Schauburg München
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München

Franz-Joseph-Straße 47, 80801 München-Schwabing-West, Deutschland

Schauburg München | Programm & Tickets

Die Schauburg München ist das Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München und seit dem Einzug am Elisabethplatz 1977 eines der größten und renommiertesten Theater seiner Art in Deutschland. Das Haus versteht sich als offenes Theater für junge und jung gebliebene Menschen, spielt für Babys ab 3 Monaten bis ins Erwachsenenalter und verbindet Schauspiel, Tanz, Musiktheater, Figurentheater und digitale Vermittlung zu einem vielseitigen Gesamterlebnis. Wer nach der Schauburg München sucht, findet deshalb nicht nur einen Spielort mit klarer Adresse, sondern ein kulturelles Haus mit mehreren Bühnen, einem stark ausgebauten LAB-Bereich, einem eigenen Café, einem aktiven Ensemble und einem Spielplan, der klassische Stoffe, neue Themen und partizipative Formate zusammenbringt. Schon auf der aktuellen Website zeigt sich diese Mischung sehr deutlich: Neben dem laufenden Programm mit Stücken wie Meze Brotzeit, Happy Peppy oder Pech? Das Glückstück, DRUNTER & DRÜBER und Tisch der Generationen gibt es Leitfäden für Erstbesuch und für Kita- und Schulgruppen, Hinweise zu Tickets und Preise sowie Einblicke in die Mediathek und das künstlerische Profil des Hauses. Die Schauburg ist also nicht nur eine Kulturadresse in Schwabing, sondern eine lebendige Bühne für Familien, pädagogische Begleitung, Austausch und Entdeckung. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/theater/leitbild))

Programm, Spielplan und Tickets in der Schauburg München

Der wichtigste Suchimpuls rund um die Schauburg München ist klar das Programm. Genau hier zeigt das Haus seine Stärke, denn der Spielplan richtet sich nicht nur an eine einzige Altersgruppe, sondern wächst mit dem Publikum mit. Auf der Startseite werden aktuell verschiedene Formate und Stücke hervorgehoben, darunter Gesprächs- und Begegnungsformate, Produktionen für unterschiedliche Altersstufen und der Hinweis auf den Vorverkauf für neue Monate. Gleichzeitig macht die Schauburg transparent, dass die Mediathek und der Spielplan eng miteinander verbunden sind und die Stücke oft mit Altersangaben versehen werden. Das ist besonders hilfreich für Eltern, Lehrkräfte und alle, die einen Besuch gut planen wollen. Auch für bekannte Titel wie Die kleine Hexe, Die Kuh Rosmarie oder DRUNTER & DRÜBER werden auf der Website aktuelle Altersgruppen und praktische Angaben ausgewiesen. Bei den Tickets arbeitet die Schauburg mit einer klaren, nachvollziehbaren Preisstruktur: In der Großen Burg kosten Karten für Zuschauer unter 18 Jahren 7 Euro, für Erwachsene 16 Euro und für Schüler*innen, Studierende bis 30 Jahre und Azubis 9 Euro; in der Kleinen Burg und im Schauburg Labor liegen die Preise bei 6 Euro für unter 18-Jährige und 10 Euro für Erwachsene. Für bestimmte Vorstellungen lässt sich online buchen, bezahlt werden kann dort mit Kreditkarte, Sofort-Überweisung, PayPal oder Lastschrift, und die Karten können per Post oder als print@home genutzt werden. Reservierte Karten müssen fristgerecht bezahlt werden, sonst erlischt die Reservierung. Dazu kommt ein gut organisierter Kartenschalter mit Öffnungszeiten, die sich an den Vorstellungszeiten orientieren. Wer also nach Schauburg München Tickets sucht, bekommt kein kompliziertes System, sondern einen klaren, familienfreundlichen und praxisnahen Ablauf. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/))

Adresse, Kontakt und Anfahrt zum Elisabethplatz und nach Ramersdorf

Zur Schauburg München zu finden ist unkompliziert, weil das Haus seine Standorte sehr klar kommuniziert. Die Hauptadresse lautet Franz-Joseph-Straße 47, 80801 München, direkt beim Elisabethplatz in Schwabing-West. Zusätzlich gehört das Schauburg Labor zur Struktur des Hauses und liegt in der Rosenheimer Straße 192 mit Eingang in der Wageneggerstraße in Ramersdorf. Für beide Orte nennt die Schauburg präzise Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Zur Schauburg am Elisabethplatz fahren die Tram 27 und 28 bis Elisabethplatz, die U2 und U8 bis Josephsplatz sowie die U3 und U6 bis Giselastraße. Zum Schauburg Labor gelangt man über die U2 und U7 bis Karl-Preis-Platz, Ausgang D, sowie über die Buslinien 55, 145, 59 und X200 mit Haltestellen am Karl-Preis-Platz oder in Ramersdorf. Das macht die Anfahrt für Familien, Schulklassen und Gäste aus anderen Münchner Stadtteilen sehr gut planbar. Auch die Kontaktwege sind auf der offiziellen Seite übersichtlich: Das Kartentelefon, die Theaterkasse, der allgemeine Kontakt per E-Mail sowie spezielle Ansprechpersonen für Schule & Kita und für das LAB sind leicht auffindbar. Die Tages- und Abendkassen öffnen an Vorstellungsabenden jeweils eine Stunde vor Beginn, und auf der Homepage werden aktuelle Öffnungszeiten der Theaterkasse ausgewiesen. Wer eine Adresse Schauburg München, eine Anfahrt Schauburg München oder direkte Kontaktmöglichkeiten sucht, bekommt hier also eine verlässliche und vollständige Servicebasis. Auch wenn die Website keine klassische Parkhaus-Werbung macht, ist die Verkehrsanbindung über Tram, U-Bahn und Bus so gut beschrieben, dass der Besuch ohne Umwege geplant werden kann. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/service/kontakt))

Große Burg, Kleine Burg, Schaubox und Schauburg Labor

Die Schauburg ist kein Haus mit nur einem einzigen Bühnenraum, sondern ein System aus unterschiedlichen Räumen, die bewusst verschieden gedacht sind. Am Elisabethplatz gibt es die Große Burg, die Kleine Burg und die Schaubox. Die Große Burg kann je nach Inszenierung mit Rampe und Sitzreihen, mit Publikum von drei Seiten um die Spielfläche oder ganz ohne Bestuhlung bespielt werden. Gerade diese Wandelbarkeit ist Teil des künstlerischen Konzepts, weil die Inszenierung und der Raum nicht getrennt voneinander gedacht werden. In der Kleinen Burg entsteht ein intimer Rahmen, in dem Zuschauer*innen Theater sehr unmittelbar und nah erleben können. Die Schaubox wiederum ist der LAB-Raum im Dachgeschoss, ein Ort für ungezähmte Kreativität und für Formate, bei denen junge Menschen aktiv werden sollen. Im Schauburg Labor in Ramersdorf setzt sich diese Offenheit fort, aber in einer anderen räumlichen Logik: Dort gibt es zwei Bühnenräume, einen großen Spielraum im Erdgeschoss für bis zu 100 Zuschauende und einen Raum im 1. Stock für bis zu 50 Personen. In den Räumen des Labor finden auch Workshops und LABs statt, und zusätzlich gibt es ein Café, das frisch zubereitetes Essen und Trinken anbietet und ausdrücklich offen ist, ohne dass man etwas bestellen muss. Die Schauburg beschreibt diesen Ort als Verbindung von Gemeinschaft, Genuss und Theater. Für Besucher ist wichtig, dass in den Spielstätten Große Burg, Kleine Burg und Schauburg Labor keine nummerierten Plätze vorhanden sind und freie Platzwahl gilt. Genau diese Mischung aus Wandelbarkeit, Nähe und Offenheit macht das Haus für viele Suchanfragen nach Sitzplan, Plätzen, Raum, Ausstattung und Schauburg Labor so interessant. Wer einen besonderen Theaterort in München sucht, findet hier keinen starren Saal, sondern ein Haus, das mit Raumkonzepten arbeitet und jede Inszenierung räumlich neu denkt. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/theater/leitbild))

Theater für Kinder, Schulen und Kitas

Die Schauburg München ist vor allem deshalb so gefragt, weil sie konsequent für junges Publikum arbeitet, ohne dabei kleinteilig oder pädagogisch eng zu wirken. Das Haus sagt sehr klar, dass das Publikum mit dem Theater heranwachsen kann: Das Ensemble spielt bereits für die Allerkleinsten ab 3 Monaten und erweitert das Angebot altersgemäß bis ins Erwachsenenalter. Auf der aktuellen Website zeigt sich diese Breite in einer Mediathek mit Stücken für 5 Monate+, 18 Monate+, 2+, 3+, 6+, 7+, 13+ und sogar 15+ bis 19 Jahre. Beispiele wie Viva Wasser, La Le Luffft, DRUNTER & DRÜBER, Socken, Mond und Sterne, Glück im Doppelpack, Die kleine Hexe, Ein deutsches Mädchen und Erik*a machen sichtbar, dass die Schauburg auch Themen wie Freundschaft, Familie, Identität, Diversität, Konflikt, Wut oder gesellschaftliche Fragen altersgerecht aufbereitet. Für Schulen und Kitas ist das besonders praktisch, weil das Haus zusätzlich mobile Produktionen für Klassenzimmer und Kindergärten anbietet und damit auch zu Kindern und Jugendlichen in theaterferneren Stadtteilen geht. Die Website bietet dafür eigene Infos, Ansprechpartner und Leitfäden, sodass Besuch, Buchung und Vorbereitung gut organisierbar sind. Hinzu kommt, dass die Schauburg in ihren Stücken sehr unterschiedliche Formen nutzt: klassisches Schauspiel, Musik, Tanz, Figuren und digitale Vermittlung. Genau deshalb eignet sie sich nicht nur für den einfachen Familienausflug, sondern auch für pädagogische Kontexte, Projektarbeit und Gesprächsanlässe. Wer also nach Schauburg München kinder, kinderfreundlichem Theater in München oder einer passenden Location für Schulbesuche sucht, findet ein Haus, das nicht auf eine Altersgruppe reduziert werden kann, sondern ein sehr breites Spektrum abdeckt und die Wahrnehmung junger Menschen ernst nimmt. Die Schauburg ist damit nicht nur Bühne, sondern auch Lern-, Erlebnis- und Begegnungsraum. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/theater/leitbild))

Geschichte der Schauburg: Vom Kino zum Kinder- und Jugendtheater

Die Geschichte der Schauburg München ist ein wichtiger Teil ihrer heutigen Identität, denn sie erklärt, warum dieses Haus so viel Wandlungsfähigkeit besitzt. Das Gebäude am Elisabethplatz wurde 1926 zunächst als Kino unter dem Namen Schauburg gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es kurzzeitig als Operettentheater, bevor es 1967 von den Brüdern Anusch und Temur Samy zur legendären Diskothek Blow Up umgebaut wurde. Laut Archiv war die Lightshow mit 250 Scheinwerfern, die auf den Rhythmus der Musik reagierten, für die Zeit einzigartig; im Saal konnten bis zu 2.000 Menschen tanzen, und internationale Namen wie Pink Floyd, Yes, Jimi Hendrix oder Sammy Davis Jr. traten dort auf. Parallel dazu entwickelte sich aus der Münchner Märchenbühne der Jobsts ein eigenes Kinder- und Jugendtheater. Sigfrid Jobst gründete 1953 gemeinsam mit Annemarie Jobst-Grashey das Theater, weil er nach den Kriegsjahren junge Menschen wieder an Literatur, Geist und Ästhetik heranführen wollte. 1959/60 fand das Theater einen festen Spielort in der Reitmorstraße, 1969 übernahm die Landeshauptstadt München das Theater, und 1977 eröffnete es am Elisabethplatz als Theater der Jugend in neuer Form. Der Archivtext beschreibt auch die politischen und kulturellen Spannungen rund um das Haus, die Namensänderung zurück zu Schauburg und die Sanierung nach Asbestfunden in den 1990er-Jahren. Seit 1993 wird das Haus wieder als kommunales Kinder- und Jugendtheater am Elisabethplatz erlebt. Die heutige Website knüpft an diese Geschichte an und nennt die Schauburg eines der größten und renommiertesten Theater für junges Publikum in Deutschland. Wer also nach Schauburg München Geschichte sucht, entdeckt ein Haus, das vom Kino über die Disco bis zum Theater mehrere Leben geführt hat und gerade deshalb so offen für Gegenwart, Experiment und junge Perspektiven ist. ([schauburgarchiv.online](https://www.schauburgarchiv.online/content/geschichte.html))

LAB, Residenzprogramm, Jobs und Fotos

Ein wesentlicher Teil der heutigen Schauburg ist das LAB, also der Bereich, in dem nicht nur gespielt, sondern gemeinsam geforscht, ausprobiert und mitgestaltet wird. Die Schauburg beschreibt das LAB als Raum innerhalb des Hauses, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammenkommen, um Themen zu entdecken, zu verhandeln und in künstlerische Formen zu übersetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Mitmachen, Begegnung und gemeinsames Arbeiten mit Bühne, Licht, Musik, Objekten und Material. Gleichzeitig ist das Schauburg Labor in Ramersdorf ein neuer Ort für diese Arbeitsweise: Hier finden viele LABs, Community-Formate, Workshops und Treffen statt, außerdem das Café als sozialer Raum. Das Residenzprogramm zeigt, wie ernst die Schauburg den Forschungscharakter dieser Arbeit nimmt: Für die Spielzeiten 2026/2027 werden drei Forschungsresidenzen für professionelle, freischaffende Künstler*innen, Kollektive oder Ensembles ausgeschrieben, Bewerbungen sind für bis zu sechs Personen möglich, und die Arbeit soll in enger Nähe zur Zielgruppe im Schauburg Labor entstehen. Der Bewerbungsschluss der zweiten Residenz liegt am 31. Mai 2026, die Arbeitsphase ist zwischen 6. Februar und 9. April 2027 vorgesehen. Auch das Thema Jobs ist auf der Website sichtbar: Die Karriereseite nennt aktuelle Stellenangebote, darunter etwa eine Beleuchter*in, und verweist auf Service- und Einlassbereiche sowie auf Ausbildungswege in der Veranstaltungstechnik. Die Teamseite listet außerdem zahlreiche Bereiche wie Intendanz, Dramaturgie, Theaterkasse, LAB, Community Building, Schule & Kita, Presse und Ensemble. Wer nach Fotos sucht, findet im Pressebereich Material von Inszenierungen, dem Ensemble, Andrea Gronemeyer und beiden Häusern, also Schauburg am Elisabethplatz und Schauburg Labor in Ramersdorf. Genau diese Verbindung aus Mitmachen, Forschung, Residenz, Team und Bildmaterial macht die Schauburg für Suchanfragen nach LAB, Residenz, Jobs, Mitarbeiter und Fotos besonders relevant. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/residenzprogramm-labor))

Quellen:

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Schauburg München | Programm & Tickets

Die Schauburg München ist das Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München und seit dem Einzug am Elisabethplatz 1977 eines der größten und renommiertesten Theater seiner Art in Deutschland. Das Haus versteht sich als offenes Theater für junge und jung gebliebene Menschen, spielt für Babys ab 3 Monaten bis ins Erwachsenenalter und verbindet Schauspiel, Tanz, Musiktheater, Figurentheater und digitale Vermittlung zu einem vielseitigen Gesamterlebnis. Wer nach der Schauburg München sucht, findet deshalb nicht nur einen Spielort mit klarer Adresse, sondern ein kulturelles Haus mit mehreren Bühnen, einem stark ausgebauten LAB-Bereich, einem eigenen Café, einem aktiven Ensemble und einem Spielplan, der klassische Stoffe, neue Themen und partizipative Formate zusammenbringt. Schon auf der aktuellen Website zeigt sich diese Mischung sehr deutlich: Neben dem laufenden Programm mit Stücken wie Meze Brotzeit, Happy Peppy oder Pech? Das Glückstück, DRUNTER & DRÜBER und Tisch der Generationen gibt es Leitfäden für Erstbesuch und für Kita- und Schulgruppen, Hinweise zu Tickets und Preise sowie Einblicke in die Mediathek und das künstlerische Profil des Hauses. Die Schauburg ist also nicht nur eine Kulturadresse in Schwabing, sondern eine lebendige Bühne für Familien, pädagogische Begleitung, Austausch und Entdeckung. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/theater/leitbild))

Programm, Spielplan und Tickets in der Schauburg München

Der wichtigste Suchimpuls rund um die Schauburg München ist klar das Programm. Genau hier zeigt das Haus seine Stärke, denn der Spielplan richtet sich nicht nur an eine einzige Altersgruppe, sondern wächst mit dem Publikum mit. Auf der Startseite werden aktuell verschiedene Formate und Stücke hervorgehoben, darunter Gesprächs- und Begegnungsformate, Produktionen für unterschiedliche Altersstufen und der Hinweis auf den Vorverkauf für neue Monate. Gleichzeitig macht die Schauburg transparent, dass die Mediathek und der Spielplan eng miteinander verbunden sind und die Stücke oft mit Altersangaben versehen werden. Das ist besonders hilfreich für Eltern, Lehrkräfte und alle, die einen Besuch gut planen wollen. Auch für bekannte Titel wie Die kleine Hexe, Die Kuh Rosmarie oder DRUNTER & DRÜBER werden auf der Website aktuelle Altersgruppen und praktische Angaben ausgewiesen. Bei den Tickets arbeitet die Schauburg mit einer klaren, nachvollziehbaren Preisstruktur: In der Großen Burg kosten Karten für Zuschauer unter 18 Jahren 7 Euro, für Erwachsene 16 Euro und für Schüler*innen, Studierende bis 30 Jahre und Azubis 9 Euro; in der Kleinen Burg und im Schauburg Labor liegen die Preise bei 6 Euro für unter 18-Jährige und 10 Euro für Erwachsene. Für bestimmte Vorstellungen lässt sich online buchen, bezahlt werden kann dort mit Kreditkarte, Sofort-Überweisung, PayPal oder Lastschrift, und die Karten können per Post oder als print@home genutzt werden. Reservierte Karten müssen fristgerecht bezahlt werden, sonst erlischt die Reservierung. Dazu kommt ein gut organisierter Kartenschalter mit Öffnungszeiten, die sich an den Vorstellungszeiten orientieren. Wer also nach Schauburg München Tickets sucht, bekommt kein kompliziertes System, sondern einen klaren, familienfreundlichen und praxisnahen Ablauf. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/))

Adresse, Kontakt und Anfahrt zum Elisabethplatz und nach Ramersdorf

Zur Schauburg München zu finden ist unkompliziert, weil das Haus seine Standorte sehr klar kommuniziert. Die Hauptadresse lautet Franz-Joseph-Straße 47, 80801 München, direkt beim Elisabethplatz in Schwabing-West. Zusätzlich gehört das Schauburg Labor zur Struktur des Hauses und liegt in der Rosenheimer Straße 192 mit Eingang in der Wageneggerstraße in Ramersdorf. Für beide Orte nennt die Schauburg präzise Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Zur Schauburg am Elisabethplatz fahren die Tram 27 und 28 bis Elisabethplatz, die U2 und U8 bis Josephsplatz sowie die U3 und U6 bis Giselastraße. Zum Schauburg Labor gelangt man über die U2 und U7 bis Karl-Preis-Platz, Ausgang D, sowie über die Buslinien 55, 145, 59 und X200 mit Haltestellen am Karl-Preis-Platz oder in Ramersdorf. Das macht die Anfahrt für Familien, Schulklassen und Gäste aus anderen Münchner Stadtteilen sehr gut planbar. Auch die Kontaktwege sind auf der offiziellen Seite übersichtlich: Das Kartentelefon, die Theaterkasse, der allgemeine Kontakt per E-Mail sowie spezielle Ansprechpersonen für Schule & Kita und für das LAB sind leicht auffindbar. Die Tages- und Abendkassen öffnen an Vorstellungsabenden jeweils eine Stunde vor Beginn, und auf der Homepage werden aktuelle Öffnungszeiten der Theaterkasse ausgewiesen. Wer eine Adresse Schauburg München, eine Anfahrt Schauburg München oder direkte Kontaktmöglichkeiten sucht, bekommt hier also eine verlässliche und vollständige Servicebasis. Auch wenn die Website keine klassische Parkhaus-Werbung macht, ist die Verkehrsanbindung über Tram, U-Bahn und Bus so gut beschrieben, dass der Besuch ohne Umwege geplant werden kann. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/service/kontakt))

Große Burg, Kleine Burg, Schaubox und Schauburg Labor

Die Schauburg ist kein Haus mit nur einem einzigen Bühnenraum, sondern ein System aus unterschiedlichen Räumen, die bewusst verschieden gedacht sind. Am Elisabethplatz gibt es die Große Burg, die Kleine Burg und die Schaubox. Die Große Burg kann je nach Inszenierung mit Rampe und Sitzreihen, mit Publikum von drei Seiten um die Spielfläche oder ganz ohne Bestuhlung bespielt werden. Gerade diese Wandelbarkeit ist Teil des künstlerischen Konzepts, weil die Inszenierung und der Raum nicht getrennt voneinander gedacht werden. In der Kleinen Burg entsteht ein intimer Rahmen, in dem Zuschauer*innen Theater sehr unmittelbar und nah erleben können. Die Schaubox wiederum ist der LAB-Raum im Dachgeschoss, ein Ort für ungezähmte Kreativität und für Formate, bei denen junge Menschen aktiv werden sollen. Im Schauburg Labor in Ramersdorf setzt sich diese Offenheit fort, aber in einer anderen räumlichen Logik: Dort gibt es zwei Bühnenräume, einen großen Spielraum im Erdgeschoss für bis zu 100 Zuschauende und einen Raum im 1. Stock für bis zu 50 Personen. In den Räumen des Labor finden auch Workshops und LABs statt, und zusätzlich gibt es ein Café, das frisch zubereitetes Essen und Trinken anbietet und ausdrücklich offen ist, ohne dass man etwas bestellen muss. Die Schauburg beschreibt diesen Ort als Verbindung von Gemeinschaft, Genuss und Theater. Für Besucher ist wichtig, dass in den Spielstätten Große Burg, Kleine Burg und Schauburg Labor keine nummerierten Plätze vorhanden sind und freie Platzwahl gilt. Genau diese Mischung aus Wandelbarkeit, Nähe und Offenheit macht das Haus für viele Suchanfragen nach Sitzplan, Plätzen, Raum, Ausstattung und Schauburg Labor so interessant. Wer einen besonderen Theaterort in München sucht, findet hier keinen starren Saal, sondern ein Haus, das mit Raumkonzepten arbeitet und jede Inszenierung räumlich neu denkt. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/theater/leitbild))

Theater für Kinder, Schulen und Kitas

Die Schauburg München ist vor allem deshalb so gefragt, weil sie konsequent für junges Publikum arbeitet, ohne dabei kleinteilig oder pädagogisch eng zu wirken. Das Haus sagt sehr klar, dass das Publikum mit dem Theater heranwachsen kann: Das Ensemble spielt bereits für die Allerkleinsten ab 3 Monaten und erweitert das Angebot altersgemäß bis ins Erwachsenenalter. Auf der aktuellen Website zeigt sich diese Breite in einer Mediathek mit Stücken für 5 Monate+, 18 Monate+, 2+, 3+, 6+, 7+, 13+ und sogar 15+ bis 19 Jahre. Beispiele wie Viva Wasser, La Le Luffft, DRUNTER & DRÜBER, Socken, Mond und Sterne, Glück im Doppelpack, Die kleine Hexe, Ein deutsches Mädchen und Erik*a machen sichtbar, dass die Schauburg auch Themen wie Freundschaft, Familie, Identität, Diversität, Konflikt, Wut oder gesellschaftliche Fragen altersgerecht aufbereitet. Für Schulen und Kitas ist das besonders praktisch, weil das Haus zusätzlich mobile Produktionen für Klassenzimmer und Kindergärten anbietet und damit auch zu Kindern und Jugendlichen in theaterferneren Stadtteilen geht. Die Website bietet dafür eigene Infos, Ansprechpartner und Leitfäden, sodass Besuch, Buchung und Vorbereitung gut organisierbar sind. Hinzu kommt, dass die Schauburg in ihren Stücken sehr unterschiedliche Formen nutzt: klassisches Schauspiel, Musik, Tanz, Figuren und digitale Vermittlung. Genau deshalb eignet sie sich nicht nur für den einfachen Familienausflug, sondern auch für pädagogische Kontexte, Projektarbeit und Gesprächsanlässe. Wer also nach Schauburg München kinder, kinderfreundlichem Theater in München oder einer passenden Location für Schulbesuche sucht, findet ein Haus, das nicht auf eine Altersgruppe reduziert werden kann, sondern ein sehr breites Spektrum abdeckt und die Wahrnehmung junger Menschen ernst nimmt. Die Schauburg ist damit nicht nur Bühne, sondern auch Lern-, Erlebnis- und Begegnungsraum. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/theater/leitbild))

Geschichte der Schauburg: Vom Kino zum Kinder- und Jugendtheater

Die Geschichte der Schauburg München ist ein wichtiger Teil ihrer heutigen Identität, denn sie erklärt, warum dieses Haus so viel Wandlungsfähigkeit besitzt. Das Gebäude am Elisabethplatz wurde 1926 zunächst als Kino unter dem Namen Schauburg gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es kurzzeitig als Operettentheater, bevor es 1967 von den Brüdern Anusch und Temur Samy zur legendären Diskothek Blow Up umgebaut wurde. Laut Archiv war die Lightshow mit 250 Scheinwerfern, die auf den Rhythmus der Musik reagierten, für die Zeit einzigartig; im Saal konnten bis zu 2.000 Menschen tanzen, und internationale Namen wie Pink Floyd, Yes, Jimi Hendrix oder Sammy Davis Jr. traten dort auf. Parallel dazu entwickelte sich aus der Münchner Märchenbühne der Jobsts ein eigenes Kinder- und Jugendtheater. Sigfrid Jobst gründete 1953 gemeinsam mit Annemarie Jobst-Grashey das Theater, weil er nach den Kriegsjahren junge Menschen wieder an Literatur, Geist und Ästhetik heranführen wollte. 1959/60 fand das Theater einen festen Spielort in der Reitmorstraße, 1969 übernahm die Landeshauptstadt München das Theater, und 1977 eröffnete es am Elisabethplatz als Theater der Jugend in neuer Form. Der Archivtext beschreibt auch die politischen und kulturellen Spannungen rund um das Haus, die Namensänderung zurück zu Schauburg und die Sanierung nach Asbestfunden in den 1990er-Jahren. Seit 1993 wird das Haus wieder als kommunales Kinder- und Jugendtheater am Elisabethplatz erlebt. Die heutige Website knüpft an diese Geschichte an und nennt die Schauburg eines der größten und renommiertesten Theater für junges Publikum in Deutschland. Wer also nach Schauburg München Geschichte sucht, entdeckt ein Haus, das vom Kino über die Disco bis zum Theater mehrere Leben geführt hat und gerade deshalb so offen für Gegenwart, Experiment und junge Perspektiven ist. ([schauburgarchiv.online](https://www.schauburgarchiv.online/content/geschichte.html))

LAB, Residenzprogramm, Jobs und Fotos

Ein wesentlicher Teil der heutigen Schauburg ist das LAB, also der Bereich, in dem nicht nur gespielt, sondern gemeinsam geforscht, ausprobiert und mitgestaltet wird. Die Schauburg beschreibt das LAB als Raum innerhalb des Hauses, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammenkommen, um Themen zu entdecken, zu verhandeln und in künstlerische Formen zu übersetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Mitmachen, Begegnung und gemeinsames Arbeiten mit Bühne, Licht, Musik, Objekten und Material. Gleichzeitig ist das Schauburg Labor in Ramersdorf ein neuer Ort für diese Arbeitsweise: Hier finden viele LABs, Community-Formate, Workshops und Treffen statt, außerdem das Café als sozialer Raum. Das Residenzprogramm zeigt, wie ernst die Schauburg den Forschungscharakter dieser Arbeit nimmt: Für die Spielzeiten 2026/2027 werden drei Forschungsresidenzen für professionelle, freischaffende Künstler*innen, Kollektive oder Ensembles ausgeschrieben, Bewerbungen sind für bis zu sechs Personen möglich, und die Arbeit soll in enger Nähe zur Zielgruppe im Schauburg Labor entstehen. Der Bewerbungsschluss der zweiten Residenz liegt am 31. Mai 2026, die Arbeitsphase ist zwischen 6. Februar und 9. April 2027 vorgesehen. Auch das Thema Jobs ist auf der Website sichtbar: Die Karriereseite nennt aktuelle Stellenangebote, darunter etwa eine Beleuchter*in, und verweist auf Service- und Einlassbereiche sowie auf Ausbildungswege in der Veranstaltungstechnik. Die Teamseite listet außerdem zahlreiche Bereiche wie Intendanz, Dramaturgie, Theaterkasse, LAB, Community Building, Schule & Kita, Presse und Ensemble. Wer nach Fotos sucht, findet im Pressebereich Material von Inszenierungen, dem Ensemble, Andrea Gronemeyer und beiden Häusern, also Schauburg am Elisabethplatz und Schauburg Labor in Ramersdorf. Genau diese Verbindung aus Mitmachen, Forschung, Residenz, Team und Bildmaterial macht die Schauburg für Suchanfragen nach LAB, Residenz, Jobs, Mitarbeiter und Fotos besonders relevant. ([schauburg.net](https://www.schauburg.net/de/residenzprogramm-labor))

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