
Arnulfstraße 17, München-Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Arnulfstraße 17, 80335 München, Germany
Neuraum | Öffnungszeiten & Tickets
Der Neuraum ist eine der bekanntesten und größten Clubadressen Münchens und liegt mitten in der Stadt, direkt unter dem Zentralen Omnibusbahnhof an der Hackerbrücke. Wer das Nachtleben der bayerischen Landeshauptstadt erleben möchte, findet hier vier eigenständige Floors mit klaren musikalischen Profilen, moderne Licht- und Soundtechnik sowie eine Lage, die kaum besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sein könnte. Der Club wurde 2009 eröffnet und befindet sich etwa zehn Meter unter der Erde. Damit verbindet die Location urbane Architektur mit einem abgeschirmten Klangraum, in dem elektronische Musik, Black & RnB, Hardstyle und Partyschlager parallel stattfinden können. Dank eines eigenen Ticketshops, regelmäßiger Öffnungszeiten am Wochenende und Sonderterminen vor Feiertagen lässt sich der Besuch planbar gestalten. Dazu kommen Serviceangebote wie Tischreservierungen, ein Lost-and-Found-Prozess mit festen Abholzeiten sowie Informationen zur Barrierefreiheit. Wer zentral feiern, schnell anreisen und zwischen unterschiedlichen Musikstilen wechseln möchte, findet im Neuraum eine vielseitige, verlässlich organisierte Clubwelt mit Kapazitäten für mehrere tausend Gäste.
Tickets und Programm heute im Neuraum München
Das Herz jeder Clubnacht ist das Programm, und genau hier punktet der Neuraum mit einer Mischung aus wiederkehrenden Clubreihen und internationalen Bookings. Auf dem Club/Main Floor bestimmen elektronische und chartnahe Sounds die Nacht – ein Setup, das in der Vergangenheit auch große Namen aus der EDM-Welt angezogen hat. Parallel dazu widmet sich die Galerie Black und RnB, während der Salon für härtere Styles wie Hardstyle steht und die Keksdose auf Partyschlager und neue deutsche Popklassiker setzt. Wer wissen möchte, was heute konkret läuft, checkt am besten den offiziellen Eventkalender und den Ticketshop der Location. Für zahlreiche Nächte sind dort Vorverkaufstickets verfügbar, zusätzlich gibt es häufig Abendkasse. Da einzelne Termine – etwa Special Editions, prominente DJ-Gäste oder Mottopartys – stark nachgefragt sind, empfiehlt sich der frühzeitige Kauf im Vorverkauf. Das gilt besonders für Silvester, für Abende vor Feiertagen und für die Zeit rund um das Oktoberfest, wenn in München allgemein mit größerem Besucherandrang zu rechnen ist. Praktisch: Über die Reservierungsoptionen lassen sich für ausgewählte Events Tische in den unterschiedlichen Areas anfragen. Dabei sollte man beachten, dass eine Tischreservierung grundsätzlich keinen freien Eintritt und keinen Gästelistenplatz beinhaltet. Wer flexibel bleiben möchte, nutzt die Abendkasse; wer dagegen Planungssicherheit sucht, sichert sich die Tickets im Voraus. Auch kurzfristige Änderungen – etwa Floorwechsel, Zusatzacts oder verlängerte Spielzeiten – werden in der Regel zuerst auf der Website und den Social-Media-Kanälen der Location kommuniziert, sodass ein schneller Blick vor dem Aufbruch in die Nacht stets lohnt.
Öffnungszeiten, Eintritt und Alterskontrolle
Die regelmäßigen Öffnungszeiten orientieren sich am klassischen Münchner Wochenendrhythmus: Freitags und samstags öffnet der Neuraum um 22:30 Uhr und feiert bis 06:00 Uhr am Morgen. Zusätzlich kommen Abende vor gesetzlichen Feiertagen hinzu, an denen München traditionell ausgeht und der Club mit einem passenden Special-Programm aufwartet. Der Einlass ist grundsätzlich ab 18 Jahren geregelt, Ausnahmen für Minderjährige gibt es nicht. Beim Zutritt gilt wie in vielen Großraumclubs, dass das Türteam auf ein gepflegtes Erscheinungsbild und auf ein angemessenes, respektvolles Verhalten achtet; garantierte Einlässe gibt es nicht, doch wer früh kommt, freundlich auftritt und die Hausregeln beachtet, hat erfahrungsgemäß die besten Karten. Beim Eintrittspreis kann man sich an einem klaren Richtwert orientieren: Bei regulären Veranstaltungen kostet der Abend in der Regel 10 Euro pro Person. Zu besonderen DJ-Bookings oder speziell kuratierten Nächten können die Preise abweichen, was in der jeweiligen Eventankündigung transparent kommuniziert wird. Für Gäste, die einen Tisch reservieren, gilt: Die Reservierung verschafft Komfort auf dem Floor, ersetzt aber nicht das Ticket bzw. die Bezahlung an der Abendkasse. Wer Wert auf Barrierefreiheit legt, sollte wissen, dass die Bereiche Club, Galerie und Keksdose grundsätzlich barrierefrei mit dem Rollstuhl erreichbar sind und über einen Personenaufzug verbunden werden; dort sind auch barrierefreie WCs vorhanden. Der Salon ist nur teilweise barrierefrei. Wie bei stark frequentierten Events üblich, kann die Zahl an gleichzeitig anwesenden Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern aus Sicherheitsgründen begrenzt werden; frühes Erscheinen ist daher empfehlenswert. Ergänzend bietet die Location einen geregelten Lost-and-Found-Service mit festen Abholzeiten unter der Woche, falls während des Abends etwas verloren gegangen ist.
Silvester im Neuraum: Jahreswechsel mit Vorverkauf und Floorvielfalt
Silvester zählt zu den gefragtesten Nächten des Jahres im Münchner Nachtleben, und der Neuraum setzt hier traditionell auf ein All-in-Partyformat mit mehreren geöffneten Floors, Countdown-Moment und starker Nachfrage im Vorverkauf. Unter dem Motto einer großen Jahreswechselparty sichern sich viele Gäste ihr Ticket bereits Wochen vor dem 31. Dezember. Wer pünktlich dabei sein will, sollte deshalb früh planen: Im Ticketshop erscheinen Silvesterkontingente rechtzeitig, oft begleitet von Early-Bird-Stufen, die später teurer werden oder ausverkauft sind. Die Vier-Floor-Struktur spielt gerade in dieser Nacht ihren Vorteil aus, denn so kann jede und jeder in den Lieblingssound wechseln – vom Main Floor mit elektronischer und chartnaher Ausrichtung über die Galerie mit Black & RnB bis zum Salon für härtere Stile und der Keksdose für Partyschlager. Der Andrang zum Jahreswechsel ist naturgemäß hoch; wer Stress vermeiden möchte, reist früh an, prüft die mitgeführten Gegenstände für die Garderobe und hält die Tickets griffbereit. Da Silvester in München auch für die Verkehrsbetriebe eine Ausnahmesituation ist, empfiehlt sich die Anreise mit S-Bahn und Tram zur Hackerbrücke. Für die Heimfahrt sind die verlängerten Betriebszeiten des öffentlichen Nahverkehrs zu beachten; sie erleichtern die Rückfahrt und entlasten den Taxiverkehr. In der Summe ist der Silvesterabend im Neuraum eine Kombination aus planbarer Logistik und intensiver Clubatmosphäre, bei der sich Vorverkauf, pünktliches Erscheinen und eine flexible Floorwahl auszahlen. Tipp: Wer mit einer Gruppe feiert, legt vorab Treffpunkte innerhalb der Location fest und checkt, ob eine Tischreservierung für den eigenen Bedarf sinnvoll ist, auch wenn diese unabhängig von Ticket und Einlass gehandhabt wird.
Anfahrt und Parken: So erreichst du die Location am ZOB Hackerbrücke
Die Lage des Neuraum ist einer seiner großen Pluspunkte: Unter der Hackerbrücke, direkt am Zentralen Omnibusbahnhof an der Arnulfstraße 17, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln denkbar einfach. Aus allen Richtungen kommend nutzt man die S-Bahnen der Stammstrecke bis zur Station Hackerbrücke; von dort führt ein kurzer Fußweg zum Eingang der Location. Wer lieber mit der Trambahn fährt, nimmt die Linien 16 oder 17 und steigt an den Haltestellen Hopfenstraße oder Hackerbrücke aus. Durch die Nähe zum Hauptbahnhof ist der Weg auch für Auswärtige intuitiv, die mit der Bahn in München ankommen. Für Autofahrende bietet die ZOB-Tiefgarage Parkmöglichkeiten direkt unter der Hackerbrücke; die Zufahrt ist so geführt, dass man von der Arnulfstraße beziehungsweise der Bernhard-Wicki-Straße unkompliziert in die Garage gelangt. Die Beschilderung vor Ort hilft bei der Orientierung, und wer seine Route vorab prüft, spart sich Umwege. Gerade an besonders nachgefragten Nächten – etwa vor Feiertagen, an Silvester oder während des Oktoberfests – empfiehlt sich dennoch die Anreise mit dem ÖPNV, da die Garagenplätze entsprechend ausgelastet sein können und die Wege mit der S-Bahn oder Tram schnell und zuverlässig sind. Wer mit dem Fahrrad kommt, findet entlang der Arnulfstraße und im Umfeld der Hackerbrücke Abstellmöglichkeiten; es lohnt sich, ein gutes Schloss einzuplanen und die bestehende Beschilderung zu beachten. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist wichtig zu wissen, dass ein Personenaufzug die barrierefreie Erschließung der meisten Bereiche ermöglicht; bei sehr vollen Nächten ist frühes Erscheinen sinnvoll, da der Einlass aus Sicherheitsgründen gesteuert wird. Insgesamt gilt: Zentral gelegen, klar ausgeschildert und vielfältig angebunden, lässt sich der Besuch im Neuraum logistisch ohne großen Aufwand planen.
Floors, Kapazität und Ausstattung im Überblick
Die Clubarchitektur des Neuraum ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Insgesamt vier eigenständige Bereiche bilden das Rückgrat des Programms und ermöglichen es, mehrere Musikrichtungen parallel zu spielen. Der Club beziehungsweise Main Floor ist die größte Fläche und setzt auf elektronische Clubsounds, von House bis zu chartnahen EDM-Elementen. Die Galerie ist das Zuhause für Black und RnB und wird von vielen Gästen wegen ihres dichter wirkenden Raumgefühls geschätzt. Der Salon steht für härtere elektronische Stile wie Hardstyle; die Keksdose ist die Adresse für tanzbare Partyschlager und deutschsprachige Klassiker. Für Corporate Events, Präsentationen oder geschlossene Gesellschaften nennt der Betreiber konkrete Raumdaten, die auch bei der Eventplanung helfen: Der Club verfügt über rund 450 Quadratmeter und bietet unbestuhlt Platz für etwa 600 bis 700 Personen; in Reihenbestuhlung sind bis zu etwa 450 Plätze realisierbar, im Bankettformat bis zu etwa 350. Der Salon umfasst rund 350 Quadratmeter und eignet sich unbestuhlt für etwa 300 bis 400 Personen; Reihenbestuhlung bis rund 250, Bankett bis etwa 190. Die Galerie bietet circa 250 Quadratmeter und fasst unbestuhlt etwa 100 bis 130 Personen; sie verfügt über eine eigene Bar. Die Keksdose kommt auf rund 200 Quadratmeter und nimmt unbestuhlt bis etwa 180 Personen auf. Ergänzend existiert ein Außenbereich, der je nach Event eingebunden werden kann. Zusammengenommen erlaubt diese modulare Struktur, Events sehr genau auf die erwartete Besucherzahl und die gewünschte Atmosphäre abzustimmen. Insgesamt kann der Club bis zu 2.400 Personen aufnehmen; die Lage zehn Meter unter der Erde schafft dabei ein akustisch abgeschirmtes Umfeld. Technisch rüstet die Location mit großflächigen LED-Installationen, Video- und Projektionsflächen sowie einer leistungsfähigen Licht- und Laseranlage auf dem Main Floor auf. Für Veranstalter sind zudem Serviceflächen, Büros und Logistikräume vorhanden, Catering und Personal lassen sich buchen oder mitbringen. Für das Publikum spiegelt sich die technische Ausstattung vor allem in einem dichten, aber klaren Klangbild und in schnellen Szenenwechseln von Licht und Visuals wider, die den Charakter der einzelnen Floors betonen. Wer den Abend abwechslungsreich gestalten möchte, wechselt zwischen den Bereichen und erlebt innerhalb einer Nacht mehrere unterschiedliche Clubwelten – vom breiten, festivalartigen Eindruck des Main Floors bis zur fokussierten Energie im Hardstyle-Salon oder der ausgelassenen After-Wiesn-Stimmung in der Keksdose.
Fotos und Rezensionen: Eindrücke, Erwartungen und Tipps
Wer den Neuraum noch nicht kennt, sucht häufig nach Fotos, um ein Gefühl für die Räume, das Publikum und die Lichtstimmungen zu bekommen. Einen ersten Eindruck liefern die offiziellen Kanäle der Location sowie Bilderstrecken aus vergangenen Nächten; dort erkennt man schnell, wie die einzelnen Floors gestaltet sind, wie groß die Flächen wirken und wie das Lichtdesign eingesetzt wird. Beim Blick auf Erfahrungsberichte sollte man berücksichtigen, dass Clubnächte je nach Wochentag, Booking und persönlichem Geschmack sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. An Freitagen sind die Musikprofile in der Regel ähnlich wie samstags, doch die Besucherstärke kann schwanken. In Zeiten hoher Nachfrage – etwa rund um das Oktoberfest oder an Feiertagsabenden – ist frühes Erscheinen sinnvoll, da Einlassschlangen entstehen können. Wer Fotos machen möchte, achtet auf die Hausregeln und respektiert die Privatsphäre anderer Gäste; nicht alle möchten im Clubumfeld fotografiert werden. Für den Ablauf des Abends ist es hilfreich, Kleinigkeiten zu planen: ausreichend Guthaben oder Zahlungsmittel für Eintritt und Getränke, wetterfeste Kleidung für den Weg zwischen ÖPNV-Station und Eingang, sowie ein klarer Treffpunkt mit Freundinnen und Freunden, falls man sich auf verschiedene Floors verteilt. Wer Gegenstände an der Garderobe abgibt, behält den Bon sicher und checkt am Ende des Abends in Ruhe, ob alles vollständig ist. Falls doch etwas verloren geht, hilft der strukturierte Lost-and-Found-Prozess mit festen Abholzeiten unter der Woche weiter. Insgesamt zeigen Fotos und Rezensionen vor allem eins: Der Neuraum ist eine urbane, vielseitige Clubmaschine, die dank Lage, Technik und Vier-Floor-Konzept sehr unterschiedliche Erwartungen bedienen kann – von der schnellen After-Work-Feier bis zur durchtanzten Nacht mit internationalem Headliner. Damit die eigenen Erwartungen sich erfüllen, lohnt sich ein kurzer Programm- und Ticketcheck am Tag des Besuchs, gegebenenfalls eine Tischreservierung sowie die Entscheidung für den passenden Floor, auf dem der persönliche Lieblingssound läuft.
Quellen:
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Neuraum | Öffnungszeiten & Tickets
Der Neuraum ist eine der bekanntesten und größten Clubadressen Münchens und liegt mitten in der Stadt, direkt unter dem Zentralen Omnibusbahnhof an der Hackerbrücke. Wer das Nachtleben der bayerischen Landeshauptstadt erleben möchte, findet hier vier eigenständige Floors mit klaren musikalischen Profilen, moderne Licht- und Soundtechnik sowie eine Lage, die kaum besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sein könnte. Der Club wurde 2009 eröffnet und befindet sich etwa zehn Meter unter der Erde. Damit verbindet die Location urbane Architektur mit einem abgeschirmten Klangraum, in dem elektronische Musik, Black & RnB, Hardstyle und Partyschlager parallel stattfinden können. Dank eines eigenen Ticketshops, regelmäßiger Öffnungszeiten am Wochenende und Sonderterminen vor Feiertagen lässt sich der Besuch planbar gestalten. Dazu kommen Serviceangebote wie Tischreservierungen, ein Lost-and-Found-Prozess mit festen Abholzeiten sowie Informationen zur Barrierefreiheit. Wer zentral feiern, schnell anreisen und zwischen unterschiedlichen Musikstilen wechseln möchte, findet im Neuraum eine vielseitige, verlässlich organisierte Clubwelt mit Kapazitäten für mehrere tausend Gäste.
Tickets und Programm heute im Neuraum München
Das Herz jeder Clubnacht ist das Programm, und genau hier punktet der Neuraum mit einer Mischung aus wiederkehrenden Clubreihen und internationalen Bookings. Auf dem Club/Main Floor bestimmen elektronische und chartnahe Sounds die Nacht – ein Setup, das in der Vergangenheit auch große Namen aus der EDM-Welt angezogen hat. Parallel dazu widmet sich die Galerie Black und RnB, während der Salon für härtere Styles wie Hardstyle steht und die Keksdose auf Partyschlager und neue deutsche Popklassiker setzt. Wer wissen möchte, was heute konkret läuft, checkt am besten den offiziellen Eventkalender und den Ticketshop der Location. Für zahlreiche Nächte sind dort Vorverkaufstickets verfügbar, zusätzlich gibt es häufig Abendkasse. Da einzelne Termine – etwa Special Editions, prominente DJ-Gäste oder Mottopartys – stark nachgefragt sind, empfiehlt sich der frühzeitige Kauf im Vorverkauf. Das gilt besonders für Silvester, für Abende vor Feiertagen und für die Zeit rund um das Oktoberfest, wenn in München allgemein mit größerem Besucherandrang zu rechnen ist. Praktisch: Über die Reservierungsoptionen lassen sich für ausgewählte Events Tische in den unterschiedlichen Areas anfragen. Dabei sollte man beachten, dass eine Tischreservierung grundsätzlich keinen freien Eintritt und keinen Gästelistenplatz beinhaltet. Wer flexibel bleiben möchte, nutzt die Abendkasse; wer dagegen Planungssicherheit sucht, sichert sich die Tickets im Voraus. Auch kurzfristige Änderungen – etwa Floorwechsel, Zusatzacts oder verlängerte Spielzeiten – werden in der Regel zuerst auf der Website und den Social-Media-Kanälen der Location kommuniziert, sodass ein schneller Blick vor dem Aufbruch in die Nacht stets lohnt.
Öffnungszeiten, Eintritt und Alterskontrolle
Die regelmäßigen Öffnungszeiten orientieren sich am klassischen Münchner Wochenendrhythmus: Freitags und samstags öffnet der Neuraum um 22:30 Uhr und feiert bis 06:00 Uhr am Morgen. Zusätzlich kommen Abende vor gesetzlichen Feiertagen hinzu, an denen München traditionell ausgeht und der Club mit einem passenden Special-Programm aufwartet. Der Einlass ist grundsätzlich ab 18 Jahren geregelt, Ausnahmen für Minderjährige gibt es nicht. Beim Zutritt gilt wie in vielen Großraumclubs, dass das Türteam auf ein gepflegtes Erscheinungsbild und auf ein angemessenes, respektvolles Verhalten achtet; garantierte Einlässe gibt es nicht, doch wer früh kommt, freundlich auftritt und die Hausregeln beachtet, hat erfahrungsgemäß die besten Karten. Beim Eintrittspreis kann man sich an einem klaren Richtwert orientieren: Bei regulären Veranstaltungen kostet der Abend in der Regel 10 Euro pro Person. Zu besonderen DJ-Bookings oder speziell kuratierten Nächten können die Preise abweichen, was in der jeweiligen Eventankündigung transparent kommuniziert wird. Für Gäste, die einen Tisch reservieren, gilt: Die Reservierung verschafft Komfort auf dem Floor, ersetzt aber nicht das Ticket bzw. die Bezahlung an der Abendkasse. Wer Wert auf Barrierefreiheit legt, sollte wissen, dass die Bereiche Club, Galerie und Keksdose grundsätzlich barrierefrei mit dem Rollstuhl erreichbar sind und über einen Personenaufzug verbunden werden; dort sind auch barrierefreie WCs vorhanden. Der Salon ist nur teilweise barrierefrei. Wie bei stark frequentierten Events üblich, kann die Zahl an gleichzeitig anwesenden Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern aus Sicherheitsgründen begrenzt werden; frühes Erscheinen ist daher empfehlenswert. Ergänzend bietet die Location einen geregelten Lost-and-Found-Service mit festen Abholzeiten unter der Woche, falls während des Abends etwas verloren gegangen ist.
Silvester im Neuraum: Jahreswechsel mit Vorverkauf und Floorvielfalt
Silvester zählt zu den gefragtesten Nächten des Jahres im Münchner Nachtleben, und der Neuraum setzt hier traditionell auf ein All-in-Partyformat mit mehreren geöffneten Floors, Countdown-Moment und starker Nachfrage im Vorverkauf. Unter dem Motto einer großen Jahreswechselparty sichern sich viele Gäste ihr Ticket bereits Wochen vor dem 31. Dezember. Wer pünktlich dabei sein will, sollte deshalb früh planen: Im Ticketshop erscheinen Silvesterkontingente rechtzeitig, oft begleitet von Early-Bird-Stufen, die später teurer werden oder ausverkauft sind. Die Vier-Floor-Struktur spielt gerade in dieser Nacht ihren Vorteil aus, denn so kann jede und jeder in den Lieblingssound wechseln – vom Main Floor mit elektronischer und chartnaher Ausrichtung über die Galerie mit Black & RnB bis zum Salon für härtere Stile und der Keksdose für Partyschlager. Der Andrang zum Jahreswechsel ist naturgemäß hoch; wer Stress vermeiden möchte, reist früh an, prüft die mitgeführten Gegenstände für die Garderobe und hält die Tickets griffbereit. Da Silvester in München auch für die Verkehrsbetriebe eine Ausnahmesituation ist, empfiehlt sich die Anreise mit S-Bahn und Tram zur Hackerbrücke. Für die Heimfahrt sind die verlängerten Betriebszeiten des öffentlichen Nahverkehrs zu beachten; sie erleichtern die Rückfahrt und entlasten den Taxiverkehr. In der Summe ist der Silvesterabend im Neuraum eine Kombination aus planbarer Logistik und intensiver Clubatmosphäre, bei der sich Vorverkauf, pünktliches Erscheinen und eine flexible Floorwahl auszahlen. Tipp: Wer mit einer Gruppe feiert, legt vorab Treffpunkte innerhalb der Location fest und checkt, ob eine Tischreservierung für den eigenen Bedarf sinnvoll ist, auch wenn diese unabhängig von Ticket und Einlass gehandhabt wird.
Anfahrt und Parken: So erreichst du die Location am ZOB Hackerbrücke
Die Lage des Neuraum ist einer seiner großen Pluspunkte: Unter der Hackerbrücke, direkt am Zentralen Omnibusbahnhof an der Arnulfstraße 17, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln denkbar einfach. Aus allen Richtungen kommend nutzt man die S-Bahnen der Stammstrecke bis zur Station Hackerbrücke; von dort führt ein kurzer Fußweg zum Eingang der Location. Wer lieber mit der Trambahn fährt, nimmt die Linien 16 oder 17 und steigt an den Haltestellen Hopfenstraße oder Hackerbrücke aus. Durch die Nähe zum Hauptbahnhof ist der Weg auch für Auswärtige intuitiv, die mit der Bahn in München ankommen. Für Autofahrende bietet die ZOB-Tiefgarage Parkmöglichkeiten direkt unter der Hackerbrücke; die Zufahrt ist so geführt, dass man von der Arnulfstraße beziehungsweise der Bernhard-Wicki-Straße unkompliziert in die Garage gelangt. Die Beschilderung vor Ort hilft bei der Orientierung, und wer seine Route vorab prüft, spart sich Umwege. Gerade an besonders nachgefragten Nächten – etwa vor Feiertagen, an Silvester oder während des Oktoberfests – empfiehlt sich dennoch die Anreise mit dem ÖPNV, da die Garagenplätze entsprechend ausgelastet sein können und die Wege mit der S-Bahn oder Tram schnell und zuverlässig sind. Wer mit dem Fahrrad kommt, findet entlang der Arnulfstraße und im Umfeld der Hackerbrücke Abstellmöglichkeiten; es lohnt sich, ein gutes Schloss einzuplanen und die bestehende Beschilderung zu beachten. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist wichtig zu wissen, dass ein Personenaufzug die barrierefreie Erschließung der meisten Bereiche ermöglicht; bei sehr vollen Nächten ist frühes Erscheinen sinnvoll, da der Einlass aus Sicherheitsgründen gesteuert wird. Insgesamt gilt: Zentral gelegen, klar ausgeschildert und vielfältig angebunden, lässt sich der Besuch im Neuraum logistisch ohne großen Aufwand planen.
Floors, Kapazität und Ausstattung im Überblick
Die Clubarchitektur des Neuraum ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Insgesamt vier eigenständige Bereiche bilden das Rückgrat des Programms und ermöglichen es, mehrere Musikrichtungen parallel zu spielen. Der Club beziehungsweise Main Floor ist die größte Fläche und setzt auf elektronische Clubsounds, von House bis zu chartnahen EDM-Elementen. Die Galerie ist das Zuhause für Black und RnB und wird von vielen Gästen wegen ihres dichter wirkenden Raumgefühls geschätzt. Der Salon steht für härtere elektronische Stile wie Hardstyle; die Keksdose ist die Adresse für tanzbare Partyschlager und deutschsprachige Klassiker. Für Corporate Events, Präsentationen oder geschlossene Gesellschaften nennt der Betreiber konkrete Raumdaten, die auch bei der Eventplanung helfen: Der Club verfügt über rund 450 Quadratmeter und bietet unbestuhlt Platz für etwa 600 bis 700 Personen; in Reihenbestuhlung sind bis zu etwa 450 Plätze realisierbar, im Bankettformat bis zu etwa 350. Der Salon umfasst rund 350 Quadratmeter und eignet sich unbestuhlt für etwa 300 bis 400 Personen; Reihenbestuhlung bis rund 250, Bankett bis etwa 190. Die Galerie bietet circa 250 Quadratmeter und fasst unbestuhlt etwa 100 bis 130 Personen; sie verfügt über eine eigene Bar. Die Keksdose kommt auf rund 200 Quadratmeter und nimmt unbestuhlt bis etwa 180 Personen auf. Ergänzend existiert ein Außenbereich, der je nach Event eingebunden werden kann. Zusammengenommen erlaubt diese modulare Struktur, Events sehr genau auf die erwartete Besucherzahl und die gewünschte Atmosphäre abzustimmen. Insgesamt kann der Club bis zu 2.400 Personen aufnehmen; die Lage zehn Meter unter der Erde schafft dabei ein akustisch abgeschirmtes Umfeld. Technisch rüstet die Location mit großflächigen LED-Installationen, Video- und Projektionsflächen sowie einer leistungsfähigen Licht- und Laseranlage auf dem Main Floor auf. Für Veranstalter sind zudem Serviceflächen, Büros und Logistikräume vorhanden, Catering und Personal lassen sich buchen oder mitbringen. Für das Publikum spiegelt sich die technische Ausstattung vor allem in einem dichten, aber klaren Klangbild und in schnellen Szenenwechseln von Licht und Visuals wider, die den Charakter der einzelnen Floors betonen. Wer den Abend abwechslungsreich gestalten möchte, wechselt zwischen den Bereichen und erlebt innerhalb einer Nacht mehrere unterschiedliche Clubwelten – vom breiten, festivalartigen Eindruck des Main Floors bis zur fokussierten Energie im Hardstyle-Salon oder der ausgelassenen After-Wiesn-Stimmung in der Keksdose.
Fotos und Rezensionen: Eindrücke, Erwartungen und Tipps
Wer den Neuraum noch nicht kennt, sucht häufig nach Fotos, um ein Gefühl für die Räume, das Publikum und die Lichtstimmungen zu bekommen. Einen ersten Eindruck liefern die offiziellen Kanäle der Location sowie Bilderstrecken aus vergangenen Nächten; dort erkennt man schnell, wie die einzelnen Floors gestaltet sind, wie groß die Flächen wirken und wie das Lichtdesign eingesetzt wird. Beim Blick auf Erfahrungsberichte sollte man berücksichtigen, dass Clubnächte je nach Wochentag, Booking und persönlichem Geschmack sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. An Freitagen sind die Musikprofile in der Regel ähnlich wie samstags, doch die Besucherstärke kann schwanken. In Zeiten hoher Nachfrage – etwa rund um das Oktoberfest oder an Feiertagsabenden – ist frühes Erscheinen sinnvoll, da Einlassschlangen entstehen können. Wer Fotos machen möchte, achtet auf die Hausregeln und respektiert die Privatsphäre anderer Gäste; nicht alle möchten im Clubumfeld fotografiert werden. Für den Ablauf des Abends ist es hilfreich, Kleinigkeiten zu planen: ausreichend Guthaben oder Zahlungsmittel für Eintritt und Getränke, wetterfeste Kleidung für den Weg zwischen ÖPNV-Station und Eingang, sowie ein klarer Treffpunkt mit Freundinnen und Freunden, falls man sich auf verschiedene Floors verteilt. Wer Gegenstände an der Garderobe abgibt, behält den Bon sicher und checkt am Ende des Abends in Ruhe, ob alles vollständig ist. Falls doch etwas verloren geht, hilft der strukturierte Lost-and-Found-Prozess mit festen Abholzeiten unter der Woche weiter. Insgesamt zeigen Fotos und Rezensionen vor allem eins: Der Neuraum ist eine urbane, vielseitige Clubmaschine, die dank Lage, Technik und Vier-Floor-Konzept sehr unterschiedliche Erwartungen bedienen kann – von der schnellen After-Work-Feier bis zur durchtanzten Nacht mit internationalem Headliner. Damit die eigenen Erwartungen sich erfüllen, lohnt sich ein kurzer Programm- und Ticketcheck am Tag des Besuchs, gegebenenfalls eine Tischreservierung sowie die Entscheidung für den passenden Floor, auf dem der persönliche Lieblingssound läuft.
Quellen:
Neuraum | Öffnungszeiten & Tickets
Der Neuraum ist eine der bekanntesten und größten Clubadressen Münchens und liegt mitten in der Stadt, direkt unter dem Zentralen Omnibusbahnhof an der Hackerbrücke. Wer das Nachtleben der bayerischen Landeshauptstadt erleben möchte, findet hier vier eigenständige Floors mit klaren musikalischen Profilen, moderne Licht- und Soundtechnik sowie eine Lage, die kaum besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sein könnte. Der Club wurde 2009 eröffnet und befindet sich etwa zehn Meter unter der Erde. Damit verbindet die Location urbane Architektur mit einem abgeschirmten Klangraum, in dem elektronische Musik, Black & RnB, Hardstyle und Partyschlager parallel stattfinden können. Dank eines eigenen Ticketshops, regelmäßiger Öffnungszeiten am Wochenende und Sonderterminen vor Feiertagen lässt sich der Besuch planbar gestalten. Dazu kommen Serviceangebote wie Tischreservierungen, ein Lost-and-Found-Prozess mit festen Abholzeiten sowie Informationen zur Barrierefreiheit. Wer zentral feiern, schnell anreisen und zwischen unterschiedlichen Musikstilen wechseln möchte, findet im Neuraum eine vielseitige, verlässlich organisierte Clubwelt mit Kapazitäten für mehrere tausend Gäste.
Tickets und Programm heute im Neuraum München
Das Herz jeder Clubnacht ist das Programm, und genau hier punktet der Neuraum mit einer Mischung aus wiederkehrenden Clubreihen und internationalen Bookings. Auf dem Club/Main Floor bestimmen elektronische und chartnahe Sounds die Nacht – ein Setup, das in der Vergangenheit auch große Namen aus der EDM-Welt angezogen hat. Parallel dazu widmet sich die Galerie Black und RnB, während der Salon für härtere Styles wie Hardstyle steht und die Keksdose auf Partyschlager und neue deutsche Popklassiker setzt. Wer wissen möchte, was heute konkret läuft, checkt am besten den offiziellen Eventkalender und den Ticketshop der Location. Für zahlreiche Nächte sind dort Vorverkaufstickets verfügbar, zusätzlich gibt es häufig Abendkasse. Da einzelne Termine – etwa Special Editions, prominente DJ-Gäste oder Mottopartys – stark nachgefragt sind, empfiehlt sich der frühzeitige Kauf im Vorverkauf. Das gilt besonders für Silvester, für Abende vor Feiertagen und für die Zeit rund um das Oktoberfest, wenn in München allgemein mit größerem Besucherandrang zu rechnen ist. Praktisch: Über die Reservierungsoptionen lassen sich für ausgewählte Events Tische in den unterschiedlichen Areas anfragen. Dabei sollte man beachten, dass eine Tischreservierung grundsätzlich keinen freien Eintritt und keinen Gästelistenplatz beinhaltet. Wer flexibel bleiben möchte, nutzt die Abendkasse; wer dagegen Planungssicherheit sucht, sichert sich die Tickets im Voraus. Auch kurzfristige Änderungen – etwa Floorwechsel, Zusatzacts oder verlängerte Spielzeiten – werden in der Regel zuerst auf der Website und den Social-Media-Kanälen der Location kommuniziert, sodass ein schneller Blick vor dem Aufbruch in die Nacht stets lohnt.
Öffnungszeiten, Eintritt und Alterskontrolle
Die regelmäßigen Öffnungszeiten orientieren sich am klassischen Münchner Wochenendrhythmus: Freitags und samstags öffnet der Neuraum um 22:30 Uhr und feiert bis 06:00 Uhr am Morgen. Zusätzlich kommen Abende vor gesetzlichen Feiertagen hinzu, an denen München traditionell ausgeht und der Club mit einem passenden Special-Programm aufwartet. Der Einlass ist grundsätzlich ab 18 Jahren geregelt, Ausnahmen für Minderjährige gibt es nicht. Beim Zutritt gilt wie in vielen Großraumclubs, dass das Türteam auf ein gepflegtes Erscheinungsbild und auf ein angemessenes, respektvolles Verhalten achtet; garantierte Einlässe gibt es nicht, doch wer früh kommt, freundlich auftritt und die Hausregeln beachtet, hat erfahrungsgemäß die besten Karten. Beim Eintrittspreis kann man sich an einem klaren Richtwert orientieren: Bei regulären Veranstaltungen kostet der Abend in der Regel 10 Euro pro Person. Zu besonderen DJ-Bookings oder speziell kuratierten Nächten können die Preise abweichen, was in der jeweiligen Eventankündigung transparent kommuniziert wird. Für Gäste, die einen Tisch reservieren, gilt: Die Reservierung verschafft Komfort auf dem Floor, ersetzt aber nicht das Ticket bzw. die Bezahlung an der Abendkasse. Wer Wert auf Barrierefreiheit legt, sollte wissen, dass die Bereiche Club, Galerie und Keksdose grundsätzlich barrierefrei mit dem Rollstuhl erreichbar sind und über einen Personenaufzug verbunden werden; dort sind auch barrierefreie WCs vorhanden. Der Salon ist nur teilweise barrierefrei. Wie bei stark frequentierten Events üblich, kann die Zahl an gleichzeitig anwesenden Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern aus Sicherheitsgründen begrenzt werden; frühes Erscheinen ist daher empfehlenswert. Ergänzend bietet die Location einen geregelten Lost-and-Found-Service mit festen Abholzeiten unter der Woche, falls während des Abends etwas verloren gegangen ist.
Silvester im Neuraum: Jahreswechsel mit Vorverkauf und Floorvielfalt
Silvester zählt zu den gefragtesten Nächten des Jahres im Münchner Nachtleben, und der Neuraum setzt hier traditionell auf ein All-in-Partyformat mit mehreren geöffneten Floors, Countdown-Moment und starker Nachfrage im Vorverkauf. Unter dem Motto einer großen Jahreswechselparty sichern sich viele Gäste ihr Ticket bereits Wochen vor dem 31. Dezember. Wer pünktlich dabei sein will, sollte deshalb früh planen: Im Ticketshop erscheinen Silvesterkontingente rechtzeitig, oft begleitet von Early-Bird-Stufen, die später teurer werden oder ausverkauft sind. Die Vier-Floor-Struktur spielt gerade in dieser Nacht ihren Vorteil aus, denn so kann jede und jeder in den Lieblingssound wechseln – vom Main Floor mit elektronischer und chartnaher Ausrichtung über die Galerie mit Black & RnB bis zum Salon für härtere Stile und der Keksdose für Partyschlager. Der Andrang zum Jahreswechsel ist naturgemäß hoch; wer Stress vermeiden möchte, reist früh an, prüft die mitgeführten Gegenstände für die Garderobe und hält die Tickets griffbereit. Da Silvester in München auch für die Verkehrsbetriebe eine Ausnahmesituation ist, empfiehlt sich die Anreise mit S-Bahn und Tram zur Hackerbrücke. Für die Heimfahrt sind die verlängerten Betriebszeiten des öffentlichen Nahverkehrs zu beachten; sie erleichtern die Rückfahrt und entlasten den Taxiverkehr. In der Summe ist der Silvesterabend im Neuraum eine Kombination aus planbarer Logistik und intensiver Clubatmosphäre, bei der sich Vorverkauf, pünktliches Erscheinen und eine flexible Floorwahl auszahlen. Tipp: Wer mit einer Gruppe feiert, legt vorab Treffpunkte innerhalb der Location fest und checkt, ob eine Tischreservierung für den eigenen Bedarf sinnvoll ist, auch wenn diese unabhängig von Ticket und Einlass gehandhabt wird.
Anfahrt und Parken: So erreichst du die Location am ZOB Hackerbrücke
Die Lage des Neuraum ist einer seiner großen Pluspunkte: Unter der Hackerbrücke, direkt am Zentralen Omnibusbahnhof an der Arnulfstraße 17, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln denkbar einfach. Aus allen Richtungen kommend nutzt man die S-Bahnen der Stammstrecke bis zur Station Hackerbrücke; von dort führt ein kurzer Fußweg zum Eingang der Location. Wer lieber mit der Trambahn fährt, nimmt die Linien 16 oder 17 und steigt an den Haltestellen Hopfenstraße oder Hackerbrücke aus. Durch die Nähe zum Hauptbahnhof ist der Weg auch für Auswärtige intuitiv, die mit der Bahn in München ankommen. Für Autofahrende bietet die ZOB-Tiefgarage Parkmöglichkeiten direkt unter der Hackerbrücke; die Zufahrt ist so geführt, dass man von der Arnulfstraße beziehungsweise der Bernhard-Wicki-Straße unkompliziert in die Garage gelangt. Die Beschilderung vor Ort hilft bei der Orientierung, und wer seine Route vorab prüft, spart sich Umwege. Gerade an besonders nachgefragten Nächten – etwa vor Feiertagen, an Silvester oder während des Oktoberfests – empfiehlt sich dennoch die Anreise mit dem ÖPNV, da die Garagenplätze entsprechend ausgelastet sein können und die Wege mit der S-Bahn oder Tram schnell und zuverlässig sind. Wer mit dem Fahrrad kommt, findet entlang der Arnulfstraße und im Umfeld der Hackerbrücke Abstellmöglichkeiten; es lohnt sich, ein gutes Schloss einzuplanen und die bestehende Beschilderung zu beachten. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist wichtig zu wissen, dass ein Personenaufzug die barrierefreie Erschließung der meisten Bereiche ermöglicht; bei sehr vollen Nächten ist frühes Erscheinen sinnvoll, da der Einlass aus Sicherheitsgründen gesteuert wird. Insgesamt gilt: Zentral gelegen, klar ausgeschildert und vielfältig angebunden, lässt sich der Besuch im Neuraum logistisch ohne großen Aufwand planen.
Floors, Kapazität und Ausstattung im Überblick
Die Clubarchitektur des Neuraum ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Insgesamt vier eigenständige Bereiche bilden das Rückgrat des Programms und ermöglichen es, mehrere Musikrichtungen parallel zu spielen. Der Club beziehungsweise Main Floor ist die größte Fläche und setzt auf elektronische Clubsounds, von House bis zu chartnahen EDM-Elementen. Die Galerie ist das Zuhause für Black und RnB und wird von vielen Gästen wegen ihres dichter wirkenden Raumgefühls geschätzt. Der Salon steht für härtere elektronische Stile wie Hardstyle; die Keksdose ist die Adresse für tanzbare Partyschlager und deutschsprachige Klassiker. Für Corporate Events, Präsentationen oder geschlossene Gesellschaften nennt der Betreiber konkrete Raumdaten, die auch bei der Eventplanung helfen: Der Club verfügt über rund 450 Quadratmeter und bietet unbestuhlt Platz für etwa 600 bis 700 Personen; in Reihenbestuhlung sind bis zu etwa 450 Plätze realisierbar, im Bankettformat bis zu etwa 350. Der Salon umfasst rund 350 Quadratmeter und eignet sich unbestuhlt für etwa 300 bis 400 Personen; Reihenbestuhlung bis rund 250, Bankett bis etwa 190. Die Galerie bietet circa 250 Quadratmeter und fasst unbestuhlt etwa 100 bis 130 Personen; sie verfügt über eine eigene Bar. Die Keksdose kommt auf rund 200 Quadratmeter und nimmt unbestuhlt bis etwa 180 Personen auf. Ergänzend existiert ein Außenbereich, der je nach Event eingebunden werden kann. Zusammengenommen erlaubt diese modulare Struktur, Events sehr genau auf die erwartete Besucherzahl und die gewünschte Atmosphäre abzustimmen. Insgesamt kann der Club bis zu 2.400 Personen aufnehmen; die Lage zehn Meter unter der Erde schafft dabei ein akustisch abgeschirmtes Umfeld. Technisch rüstet die Location mit großflächigen LED-Installationen, Video- und Projektionsflächen sowie einer leistungsfähigen Licht- und Laseranlage auf dem Main Floor auf. Für Veranstalter sind zudem Serviceflächen, Büros und Logistikräume vorhanden, Catering und Personal lassen sich buchen oder mitbringen. Für das Publikum spiegelt sich die technische Ausstattung vor allem in einem dichten, aber klaren Klangbild und in schnellen Szenenwechseln von Licht und Visuals wider, die den Charakter der einzelnen Floors betonen. Wer den Abend abwechslungsreich gestalten möchte, wechselt zwischen den Bereichen und erlebt innerhalb einer Nacht mehrere unterschiedliche Clubwelten – vom breiten, festivalartigen Eindruck des Main Floors bis zur fokussierten Energie im Hardstyle-Salon oder der ausgelassenen After-Wiesn-Stimmung in der Keksdose.
Fotos und Rezensionen: Eindrücke, Erwartungen und Tipps
Wer den Neuraum noch nicht kennt, sucht häufig nach Fotos, um ein Gefühl für die Räume, das Publikum und die Lichtstimmungen zu bekommen. Einen ersten Eindruck liefern die offiziellen Kanäle der Location sowie Bilderstrecken aus vergangenen Nächten; dort erkennt man schnell, wie die einzelnen Floors gestaltet sind, wie groß die Flächen wirken und wie das Lichtdesign eingesetzt wird. Beim Blick auf Erfahrungsberichte sollte man berücksichtigen, dass Clubnächte je nach Wochentag, Booking und persönlichem Geschmack sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. An Freitagen sind die Musikprofile in der Regel ähnlich wie samstags, doch die Besucherstärke kann schwanken. In Zeiten hoher Nachfrage – etwa rund um das Oktoberfest oder an Feiertagsabenden – ist frühes Erscheinen sinnvoll, da Einlassschlangen entstehen können. Wer Fotos machen möchte, achtet auf die Hausregeln und respektiert die Privatsphäre anderer Gäste; nicht alle möchten im Clubumfeld fotografiert werden. Für den Ablauf des Abends ist es hilfreich, Kleinigkeiten zu planen: ausreichend Guthaben oder Zahlungsmittel für Eintritt und Getränke, wetterfeste Kleidung für den Weg zwischen ÖPNV-Station und Eingang, sowie ein klarer Treffpunkt mit Freundinnen und Freunden, falls man sich auf verschiedene Floors verteilt. Wer Gegenstände an der Garderobe abgibt, behält den Bon sicher und checkt am Ende des Abends in Ruhe, ob alles vollständig ist. Falls doch etwas verloren geht, hilft der strukturierte Lost-and-Found-Prozess mit festen Abholzeiten unter der Woche weiter. Insgesamt zeigen Fotos und Rezensionen vor allem eins: Der Neuraum ist eine urbane, vielseitige Clubmaschine, die dank Lage, Technik und Vier-Floor-Konzept sehr unterschiedliche Erwartungen bedienen kann – von der schnellen After-Work-Feier bis zur durchtanzten Nacht mit internationalem Headliner. Damit die eigenen Erwartungen sich erfüllen, lohnt sich ein kurzer Programm- und Ticketcheck am Tag des Besuchs, gegebenenfalls eine Tischreservierung sowie die Entscheidung für den passenden Floor, auf dem der persönliche Lieblingssound läuft.
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Jake5772
2. März 2026
Eintritt 10 Euro pro Person, mehr als nur eine Tanzfläche, der Neuraum ist wirklich groß und geräumig mit Lichteffekten und verschiedenen Songs in jedem Raum. Die Getränkepreise sind ähnlich wie in anderen Clubs, aber es gibt mehr Auswahl. Die Lage ist einfach, ich fand es gut, dass es in der Hackerbrücke ist, wo man auch vorher Essen und Trinken finden kann, falls man nicht so viel Geld ausgeben möchte, man hat sowieso McDonald's. Ich bin kein Clubtyp, aber ich habe es wirklich geliebt!
Katherine Tan
12. Oktober 2025
Es gab verschiedene Tanzflächen für verschiedene Musikrichtungen, wobei RnB mein Favorit war! Die Musik war die ganze Nacht großartig und die Leute waren freundlich. Ich bin alleine gegangen, habe aber im Club andere Asiaten getroffen und es war eine epische Nacht! Der Eintritt war 10 EUR + 3 EUR für die Jackenaufbewahrung. 👍
Cody Burke
8. März 2026
Ich habe meine Jacke abgegeben, innerhalb von 5 Minuten wurde mir das Jackenticket gestohlen, also habe ich es ihnen gesagt und ein Foto gezeigt. Sie sagten, ich solle 4 Stunden bis 5 Uhr morgens warten, also haben wir das getan. Um 5 Uhr morgens kamen sie und lachten mir ins Gesicht, weil ich gewartet hatte. Wow. Er sagte, ich solle um 4-5 Uhr morgens wiederkommen, um 4 Uhr morgens kam er und lachte mir ins Gesicht und sagte, er könne nicht helfen, wenn ich noch mehr dränge, würde er die Polizei rufen. Ich bot an, alles in jeder Tasche der Jacke zu benennen und zu durchsuchen, mit Fotos davon auf mir. Sie ließen mich nicht rein und ignorierten mich für den Rest. Großartig. Wir gingen, ein freundlicher Passant namens Patrick bot seine Hilfe an, bekam meine Jacke innerhalb von 5 Minuten zurück (nachdem wir über 30 Minuten gesprochen hatten). Am Ende hatten wir die Jacke, aber über 20 Euro wurden aus den Taschen gestohlen. Wow.
Aarti S
28. November 2025
Die Lage ist großartig. Die Musik ist schön. Mein einziges Problem mit Neuraum ist, dass ich das Gefühl habe, dass die Getränke verdünnt sind. Und das war meine Erfahrung schon mehrere Male. Egal was oder wie viel ich trinke, selbst Shots, es fühlt sich leer an.
Asadullah Refat
16. Januar 2026
Das ist ohne Zweifel, wenn nicht der beste, dann einer der besten Nachtclubs in München. Coole DJs und eine gemütliche Atmosphäre. Definitiv empfohlen, wenn du nach Tanzen und Drinks suchst.
