Munch Market Fat Cat (ehem. Gasteig)
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Rosenheimer Str. 5, München

Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Germany

Munch Market Fat Cat | Fotos & Gasteig

Der Munch Market im FAT CAT München ist mehr als nur ein Foodspot im ehemaligen Gasteig. Wer nach dem Namen sucht, meint meist einen Ort, an dem Streetfood, Kultur und die besondere Geschichte eines der bekanntesten Münchner Häuser zusammenkommen. Genau das macht den Reiz aus: Das ehemalige Konzerthaus an der Rosenheimer Straße wird derzeit als FAT CAT zwischengenutzt, um Leerstand zu vermeiden und Raum für Kunst, Gastronomie und Veranstaltungen zu schaffen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine Adresse, die man sich nicht nur wegen des Essens merkt, sondern auch wegen ihrer Atmosphäre, ihrer zentralen Lage und des sehr eigenständigen Charakters zwischen Pop-up, Kulturzentrum und Stadtteilort. Der Standort ist weiterhin klar mit Haidhausen verbunden, liegt gut erreichbar am Rosenheimer Platz und hat sich in kurzer Zeit zu einem der spannendsten temporären Kulturorte Münchens entwickelt. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/))

Gerade bei Suchanfragen wie Munch Market Fat Cat Fotos, Fat Cat Gasteig oder Fat Cat München geht es vielen Menschen um ein erstes Bild: Wie wirkt der Ort heute, was gibt es dort und wie unterscheidet er sich vom klassischen Gasteig? Die Antwort ist einfach und zugleich bemerkenswert. Das FAT CAT ist kein abgeschlossenes Restaurantprojekt, sondern ein ganzer Gebäudekomplex mit unterschiedlichen Nutzungen. Fast 200 Büroräume wurden zu Ateliers und Proberäumen, Pausengastronomie wurde zu Bars, Vortragsräume wurden zu Bühnen. In den großen Sälen laufen Konzerte, Theater, Ballett, Comedy, Messen und vieles mehr. Der Munch Market ist also nicht isoliert zu verstehen, sondern als Teil eines größeren Kultur- und Erlebnisortes, der sich ständig weiterentwickelt. Genau deshalb funktioniert die Location so gut für alle, die besondere Stadtmotive, lebendige Innenräume und einen urbanen Treffpunkt suchen. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/))

Fat Cat München im ehemaligen Gasteig: Was der Ort heute ist

Das heutige FAT CAT steht in direkter Tradition des Gasteig, der seit 1985 an dieser Stelle als großes Kulturzentrum der Stadt München genutzt wurde. Die offizielle Gasteig-Seite beschreibt das Gebäude als Heimat vieler städtischer Institutionen und verweist auf seine Größe von 90.000 Quadratmetern. Genau diese räumliche Dimension ist wichtig, um zu verstehen, warum der Ort für eine Zwischennutzung so attraktiv ist: Hier gibt es nicht nur einen Saal oder einen Flur, sondern ein komplettes Haus mit viel Potenzial für provisorische, kreative und urbane Nutzungen. Im Februar 2023 schloss die Gasteig München GmbH einen Vertrag mit der gemeinnützigen FAT CAT gGmbH, im Mai 2023 bezogen die ersten Mieterinnen und Mieter ihre Räume, und seither ist aus dem einstigen Kulturkomplex ein lebendiger Mix aus Arbeitsorten, Bühnen und Gastronomie geworden. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Die FAT CAT-Website formuliert den Anspruch sehr klar: Leerstand vermeiden, kreative Vielfalt ermöglichen und Künstlerinnen und Künstlern aus Musik, Tanz, Theater, Film sowie bildender und darstellender Kunst Räume geben. Das ist keine bloße Marketingformel, sondern die zentrale Idee hinter dem Haus. Mehr als 100 Künstler*innen, Tanzschulen, Comedy-Clubs und Gastronomien sind dort inzwischen zuhause, und monatlich finden weit über 50 Veranstaltungen statt. Das ist für einen temporär genutzten Kulturort außergewöhnlich viel. Besucher erleben damit keinen statischen Ort, sondern ein Haus, das gleichzeitig Arbeitsraum, Veranstaltungsort und Treffpunkt ist. Wer also den Munch Market besucht, kommt in ein Umfeld, in dem Gastronomie nicht nur als Zusatz, sondern als Teil einer größeren kulturellen Bewegung funktioniert. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/ueber-uns/))

Auch die Zukunft des Hauses ist bereits fest umrissen. Laut Gasteig und FAT CAT endet die Zwischennutzung Ende September 2026; Anfang 2027 soll mit der Schadstoffsanierung begonnen werden. Der Betrieb in der Philharmonie läuft schon früher aus, weil dort später die Orgel ausgebaut wird. Für Besucherinnen und Besucher ist das wichtig, weil es die aktuelle Dynamik erklärt: Das FAT CAT ist heute ein Ort auf Zeit, und genau deshalb wirkt vieles besonders direkt, lebendig und ein wenig einmalig. Der Munch Market profitiert von dieser Situation, weil hier nichts beliebig wirkt. Das Essen steht in einem Haus mit Geschichte, und diese Geschichte ist überall spürbar. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Die Verbindung aus alter Substanz und neuer Nutzung zeigt sich auch in den Veranstaltungen und Mietern. Seit Dezember 2023 ist die Philharmonie wieder mit Ballett, Konzerten und Ausstellungen in Betrieb, und in den anderen Sälen finden Theater, Comedy, Tanz und experimentelle Formate statt. Diese Mischung macht den Charme des Ortes aus, denn sie zieht ein Publikum an, das nicht nur wegen eines konkreten Programms kommt, sondern wegen des Gesamtgefühls. Für SEO-Intentionen rund um Fat Cat München Gasteig oder Fat Cat ehem Gasteig ist genau das die entscheidende Information: Gemeint ist kein bloßer Eventraum, sondern ein urbanes Kulturzentrum mit starkem Bezug zur Münchner Stadtgeschichte. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/ueber-uns/))

Munch Market: Streetfood, Burger, Ramen und neue Gastro-Konzepte

Der Munch Market wurde Anfang Januar 2024 als kleiner Streetfood-Bereich im FAT CAT bekannt. IN München beschrieb ihn kurz nach der Eröffnung als neue Anlaufstelle für Streetfood-Fans, damals mit zwei Ständen, Burgern, Bier und Ramen. Besonders wichtig war von Beginn an der Charakter des Raums: kein klassischer Foodcourt mit endlosen Reihen, sondern ein kompakter, eher intimer Bereich im Erdgeschoss des ehemaligen Konzerthauses. Die Redaktion verwies darauf, dass sich an zwei Kochinseln Burger und Ramen gegenüberstehen und dass in der Mitte des Raums eine Bar für Wein, Limo und Bier steht. Diese Mischung aus Food, Gemeinschaft und sehr direkter Raumwirkung prägt den Ort bis heute. Wer Fotos sucht, sucht im Grunde genau dieses Zusammenspiel aus provisorischem Charme und klarer kulinarischer Ausrichtung. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Besonders greifbar wird das am Beispiel von Fairfax Express. Die offizielle Website des Anbieters nennt den Standort als Munich Munch Market Gasteig an der Rosenheimer Straße 5 in München, führt als Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag am Abend und weist zugleich darauf hin, dass nur Kartenzahlung akzeptiert wird und keine Reservierungen möglich sind. Das ist für Besucher praktisch wichtig, weil man damit gleich die wichtigsten Alltagsfragen beantwortet: Wie bezahlt man, und kann man einen Tisch reservieren? Der Munch Market funktioniert eher wie ein spontaner, urbaner Essensort als wie ein klassisches Reservierungsrestaurant. Genau diese Direktheit macht den Reiz aus, kann aber zu Wartezeiten führen, vor allem zu Stoßzeiten am Abend oder am Wochenende. ([fairfax-express.de](https://fairfax-express.de/))

Auch kulinarisch hat sich der Ort weiterentwickelt. IN München berichtete im Juni 2025 über Taqueria con Salsa als Neuzugang im Munch Market. Dort wurde auf hausgemachte Mais-Tortillas, mexikanisch inspirierte Füllungen und eine sehr authentische Ausrichtung gesetzt. Das zeigt, dass der Munch Market kein eingefrorenes Konzept ist, sondern ein Ort, an dem sich Food-Ideen verändern und ergänzen können. Gerade für Suchende, die nach Munch Market München oder Fat Cat München suchen, ist das eine gute Nachricht: Hier gibt es nicht nur einen fixen Namen, sondern ein wachsendes, urbanes Gastroformat. Die Entwicklung von Ramen über Burger bis hin zu mexikanischer Küche zeigt, wie offen das Haus für unterschiedliche Geschmäcker und Zielgruppen ist. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/neueroeffnungen.html))

Wichtig ist dabei auch die räumliche Stimmung. In der frühen Berichterstattung wurden der eher kleine Zuschnitt und die gemeinsamen Sitzbereiche hervorgehoben. Es gibt eigene Bereiche für die jeweiligen Konzepte, aber auch Tische, die gemeinschaftlich genutzt werden können. Das ist für viele Gäste angenehm, weil man nicht zwischen den Küchenwelten wählen muss, sondern innerhalb eines kompakten, lebendigen Settings essen kann. Genau deshalb wird der Munch Market oft als charmant, aber bewusst nicht als übergroß beschrieben. Der Ort lebt von der Mischung aus unkompliziertem Essen, urbaner Nutzung und dem Gefühl, dass hier etwas entsteht, das nicht von vornherein auf maximale Größe, sondern auf klare Identität setzt. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Für die SEO-Perspektive sind deshalb vor allem Begriffe wie Munch Market Fat Cat, Streetfood München, Burger im Fat Cat, Ramen im ehemaligen Gasteig und neue Gastro-Konzepte relevant. Die Suchintention ist nicht nur informativ, sondern auch visuell: Menschen wollen sehen, wie der Ort wirkt, und gleichzeitig wissen, ob sich der Weg lohnt. Genau das beantwortet der Munch Market sehr gut. Er ist nicht nur ein Nebenaspekt des FAT CAT, sondern einer der Gründe, warum das Gebäude wieder als echter Anziehungsort funktioniert. Das Zusammenspiel aus Essen, Kultur und dem besonderen Haus macht ihn für Besucher und für Content-Suchende gleichermaßen interessant. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Anfahrt, Rosenheimer Platz und Parken am FAT CAT

Wer das FAT CAT beziehungsweise den Munch Market besucht, hat die Lage klar auf seiner Seite. Die Besucheradresse liegt an der Rosenheimer Straße 5 in 81667 München, also mitten in Haidhausen und in unmittelbarer Nähe zum Rosenheimer Platz. Die offizielle Anfahrtsseite nennt ausdrücklich die S-Bahn-Linien S1 bis S8 mit Halt am Rosenheimer Platz sowie die Tramlinie 25 am selben Knotenpunkt. Zusätzlich wird der Fußweg vom Rosenheimer Platz mit etwa drei Minuten angegeben. Für Gäste bedeutet das: Das Haus ist sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, und der Weg vom Bahnhof oder der Haltestelle zum Eingang ist kurz und unkompliziert. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Auch beim Thema Parken gibt es eine klare Antwort. Direkt vor Ort steht die Parkgarage Gasteig beziehungsweise Fat Cat an der Rosenheimer Straße 5 mit 271 Stellplätzen zur Verfügung. Das ist besonders für Abendveranstaltungen, Familienbesuche oder Gäste mit weiter Anreise relevant. Gerade weil der Ort nicht nur ein Foodspot, sondern auch ein Kulturzentrum mit vielen Veranstaltungen ist, bietet die Garage eine praktische und planbare Lösung. Wer sich vorab informiert, spart später Zeit und läuft nicht Gefahr, in den umliegenden Straßen lange nach einem freien Platz zu suchen. Für Suchanfragen wie Fat Cat parken oder Munch Market Fat Cat Parkplatz ist diese Information daher zentral. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Zusätzlich empfiehlt sich das Fahrrad. Die FAT CAT-Seite weist auf Abstellmöglichkeiten rund ums Haus hin und nennt den Fußweg vom Rosenheimer Platz ausdrücklich als sehr kurz. Gerade in einem innerstädtischen Viertel wie Haidhausen ist das ein echter Vorteil. Das Gebäude liegt in einem urbanen Umfeld, in dem sich ÖPNV, Rad und Fußweg gut kombinieren lassen. Wer eher spontan kommt, kann so flexibel entscheiden, ob er direkt zum Essen, zu einem Konzert oder zu einer Ausstellung möchte. Die Lage ist damit nicht nur praktisch, sondern auch typisch münchnerisch: zentral, dicht, lebendig und sehr gut angebunden. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist die Information zur Barrierefreiheit ebenfalls wichtig. FAT CAT erklärt auf der Kontaktseite, dass alle Venues und Veranstaltungsräume barrierefrei zugänglich sind und es mehrere Aufzüge im Haus gibt. In einem großen Gebäude mit vielen Ebenen und unterschiedlichen Nutzungen ist das eine entscheidende Qualitätsangabe. Sie zeigt, dass der Ort nicht nur temporär belebt, sondern auch praktisch durchdacht ist. Wer Veranstaltungen, Food-Angebote oder einzelne Räume nutzen möchte, kann sich darauf verlassen, dass der Zugang grundsätzlich mitgedacht wurde. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Wenn man alles zusammenfasst, ist die Anreise ein echter Pluspunkt des Standorts. Ein zentraler S-Bahn-Knoten, eine Tram-Haltestelle, eine eigene Parkgarage, Fahrradstellplätze und ein barrierefreier Zugang machen den Ort für verschiedene Zielgruppen gut nutzbar. Das ist auch SEO-seitig relevant, weil viele Menschen genau nach diesen Fragen suchen, bevor sie sich für einen Besuch entscheiden. Im Fall des Munch Market Fat Cat sind Anfahrt und Parken kein Nebenthema, sondern ein Teil des Nutzwerts der Location. Wer von außen kommt, bekommt schnell das Gefühl, dass der Besuch nicht kompliziert, sondern planbar ist. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Räume, Säle und Kapazitäten im FAT CAT

Ein wesentlicher Grund dafür, dass das FAT CAT so gut funktioniert, ist die Vielfalt der Räume. Auf der offiziellen Venue-Übersicht nennt das Haus den Kleinen Konzertsaal mit 194 Plätzen, die Blackbox mit 249 Plätzen, den Carl-Orff-Saal mit 600 Plätzen und die Philharmonie mit 2300 Plätzen. Dazu kommen Seminarräume für 20 bis 70 Personen sowie das Fat Cat Labor als weiterer Mehrzweckraum. Für Besucher bedeutet das, dass das Haus nicht nur gastronomisch, sondern auch inhaltlich extrem breit aufgestellt ist. Ob Lesung, Comedy, Konzert, Konferenz oder experimentelles Format: Es gibt im Gebäude für sehr viele Anlässe einen passenden Raum. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Gerade die größeren Säle prägen das Bild nach außen. Der Carl-Orff-Saal ist laut FAT CAT besonders für Theateraufführungen, Konzerte, Tanz und Lesungen geeignet. Die Blackbox wird für Theater, Comedy, Partys, Konzerte und Lesungen genutzt. Die Philharmonie ist vor allem für Konzerte vorgesehen; auf der Venue-Seite steht zudem, dass sie ab 2025 nur noch für maximal 200 Personen beziehungsweise Zuschauer ohne Foyer genutzt wird. Diese Detailangabe zeigt sehr gut, wie die Zwischennutzung mit den räumlichen Möglichkeiten des Gebäudes umgeht. Das Haus ist groß, aber nicht überall in voller ursprünglicher Form nutzbar. Gerade diese Mischung aus ehemals großer Kulturinfrastruktur und neuer, angepasster Nutzung macht den besonderen Charakter aus. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Dass diese Räume inzwischen wirklich lebendig bespielt werden, bestätigt die FAT CAT-Selbstdarstellung. Dort ist von mehr als 50 Veranstaltungen pro Monat die Rede, von Angeboten für Theater, Konzerte, Ballett, Raves, Comedy, Tagungen und Messen sowie von einer wachsenden Community aus über 200 Mieterinnen und Mietern. Außerdem heißt es, dass der Kleine Konzertsaal, die Blackbox und der Carl-Orff-Saal nach und nach mit Licht- und Tontechnik ausgestattet wurden. Für Menschen, die nach Fat Cat Programm oder Fat Cat Tickets suchen, ist genau das der spannende Punkt: Es gibt nicht nur einen einzelnen Eventtyp, sondern ein Haus, das gleichzeitig Konzertort, Spielstätte und Plattform für unterschiedliche Szenen ist. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/))

Die Philharmonie ist dabei ein besonderer Fall, weil sie historisch und räumlich den größten Eindruck hinterlässt. Die offizielle Gasteig- und FAT CAT-Kommunikation macht deutlich, dass dieser Saal früher Münchens großer Konzertsaal war und heute innerhalb der Zwischennutzung weiterhin genutzt wird. Gleichzeitig läuft bereits der Rückbau im Rahmen der Sanierungsplanung an. Für Besucher ist das einerseits ein Hinweis auf die Vergänglichkeit des Moments, andererseits aber auch auf den hohen kulturellen Wert des Gebäudes. Wer eine Veranstaltung in diesem Haus besucht, erlebt also nicht nur ein Programm, sondern auch ein Stück Stadtgeschichte. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Für die praktische Nutzung ist zudem interessant, dass das FAT CAT offen über seine Grenzen spricht. Auf mehreren Venue-Seiten wird darauf hingewiesen, dass es sich um eine Zwischennutzung handelt und nicht alle technischen Möglichkeiten des früheren Gasteig zur Verfügung stehen. Das ist kein Nachteil, sondern eher eine ehrliche Einordnung. Sie erklärt, warum manches bewusster, konzentrierter und manchmal etwas improvisierter wirkt als in einem voll ausgebauten Großbetrieb. Für Besucher, Veranstalter und Suchende ist diese Transparenz hilfreich, weil sie Erwartungen realistisch macht. Wer hierher kommt, erlebt kein anonymes Großhaus, sondern einen Ort im Wandel. Genau das macht die Räume, Säle und Veranstaltungen so besonders. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Fotos, Atmosphäre und warum der Ort so besonders wirkt

Bei Suchanfragen nach Fotos geht es in der Regel nicht nur um Bilder, sondern um Atmosphäre. Und genau hier liefert das FAT CAT starke Motive. Das Gebäude ist einerseits ein ehemaliges Kulturhaus mit großer Geschichte, andererseits eine aktuelle Zwischennutzung mit Bars, Proberäumen, Bühnen und Food-Konzepten. Die offiziellen Seiten zeigen Räume, Saalansichten und Venue-Fotos, während redaktionelle Beiträge den Munch Market als kleinen, aber klar gestalteten Streetfood-Ort beschreiben. Wer sich das visuell vorstellt, bekommt kein beliebiges Foodcourt-Bild, sondern eine Mischung aus urbaner Architektur, Kulturort und spontanem Gastronomie-Charakter. Diese Mischung sorgt dafür, dass der Ort fotografisch und emotional auffällt. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Gerade die Berichte über den Munch Market betonen den kompakten Zuschnitt und die lebendige Nutzung. Es gibt Kochinseln, gemeinschaftliche Sitzbereiche und eine Bar im Raum. Das ist für Fotos deshalb spannend, weil sich unterschiedliche Nutzungsebenen überlagern: Essen, Warten, Ankommen, Treffen und Weiterziehen. Solche Orte funktionieren visuell besser als reine Funktionsräume, weil sie Geschichten erzählen. Dazu kommt, dass der Munch Market im Erdgeschoss des ehemaligen Konzerthauses liegt und damit in einem sehr markanten baulichen Umfeld stattfindet. Die Wirkung ist: modern genutzt, aber historisch aufgeladen. Genau das suchen viele, wenn sie nach Fat Cat Fotos oder Munch Market Fotos suchen. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Auch das Programm verstärkt diesen Eindruck. Im FAT CAT laufen nicht nur klassische Kulturformate, sondern auch Comedy, Raves, Theater, Ballett und Messen. Der Ort wirkt deshalb nie auf ein einziges Publikum zugeschnitten, sondern auf viele Gruppen gleichzeitig. Diese Vielschichtigkeit ist ein Grund dafür, warum das Haus in den letzten Jahren zu einem Kultur-Hotspot geworden ist. Für die visuelle Wahrnehmung heißt das: Man sieht nicht nur einen Saal, sondern ein System aus Räumen, Nutzungen und Szenen. Wer den Ort besucht, nimmt zwangsläufig ein Stück Stadt im Wandel wahr. Das macht die Fotomotive unverwechselbar. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/ueber-uns/))

Praktische Tipps für einen Besuch lassen sich ebenfalls direkt aus den Fakten ableiten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kommt mit der S-Bahn zum Rosenheimer Platz, nutzt die kurze Wegstrecke oder die Parkgarage und plant bei beliebten Food-Angeboten etwas Wartezeit ein. Bei einzelnen Anbietern wie Fairfax Express ist Kartenzahlung vorgesehen, und Reservierungen werden nicht angenommen. Das ist vor allem für Gruppen wichtig, die gemeinsam essen wollen. Wer also mit dem Gedanken an schöne Fotos oder einen entspannten Food-Besuch kommt, sollte den urbanen, manchmal auch leicht improvisierten Charakter des Ortes bewusst einplanen. Dann wird aus dem Besuch kein Service-Erlebnis wie im Standardrestaurant, sondern ein sehr eigenständiger Münchner Kulturmoment. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Und genau darin liegt auch die Zukunft dieses Ortes bis zum Ende der Zwischennutzung im Herbst 2026. Der Munch Market und das gesamte FAT CAT sind Teil eines Übergangs, der das Haus lebendig hält, während die Sanierung vorbereitet wird. Das verleiht dem Ort eine seltene Mischung aus Gegenwart und Abschied, aus Nutzung und Veränderung. Wer heute Fotos macht oder Inhalte dazu sucht, dokumentiert nicht nur einen aktuellen Hotspot, sondern auch ein Kapitel Münchner Stadtentwicklung. Deshalb ist der Munch Market Fat Cat so interessant: Er ist Foodspot, Kulturort und Zeitzeichen zugleich. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Quellen:

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Munch Market Fat Cat | Fotos & Gasteig

Der Munch Market im FAT CAT München ist mehr als nur ein Foodspot im ehemaligen Gasteig. Wer nach dem Namen sucht, meint meist einen Ort, an dem Streetfood, Kultur und die besondere Geschichte eines der bekanntesten Münchner Häuser zusammenkommen. Genau das macht den Reiz aus: Das ehemalige Konzerthaus an der Rosenheimer Straße wird derzeit als FAT CAT zwischengenutzt, um Leerstand zu vermeiden und Raum für Kunst, Gastronomie und Veranstaltungen zu schaffen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine Adresse, die man sich nicht nur wegen des Essens merkt, sondern auch wegen ihrer Atmosphäre, ihrer zentralen Lage und des sehr eigenständigen Charakters zwischen Pop-up, Kulturzentrum und Stadtteilort. Der Standort ist weiterhin klar mit Haidhausen verbunden, liegt gut erreichbar am Rosenheimer Platz und hat sich in kurzer Zeit zu einem der spannendsten temporären Kulturorte Münchens entwickelt. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/))

Gerade bei Suchanfragen wie Munch Market Fat Cat Fotos, Fat Cat Gasteig oder Fat Cat München geht es vielen Menschen um ein erstes Bild: Wie wirkt der Ort heute, was gibt es dort und wie unterscheidet er sich vom klassischen Gasteig? Die Antwort ist einfach und zugleich bemerkenswert. Das FAT CAT ist kein abgeschlossenes Restaurantprojekt, sondern ein ganzer Gebäudekomplex mit unterschiedlichen Nutzungen. Fast 200 Büroräume wurden zu Ateliers und Proberäumen, Pausengastronomie wurde zu Bars, Vortragsräume wurden zu Bühnen. In den großen Sälen laufen Konzerte, Theater, Ballett, Comedy, Messen und vieles mehr. Der Munch Market ist also nicht isoliert zu verstehen, sondern als Teil eines größeren Kultur- und Erlebnisortes, der sich ständig weiterentwickelt. Genau deshalb funktioniert die Location so gut für alle, die besondere Stadtmotive, lebendige Innenräume und einen urbanen Treffpunkt suchen. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/))

Fat Cat München im ehemaligen Gasteig: Was der Ort heute ist

Das heutige FAT CAT steht in direkter Tradition des Gasteig, der seit 1985 an dieser Stelle als großes Kulturzentrum der Stadt München genutzt wurde. Die offizielle Gasteig-Seite beschreibt das Gebäude als Heimat vieler städtischer Institutionen und verweist auf seine Größe von 90.000 Quadratmetern. Genau diese räumliche Dimension ist wichtig, um zu verstehen, warum der Ort für eine Zwischennutzung so attraktiv ist: Hier gibt es nicht nur einen Saal oder einen Flur, sondern ein komplettes Haus mit viel Potenzial für provisorische, kreative und urbane Nutzungen. Im Februar 2023 schloss die Gasteig München GmbH einen Vertrag mit der gemeinnützigen FAT CAT gGmbH, im Mai 2023 bezogen die ersten Mieterinnen und Mieter ihre Räume, und seither ist aus dem einstigen Kulturkomplex ein lebendiger Mix aus Arbeitsorten, Bühnen und Gastronomie geworden. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Die FAT CAT-Website formuliert den Anspruch sehr klar: Leerstand vermeiden, kreative Vielfalt ermöglichen und Künstlerinnen und Künstlern aus Musik, Tanz, Theater, Film sowie bildender und darstellender Kunst Räume geben. Das ist keine bloße Marketingformel, sondern die zentrale Idee hinter dem Haus. Mehr als 100 Künstler*innen, Tanzschulen, Comedy-Clubs und Gastronomien sind dort inzwischen zuhause, und monatlich finden weit über 50 Veranstaltungen statt. Das ist für einen temporär genutzten Kulturort außergewöhnlich viel. Besucher erleben damit keinen statischen Ort, sondern ein Haus, das gleichzeitig Arbeitsraum, Veranstaltungsort und Treffpunkt ist. Wer also den Munch Market besucht, kommt in ein Umfeld, in dem Gastronomie nicht nur als Zusatz, sondern als Teil einer größeren kulturellen Bewegung funktioniert. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/ueber-uns/))

Auch die Zukunft des Hauses ist bereits fest umrissen. Laut Gasteig und FAT CAT endet die Zwischennutzung Ende September 2026; Anfang 2027 soll mit der Schadstoffsanierung begonnen werden. Der Betrieb in der Philharmonie läuft schon früher aus, weil dort später die Orgel ausgebaut wird. Für Besucherinnen und Besucher ist das wichtig, weil es die aktuelle Dynamik erklärt: Das FAT CAT ist heute ein Ort auf Zeit, und genau deshalb wirkt vieles besonders direkt, lebendig und ein wenig einmalig. Der Munch Market profitiert von dieser Situation, weil hier nichts beliebig wirkt. Das Essen steht in einem Haus mit Geschichte, und diese Geschichte ist überall spürbar. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Die Verbindung aus alter Substanz und neuer Nutzung zeigt sich auch in den Veranstaltungen und Mietern. Seit Dezember 2023 ist die Philharmonie wieder mit Ballett, Konzerten und Ausstellungen in Betrieb, und in den anderen Sälen finden Theater, Comedy, Tanz und experimentelle Formate statt. Diese Mischung macht den Charme des Ortes aus, denn sie zieht ein Publikum an, das nicht nur wegen eines konkreten Programms kommt, sondern wegen des Gesamtgefühls. Für SEO-Intentionen rund um Fat Cat München Gasteig oder Fat Cat ehem Gasteig ist genau das die entscheidende Information: Gemeint ist kein bloßer Eventraum, sondern ein urbanes Kulturzentrum mit starkem Bezug zur Münchner Stadtgeschichte. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/ueber-uns/))

Munch Market: Streetfood, Burger, Ramen und neue Gastro-Konzepte

Der Munch Market wurde Anfang Januar 2024 als kleiner Streetfood-Bereich im FAT CAT bekannt. IN München beschrieb ihn kurz nach der Eröffnung als neue Anlaufstelle für Streetfood-Fans, damals mit zwei Ständen, Burgern, Bier und Ramen. Besonders wichtig war von Beginn an der Charakter des Raums: kein klassischer Foodcourt mit endlosen Reihen, sondern ein kompakter, eher intimer Bereich im Erdgeschoss des ehemaligen Konzerthauses. Die Redaktion verwies darauf, dass sich an zwei Kochinseln Burger und Ramen gegenüberstehen und dass in der Mitte des Raums eine Bar für Wein, Limo und Bier steht. Diese Mischung aus Food, Gemeinschaft und sehr direkter Raumwirkung prägt den Ort bis heute. Wer Fotos sucht, sucht im Grunde genau dieses Zusammenspiel aus provisorischem Charme und klarer kulinarischer Ausrichtung. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Besonders greifbar wird das am Beispiel von Fairfax Express. Die offizielle Website des Anbieters nennt den Standort als Munich Munch Market Gasteig an der Rosenheimer Straße 5 in München, führt als Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag am Abend und weist zugleich darauf hin, dass nur Kartenzahlung akzeptiert wird und keine Reservierungen möglich sind. Das ist für Besucher praktisch wichtig, weil man damit gleich die wichtigsten Alltagsfragen beantwortet: Wie bezahlt man, und kann man einen Tisch reservieren? Der Munch Market funktioniert eher wie ein spontaner, urbaner Essensort als wie ein klassisches Reservierungsrestaurant. Genau diese Direktheit macht den Reiz aus, kann aber zu Wartezeiten führen, vor allem zu Stoßzeiten am Abend oder am Wochenende. ([fairfax-express.de](https://fairfax-express.de/))

Auch kulinarisch hat sich der Ort weiterentwickelt. IN München berichtete im Juni 2025 über Taqueria con Salsa als Neuzugang im Munch Market. Dort wurde auf hausgemachte Mais-Tortillas, mexikanisch inspirierte Füllungen und eine sehr authentische Ausrichtung gesetzt. Das zeigt, dass der Munch Market kein eingefrorenes Konzept ist, sondern ein Ort, an dem sich Food-Ideen verändern und ergänzen können. Gerade für Suchende, die nach Munch Market München oder Fat Cat München suchen, ist das eine gute Nachricht: Hier gibt es nicht nur einen fixen Namen, sondern ein wachsendes, urbanes Gastroformat. Die Entwicklung von Ramen über Burger bis hin zu mexikanischer Küche zeigt, wie offen das Haus für unterschiedliche Geschmäcker und Zielgruppen ist. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/neueroeffnungen.html))

Wichtig ist dabei auch die räumliche Stimmung. In der frühen Berichterstattung wurden der eher kleine Zuschnitt und die gemeinsamen Sitzbereiche hervorgehoben. Es gibt eigene Bereiche für die jeweiligen Konzepte, aber auch Tische, die gemeinschaftlich genutzt werden können. Das ist für viele Gäste angenehm, weil man nicht zwischen den Küchenwelten wählen muss, sondern innerhalb eines kompakten, lebendigen Settings essen kann. Genau deshalb wird der Munch Market oft als charmant, aber bewusst nicht als übergroß beschrieben. Der Ort lebt von der Mischung aus unkompliziertem Essen, urbaner Nutzung und dem Gefühl, dass hier etwas entsteht, das nicht von vornherein auf maximale Größe, sondern auf klare Identität setzt. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Für die SEO-Perspektive sind deshalb vor allem Begriffe wie Munch Market Fat Cat, Streetfood München, Burger im Fat Cat, Ramen im ehemaligen Gasteig und neue Gastro-Konzepte relevant. Die Suchintention ist nicht nur informativ, sondern auch visuell: Menschen wollen sehen, wie der Ort wirkt, und gleichzeitig wissen, ob sich der Weg lohnt. Genau das beantwortet der Munch Market sehr gut. Er ist nicht nur ein Nebenaspekt des FAT CAT, sondern einer der Gründe, warum das Gebäude wieder als echter Anziehungsort funktioniert. Das Zusammenspiel aus Essen, Kultur und dem besonderen Haus macht ihn für Besucher und für Content-Suchende gleichermaßen interessant. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Anfahrt, Rosenheimer Platz und Parken am FAT CAT

Wer das FAT CAT beziehungsweise den Munch Market besucht, hat die Lage klar auf seiner Seite. Die Besucheradresse liegt an der Rosenheimer Straße 5 in 81667 München, also mitten in Haidhausen und in unmittelbarer Nähe zum Rosenheimer Platz. Die offizielle Anfahrtsseite nennt ausdrücklich die S-Bahn-Linien S1 bis S8 mit Halt am Rosenheimer Platz sowie die Tramlinie 25 am selben Knotenpunkt. Zusätzlich wird der Fußweg vom Rosenheimer Platz mit etwa drei Minuten angegeben. Für Gäste bedeutet das: Das Haus ist sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, und der Weg vom Bahnhof oder der Haltestelle zum Eingang ist kurz und unkompliziert. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Auch beim Thema Parken gibt es eine klare Antwort. Direkt vor Ort steht die Parkgarage Gasteig beziehungsweise Fat Cat an der Rosenheimer Straße 5 mit 271 Stellplätzen zur Verfügung. Das ist besonders für Abendveranstaltungen, Familienbesuche oder Gäste mit weiter Anreise relevant. Gerade weil der Ort nicht nur ein Foodspot, sondern auch ein Kulturzentrum mit vielen Veranstaltungen ist, bietet die Garage eine praktische und planbare Lösung. Wer sich vorab informiert, spart später Zeit und läuft nicht Gefahr, in den umliegenden Straßen lange nach einem freien Platz zu suchen. Für Suchanfragen wie Fat Cat parken oder Munch Market Fat Cat Parkplatz ist diese Information daher zentral. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Zusätzlich empfiehlt sich das Fahrrad. Die FAT CAT-Seite weist auf Abstellmöglichkeiten rund ums Haus hin und nennt den Fußweg vom Rosenheimer Platz ausdrücklich als sehr kurz. Gerade in einem innerstädtischen Viertel wie Haidhausen ist das ein echter Vorteil. Das Gebäude liegt in einem urbanen Umfeld, in dem sich ÖPNV, Rad und Fußweg gut kombinieren lassen. Wer eher spontan kommt, kann so flexibel entscheiden, ob er direkt zum Essen, zu einem Konzert oder zu einer Ausstellung möchte. Die Lage ist damit nicht nur praktisch, sondern auch typisch münchnerisch: zentral, dicht, lebendig und sehr gut angebunden. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist die Information zur Barrierefreiheit ebenfalls wichtig. FAT CAT erklärt auf der Kontaktseite, dass alle Venues und Veranstaltungsräume barrierefrei zugänglich sind und es mehrere Aufzüge im Haus gibt. In einem großen Gebäude mit vielen Ebenen und unterschiedlichen Nutzungen ist das eine entscheidende Qualitätsangabe. Sie zeigt, dass der Ort nicht nur temporär belebt, sondern auch praktisch durchdacht ist. Wer Veranstaltungen, Food-Angebote oder einzelne Räume nutzen möchte, kann sich darauf verlassen, dass der Zugang grundsätzlich mitgedacht wurde. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Wenn man alles zusammenfasst, ist die Anreise ein echter Pluspunkt des Standorts. Ein zentraler S-Bahn-Knoten, eine Tram-Haltestelle, eine eigene Parkgarage, Fahrradstellplätze und ein barrierefreier Zugang machen den Ort für verschiedene Zielgruppen gut nutzbar. Das ist auch SEO-seitig relevant, weil viele Menschen genau nach diesen Fragen suchen, bevor sie sich für einen Besuch entscheiden. Im Fall des Munch Market Fat Cat sind Anfahrt und Parken kein Nebenthema, sondern ein Teil des Nutzwerts der Location. Wer von außen kommt, bekommt schnell das Gefühl, dass der Besuch nicht kompliziert, sondern planbar ist. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Räume, Säle und Kapazitäten im FAT CAT

Ein wesentlicher Grund dafür, dass das FAT CAT so gut funktioniert, ist die Vielfalt der Räume. Auf der offiziellen Venue-Übersicht nennt das Haus den Kleinen Konzertsaal mit 194 Plätzen, die Blackbox mit 249 Plätzen, den Carl-Orff-Saal mit 600 Plätzen und die Philharmonie mit 2300 Plätzen. Dazu kommen Seminarräume für 20 bis 70 Personen sowie das Fat Cat Labor als weiterer Mehrzweckraum. Für Besucher bedeutet das, dass das Haus nicht nur gastronomisch, sondern auch inhaltlich extrem breit aufgestellt ist. Ob Lesung, Comedy, Konzert, Konferenz oder experimentelles Format: Es gibt im Gebäude für sehr viele Anlässe einen passenden Raum. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Gerade die größeren Säle prägen das Bild nach außen. Der Carl-Orff-Saal ist laut FAT CAT besonders für Theateraufführungen, Konzerte, Tanz und Lesungen geeignet. Die Blackbox wird für Theater, Comedy, Partys, Konzerte und Lesungen genutzt. Die Philharmonie ist vor allem für Konzerte vorgesehen; auf der Venue-Seite steht zudem, dass sie ab 2025 nur noch für maximal 200 Personen beziehungsweise Zuschauer ohne Foyer genutzt wird. Diese Detailangabe zeigt sehr gut, wie die Zwischennutzung mit den räumlichen Möglichkeiten des Gebäudes umgeht. Das Haus ist groß, aber nicht überall in voller ursprünglicher Form nutzbar. Gerade diese Mischung aus ehemals großer Kulturinfrastruktur und neuer, angepasster Nutzung macht den besonderen Charakter aus. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Dass diese Räume inzwischen wirklich lebendig bespielt werden, bestätigt die FAT CAT-Selbstdarstellung. Dort ist von mehr als 50 Veranstaltungen pro Monat die Rede, von Angeboten für Theater, Konzerte, Ballett, Raves, Comedy, Tagungen und Messen sowie von einer wachsenden Community aus über 200 Mieterinnen und Mietern. Außerdem heißt es, dass der Kleine Konzertsaal, die Blackbox und der Carl-Orff-Saal nach und nach mit Licht- und Tontechnik ausgestattet wurden. Für Menschen, die nach Fat Cat Programm oder Fat Cat Tickets suchen, ist genau das der spannende Punkt: Es gibt nicht nur einen einzelnen Eventtyp, sondern ein Haus, das gleichzeitig Konzertort, Spielstätte und Plattform für unterschiedliche Szenen ist. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/))

Die Philharmonie ist dabei ein besonderer Fall, weil sie historisch und räumlich den größten Eindruck hinterlässt. Die offizielle Gasteig- und FAT CAT-Kommunikation macht deutlich, dass dieser Saal früher Münchens großer Konzertsaal war und heute innerhalb der Zwischennutzung weiterhin genutzt wird. Gleichzeitig läuft bereits der Rückbau im Rahmen der Sanierungsplanung an. Für Besucher ist das einerseits ein Hinweis auf die Vergänglichkeit des Moments, andererseits aber auch auf den hohen kulturellen Wert des Gebäudes. Wer eine Veranstaltung in diesem Haus besucht, erlebt also nicht nur ein Programm, sondern auch ein Stück Stadtgeschichte. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Für die praktische Nutzung ist zudem interessant, dass das FAT CAT offen über seine Grenzen spricht. Auf mehreren Venue-Seiten wird darauf hingewiesen, dass es sich um eine Zwischennutzung handelt und nicht alle technischen Möglichkeiten des früheren Gasteig zur Verfügung stehen. Das ist kein Nachteil, sondern eher eine ehrliche Einordnung. Sie erklärt, warum manches bewusster, konzentrierter und manchmal etwas improvisierter wirkt als in einem voll ausgebauten Großbetrieb. Für Besucher, Veranstalter und Suchende ist diese Transparenz hilfreich, weil sie Erwartungen realistisch macht. Wer hierher kommt, erlebt kein anonymes Großhaus, sondern einen Ort im Wandel. Genau das macht die Räume, Säle und Veranstaltungen so besonders. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Fotos, Atmosphäre und warum der Ort so besonders wirkt

Bei Suchanfragen nach Fotos geht es in der Regel nicht nur um Bilder, sondern um Atmosphäre. Und genau hier liefert das FAT CAT starke Motive. Das Gebäude ist einerseits ein ehemaliges Kulturhaus mit großer Geschichte, andererseits eine aktuelle Zwischennutzung mit Bars, Proberäumen, Bühnen und Food-Konzepten. Die offiziellen Seiten zeigen Räume, Saalansichten und Venue-Fotos, während redaktionelle Beiträge den Munch Market als kleinen, aber klar gestalteten Streetfood-Ort beschreiben. Wer sich das visuell vorstellt, bekommt kein beliebiges Foodcourt-Bild, sondern eine Mischung aus urbaner Architektur, Kulturort und spontanem Gastronomie-Charakter. Diese Mischung sorgt dafür, dass der Ort fotografisch und emotional auffällt. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/venues/))

Gerade die Berichte über den Munch Market betonen den kompakten Zuschnitt und die lebendige Nutzung. Es gibt Kochinseln, gemeinschaftliche Sitzbereiche und eine Bar im Raum. Das ist für Fotos deshalb spannend, weil sich unterschiedliche Nutzungsebenen überlagern: Essen, Warten, Ankommen, Treffen und Weiterziehen. Solche Orte funktionieren visuell besser als reine Funktionsräume, weil sie Geschichten erzählen. Dazu kommt, dass der Munch Market im Erdgeschoss des ehemaligen Konzerthauses liegt und damit in einem sehr markanten baulichen Umfeld stattfindet. Die Wirkung ist: modern genutzt, aber historisch aufgeladen. Genau das suchen viele, wenn sie nach Fat Cat Fotos oder Munch Market Fotos suchen. ([in-muenchen.de](https://www.in-muenchen.de/essen-und-trinken/gastro/klein-aber-fein-der-munch-market.html))

Auch das Programm verstärkt diesen Eindruck. Im FAT CAT laufen nicht nur klassische Kulturformate, sondern auch Comedy, Raves, Theater, Ballett und Messen. Der Ort wirkt deshalb nie auf ein einziges Publikum zugeschnitten, sondern auf viele Gruppen gleichzeitig. Diese Vielschichtigkeit ist ein Grund dafür, warum das Haus in den letzten Jahren zu einem Kultur-Hotspot geworden ist. Für die visuelle Wahrnehmung heißt das: Man sieht nicht nur einen Saal, sondern ein System aus Räumen, Nutzungen und Szenen. Wer den Ort besucht, nimmt zwangsläufig ein Stück Stadt im Wandel wahr. Das macht die Fotomotive unverwechselbar. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/ueber-uns/))

Praktische Tipps für einen Besuch lassen sich ebenfalls direkt aus den Fakten ableiten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kommt mit der S-Bahn zum Rosenheimer Platz, nutzt die kurze Wegstrecke oder die Parkgarage und plant bei beliebten Food-Angeboten etwas Wartezeit ein. Bei einzelnen Anbietern wie Fairfax Express ist Kartenzahlung vorgesehen, und Reservierungen werden nicht angenommen. Das ist vor allem für Gruppen wichtig, die gemeinsam essen wollen. Wer also mit dem Gedanken an schöne Fotos oder einen entspannten Food-Besuch kommt, sollte den urbanen, manchmal auch leicht improvisierten Charakter des Ortes bewusst einplanen. Dann wird aus dem Besuch kein Service-Erlebnis wie im Standardrestaurant, sondern ein sehr eigenständiger Münchner Kulturmoment. ([fatcat-muc.de](https://fatcat-muc.de/kontakt-anfahrt/))

Und genau darin liegt auch die Zukunft dieses Ortes bis zum Ende der Zwischennutzung im Herbst 2026. Der Munch Market und das gesamte FAT CAT sind Teil eines Übergangs, der das Haus lebendig hält, während die Sanierung vorbereitet wird. Das verleiht dem Ort eine seltene Mischung aus Gegenwart und Abschied, aus Nutzung und Veränderung. Wer heute Fotos macht oder Inhalte dazu sucht, dokumentiert nicht nur einen aktuellen Hotspot, sondern auch ein Kapitel Münchner Stadtentwicklung. Deshalb ist der Munch Market Fat Cat so interessant: Er ist Foodspot, Kulturort und Zeitzeichen zugleich. ([gasteig.de](https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

PC

Philip Czipczer

7. Februar 2025

Eine kürzliche Entdeckung für köstliche Smash-Burger in München. Leckeres Rindfleisch, süßes Brioche, sie reiben auch das Brioche, ich nehme an, um einen besseren Geschmack und eine bessere Textur zu erzielen. Die Pommes sind gut und schmackhaft - die mit Parmesan/Knoblauch/Pesto sind wirklich gut. Probier es aus und genieße.

JH

Janik Hickmann

29. August 2025

Der Smash-Burger war großartig! Drinnen zu essen war wirklich laut und schlecht belüftet.

MH

Michael Hirschner

18. Januar 2024

F… erstaunlich

LE

lea engelbrecht

11. Juni 2024

Unsere Empfehlung: Kommt pünktlich um 18:00 Uhr, dann vermeidet ihr das Warten in der Schlange. Wir sind hierher gekommen, um die Burger von Fairfax zu probieren und wurden nicht enttäuscht. Wir hatten den klassischen Smash-Burger und den Bacon Smash. Beide waren absolut perfekt. Als Beilage hatten wir die Tater Tots, die an dumplingartige Kroketten erinnerten, und die Knoblauch-Parmesan-Pommes. Auch damit waren wir völlig beeindruckt; der einzige Nachteil war, dass die Pommes leider sehr fettig waren wegen dem Knoblauchpesto. Leider war unser Platz eher semi-bequem; wir saßen direkt neben der Tür und der Zug war sehr unangenehm. Trotzdem würden wir diesen Ort auf jeden Fall empfehlen. Wir werden auf jeden Fall auch die Ramen probieren! Heute sind wir zum zweiten Mal zum Munch Market gegangen, um die Ramen zu probieren. Leider war es extrem teuer und nicht so viel, wie man für 20 € erwarten würde. Der Besitzer hat uns ziemlich unhöflich mitgeteilt, dass wir in dem Ramen-Bereich keine Burger essen dürften. Das war legitim, da es zwei verschiedene Restaurants sind. Ich finde es jedoch sinnlos, wenn eine Familie an zwei Tischen essen muss, wenn die Mehrheit Ramen isst und nur eine Person lieber einen Burger hätte. Da wir jedoch bereits den Kellner am Eingang gefragt hatten, ob es in Ordnung sei, dort Ramen und Burger zu essen, dachten wir, es würde keine Probleme geben. Die unhöfliche Art, wie wir konfrontiert wurden, ließ uns eher unerwünscht und unwohl fühlen. Leider werden wir wahrscheinlich keine Ramen mehr essen.

SH

Stefanie Huber

2. Juli 2025

Gute Burger und KFC an einem der coolsten Orte in München 👍 Es kann Wartezeiten geben, um nach der Arbeit einen Platz zu bekommen.