zentrale Nummer des Empfangs. Für die OGS gibt es zudem eine eigene Kontaktnummer. Diese Aufteilung ist für Eltern besonders hilfreich, weil Anfragen schnell an die richtige Stelle gelangen. Wer sich für den Schulbetrieb, die Anmeldung oder organisatorische Fragen interessiert, findet also auf der Kontaktseite nicht nur eine Adresse, sondern direkt nutzbare Ansprechpartner und klare Wege zur Schule. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/kontakt?utm_source=openai))
Inhaltlich passt der Standort auch zu dem Bild, das die Schule selbst von sich zeichnet: ein ruhiges, zugleich lebendiges Umfeld, in dem Lernen und Gemeinschaft zusammengehören. Die Seiten betonen eine angenehme Unterrichtsatmosphäre, gemeinschaftsstärkende Aktionen und eine gute Verzahnung von Schule, OGS und unterstützenden Angeboten. Für die Orientierung vor Ort ist außerdem wichtig, dass der Schulkomplex am Brentanoplatz bereits seit 1961 genutzt wird und laut offizieller Geschichte geräumige Klassenzimmer, zwei Aulen, zwei große Turnhallen, eine Kapelle sowie weitere Fachräume umfasst. Ergänzend gibt es in der Schweinheimer Straße ein Schwimmbad, weitere Klassenräume und ein großes Sportgelände. Für Eltern und Schülerinnen ist das ein starkes Signal: Der Standort ist nicht nur zentral in Aschaffenburg, sondern auch räumlich auf vielfältigen Schulalltag ausgelegt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Gymnasium und Realschule: zwei Bildungswege unter einem Dach
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg vereint zwei Schularten, die klar auf unterschiedliche Abschlüsse ausgerichtet sind, ohne das gemeinsame pädagogische Fundament zu verlieren. Das Gymnasium begleitet Schülerinnen auf dem Weg zum Abitur und legt dabei laut offizieller Website besonderen Wert auf persönliche Begleitung, modernen Unterricht und Austausch- sowie Fahrtenangebote. Die Realschule führt zur Mittleren Reife und betont ein gutes Miteinander, zeitgemäßen Unterricht mit analoger und digitaler Lernkultur sowie zahlreiche Exkursionen und Schülerfahrten. Beide Bereiche sprechen damit unterschiedliche Lernwege an, folgen aber derselben Grundidee: Mädchen sollen ihre Stärken entdecken, entwickeln und in einem unterstützenden Umfeld Verantwortung übernehmen können. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Besonders charakteristisch sind die Talent- und Profilangebote. Im Gymnasium werden für die 5. Klasse eine Forscherklasse, eine Sportklasse und eine Chorklasse vorgestellt. Die Forscherklasse schafft einen spielerischen Zugang zu den MINT-Fächern, die Sportklasse fördert unter anderem Konzentration und soziale Kompetenzen, und die Chorklasse stärkt Stimme, Teamgeist und Gemeinschaft. Die Realschule bietet in der 5. Jahrgangsstufe eine Forscherklasse und eine Theaterklasse, also Formate, die Neugier, Kreativität und Ausdruckskraft verbinden. Hinzu kommen im Gymnasium über 20 Wahlfächer und Arbeitskreise für alle Jahrgangsstufen sowie ab der 8. Jahrgangsstufe die Wahl zwischen sprachlichem, naturwissenschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Zweig. Das ist pädagogisch anspruchsvoll und zugleich so flexibel, dass unterschiedliche Interessen ihren Platz finden. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Die offizielle Selbstdarstellung der Schule hebt außerdem Individualität, Gemeinschaft, Zukunftsgestaltung und umfassende Bildung hervor. Schülerinnen erhalten Zeit und Gelegenheit, ihren eigenen Lernweg zu gehen, und bei Bedarf unterstützt ein ExpertInnen-Team. Gemeinschaft wird durch Feste, Veranstaltungen, Klassenfahrten, Exkursionen und Sprachreisen gestärkt. Zukunftsgestaltung bedeutet an der MWS nicht nur fachliches Lernen, sondern auch Schülermitverantwortung, soziale Aktionen und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen. Diese Kombination aus Leistung, Persönlichkeit und Verantwortung ist ein zentraler Unterschied zu rein funktionalen Bildungseinrichtungen und erklärt, warum die Schule in Aschaffenburg seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Bildungslandschaft hat. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Auch die digitale und analoge Lernkultur ist klar beschrieben. Auf der Schulentwicklungsseite setzt die Maria Ward Schule auf den gewinnbringenden Einsatz analoger und digitaler Lernformen, orientiert am Marchtaler Plan als reformpädagogischem Konzept des Katholischen Schulwerks in Bayern. Dort werden Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen als priorisierte Ziele genannt. Gleichzeitig betont die Schule, dass auch Heft, Buch, Ordner und Füller ihren festen Platz behalten, weil sie Kulturtechniken sichern und Lernprozesse stützen. Wer also nach einer modernen, aber nicht hektisch technisierten Schule sucht, findet hier ein bewusst ausbalanciertes Bildungsangebot. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Offene Ganztagsschule, Betreuung und Kosten im Schulalltag
Ein wichtiger Bestandteil der Maria Ward Schule Aschaffenburg ist die Offene Ganztagsschule. Auf der offiziellen Seite wird sie als mehr als eine übliche Nachmittagsbetreuung beschrieben und von Montag bis Freitag organisiert. Der Tagesablauf beginnt mit dem Mittagessen in der Mensa, in der jeden Tag zwei Gerichte angeboten werden. Danach folgen Entspannung, Lernzeit für Hausaufgaben sowie Vor- und Nachbereitung und anschließend vielfältige Freizeitangebote. Genannt werden unter anderem spielen, bewegen, backen, basteln, gärtnern, Sport treiben, malen, Schwimmkurs und Ausflüge. Damit bietet die OGS nicht nur Betreuung, sondern einen pädagogisch eingebetteten Tagesrahmen, der Schule, Erholung und Gemeinschaft zusammenführt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Die Infrastruktur der OGS ist dafür bemerkenswert umfangreich. Die Räume der Nachmittagsbetreuung liegen auf dem Gelände in der Schweinheimer Straße, mit eigenen Gruppenräumen, Freizeitgelände, Sportanlage, Sporthalle, Computerräumen und weiteren Spielräumen. Auf der OGS-Seite werden außerdem ein Garten, ein eigener Küchenbereich, eine Gymnastikhalle und ein Schwimmbad genannt. Die Betreuung erfolgt in Kleingruppen, nach Alter und Schulart getrennt, und wird durch Fachpersonal, Lehrkräfte und Tutorinnen unterstützt. Außerdem gehören die Betreuerinnen zum Personal der Schule, sodass die Verzahnung mit dem Vormittagsunterricht eng bleibt. Diese Struktur ist für Familien besonders wertvoll, weil sie Verlässlichkeit, pädagogische Qualität und eine klare organisatorische Linie verbindet. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Auch die Buchung ist transparent aufgebaut. Die OGS kann für zwei, drei, vier oder fünf Wochentage gewählt werden; die Anmeldung gilt jeweils für ein Schuljahr und ist verbindlich. Laut der auf der offiziellen Seite sichtbaren Staffelung für das Schuljahr 2024/2025 lagen die monatlichen Beiträge bei 35, 52, 64 oder 71 Euro für die Betreuung, jeweils zuzüglich 33,85, 50,63, 67,71 oder 84,44 Euro für das warme Mittagessen. Weil diese Angaben schuljahresbezogen veröffentlicht werden, ist es sinnvoll, die aktuell gültigen Beträge direkt auf der OGS-Seite oder im OGS-Sekretariat zu prüfen. Für die SEO-Suche nach Kosten ist damit zumindest klar: Die Maria Ward Schule arbeitet mit nachvollziehbaren, gestaffelten OGS-Beiträgen und einem verbindlichen Anmelderhythmus. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Praktisch wichtig ist außerdem die Betreuungszeit. Die OGS ist montags bis donnerstags von 12:45 Uhr bis 16:45 Uhr und freitags von 12:45 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet. Für den Alltag von Familien, die Beruf und Schule verbinden müssen, ist diese Verlässlichkeit oft entscheidend. Zusätzlich zeigt die Schule mit der Mensa, dem Freizeitgelände und dem eigenen Gebäude, dass Nachmittagsbetreuung nicht als Randnotiz verstanden wird, sondern als integraler Teil des Schulkonzepts. In Kombination mit dem Hauptstandort am Brentanoplatz und dem eigenen OGS-Areal entsteht so ein Campus-Gefühl, das in der Region ungewöhnlich umfassend wirkt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Geschichte der Maria Ward Schule: 1748, 1961 und die Stiftung seit 2008
Die Geschichte der Maria Ward Schule Aschaffenburg beginnt im Jahr 1748. Laut der offiziellen Historie gründeten vier Maria-Ward-Schwestern aus München mit dem Segen des Kurfürsten eine Schule für Mädchenbildung in Aschaffenburg. Das war zur damaligen Zeit neu und sensationell, und die ersten Schulplätze waren rasch vergeben. Schon 1764 folgte ein zweiter Schulstandort in der Strickergasse, dem heutigen Marktplatz. Dort konnte das Institut der Englischen Fräulein fast 200 Jahre lang nahezu kontinuierlich hochwertigen Unterricht für Mädchen aus Stadt und Land anbieten. Diese lange Kontinuität erklärt, warum die Schule auch heute noch stark mit Tradition, Identität und öffentlicher Wahrnehmung verbunden ist. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Der heutige Standort am Brentanoplatz kam 1961 hinzu. Die Schule beschreibt diesen Neubau als Standort in der Nähe des Südbahnhofes, an dem seit über 60 Jahren geräumige Klassenzimmer, zwei Aulen, zwei große Turnhallen, eine Kapelle und weitere Fachräume zur Verfügung stehen. Zusätzlich befinden sich in der Schweinheimer Straße ein Schwimmbad, weitere Klassenräume, auch für die OGS, und ein großes Sportgelände. Damit ist die Geschichte nicht nur ein Blick zurück, sondern auch ein Hinweis darauf, wie sich die Schule räumlich weiterentwickelt hat. Der Standort ist historisch gewachsen und zugleich funktional modern organisiert. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Wichtige Weichen stellte auch die Trägerschaft. Seit dem 1. Januar 2008 liegt die Verantwortung bei der Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg. Die Stiftung wurde von der Congregatio Jesu gegründet, um den langfristigen Bestand der Schule zu sichern und den Geist der Ordensgründerin Mary Ward lebendig zu halten. Die Stiftung betont, dass sich am Wesen der Schule durch die Übernahme der Trägerschaft nichts ändert, sondern lediglich die Bestandsicherung in andere Hände übergeht. Das ist pädagogisch und historisch bedeutsam, weil damit Tradition nicht museal bewahrt, sondern in eine tragfähige Zukunft übertragen wird. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/maria-ward-stiftung))
Auch die schulische Gegenwart bleibt von diesem historischen Selbstverständnis geprägt. Die Schule formuliert ihren Anspruch als Verbindung von Geschichte, christlichen Werten, Individualität und Gemeinschaft. Zugleich verweist sie auf ihre Weiterentwicklung, etwa durch Schulentwicklung am Marchtaler Plan, digitale und analoge Lernformen sowie eine bewusste Orientierung an Talenten und Bedürfnissen der einzelnen Schülerin. In diesem Sinn ist die Maria Ward Schule kein bloß traditionsbewusstes Bildungsinstitut, sondern ein Ort, an dem Geschichte als Auftrag verstanden wird. Genau das macht die Schule für Aschaffenburg so markant: eine Institution mit tiefen Wurzeln und einem deutlichen Zukunftsanspruch. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/))
Anmeldung, Beratung und das Lehrerteam im Schulalltag
Für Familien, die einen Schulplatz suchen, ist die Anmeldung an der Maria Ward Schule Aschaffenburg klar strukturiert. Die offizielle Anmeldeseite lädt Interessierte ein, für Gymnasium oder Realschule telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen. Zudem nennt die Schule einen Infoabend für die Neuaufnahme in die 5. Klasse, einen Tag der offenen Tür mit Möglichkeit zur Voranmeldung, die verbindliche Anmeldung nach Erhalt des Übertrittszeugnisses sowie einen Probeunterricht. Damit ist der Weg in die Schule nachvollziehbar und bewusst familienfreundlich gestaltet. Wer also nach dem Suchbegriff Anmeldung sucht, findet auf den offiziellen Seiten eine eindeutige und transparente Orientierung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/anmeldung))
Auch im Bereich Beratung ist die Schule sehr gut aufgestellt. Die offizielle Beratungsseite nennt Schullaufbahnberatung, Schulpsychologie, Coaching für Realschule und Gymnasium, Schulsozialarbeit, Seelsorge und KBO. Dazu werden konkrete Personen und Kontaktwege genannt, etwa für Lernschwierigkeiten, Lese-Rechtschreib-Störung, Motivation, Verhaltensfragen oder die berufliche und akademische Orientierung. Das ist in einer Schule mit zwei Schularten und einer großen Schülerschaft besonders wichtig, weil individuelle Begleitung hier nicht nur ein Leitbild ist, sondern durch konkrete Anlaufstellen im Alltag sichtbar wird. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/beratung?utm_source=openai))
Wer nach Lehrkräften sucht, findet auf der offiziellen Website vor allem funktionsbezogene Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner statt einer zentralen öffentlichen Gesamtliste. Für das Gymnasium werden unter anderem Verbindungslehrkräfte, das Coachingteam, Schulpsychologie, Seelsorge, Schulsozialarbeit und Schullaufbahnberatung genannt; für die Realschule gibt es analoge Ansprechstrukturen. Zusätzlich weist die Karriereseite aktuell Stellen für Mathematik, Physik und Wirtschaft aus, was zeigt, dass die Schule ihr Kollegium laufend weiterentwickelt und verstärkt. Für Eltern und Interessierte ist wichtig: Die Schule setzt nicht auf anonyme Strukturen, sondern auf klar benannte Zuständigkeiten und direkte Kommunikation. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Zur pädagogischen Kultur passt auch, dass die Schule Wert auf Schutz und Geborgenheit legt. Im Schutzkonzept heißt es, dass täglich über 1000 Schülerinnen einen geschützten Raum erwarten dürfen, in dem Bedürfnisse, Fähigkeiten, Kompetenzen und Ängste ernst genommen werden. Dazu gehören individuelle Rückzugsorte und verschiedene Ansprechpartner. In Verbindung mit OGS, Beratung, Schulsozialarbeit und Seelsorge ergibt sich so ein Netzwerk, das weit über klassischen Unterricht hinausgeht. Für Familien, die eine Schule mit klaren Strukturen und verlässlicher Begleitung suchen, ist das ein starkes Argument. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schutzkonzept))
Gemeinschaft, Austausch und besondere Schulangebote
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg versteht sich als Schulgemeinschaft. Auf der offiziellen Seite arbeiten Schülerinnenmitverantwortung, Elternbeirat und Förderverein zusammen, um den Schulalltag aktiv mitzugestalten. Die SMV besteht aus je drei Schülerinnen beider Schularten, der Elternbeirat engagiert sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern, und der Förderverein unterstützt das Schulleben ideell und finanziell seit vielen Jahren. Diese Struktur zeigt, dass Schule hier als Gemeinschaftsprojekt gedacht wird und nicht nur als Ort des Unterrichts. Gerade für eine Mädchenschule mit langer Tradition ist das ein wichtiger Teil der Identität. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/realschule))
Hinzu kommen Austausch, Fahrten und internationale Verbindungen. Die Schule bietet regelmäßig Klassenfahrten, Exkursionen, Sprachreisen und Bildungsreisen an. Auf der Austauschseite werden unter anderem Kennenlerntage, historische Exkursionen, Sprachreisen nach Südengland und Schullandheimaufenthalte genannt. Das Gymnasium ist zudem als Erasmus+ Schule akkreditiert und setzt dabei Schwerpunkte wie Nachhaltigkeit, europäische Identifikation, digitale Unterrichtsmethoden, MINT-Förderung und Sprachkompetenzen. Damit erweitert die Schule den Horizont der Schülerinnen weit über das Klassenzimmer hinaus und verbindet regionale Verwurzelung mit europäischer Offenheit. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/klassenfahrten-austausch))
Auch das kulturelle Schulleben ist stark ausgeprägt. Auf der Startseite wird ein Tanzabend der Tanzwerkstatt angekündigt, bei dem rund 200 Schülerinnen ihre erarbeiteten Tänze präsentieren. In den Profiltexten ist außerdem von Musicalaufführungen, sozialen Aktionen, Projekttagen und Veranstaltungen die Rede. Solche Formate sind nicht bloß schöne Begleiterscheinungen, sondern ein wesentlicher Teil der Schulidentität: Schülerinnen sollen ihre Talente entdecken, sich zeigen, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft erleben. Wer eine Schule mit lebendiger Atmosphäre, vielen Mitmachmöglichkeiten und sichtbarer Schülerbeteiligung sucht, trifft mit der Maria Ward Schule Aschaffenburg auf einen sehr vielschichtigen Standort. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Auch die pädagogische Weiterentwicklung bleibt sichtbar. Die Schule formuliert ihre Ziele in Richtung Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen. Gleichzeitig verweist sie auf einen Förderverein, der seit 1988 das Schulleben begleitet, und auf ein Leitbild, das Wert auf Individualität, Gemeinschaft, Zukunftsgestaltung und umfassende Bildung legt. So entsteht ein Gesamtbild, in dem Tradition nicht starr wirkt, sondern als Grundlage für lebendige pädagogische Praxis dient. Genau das macht die Maria Ward Schule Aschaffenburg für viele Familien und Suchende interessant: Sie ist historisch gewachsen, organisatorisch klar und im Alltag erstaunlich vielseitig. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Quellen:
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Maria Ward Schule Aschaffenburg | Gymnasium & Realschule
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist weit mehr als ein Schulname mit langer Tradition. Sie steht für eine staatlich anerkannte kirchliche Privatschule für Mädchen, die Gymnasium und Realschule unter einem Dach vereint, und sie ist seit Generationen fest im Stadtbild verankert. Auf den offiziellen Seiten beschreibt sich die Schule als Mädchenschule mit christlichen Werten, individueller Begleitung und einem klaren Blick auf Entwicklung, Gemeinschaft und Zukunft. Besonders bemerkenswert ist dabei die historische Tiefe: Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 1748 zurück, seit 2008 ist die Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg Trägerin der Schule, und heute besuchen täglich über 1000 Schülerinnen die Einrichtung. Diese Verbindung aus Tradition, pädagogischem Anspruch und moderner Schulorganisation prägt den Charakter der Schule bis heute. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Wer nach der Maria Ward Schule Aschaffenburg sucht, findet daher nicht nur eine Adresse, sondern ein gewachsenes Bildungsumfeld mit klarer Struktur. Das Schulgelände am Brentanoplatz bildet den Mittelpunkt, ergänzt durch das OGS-Gelände in der Schweinheimer Straße, vielfältige Beratungsangebote, ein aktives Schulleben, Austauschformate und zahlreiche Zusatzangebote. Die Schule versteht sich als Ort, an dem junge Menschen ihren eigenen Weg finden können, ohne dabei aus dem Blick zu verlieren, dass Lernen immer auch Beziehung, Verantwortung und Persönlichkeit bedeutet. Genau diese Mischung macht den Standort für Familien, Schülerinnen und Interessierte so attraktiv. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Adresse, Anfahrt und Kontakt zur Maria Ward Schule Aschaffenburg
Die offizielle Kontaktseite nennt für die Maria Ward Schule Aschaffenburg die Adresse Brentanoplatz 8, 63739 Aschaffenburg. Zusätzlich existiert für die Offene Ganztagsschule ein eigenes Gelände in der Schweinheimer Straße 17, das laut offizieller Seite etwa fünf Gehminuten vom Schulhauptgebäude entfernt liegt. Damit ist die Schule klar zweigeteilt organisiert: Vormittag und Hauptbetrieb am Brentanoplatz, Nachmittagsbetreuung auf einem eigenen Areal mit weiteren Räumen und Freizeitmöglichkeiten. Die Website verweist für die Anfahrt direkt auf Google Maps und stellt außerdem Bus- und Zugfahrpläne bereit, darunter Schulbusse zur MWS sowie Fahrpläne für Züge aus Miltenberg und Aschaffenburg Hbf. Das ist praktisch für Familien, die den Standort aus unterschiedlichen Richtungen erreichen möchten. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Auch beim Kontakt ist die Schule gut strukturiert. Es gibt eigene Telefonnummern und E-Mail-Adressen für das Gymnasium, die Realschule und den Empfang. Für das Gymnasium nennt die Schule die Durchwahl 06021 3136-13 und die E-Mail gymnasium.sekretariat@mws-ab.de, für die Realschule 06021 3136-14 und realschule.sekretariat@mws-ab.de, dazu die zentrale Nummer des Empfangs. Für die OGS gibt es zudem eine eigene Kontaktnummer. Diese Aufteilung ist für Eltern besonders hilfreich, weil Anfragen schnell an die richtige Stelle gelangen. Wer sich für den Schulbetrieb, die Anmeldung oder organisatorische Fragen interessiert, findet also auf der Kontaktseite nicht nur eine Adresse, sondern direkt nutzbare Ansprechpartner und klare Wege zur Schule. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/kontakt?utm_source=openai))
Inhaltlich passt der Standort auch zu dem Bild, das die Schule selbst von sich zeichnet: ein ruhiges, zugleich lebendiges Umfeld, in dem Lernen und Gemeinschaft zusammengehören. Die Seiten betonen eine angenehme Unterrichtsatmosphäre, gemeinschaftsstärkende Aktionen und eine gute Verzahnung von Schule, OGS und unterstützenden Angeboten. Für die Orientierung vor Ort ist außerdem wichtig, dass der Schulkomplex am Brentanoplatz bereits seit 1961 genutzt wird und laut offizieller Geschichte geräumige Klassenzimmer, zwei Aulen, zwei große Turnhallen, eine Kapelle sowie weitere Fachräume umfasst. Ergänzend gibt es in der Schweinheimer Straße ein Schwimmbad, weitere Klassenräume und ein großes Sportgelände. Für Eltern und Schülerinnen ist das ein starkes Signal: Der Standort ist nicht nur zentral in Aschaffenburg, sondern auch räumlich auf vielfältigen Schulalltag ausgelegt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Gymnasium und Realschule: zwei Bildungswege unter einem Dach
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg vereint zwei Schularten, die klar auf unterschiedliche Abschlüsse ausgerichtet sind, ohne das gemeinsame pädagogische Fundament zu verlieren. Das Gymnasium begleitet Schülerinnen auf dem Weg zum Abitur und legt dabei laut offizieller Website besonderen Wert auf persönliche Begleitung, modernen Unterricht und Austausch- sowie Fahrtenangebote. Die Realschule führt zur Mittleren Reife und betont ein gutes Miteinander, zeitgemäßen Unterricht mit analoger und digitaler Lernkultur sowie zahlreiche Exkursionen und Schülerfahrten. Beide Bereiche sprechen damit unterschiedliche Lernwege an, folgen aber derselben Grundidee: Mädchen sollen ihre Stärken entdecken, entwickeln und in einem unterstützenden Umfeld Verantwortung übernehmen können. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Besonders charakteristisch sind die Talent- und Profilangebote. Im Gymnasium werden für die 5. Klasse eine Forscherklasse, eine Sportklasse und eine Chorklasse vorgestellt. Die Forscherklasse schafft einen spielerischen Zugang zu den MINT-Fächern, die Sportklasse fördert unter anderem Konzentration und soziale Kompetenzen, und die Chorklasse stärkt Stimme, Teamgeist und Gemeinschaft. Die Realschule bietet in der 5. Jahrgangsstufe eine Forscherklasse und eine Theaterklasse, also Formate, die Neugier, Kreativität und Ausdruckskraft verbinden. Hinzu kommen im Gymnasium über 20 Wahlfächer und Arbeitskreise für alle Jahrgangsstufen sowie ab der 8. Jahrgangsstufe die Wahl zwischen sprachlichem, naturwissenschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Zweig. Das ist pädagogisch anspruchsvoll und zugleich so flexibel, dass unterschiedliche Interessen ihren Platz finden. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Die offizielle Selbstdarstellung der Schule hebt außerdem Individualität, Gemeinschaft, Zukunftsgestaltung und umfassende Bildung hervor. Schülerinnen erhalten Zeit und Gelegenheit, ihren eigenen Lernweg zu gehen, und bei Bedarf unterstützt ein ExpertInnen-Team. Gemeinschaft wird durch Feste, Veranstaltungen, Klassenfahrten, Exkursionen und Sprachreisen gestärkt. Zukunftsgestaltung bedeutet an der MWS nicht nur fachliches Lernen, sondern auch Schülermitverantwortung, soziale Aktionen und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen. Diese Kombination aus Leistung, Persönlichkeit und Verantwortung ist ein zentraler Unterschied zu rein funktionalen Bildungseinrichtungen und erklärt, warum die Schule in Aschaffenburg seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Bildungslandschaft hat. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Auch die digitale und analoge Lernkultur ist klar beschrieben. Auf der Schulentwicklungsseite setzt die Maria Ward Schule auf den gewinnbringenden Einsatz analoger und digitaler Lernformen, orientiert am Marchtaler Plan als reformpädagogischem Konzept des Katholischen Schulwerks in Bayern. Dort werden Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen als priorisierte Ziele genannt. Gleichzeitig betont die Schule, dass auch Heft, Buch, Ordner und Füller ihren festen Platz behalten, weil sie Kulturtechniken sichern und Lernprozesse stützen. Wer also nach einer modernen, aber nicht hektisch technisierten Schule sucht, findet hier ein bewusst ausbalanciertes Bildungsangebot. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Offene Ganztagsschule, Betreuung und Kosten im Schulalltag
Ein wichtiger Bestandteil der Maria Ward Schule Aschaffenburg ist die Offene Ganztagsschule. Auf der offiziellen Seite wird sie als mehr als eine übliche Nachmittagsbetreuung beschrieben und von Montag bis Freitag organisiert. Der Tagesablauf beginnt mit dem Mittagessen in der Mensa, in der jeden Tag zwei Gerichte angeboten werden. Danach folgen Entspannung, Lernzeit für Hausaufgaben sowie Vor- und Nachbereitung und anschließend vielfältige Freizeitangebote. Genannt werden unter anderem spielen, bewegen, backen, basteln, gärtnern, Sport treiben, malen, Schwimmkurs und Ausflüge. Damit bietet die OGS nicht nur Betreuung, sondern einen pädagogisch eingebetteten Tagesrahmen, der Schule, Erholung und Gemeinschaft zusammenführt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Die Infrastruktur der OGS ist dafür bemerkenswert umfangreich. Die Räume der Nachmittagsbetreuung liegen auf dem Gelände in der Schweinheimer Straße, mit eigenen Gruppenräumen, Freizeitgelände, Sportanlage, Sporthalle, Computerräumen und weiteren Spielräumen. Auf der OGS-Seite werden außerdem ein Garten, ein eigener Küchenbereich, eine Gymnastikhalle und ein Schwimmbad genannt. Die Betreuung erfolgt in Kleingruppen, nach Alter und Schulart getrennt, und wird durch Fachpersonal, Lehrkräfte und Tutorinnen unterstützt. Außerdem gehören die Betreuerinnen zum Personal der Schule, sodass die Verzahnung mit dem Vormittagsunterricht eng bleibt. Diese Struktur ist für Familien besonders wertvoll, weil sie Verlässlichkeit, pädagogische Qualität und eine klare organisatorische Linie verbindet. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Auch die Buchung ist transparent aufgebaut. Die OGS kann für zwei, drei, vier oder fünf Wochentage gewählt werden; die Anmeldung gilt jeweils für ein Schuljahr und ist verbindlich. Laut der auf der offiziellen Seite sichtbaren Staffelung für das Schuljahr 2024/2025 lagen die monatlichen Beiträge bei 35, 52, 64 oder 71 Euro für die Betreuung, jeweils zuzüglich 33,85, 50,63, 67,71 oder 84,44 Euro für das warme Mittagessen. Weil diese Angaben schuljahresbezogen veröffentlicht werden, ist es sinnvoll, die aktuell gültigen Beträge direkt auf der OGS-Seite oder im OGS-Sekretariat zu prüfen. Für die SEO-Suche nach Kosten ist damit zumindest klar: Die Maria Ward Schule arbeitet mit nachvollziehbaren, gestaffelten OGS-Beiträgen und einem verbindlichen Anmelderhythmus. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Praktisch wichtig ist außerdem die Betreuungszeit. Die OGS ist montags bis donnerstags von 12:45 Uhr bis 16:45 Uhr und freitags von 12:45 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet. Für den Alltag von Familien, die Beruf und Schule verbinden müssen, ist diese Verlässlichkeit oft entscheidend. Zusätzlich zeigt die Schule mit der Mensa, dem Freizeitgelände und dem eigenen Gebäude, dass Nachmittagsbetreuung nicht als Randnotiz verstanden wird, sondern als integraler Teil des Schulkonzepts. In Kombination mit dem Hauptstandort am Brentanoplatz und dem eigenen OGS-Areal entsteht so ein Campus-Gefühl, das in der Region ungewöhnlich umfassend wirkt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Geschichte der Maria Ward Schule: 1748, 1961 und die Stiftung seit 2008
Die Geschichte der Maria Ward Schule Aschaffenburg beginnt im Jahr 1748. Laut der offiziellen Historie gründeten vier Maria-Ward-Schwestern aus München mit dem Segen des Kurfürsten eine Schule für Mädchenbildung in Aschaffenburg. Das war zur damaligen Zeit neu und sensationell, und die ersten Schulplätze waren rasch vergeben. Schon 1764 folgte ein zweiter Schulstandort in der Strickergasse, dem heutigen Marktplatz. Dort konnte das Institut der Englischen Fräulein fast 200 Jahre lang nahezu kontinuierlich hochwertigen Unterricht für Mädchen aus Stadt und Land anbieten. Diese lange Kontinuität erklärt, warum die Schule auch heute noch stark mit Tradition, Identität und öffentlicher Wahrnehmung verbunden ist. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Der heutige Standort am Brentanoplatz kam 1961 hinzu. Die Schule beschreibt diesen Neubau als Standort in der Nähe des Südbahnhofes, an dem seit über 60 Jahren geräumige Klassenzimmer, zwei Aulen, zwei große Turnhallen, eine Kapelle und weitere Fachräume zur Verfügung stehen. Zusätzlich befinden sich in der Schweinheimer Straße ein Schwimmbad, weitere Klassenräume, auch für die OGS, und ein großes Sportgelände. Damit ist die Geschichte nicht nur ein Blick zurück, sondern auch ein Hinweis darauf, wie sich die Schule räumlich weiterentwickelt hat. Der Standort ist historisch gewachsen und zugleich funktional modern organisiert. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Wichtige Weichen stellte auch die Trägerschaft. Seit dem 1. Januar 2008 liegt die Verantwortung bei der Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg. Die Stiftung wurde von der Congregatio Jesu gegründet, um den langfristigen Bestand der Schule zu sichern und den Geist der Ordensgründerin Mary Ward lebendig zu halten. Die Stiftung betont, dass sich am Wesen der Schule durch die Übernahme der Trägerschaft nichts ändert, sondern lediglich die Bestandsicherung in andere Hände übergeht. Das ist pädagogisch und historisch bedeutsam, weil damit Tradition nicht museal bewahrt, sondern in eine tragfähige Zukunft übertragen wird. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/maria-ward-stiftung))
Auch die schulische Gegenwart bleibt von diesem historischen Selbstverständnis geprägt. Die Schule formuliert ihren Anspruch als Verbindung von Geschichte, christlichen Werten, Individualität und Gemeinschaft. Zugleich verweist sie auf ihre Weiterentwicklung, etwa durch Schulentwicklung am Marchtaler Plan, digitale und analoge Lernformen sowie eine bewusste Orientierung an Talenten und Bedürfnissen der einzelnen Schülerin. In diesem Sinn ist die Maria Ward Schule kein bloß traditionsbewusstes Bildungsinstitut, sondern ein Ort, an dem Geschichte als Auftrag verstanden wird. Genau das macht die Schule für Aschaffenburg so markant: eine Institution mit tiefen Wurzeln und einem deutlichen Zukunftsanspruch. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/))
Anmeldung, Beratung und das Lehrerteam im Schulalltag
Für Familien, die einen Schulplatz suchen, ist die Anmeldung an der Maria Ward Schule Aschaffenburg klar strukturiert. Die offizielle Anmeldeseite lädt Interessierte ein, für Gymnasium oder Realschule telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen. Zudem nennt die Schule einen Infoabend für die Neuaufnahme in die 5. Klasse, einen Tag der offenen Tür mit Möglichkeit zur Voranmeldung, die verbindliche Anmeldung nach Erhalt des Übertrittszeugnisses sowie einen Probeunterricht. Damit ist der Weg in die Schule nachvollziehbar und bewusst familienfreundlich gestaltet. Wer also nach dem Suchbegriff Anmeldung sucht, findet auf den offiziellen Seiten eine eindeutige und transparente Orientierung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/anmeldung))
Auch im Bereich Beratung ist die Schule sehr gut aufgestellt. Die offizielle Beratungsseite nennt Schullaufbahnberatung, Schulpsychologie, Coaching für Realschule und Gymnasium, Schulsozialarbeit, Seelsorge und KBO. Dazu werden konkrete Personen und Kontaktwege genannt, etwa für Lernschwierigkeiten, Lese-Rechtschreib-Störung, Motivation, Verhaltensfragen oder die berufliche und akademische Orientierung. Das ist in einer Schule mit zwei Schularten und einer großen Schülerschaft besonders wichtig, weil individuelle Begleitung hier nicht nur ein Leitbild ist, sondern durch konkrete Anlaufstellen im Alltag sichtbar wird. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/beratung?utm_source=openai))
Wer nach Lehrkräften sucht, findet auf der offiziellen Website vor allem funktionsbezogene Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner statt einer zentralen öffentlichen Gesamtliste. Für das Gymnasium werden unter anderem Verbindungslehrkräfte, das Coachingteam, Schulpsychologie, Seelsorge, Schulsozialarbeit und Schullaufbahnberatung genannt; für die Realschule gibt es analoge Ansprechstrukturen. Zusätzlich weist die Karriereseite aktuell Stellen für Mathematik, Physik und Wirtschaft aus, was zeigt, dass die Schule ihr Kollegium laufend weiterentwickelt und verstärkt. Für Eltern und Interessierte ist wichtig: Die Schule setzt nicht auf anonyme Strukturen, sondern auf klar benannte Zuständigkeiten und direkte Kommunikation. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Zur pädagogischen Kultur passt auch, dass die Schule Wert auf Schutz und Geborgenheit legt. Im Schutzkonzept heißt es, dass täglich über 1000 Schülerinnen einen geschützten Raum erwarten dürfen, in dem Bedürfnisse, Fähigkeiten, Kompetenzen und Ängste ernst genommen werden. Dazu gehören individuelle Rückzugsorte und verschiedene Ansprechpartner. In Verbindung mit OGS, Beratung, Schulsozialarbeit und Seelsorge ergibt sich so ein Netzwerk, das weit über klassischen Unterricht hinausgeht. Für Familien, die eine Schule mit klaren Strukturen und verlässlicher Begleitung suchen, ist das ein starkes Argument. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schutzkonzept))
Gemeinschaft, Austausch und besondere Schulangebote
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg versteht sich als Schulgemeinschaft. Auf der offiziellen Seite arbeiten Schülerinnenmitverantwortung, Elternbeirat und Förderverein zusammen, um den Schulalltag aktiv mitzugestalten. Die SMV besteht aus je drei Schülerinnen beider Schularten, der Elternbeirat engagiert sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern, und der Förderverein unterstützt das Schulleben ideell und finanziell seit vielen Jahren. Diese Struktur zeigt, dass Schule hier als Gemeinschaftsprojekt gedacht wird und nicht nur als Ort des Unterrichts. Gerade für eine Mädchenschule mit langer Tradition ist das ein wichtiger Teil der Identität. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/realschule))
Hinzu kommen Austausch, Fahrten und internationale Verbindungen. Die Schule bietet regelmäßig Klassenfahrten, Exkursionen, Sprachreisen und Bildungsreisen an. Auf der Austauschseite werden unter anderem Kennenlerntage, historische Exkursionen, Sprachreisen nach Südengland und Schullandheimaufenthalte genannt. Das Gymnasium ist zudem als Erasmus+ Schule akkreditiert und setzt dabei Schwerpunkte wie Nachhaltigkeit, europäische Identifikation, digitale Unterrichtsmethoden, MINT-Förderung und Sprachkompetenzen. Damit erweitert die Schule den Horizont der Schülerinnen weit über das Klassenzimmer hinaus und verbindet regionale Verwurzelung mit europäischer Offenheit. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/klassenfahrten-austausch))
Auch das kulturelle Schulleben ist stark ausgeprägt. Auf der Startseite wird ein Tanzabend der Tanzwerkstatt angekündigt, bei dem rund 200 Schülerinnen ihre erarbeiteten Tänze präsentieren. In den Profiltexten ist außerdem von Musicalaufführungen, sozialen Aktionen, Projekttagen und Veranstaltungen die Rede. Solche Formate sind nicht bloß schöne Begleiterscheinungen, sondern ein wesentlicher Teil der Schulidentität: Schülerinnen sollen ihre Talente entdecken, sich zeigen, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft erleben. Wer eine Schule mit lebendiger Atmosphäre, vielen Mitmachmöglichkeiten und sichtbarer Schülerbeteiligung sucht, trifft mit der Maria Ward Schule Aschaffenburg auf einen sehr vielschichtigen Standort. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Auch die pädagogische Weiterentwicklung bleibt sichtbar. Die Schule formuliert ihre Ziele in Richtung Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen. Gleichzeitig verweist sie auf einen Förderverein, der seit 1988 das Schulleben begleitet, und auf ein Leitbild, das Wert auf Individualität, Gemeinschaft, Zukunftsgestaltung und umfassende Bildung legt. So entsteht ein Gesamtbild, in dem Tradition nicht starr wirkt, sondern als Grundlage für lebendige pädagogische Praxis dient. Genau das macht die Maria Ward Schule Aschaffenburg für viele Familien und Suchende interessant: Sie ist historisch gewachsen, organisatorisch klar und im Alltag erstaunlich vielseitig. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Quellen:
Maria Ward Schule Aschaffenburg | Gymnasium & Realschule
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist weit mehr als ein Schulname mit langer Tradition. Sie steht für eine staatlich anerkannte kirchliche Privatschule für Mädchen, die Gymnasium und Realschule unter einem Dach vereint, und sie ist seit Generationen fest im Stadtbild verankert. Auf den offiziellen Seiten beschreibt sich die Schule als Mädchenschule mit christlichen Werten, individueller Begleitung und einem klaren Blick auf Entwicklung, Gemeinschaft und Zukunft. Besonders bemerkenswert ist dabei die historische Tiefe: Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 1748 zurück, seit 2008 ist die Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg Trägerin der Schule, und heute besuchen täglich über 1000 Schülerinnen die Einrichtung. Diese Verbindung aus Tradition, pädagogischem Anspruch und moderner Schulorganisation prägt den Charakter der Schule bis heute. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Wer nach der Maria Ward Schule Aschaffenburg sucht, findet daher nicht nur eine Adresse, sondern ein gewachsenes Bildungsumfeld mit klarer Struktur. Das Schulgelände am Brentanoplatz bildet den Mittelpunkt, ergänzt durch das OGS-Gelände in der Schweinheimer Straße, vielfältige Beratungsangebote, ein aktives Schulleben, Austauschformate und zahlreiche Zusatzangebote. Die Schule versteht sich als Ort, an dem junge Menschen ihren eigenen Weg finden können, ohne dabei aus dem Blick zu verlieren, dass Lernen immer auch Beziehung, Verantwortung und Persönlichkeit bedeutet. Genau diese Mischung macht den Standort für Familien, Schülerinnen und Interessierte so attraktiv. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Adresse, Anfahrt und Kontakt zur Maria Ward Schule Aschaffenburg
Die offizielle Kontaktseite nennt für die Maria Ward Schule Aschaffenburg die Adresse Brentanoplatz 8, 63739 Aschaffenburg. Zusätzlich existiert für die Offene Ganztagsschule ein eigenes Gelände in der Schweinheimer Straße 17, das laut offizieller Seite etwa fünf Gehminuten vom Schulhauptgebäude entfernt liegt. Damit ist die Schule klar zweigeteilt organisiert: Vormittag und Hauptbetrieb am Brentanoplatz, Nachmittagsbetreuung auf einem eigenen Areal mit weiteren Räumen und Freizeitmöglichkeiten. Die Website verweist für die Anfahrt direkt auf Google Maps und stellt außerdem Bus- und Zugfahrpläne bereit, darunter Schulbusse zur MWS sowie Fahrpläne für Züge aus Miltenberg und Aschaffenburg Hbf. Das ist praktisch für Familien, die den Standort aus unterschiedlichen Richtungen erreichen möchten. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0412))
Auch beim Kontakt ist die Schule gut strukturiert. Es gibt eigene Telefonnummern und E-Mail-Adressen für das Gymnasium, die Realschule und den Empfang. Für das Gymnasium nennt die Schule die Durchwahl 06021 3136-13 und die E-Mail gymnasium.sekretariat@mws-ab.de, für die Realschule 06021 3136-14 und realschule.sekretariat@mws-ab.de, dazu die zentrale Nummer des Empfangs. Für die OGS gibt es zudem eine eigene Kontaktnummer. Diese Aufteilung ist für Eltern besonders hilfreich, weil Anfragen schnell an die richtige Stelle gelangen. Wer sich für den Schulbetrieb, die Anmeldung oder organisatorische Fragen interessiert, findet also auf der Kontaktseite nicht nur eine Adresse, sondern direkt nutzbare Ansprechpartner und klare Wege zur Schule. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/kontakt?utm_source=openai))
Inhaltlich passt der Standort auch zu dem Bild, das die Schule selbst von sich zeichnet: ein ruhiges, zugleich lebendiges Umfeld, in dem Lernen und Gemeinschaft zusammengehören. Die Seiten betonen eine angenehme Unterrichtsatmosphäre, gemeinschaftsstärkende Aktionen und eine gute Verzahnung von Schule, OGS und unterstützenden Angeboten. Für die Orientierung vor Ort ist außerdem wichtig, dass der Schulkomplex am Brentanoplatz bereits seit 1961 genutzt wird und laut offizieller Geschichte geräumige Klassenzimmer, zwei Aulen, zwei große Turnhallen, eine Kapelle sowie weitere Fachräume umfasst. Ergänzend gibt es in der Schweinheimer Straße ein Schwimmbad, weitere Klassenräume und ein großes Sportgelände. Für Eltern und Schülerinnen ist das ein starkes Signal: Der Standort ist nicht nur zentral in Aschaffenburg, sondern auch räumlich auf vielfältigen Schulalltag ausgelegt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Gymnasium und Realschule: zwei Bildungswege unter einem Dach
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg vereint zwei Schularten, die klar auf unterschiedliche Abschlüsse ausgerichtet sind, ohne das gemeinsame pädagogische Fundament zu verlieren. Das Gymnasium begleitet Schülerinnen auf dem Weg zum Abitur und legt dabei laut offizieller Website besonderen Wert auf persönliche Begleitung, modernen Unterricht und Austausch- sowie Fahrtenangebote. Die Realschule führt zur Mittleren Reife und betont ein gutes Miteinander, zeitgemäßen Unterricht mit analoger und digitaler Lernkultur sowie zahlreiche Exkursionen und Schülerfahrten. Beide Bereiche sprechen damit unterschiedliche Lernwege an, folgen aber derselben Grundidee: Mädchen sollen ihre Stärken entdecken, entwickeln und in einem unterstützenden Umfeld Verantwortung übernehmen können. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Besonders charakteristisch sind die Talent- und Profilangebote. Im Gymnasium werden für die 5. Klasse eine Forscherklasse, eine Sportklasse und eine Chorklasse vorgestellt. Die Forscherklasse schafft einen spielerischen Zugang zu den MINT-Fächern, die Sportklasse fördert unter anderem Konzentration und soziale Kompetenzen, und die Chorklasse stärkt Stimme, Teamgeist und Gemeinschaft. Die Realschule bietet in der 5. Jahrgangsstufe eine Forscherklasse und eine Theaterklasse, also Formate, die Neugier, Kreativität und Ausdruckskraft verbinden. Hinzu kommen im Gymnasium über 20 Wahlfächer und Arbeitskreise für alle Jahrgangsstufen sowie ab der 8. Jahrgangsstufe die Wahl zwischen sprachlichem, naturwissenschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Zweig. Das ist pädagogisch anspruchsvoll und zugleich so flexibel, dass unterschiedliche Interessen ihren Platz finden. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Die offizielle Selbstdarstellung der Schule hebt außerdem Individualität, Gemeinschaft, Zukunftsgestaltung und umfassende Bildung hervor. Schülerinnen erhalten Zeit und Gelegenheit, ihren eigenen Lernweg zu gehen, und bei Bedarf unterstützt ein ExpertInnen-Team. Gemeinschaft wird durch Feste, Veranstaltungen, Klassenfahrten, Exkursionen und Sprachreisen gestärkt. Zukunftsgestaltung bedeutet an der MWS nicht nur fachliches Lernen, sondern auch Schülermitverantwortung, soziale Aktionen und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen. Diese Kombination aus Leistung, Persönlichkeit und Verantwortung ist ein zentraler Unterschied zu rein funktionalen Bildungseinrichtungen und erklärt, warum die Schule in Aschaffenburg seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Bildungslandschaft hat. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Auch die digitale und analoge Lernkultur ist klar beschrieben. Auf der Schulentwicklungsseite setzt die Maria Ward Schule auf den gewinnbringenden Einsatz analoger und digitaler Lernformen, orientiert am Marchtaler Plan als reformpädagogischem Konzept des Katholischen Schulwerks in Bayern. Dort werden Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen als priorisierte Ziele genannt. Gleichzeitig betont die Schule, dass auch Heft, Buch, Ordner und Füller ihren festen Platz behalten, weil sie Kulturtechniken sichern und Lernprozesse stützen. Wer also nach einer modernen, aber nicht hektisch technisierten Schule sucht, findet hier ein bewusst ausbalanciertes Bildungsangebot. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Offene Ganztagsschule, Betreuung und Kosten im Schulalltag
Ein wichtiger Bestandteil der Maria Ward Schule Aschaffenburg ist die Offene Ganztagsschule. Auf der offiziellen Seite wird sie als mehr als eine übliche Nachmittagsbetreuung beschrieben und von Montag bis Freitag organisiert. Der Tagesablauf beginnt mit dem Mittagessen in der Mensa, in der jeden Tag zwei Gerichte angeboten werden. Danach folgen Entspannung, Lernzeit für Hausaufgaben sowie Vor- und Nachbereitung und anschließend vielfältige Freizeitangebote. Genannt werden unter anderem spielen, bewegen, backen, basteln, gärtnern, Sport treiben, malen, Schwimmkurs und Ausflüge. Damit bietet die OGS nicht nur Betreuung, sondern einen pädagogisch eingebetteten Tagesrahmen, der Schule, Erholung und Gemeinschaft zusammenführt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Die Infrastruktur der OGS ist dafür bemerkenswert umfangreich. Die Räume der Nachmittagsbetreuung liegen auf dem Gelände in der Schweinheimer Straße, mit eigenen Gruppenräumen, Freizeitgelände, Sportanlage, Sporthalle, Computerräumen und weiteren Spielräumen. Auf der OGS-Seite werden außerdem ein Garten, ein eigener Küchenbereich, eine Gymnastikhalle und ein Schwimmbad genannt. Die Betreuung erfolgt in Kleingruppen, nach Alter und Schulart getrennt, und wird durch Fachpersonal, Lehrkräfte und Tutorinnen unterstützt. Außerdem gehören die Betreuerinnen zum Personal der Schule, sodass die Verzahnung mit dem Vormittagsunterricht eng bleibt. Diese Struktur ist für Familien besonders wertvoll, weil sie Verlässlichkeit, pädagogische Qualität und eine klare organisatorische Linie verbindet. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Auch die Buchung ist transparent aufgebaut. Die OGS kann für zwei, drei, vier oder fünf Wochentage gewählt werden; die Anmeldung gilt jeweils für ein Schuljahr und ist verbindlich. Laut der auf der offiziellen Seite sichtbaren Staffelung für das Schuljahr 2024/2025 lagen die monatlichen Beiträge bei 35, 52, 64 oder 71 Euro für die Betreuung, jeweils zuzüglich 33,85, 50,63, 67,71 oder 84,44 Euro für das warme Mittagessen. Weil diese Angaben schuljahresbezogen veröffentlicht werden, ist es sinnvoll, die aktuell gültigen Beträge direkt auf der OGS-Seite oder im OGS-Sekretariat zu prüfen. Für die SEO-Suche nach Kosten ist damit zumindest klar: Die Maria Ward Schule arbeitet mit nachvollziehbaren, gestaffelten OGS-Beiträgen und einem verbindlichen Anmelderhythmus. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Praktisch wichtig ist außerdem die Betreuungszeit. Die OGS ist montags bis donnerstags von 12:45 Uhr bis 16:45 Uhr und freitags von 12:45 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet. Für den Alltag von Familien, die Beruf und Schule verbinden müssen, ist diese Verlässlichkeit oft entscheidend. Zusätzlich zeigt die Schule mit der Mensa, dem Freizeitgelände und dem eigenen Gebäude, dass Nachmittagsbetreuung nicht als Randnotiz verstanden wird, sondern als integraler Teil des Schulkonzepts. In Kombination mit dem Hauptstandort am Brentanoplatz und dem eigenen OGS-Areal entsteht so ein Campus-Gefühl, das in der Region ungewöhnlich umfassend wirkt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule))
Geschichte der Maria Ward Schule: 1748, 1961 und die Stiftung seit 2008
Die Geschichte der Maria Ward Schule Aschaffenburg beginnt im Jahr 1748. Laut der offiziellen Historie gründeten vier Maria-Ward-Schwestern aus München mit dem Segen des Kurfürsten eine Schule für Mädchenbildung in Aschaffenburg. Das war zur damaligen Zeit neu und sensationell, und die ersten Schulplätze waren rasch vergeben. Schon 1764 folgte ein zweiter Schulstandort in der Strickergasse, dem heutigen Marktplatz. Dort konnte das Institut der Englischen Fräulein fast 200 Jahre lang nahezu kontinuierlich hochwertigen Unterricht für Mädchen aus Stadt und Land anbieten. Diese lange Kontinuität erklärt, warum die Schule auch heute noch stark mit Tradition, Identität und öffentlicher Wahrnehmung verbunden ist. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Der heutige Standort am Brentanoplatz kam 1961 hinzu. Die Schule beschreibt diesen Neubau als Standort in der Nähe des Südbahnhofes, an dem seit über 60 Jahren geräumige Klassenzimmer, zwei Aulen, zwei große Turnhallen, eine Kapelle und weitere Fachräume zur Verfügung stehen. Zusätzlich befinden sich in der Schweinheimer Straße ein Schwimmbad, weitere Klassenräume, auch für die OGS, und ein großes Sportgelände. Damit ist die Geschichte nicht nur ein Blick zurück, sondern auch ein Hinweis darauf, wie sich die Schule räumlich weiterentwickelt hat. Der Standort ist historisch gewachsen und zugleich funktional modern organisiert. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil))
Wichtige Weichen stellte auch die Trägerschaft. Seit dem 1. Januar 2008 liegt die Verantwortung bei der Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg. Die Stiftung wurde von der Congregatio Jesu gegründet, um den langfristigen Bestand der Schule zu sichern und den Geist der Ordensgründerin Mary Ward lebendig zu halten. Die Stiftung betont, dass sich am Wesen der Schule durch die Übernahme der Trägerschaft nichts ändert, sondern lediglich die Bestandsicherung in andere Hände übergeht. Das ist pädagogisch und historisch bedeutsam, weil damit Tradition nicht museal bewahrt, sondern in eine tragfähige Zukunft übertragen wird. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/maria-ward-stiftung))
Auch die schulische Gegenwart bleibt von diesem historischen Selbstverständnis geprägt. Die Schule formuliert ihren Anspruch als Verbindung von Geschichte, christlichen Werten, Individualität und Gemeinschaft. Zugleich verweist sie auf ihre Weiterentwicklung, etwa durch Schulentwicklung am Marchtaler Plan, digitale und analoge Lernformen sowie eine bewusste Orientierung an Talenten und Bedürfnissen der einzelnen Schülerin. In diesem Sinn ist die Maria Ward Schule kein bloß traditionsbewusstes Bildungsinstitut, sondern ein Ort, an dem Geschichte als Auftrag verstanden wird. Genau das macht die Schule für Aschaffenburg so markant: eine Institution mit tiefen Wurzeln und einem deutlichen Zukunftsanspruch. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/))
Anmeldung, Beratung und das Lehrerteam im Schulalltag
Für Familien, die einen Schulplatz suchen, ist die Anmeldung an der Maria Ward Schule Aschaffenburg klar strukturiert. Die offizielle Anmeldeseite lädt Interessierte ein, für Gymnasium oder Realschule telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen. Zudem nennt die Schule einen Infoabend für die Neuaufnahme in die 5. Klasse, einen Tag der offenen Tür mit Möglichkeit zur Voranmeldung, die verbindliche Anmeldung nach Erhalt des Übertrittszeugnisses sowie einen Probeunterricht. Damit ist der Weg in die Schule nachvollziehbar und bewusst familienfreundlich gestaltet. Wer also nach dem Suchbegriff Anmeldung sucht, findet auf den offiziellen Seiten eine eindeutige und transparente Orientierung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/anmeldung))
Auch im Bereich Beratung ist die Schule sehr gut aufgestellt. Die offizielle Beratungsseite nennt Schullaufbahnberatung, Schulpsychologie, Coaching für Realschule und Gymnasium, Schulsozialarbeit, Seelsorge und KBO. Dazu werden konkrete Personen und Kontaktwege genannt, etwa für Lernschwierigkeiten, Lese-Rechtschreib-Störung, Motivation, Verhaltensfragen oder die berufliche und akademische Orientierung. Das ist in einer Schule mit zwei Schularten und einer großen Schülerschaft besonders wichtig, weil individuelle Begleitung hier nicht nur ein Leitbild ist, sondern durch konkrete Anlaufstellen im Alltag sichtbar wird. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/beratung?utm_source=openai))
Wer nach Lehrkräften sucht, findet auf der offiziellen Website vor allem funktionsbezogene Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner statt einer zentralen öffentlichen Gesamtliste. Für das Gymnasium werden unter anderem Verbindungslehrkräfte, das Coachingteam, Schulpsychologie, Seelsorge, Schulsozialarbeit und Schullaufbahnberatung genannt; für die Realschule gibt es analoge Ansprechstrukturen. Zusätzlich weist die Karriereseite aktuell Stellen für Mathematik, Physik und Wirtschaft aus, was zeigt, dass die Schule ihr Kollegium laufend weiterentwickelt und verstärkt. Für Eltern und Interessierte ist wichtig: Die Schule setzt nicht auf anonyme Strukturen, sondern auf klar benannte Zuständigkeiten und direkte Kommunikation. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Zur pädagogischen Kultur passt auch, dass die Schule Wert auf Schutz und Geborgenheit legt. Im Schutzkonzept heißt es, dass täglich über 1000 Schülerinnen einen geschützten Raum erwarten dürfen, in dem Bedürfnisse, Fähigkeiten, Kompetenzen und Ängste ernst genommen werden. Dazu gehören individuelle Rückzugsorte und verschiedene Ansprechpartner. In Verbindung mit OGS, Beratung, Schulsozialarbeit und Seelsorge ergibt sich so ein Netzwerk, das weit über klassischen Unterricht hinausgeht. Für Familien, die eine Schule mit klaren Strukturen und verlässlicher Begleitung suchen, ist das ein starkes Argument. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schutzkonzept))
Gemeinschaft, Austausch und besondere Schulangebote
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg versteht sich als Schulgemeinschaft. Auf der offiziellen Seite arbeiten Schülerinnenmitverantwortung, Elternbeirat und Förderverein zusammen, um den Schulalltag aktiv mitzugestalten. Die SMV besteht aus je drei Schülerinnen beider Schularten, der Elternbeirat engagiert sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern, und der Förderverein unterstützt das Schulleben ideell und finanziell seit vielen Jahren. Diese Struktur zeigt, dass Schule hier als Gemeinschaftsprojekt gedacht wird und nicht nur als Ort des Unterrichts. Gerade für eine Mädchenschule mit langer Tradition ist das ein wichtiger Teil der Identität. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/realschule))
Hinzu kommen Austausch, Fahrten und internationale Verbindungen. Die Schule bietet regelmäßig Klassenfahrten, Exkursionen, Sprachreisen und Bildungsreisen an. Auf der Austauschseite werden unter anderem Kennenlerntage, historische Exkursionen, Sprachreisen nach Südengland und Schullandheimaufenthalte genannt. Das Gymnasium ist zudem als Erasmus+ Schule akkreditiert und setzt dabei Schwerpunkte wie Nachhaltigkeit, europäische Identifikation, digitale Unterrichtsmethoden, MINT-Förderung und Sprachkompetenzen. Damit erweitert die Schule den Horizont der Schülerinnen weit über das Klassenzimmer hinaus und verbindet regionale Verwurzelung mit europäischer Offenheit. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/klassenfahrten-austausch))
Auch das kulturelle Schulleben ist stark ausgeprägt. Auf der Startseite wird ein Tanzabend der Tanzwerkstatt angekündigt, bei dem rund 200 Schülerinnen ihre erarbeiteten Tänze präsentieren. In den Profiltexten ist außerdem von Musicalaufführungen, sozialen Aktionen, Projekttagen und Veranstaltungen die Rede. Solche Formate sind nicht bloß schöne Begleiterscheinungen, sondern ein wesentlicher Teil der Schulidentität: Schülerinnen sollen ihre Talente entdecken, sich zeigen, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft erleben. Wer eine Schule mit lebendiger Atmosphäre, vielen Mitmachmöglichkeiten und sichtbarer Schülerbeteiligung sucht, trifft mit der Maria Ward Schule Aschaffenburg auf einen sehr vielschichtigen Standort. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/gymnasium))
Auch die pädagogische Weiterentwicklung bleibt sichtbar. Die Schule formuliert ihre Ziele in Richtung Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen. Gleichzeitig verweist sie auf einen Förderverein, der seit 1988 das Schulleben begleitet, und auf ein Leitbild, das Wert auf Individualität, Gemeinschaft, Zukunftsgestaltung und umfassende Bildung legt. So entsteht ein Gesamtbild, in dem Tradition nicht starr wirkt, sondern als Grundlage für lebendige pädagogische Praxis dient. Genau das macht die Maria Ward Schule Aschaffenburg für viele Familien und Suchende interessant: Sie ist historisch gewachsen, organisatorisch klar und im Alltag erstaunlich vielseitig. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
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