
Gilching
Hochstift-Freising-Platz 21, 82205 Gilching, Deutschland
St. Sebastian Gilching | Gottesdienste & Livestream
St. Sebastian Gilching ist weit mehr als nur eine Pfarrkirche am Rand des Ortes: Die Pfarrei verbindet moderne Kirchenarchitektur, historisch gewachsene Glaubenstradition und ein bemerkenswert aktives Gemeindeleben an mehreren Standorten in Gilching. Auf der offiziellen Homepage zeigt sich schnell, wie breit das Angebot aufgestellt ist: regelmäßige Gottesdienste, Wochenbrief, Livestream, Kirchenmusik, Kindergarten, Hort, Pfarrbrief und viele Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wer nach "St. Sebastian Gilching gottesdienste", "livestream", "pfarrbrief" oder "kirchenmusik" sucht, findet hier eine Gemeinde, die digital und vor Ort gleichermaßen präsent ist. Besonders prägend ist die Einbindung der Pfarrkirche in ein kirchliches Zentrum mit Pfarrheim, Kindergarten und Hort am Schergenamtsweg, das den Alltag der Gemeinde sichtbar bündelt. Auch die Verbindung von traditioneller Frömmigkeit und neuer Medienarbeit fällt auf: Sonntag für Sonntag wird der Gottesdienst übertragen, dazu gibt es Social-Media-Kanäle und einen regelmäßig erscheinenden Newsletter. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Gottesdienste und Livestream in St. Sebastian Gilching
Die Gottesdienstordnung der Pfarrei zeigt eine klare Struktur, die für viele Suchanfragen rund um "gottesdienste" und "allerheiligen" entscheidend ist. Der reguläre Wochenrhythmus umfasst am Samstag um 18.30 Uhr den Vorabendgottesdienst in St. Vitus, am Sonntag um 8.30 Uhr die Heilige Messe in St. Nikolaus und um 10.00 Uhr den Gemeindegottesdienst in St. Sebastian. Hinzu kommen unter der Woche Messfeiern am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag sowie der Rosenkranz am Mittwochmorgen. Für Besucherinnen und Besucher ist das praktisch, weil man sich nicht auf einen einzigen Kirchort beschränken muss, sondern je nach Tag unterschiedliche Gottesdienstorte in der Pfarrei vorfindet. Diese Ordnung macht St. Sebastian Gilching zu einer Pfarrei mit einem festen liturgischen Alltag, der nicht nur an Sonn- und Feiertagen sichtbar wird, sondern auch im Alltag der Woche präsent bleibt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67488))
Besonders wichtig für heutige Suchmuster ist der Livestream. Die Pfarrei überträgt den Gemeindegottesdienst am Sonntag um 10 Uhr live auf YouTube; dieses Angebot besteht seit Mai 2020 und wird nach Möglichkeit auch an Feiertagen fortgeführt. Damit spricht St. Sebastian Gilching nicht nur Menschen an, die aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen nicht in die Kirche kommen können, sondern auch jene, die Gottesdienste digital mitfeiern möchten. Ergänzt wird das durch den Wochenbrief, der die aktuellen Gottesdienste und Veranstaltungen zusammenfasst. Wer also nach "youtube" oder "livestream" sucht, stößt auf ein stabil etabliertes Format, das weit über eine einmalige Corona-Lösung hinausgewachsen ist. In Verbindung mit den weiteren Kommunikationskanälen bleibt die Gemeinde gut erreichbar und sichtbar. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67506))
Auch die stillen und begleitenden Formen der Frömmigkeit spielen eine Rolle. Die Pfarrei lädt werktags vor jeder Abendmesse zur stillen eucharistischen Anbetung ein; am Samstag beginnt diese bereits um 17.45 Uhr, unter der Woche um 18.15 Uhr. Zusätzlich gibt es Angebote für Beichte nach Absprache und Sprechzeiten mit den Seelsorgern. Das zeigt, dass St. Sebastian Gilching nicht nur als Ort für den Sonntagsgottesdienst funktioniert, sondern als lebendige Seelsorgeeinheit mit einem breiten spirituellen Angebot. Wer sich also fragt, ob es in Gilching neben der Sonntagsmesse auch andere Formen der spirituellen Begleitung gibt, findet hier eine klare Antwort: ja, und zwar regelmäßig, strukturiert und gut sichtbar kommuniziert. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67517))
Kirchenmusik, YouTube und geistliches Klangbild
Kirchenmusik ist in St. Sebastian Gilching kein schmückendes Beiwerk, sondern ein eigener Schwerpunkt. Die offizielle Seite beschreibt eine sehr lebendige musikalische Landschaft mit Chorarbeit, Instrumentalgruppen und zusätzlichen musikalischen Formaten. Besonders auffällig ist die Veeh-Harfen-Gruppe, die sich unter Leitung des Kirchenmusikers in 14-tägigem Rhythmus trifft. Dazu kommen weitere Ensembles, die Gottesdienste gestalten und das Gemeindeleben musikalisch bereichern. Für Suchende nach "kirchenmusik" oder "youtube" ist das interessant, weil die Gemeinde ihre Musik nicht nur im Gottesdienst selbst pflegt, sondern auch digital sichtbar macht und über den eigenen Kanal kommuniziert. Die Musik ist damit Teil der Identität der Pfarrei, nicht bloß ein Begleitprogramm. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67508))
Aktuell hat die Pfarrei zudem eine neue Kirchenmusikerin begrüßt: Christine Freudenthaler-Brosch begann am 1. Mai 2026 ihren Dienst, vorgestellt wurde sie im Rahmen eines Begrüßungsgottesdienstes mit anschließendem offenem Singen. Das zeigt, wie eng liturgische und musikalische Arbeit hier zusammengehören. Daneben ist auch der Förderverein für Kirchenmusik aktiv; sein Zweck ist die Förderung der Kirchenmusik in den Kirchen der Pfarrei sowie konzertanter Aufführungen zur kulturellen Bereicherung des öffentlichen Lebens in Gilching. Der Jahresbeitrag und die klare Vereinsstruktur belegen, dass es nicht nur um spontane Musik geht, sondern um nachhaltige Förderung. Wer sich für eine Gemeinde interessiert, in der Musik tatsächlich organisatorisch getragen wird, ist hier genau richtig. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching))
Auch die Glocken gehören in dieses Klangbild. Die vier Glocken von St. Sebastian stammen aus dem Jahr 1963 und wurden von Karl Czudnochowsky in Erding gegossen; die Glockenweihe fand am 1. September 1963 statt, der erste offizielle Glockenklang am 14. Dezember 1963. Bemerkenswert ist außerdem, dass das Geläut mit der evangelischen Kirche abgestimmt wurde, um ein einheitliches Klangbild zu schaffen. Das ist ein schönes Detail für alle, die nicht nur auf Musik, sondern auch auf akustische Ortsidentität achten. Zusammen mit Livestream, Chorarbeit und weiteren musikalischen Angeboten entsteht ein Profil, das St. Sebastian Gilching deutlich von einer reinen Verwaltungsadresse abhebt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/glocken))
Kindergarten, Hort und Familienangebote am Schergenamtsweg
Wer nach "kindergarten" oder "hort" sucht, landet bei einem wichtigen Teil der Pfarrei. Das Katholische Kinderhaus St. Sebastian in Gilching liegt am Schergenamtsweg 5 und ist heute Teil des Kita-Verbunds Würmtal. Laut offizieller Beschreibung spielen und lernen dort in drei Kindergartengruppen und einer Hortgruppe rund 90 Kinder unter einem Dach. Der Mehrzweckraum wird für Projekte, Mittagessen, Schlafzeiten und zusätzliche Angebote genutzt; außerdem gibt es eine große Turnhalle und einen langen Flur mit wechselnden Aktivitäten. Das zeigt ein pädagogisches Umfeld, das weit über eine reine Verwahrfunktion hinausgeht. Für Familien ist auch die Verknüpfung mit der Gemeinde praktisch, weil die Einrichtung klar im kirchlichen Zentrum verankert ist und zugleich eng mit dem lokalen Alltag in Gilching verbunden bleibt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/kita-verbund-wuermtal/kath-kinderhaus-st-sebastian-gilching/114872))
Der Kinderhort ist inzwischen organisatorisch Teil des Kita-Verbunds Würmtal; die frühere eigene Präsenz wurde auf eine neue, spezialisierte Darstellung im Verbund verlagert. Auch der Informationsfluss ist modern gelöst: Ein Tag der offenen Tür, Anmeldezeiträume über Little Bird und Hinweise für unterjährige Anmeldungen machen die Platzsuche transparent. Die Pfarrei selbst betont, dass der Hort zum kirchlichen Alltag gehört und nicht als isolierte Einrichtung gedacht ist. Das ist für Suchanfragen nach "hort st sebastian gilching" besonders wichtig, weil Interessierte nicht nur eine Adresse, sondern ein vernetztes Betreuungsangebot erwarten. Dass Kita und Pfarrei eng zusammenarbeiten, ist hier also keine Marketingfloskel, sondern Teil der konkreten Struktur. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/hort/117212))
Auch für Familiengottesdienste und kindgerechte Liturgie ist die Gemeinde vorbereitet. In den internen Infos der Pfarrei wird beschrieben, dass Kinder- und Familiengottesdienste das Kirchenjahr begleiten und während Fasten- und Adventszeit durch spezielle Angebote ergänzt werden. Damit passt das Familienprofil auch in die kirchliche Praxis: Kinder werden nicht nur betreut, sondern in das Leben der Gemeinde einbezogen. Zusammen mit den häufigen Suchanfragen nach Kindergarten, Hort und Familienangeboten entsteht so ein klares Bild: St. Sebastian Gilching ist ein Standort, an dem Glauben, Bildung und Alltagsbegleitung zusammen gedacht werden. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67531?utm_source=openai))
Firmung, Sakramente und Pfarrbüro in Gilching
Für Suchanfragen rund um "firmung" und "pfarramt" ist die offizielle Seite sehr konkret. Die Firmvorbereitung 2026 richtet sich an Jugendliche, die derzeit die 8. Klasse besuchen und zur Pfarrgemeinde gehören. Die Firmung selbst ist für Samstag, den 16.05.2026, um 14.30 Uhr angekündigt; spenden soll das Sakrament Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger em. in St. Sebastian. Die Anmeldung erfolgt entweder persönlich im Vitussaal oder über Unterlagen, die bis zum genannten Termin im Pfarrbüro eingeworfen werden können. Für Jugendliche und Eltern ist das klar, nachvollziehbar und organisatorisch gut greifbar. Die Pfarrei zeigt damit, dass Sakramente nicht nur als liturgische Höhepunkte, sondern auch als gut begleitete Bildungswege verstanden werden. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67522))
Das Pfarrbüro befindet sich am Hochstift-Freising-Platz 19 in Gilching und ist telefonisch sowie per E-Mail erreichbar. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag zusätzlich von 13.00 bis 16.00 Uhr; Mittwoch bleibt geschlossen. Im Büro arbeiten mehrere hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Verwaltungsleitung und Sekretariat. Für alle, die nach "pfarramt st sebastian gilching" suchen, ist das die verlässliche erste Adresse. Gerade bei Anmeldungen, Taufanfragen, Firmung oder Rückfragen zu Gottesdiensten ist das Pfarrbüro die organisatorische Schaltstelle. Die öffentliche Kommunikation ist dabei bewusst offen gehalten: Telefonnummer, E-Mail und Homepage stehen klar bereit. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67513?utm_source=openai))
Zu den Sakramenten gehört auch die Taufe. Die Pfarrei veröffentlicht laufend Tauftermine und weist darauf hin, dass sich Familien direkt im Pfarrbüro melden sollen. Für gewöhnlich finden Taufen weiterhin am Sonntag nach dem 10-Uhr-Gottesdienst in St. Sebastian statt. Beichte wird auf Wunsch ebenfalls nach Absprache angeboten. Damit zeigt sich ein breites sakramentales Leben, das nicht auf einzelne große Feste begrenzt ist. Wer also die Pfarrei nicht nur als Ort für Sonntagsgottesdienste, sondern als Begleitung durch den Lebenslauf sucht, findet in St. Sebastian Gilching eine gut strukturierte und zugängliche Anlaufstelle. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67581?utm_source=openai))
Geschichte der Pfarrkirche und die Kirchen und Kapellen der Pfarrei
Die Pfarrkirche St. Sebastian ist ein vergleichsweise junger Bau und dennoch tief in der Ortsgeschichte verankert. Sie wurde am 15. Dezember 1963 von Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler konsekriert; die offizielle Seite nennt die Einweihung als Markstein der modernen Pfarrentwicklung. Ebenfalls wichtig ist die Information, dass der Patron der Pfarrei der heilige Sebastian ist. Die Verbindung zu ihm ist älter als der Kirchenbau selbst: Im Pfarrarchiv findet sich ein Akt zur Sebastiani-Bruderschaft aus den Jahren 1726 bis 1738, und bereits 1708 wurde für eine neue Sebastiansfigur bezahlt, weil die Vorgängerin im Krieg zerstört worden war. Das zeigt, dass die Verehrung des heiligen Sebastian in Gilching eine deutlich längere Geschichte hat als der Kirchenbau von 1963. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67516))
Die Kirche selbst bildet zusammen mit Pfarrheim, Kindergarten und Hort das kirchliche Zentrum der Pfarrei am Schergenamtsweg. 2008 wurde die Sanierung des Kirchturms durch eine Sachspendenaktion finanziert. Auch das spricht für eine Gemeinde, die Gebäude nicht nur unterhält, sondern gemeinsam trägt. Für Menschen, die nach "kirche st sebastian gilching" oder nach "fotos" suchen, ist außerdem interessant, dass die Homepage Bilder der Kirche, des Altarfensters und weiterer Elemente zeigt. So wird die Architektur nicht nur beschrieben, sondern auch visuell vermittelt. In der Verbindung aus moderner Bauform, Liturgie und Gemeindestruktur entsteht ein Ort, der klar in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurzelt und dennoch auf eine ältere religiöse Tradition verweist. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Zur Pfarrei gehören neben St. Sebastian noch weitere Kirchen und Kapellen. In St. Vitus im Gilchinger Altdorf steht ein spätgotischer Bau, der zu Beginn des 16. Jahrhunderts neu errichtet und später mehrfach erneuert wurde; dort hängt auch die berühmte Arnoldusglocke, eine der ältesten Glocken Deutschlands. Außerdem gehören St. Nikolaus in Argelsried, die Kapelle St. Aegidius in St. Gilgen, Mariä Heimsuchung in Geisenbrunn und die jüngste Kapelle Maria am Weg zur Pfarrei. Diese Vielfalt erklärt, warum die Pfarrei nicht nur einen einzelnen Standort, sondern ein ganzes Netz kirchlicher Orte betreut. Für Ortskundige und Gäste ist das ein wichtiger Hinweis: St. Sebastian ist zwar der moderne Mittelpunkt, aber nicht der einzige geistliche Ort dieser Gemeinde. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Pfarrbrief, Flohmarkt und lebendige Gemeindekultur
Wer nach "pfarrbrief" oder "wochenbrief" sucht, findet in St. Sebastian Gilching eine sehr aktive Kommunikationskultur. Der Wochenbrief informiert über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen und kann in der jeweiligen Rubrik eingesehen werden. Der Pfarrbrief erscheint dreimal im Jahr: zu Ostern, im Spätsommer gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Gilching-Weßling unter dem Titel "Christen gemeinsam" und als Weihnachtsausgabe. Zusätzlich wird ein Newsletter angeboten, der im Zwei-Wochen-Rhythmus erscheint. Damit ist die Pfarrei auch für Menschen interessant, die sich nicht täglich auf die Website klicken, aber trotzdem regelmäßig auf dem Laufenden bleiben möchten. Besonders praktisch ist, dass die gedruckten Ausgaben auch im Pfarrbüro verfügbar sind. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67548))
Zur Gemeindekultur gehört außerdem ein sichtbar lebendiges Vereins- und Veranstaltungsleben. Die Pfarrei kündigt regelmäßig Faschingsveranstaltungen, Taizé-Gebet, Exerzitien im Alltag, Bittgänge und andere Termine an. Im Umfeld der Pfarrei ist auch die Kolpingfamilie aktiv, und die Pfarrjugend berichtet über eigene Aktionen, Zeltlager und Projekte. Diese Breite erklärt, warum Suchbegriffe wie "flohmarkt", "rezensionen" oder "fotos" überhaupt im Umfeld der Location auftauchen: Die Gemeinde ist sichtbar, ereignisreich und sozial eingebettet. Der offizielle Auftritt zeigt keine starre Verwaltungsstruktur, sondern einen Ort mit vielen Berührungspunkten für verschiedene Altersgruppen. Gerade das macht die Pfarrei für Besucherinnen und Besucher so interessant. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching?utm_source=openai))
Ein gutes Beispiel dafür ist der Flohmarkt der Wolpertinger St. Sebastian e.V. Er findet zweimal jährlich im Pfarrsaal statt, im Frühjahr und im Herbst, und die Termine werden über die Homepage von Kindergarten und Hort sowie über Facebook bekanntgegeben. Das ist nicht nur ein nettes Nebenangebot, sondern ein echter Treffpunkt für Familien und die Region. Wer also nach einem lebendigen Gemeindeleben sucht, entdeckt in St. Sebastian Gilching nicht nur Gottesdienstzeiten, sondern ein ganzes soziales Umfeld aus Bildung, Musik, Spiritualität und Begegnung. Genau diese Mischung macht die Pfarrei online so relevant und lokal so präsent. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-68466120.pdf))
Quellen:
- Pfarrei St. Sebastian Gilching - Offizielle Startseite
- Gottesdienste und Veranstaltungen - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Unsere Kirchen und Kapellen - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Kirchenmusik - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Kath. Kinderhaus St. Sebastian Gilching - Kita-Verbund Würmtal
- Firmung - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Flohmarkt der Wolpertinger St. Sebastian e.V.
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St. Sebastian Gilching | Gottesdienste & Livestream
St. Sebastian Gilching ist weit mehr als nur eine Pfarrkirche am Rand des Ortes: Die Pfarrei verbindet moderne Kirchenarchitektur, historisch gewachsene Glaubenstradition und ein bemerkenswert aktives Gemeindeleben an mehreren Standorten in Gilching. Auf der offiziellen Homepage zeigt sich schnell, wie breit das Angebot aufgestellt ist: regelmäßige Gottesdienste, Wochenbrief, Livestream, Kirchenmusik, Kindergarten, Hort, Pfarrbrief und viele Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wer nach "St. Sebastian Gilching gottesdienste", "livestream", "pfarrbrief" oder "kirchenmusik" sucht, findet hier eine Gemeinde, die digital und vor Ort gleichermaßen präsent ist. Besonders prägend ist die Einbindung der Pfarrkirche in ein kirchliches Zentrum mit Pfarrheim, Kindergarten und Hort am Schergenamtsweg, das den Alltag der Gemeinde sichtbar bündelt. Auch die Verbindung von traditioneller Frömmigkeit und neuer Medienarbeit fällt auf: Sonntag für Sonntag wird der Gottesdienst übertragen, dazu gibt es Social-Media-Kanäle und einen regelmäßig erscheinenden Newsletter. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Gottesdienste und Livestream in St. Sebastian Gilching
Die Gottesdienstordnung der Pfarrei zeigt eine klare Struktur, die für viele Suchanfragen rund um "gottesdienste" und "allerheiligen" entscheidend ist. Der reguläre Wochenrhythmus umfasst am Samstag um 18.30 Uhr den Vorabendgottesdienst in St. Vitus, am Sonntag um 8.30 Uhr die Heilige Messe in St. Nikolaus und um 10.00 Uhr den Gemeindegottesdienst in St. Sebastian. Hinzu kommen unter der Woche Messfeiern am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag sowie der Rosenkranz am Mittwochmorgen. Für Besucherinnen und Besucher ist das praktisch, weil man sich nicht auf einen einzigen Kirchort beschränken muss, sondern je nach Tag unterschiedliche Gottesdienstorte in der Pfarrei vorfindet. Diese Ordnung macht St. Sebastian Gilching zu einer Pfarrei mit einem festen liturgischen Alltag, der nicht nur an Sonn- und Feiertagen sichtbar wird, sondern auch im Alltag der Woche präsent bleibt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67488))
Besonders wichtig für heutige Suchmuster ist der Livestream. Die Pfarrei überträgt den Gemeindegottesdienst am Sonntag um 10 Uhr live auf YouTube; dieses Angebot besteht seit Mai 2020 und wird nach Möglichkeit auch an Feiertagen fortgeführt. Damit spricht St. Sebastian Gilching nicht nur Menschen an, die aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen nicht in die Kirche kommen können, sondern auch jene, die Gottesdienste digital mitfeiern möchten. Ergänzt wird das durch den Wochenbrief, der die aktuellen Gottesdienste und Veranstaltungen zusammenfasst. Wer also nach "youtube" oder "livestream" sucht, stößt auf ein stabil etabliertes Format, das weit über eine einmalige Corona-Lösung hinausgewachsen ist. In Verbindung mit den weiteren Kommunikationskanälen bleibt die Gemeinde gut erreichbar und sichtbar. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67506))
Auch die stillen und begleitenden Formen der Frömmigkeit spielen eine Rolle. Die Pfarrei lädt werktags vor jeder Abendmesse zur stillen eucharistischen Anbetung ein; am Samstag beginnt diese bereits um 17.45 Uhr, unter der Woche um 18.15 Uhr. Zusätzlich gibt es Angebote für Beichte nach Absprache und Sprechzeiten mit den Seelsorgern. Das zeigt, dass St. Sebastian Gilching nicht nur als Ort für den Sonntagsgottesdienst funktioniert, sondern als lebendige Seelsorgeeinheit mit einem breiten spirituellen Angebot. Wer sich also fragt, ob es in Gilching neben der Sonntagsmesse auch andere Formen der spirituellen Begleitung gibt, findet hier eine klare Antwort: ja, und zwar regelmäßig, strukturiert und gut sichtbar kommuniziert. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67517))
Kirchenmusik, YouTube und geistliches Klangbild
Kirchenmusik ist in St. Sebastian Gilching kein schmückendes Beiwerk, sondern ein eigener Schwerpunkt. Die offizielle Seite beschreibt eine sehr lebendige musikalische Landschaft mit Chorarbeit, Instrumentalgruppen und zusätzlichen musikalischen Formaten. Besonders auffällig ist die Veeh-Harfen-Gruppe, die sich unter Leitung des Kirchenmusikers in 14-tägigem Rhythmus trifft. Dazu kommen weitere Ensembles, die Gottesdienste gestalten und das Gemeindeleben musikalisch bereichern. Für Suchende nach "kirchenmusik" oder "youtube" ist das interessant, weil die Gemeinde ihre Musik nicht nur im Gottesdienst selbst pflegt, sondern auch digital sichtbar macht und über den eigenen Kanal kommuniziert. Die Musik ist damit Teil der Identität der Pfarrei, nicht bloß ein Begleitprogramm. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67508))
Aktuell hat die Pfarrei zudem eine neue Kirchenmusikerin begrüßt: Christine Freudenthaler-Brosch begann am 1. Mai 2026 ihren Dienst, vorgestellt wurde sie im Rahmen eines Begrüßungsgottesdienstes mit anschließendem offenem Singen. Das zeigt, wie eng liturgische und musikalische Arbeit hier zusammengehören. Daneben ist auch der Förderverein für Kirchenmusik aktiv; sein Zweck ist die Förderung der Kirchenmusik in den Kirchen der Pfarrei sowie konzertanter Aufführungen zur kulturellen Bereicherung des öffentlichen Lebens in Gilching. Der Jahresbeitrag und die klare Vereinsstruktur belegen, dass es nicht nur um spontane Musik geht, sondern um nachhaltige Förderung. Wer sich für eine Gemeinde interessiert, in der Musik tatsächlich organisatorisch getragen wird, ist hier genau richtig. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching))
Auch die Glocken gehören in dieses Klangbild. Die vier Glocken von St. Sebastian stammen aus dem Jahr 1963 und wurden von Karl Czudnochowsky in Erding gegossen; die Glockenweihe fand am 1. September 1963 statt, der erste offizielle Glockenklang am 14. Dezember 1963. Bemerkenswert ist außerdem, dass das Geläut mit der evangelischen Kirche abgestimmt wurde, um ein einheitliches Klangbild zu schaffen. Das ist ein schönes Detail für alle, die nicht nur auf Musik, sondern auch auf akustische Ortsidentität achten. Zusammen mit Livestream, Chorarbeit und weiteren musikalischen Angeboten entsteht ein Profil, das St. Sebastian Gilching deutlich von einer reinen Verwaltungsadresse abhebt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/glocken))
Kindergarten, Hort und Familienangebote am Schergenamtsweg
Wer nach "kindergarten" oder "hort" sucht, landet bei einem wichtigen Teil der Pfarrei. Das Katholische Kinderhaus St. Sebastian in Gilching liegt am Schergenamtsweg 5 und ist heute Teil des Kita-Verbunds Würmtal. Laut offizieller Beschreibung spielen und lernen dort in drei Kindergartengruppen und einer Hortgruppe rund 90 Kinder unter einem Dach. Der Mehrzweckraum wird für Projekte, Mittagessen, Schlafzeiten und zusätzliche Angebote genutzt; außerdem gibt es eine große Turnhalle und einen langen Flur mit wechselnden Aktivitäten. Das zeigt ein pädagogisches Umfeld, das weit über eine reine Verwahrfunktion hinausgeht. Für Familien ist auch die Verknüpfung mit der Gemeinde praktisch, weil die Einrichtung klar im kirchlichen Zentrum verankert ist und zugleich eng mit dem lokalen Alltag in Gilching verbunden bleibt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/kita-verbund-wuermtal/kath-kinderhaus-st-sebastian-gilching/114872))
Der Kinderhort ist inzwischen organisatorisch Teil des Kita-Verbunds Würmtal; die frühere eigene Präsenz wurde auf eine neue, spezialisierte Darstellung im Verbund verlagert. Auch der Informationsfluss ist modern gelöst: Ein Tag der offenen Tür, Anmeldezeiträume über Little Bird und Hinweise für unterjährige Anmeldungen machen die Platzsuche transparent. Die Pfarrei selbst betont, dass der Hort zum kirchlichen Alltag gehört und nicht als isolierte Einrichtung gedacht ist. Das ist für Suchanfragen nach "hort st sebastian gilching" besonders wichtig, weil Interessierte nicht nur eine Adresse, sondern ein vernetztes Betreuungsangebot erwarten. Dass Kita und Pfarrei eng zusammenarbeiten, ist hier also keine Marketingfloskel, sondern Teil der konkreten Struktur. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/hort/117212))
Auch für Familiengottesdienste und kindgerechte Liturgie ist die Gemeinde vorbereitet. In den internen Infos der Pfarrei wird beschrieben, dass Kinder- und Familiengottesdienste das Kirchenjahr begleiten und während Fasten- und Adventszeit durch spezielle Angebote ergänzt werden. Damit passt das Familienprofil auch in die kirchliche Praxis: Kinder werden nicht nur betreut, sondern in das Leben der Gemeinde einbezogen. Zusammen mit den häufigen Suchanfragen nach Kindergarten, Hort und Familienangeboten entsteht so ein klares Bild: St. Sebastian Gilching ist ein Standort, an dem Glauben, Bildung und Alltagsbegleitung zusammen gedacht werden. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67531?utm_source=openai))
Firmung, Sakramente und Pfarrbüro in Gilching
Für Suchanfragen rund um "firmung" und "pfarramt" ist die offizielle Seite sehr konkret. Die Firmvorbereitung 2026 richtet sich an Jugendliche, die derzeit die 8. Klasse besuchen und zur Pfarrgemeinde gehören. Die Firmung selbst ist für Samstag, den 16.05.2026, um 14.30 Uhr angekündigt; spenden soll das Sakrament Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger em. in St. Sebastian. Die Anmeldung erfolgt entweder persönlich im Vitussaal oder über Unterlagen, die bis zum genannten Termin im Pfarrbüro eingeworfen werden können. Für Jugendliche und Eltern ist das klar, nachvollziehbar und organisatorisch gut greifbar. Die Pfarrei zeigt damit, dass Sakramente nicht nur als liturgische Höhepunkte, sondern auch als gut begleitete Bildungswege verstanden werden. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67522))
Das Pfarrbüro befindet sich am Hochstift-Freising-Platz 19 in Gilching und ist telefonisch sowie per E-Mail erreichbar. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag zusätzlich von 13.00 bis 16.00 Uhr; Mittwoch bleibt geschlossen. Im Büro arbeiten mehrere hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Verwaltungsleitung und Sekretariat. Für alle, die nach "pfarramt st sebastian gilching" suchen, ist das die verlässliche erste Adresse. Gerade bei Anmeldungen, Taufanfragen, Firmung oder Rückfragen zu Gottesdiensten ist das Pfarrbüro die organisatorische Schaltstelle. Die öffentliche Kommunikation ist dabei bewusst offen gehalten: Telefonnummer, E-Mail und Homepage stehen klar bereit. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67513?utm_source=openai))
Zu den Sakramenten gehört auch die Taufe. Die Pfarrei veröffentlicht laufend Tauftermine und weist darauf hin, dass sich Familien direkt im Pfarrbüro melden sollen. Für gewöhnlich finden Taufen weiterhin am Sonntag nach dem 10-Uhr-Gottesdienst in St. Sebastian statt. Beichte wird auf Wunsch ebenfalls nach Absprache angeboten. Damit zeigt sich ein breites sakramentales Leben, das nicht auf einzelne große Feste begrenzt ist. Wer also die Pfarrei nicht nur als Ort für Sonntagsgottesdienste, sondern als Begleitung durch den Lebenslauf sucht, findet in St. Sebastian Gilching eine gut strukturierte und zugängliche Anlaufstelle. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67581?utm_source=openai))
Geschichte der Pfarrkirche und die Kirchen und Kapellen der Pfarrei
Die Pfarrkirche St. Sebastian ist ein vergleichsweise junger Bau und dennoch tief in der Ortsgeschichte verankert. Sie wurde am 15. Dezember 1963 von Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler konsekriert; die offizielle Seite nennt die Einweihung als Markstein der modernen Pfarrentwicklung. Ebenfalls wichtig ist die Information, dass der Patron der Pfarrei der heilige Sebastian ist. Die Verbindung zu ihm ist älter als der Kirchenbau selbst: Im Pfarrarchiv findet sich ein Akt zur Sebastiani-Bruderschaft aus den Jahren 1726 bis 1738, und bereits 1708 wurde für eine neue Sebastiansfigur bezahlt, weil die Vorgängerin im Krieg zerstört worden war. Das zeigt, dass die Verehrung des heiligen Sebastian in Gilching eine deutlich längere Geschichte hat als der Kirchenbau von 1963. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67516))
Die Kirche selbst bildet zusammen mit Pfarrheim, Kindergarten und Hort das kirchliche Zentrum der Pfarrei am Schergenamtsweg. 2008 wurde die Sanierung des Kirchturms durch eine Sachspendenaktion finanziert. Auch das spricht für eine Gemeinde, die Gebäude nicht nur unterhält, sondern gemeinsam trägt. Für Menschen, die nach "kirche st sebastian gilching" oder nach "fotos" suchen, ist außerdem interessant, dass die Homepage Bilder der Kirche, des Altarfensters und weiterer Elemente zeigt. So wird die Architektur nicht nur beschrieben, sondern auch visuell vermittelt. In der Verbindung aus moderner Bauform, Liturgie und Gemeindestruktur entsteht ein Ort, der klar in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurzelt und dennoch auf eine ältere religiöse Tradition verweist. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Zur Pfarrei gehören neben St. Sebastian noch weitere Kirchen und Kapellen. In St. Vitus im Gilchinger Altdorf steht ein spätgotischer Bau, der zu Beginn des 16. Jahrhunderts neu errichtet und später mehrfach erneuert wurde; dort hängt auch die berühmte Arnoldusglocke, eine der ältesten Glocken Deutschlands. Außerdem gehören St. Nikolaus in Argelsried, die Kapelle St. Aegidius in St. Gilgen, Mariä Heimsuchung in Geisenbrunn und die jüngste Kapelle Maria am Weg zur Pfarrei. Diese Vielfalt erklärt, warum die Pfarrei nicht nur einen einzelnen Standort, sondern ein ganzes Netz kirchlicher Orte betreut. Für Ortskundige und Gäste ist das ein wichtiger Hinweis: St. Sebastian ist zwar der moderne Mittelpunkt, aber nicht der einzige geistliche Ort dieser Gemeinde. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Pfarrbrief, Flohmarkt und lebendige Gemeindekultur
Wer nach "pfarrbrief" oder "wochenbrief" sucht, findet in St. Sebastian Gilching eine sehr aktive Kommunikationskultur. Der Wochenbrief informiert über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen und kann in der jeweiligen Rubrik eingesehen werden. Der Pfarrbrief erscheint dreimal im Jahr: zu Ostern, im Spätsommer gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Gilching-Weßling unter dem Titel "Christen gemeinsam" und als Weihnachtsausgabe. Zusätzlich wird ein Newsletter angeboten, der im Zwei-Wochen-Rhythmus erscheint. Damit ist die Pfarrei auch für Menschen interessant, die sich nicht täglich auf die Website klicken, aber trotzdem regelmäßig auf dem Laufenden bleiben möchten. Besonders praktisch ist, dass die gedruckten Ausgaben auch im Pfarrbüro verfügbar sind. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67548))
Zur Gemeindekultur gehört außerdem ein sichtbar lebendiges Vereins- und Veranstaltungsleben. Die Pfarrei kündigt regelmäßig Faschingsveranstaltungen, Taizé-Gebet, Exerzitien im Alltag, Bittgänge und andere Termine an. Im Umfeld der Pfarrei ist auch die Kolpingfamilie aktiv, und die Pfarrjugend berichtet über eigene Aktionen, Zeltlager und Projekte. Diese Breite erklärt, warum Suchbegriffe wie "flohmarkt", "rezensionen" oder "fotos" überhaupt im Umfeld der Location auftauchen: Die Gemeinde ist sichtbar, ereignisreich und sozial eingebettet. Der offizielle Auftritt zeigt keine starre Verwaltungsstruktur, sondern einen Ort mit vielen Berührungspunkten für verschiedene Altersgruppen. Gerade das macht die Pfarrei für Besucherinnen und Besucher so interessant. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching?utm_source=openai))
Ein gutes Beispiel dafür ist der Flohmarkt der Wolpertinger St. Sebastian e.V. Er findet zweimal jährlich im Pfarrsaal statt, im Frühjahr und im Herbst, und die Termine werden über die Homepage von Kindergarten und Hort sowie über Facebook bekanntgegeben. Das ist nicht nur ein nettes Nebenangebot, sondern ein echter Treffpunkt für Familien und die Region. Wer also nach einem lebendigen Gemeindeleben sucht, entdeckt in St. Sebastian Gilching nicht nur Gottesdienstzeiten, sondern ein ganzes soziales Umfeld aus Bildung, Musik, Spiritualität und Begegnung. Genau diese Mischung macht die Pfarrei online so relevant und lokal so präsent. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-68466120.pdf))
Quellen:
- Pfarrei St. Sebastian Gilching - Offizielle Startseite
- Gottesdienste und Veranstaltungen - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Unsere Kirchen und Kapellen - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Kirchenmusik - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Kath. Kinderhaus St. Sebastian Gilching - Kita-Verbund Würmtal
- Firmung - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Flohmarkt der Wolpertinger St. Sebastian e.V.
St. Sebastian Gilching | Gottesdienste & Livestream
St. Sebastian Gilching ist weit mehr als nur eine Pfarrkirche am Rand des Ortes: Die Pfarrei verbindet moderne Kirchenarchitektur, historisch gewachsene Glaubenstradition und ein bemerkenswert aktives Gemeindeleben an mehreren Standorten in Gilching. Auf der offiziellen Homepage zeigt sich schnell, wie breit das Angebot aufgestellt ist: regelmäßige Gottesdienste, Wochenbrief, Livestream, Kirchenmusik, Kindergarten, Hort, Pfarrbrief und viele Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wer nach "St. Sebastian Gilching gottesdienste", "livestream", "pfarrbrief" oder "kirchenmusik" sucht, findet hier eine Gemeinde, die digital und vor Ort gleichermaßen präsent ist. Besonders prägend ist die Einbindung der Pfarrkirche in ein kirchliches Zentrum mit Pfarrheim, Kindergarten und Hort am Schergenamtsweg, das den Alltag der Gemeinde sichtbar bündelt. Auch die Verbindung von traditioneller Frömmigkeit und neuer Medienarbeit fällt auf: Sonntag für Sonntag wird der Gottesdienst übertragen, dazu gibt es Social-Media-Kanäle und einen regelmäßig erscheinenden Newsletter. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Gottesdienste und Livestream in St. Sebastian Gilching
Die Gottesdienstordnung der Pfarrei zeigt eine klare Struktur, die für viele Suchanfragen rund um "gottesdienste" und "allerheiligen" entscheidend ist. Der reguläre Wochenrhythmus umfasst am Samstag um 18.30 Uhr den Vorabendgottesdienst in St. Vitus, am Sonntag um 8.30 Uhr die Heilige Messe in St. Nikolaus und um 10.00 Uhr den Gemeindegottesdienst in St. Sebastian. Hinzu kommen unter der Woche Messfeiern am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag sowie der Rosenkranz am Mittwochmorgen. Für Besucherinnen und Besucher ist das praktisch, weil man sich nicht auf einen einzigen Kirchort beschränken muss, sondern je nach Tag unterschiedliche Gottesdienstorte in der Pfarrei vorfindet. Diese Ordnung macht St. Sebastian Gilching zu einer Pfarrei mit einem festen liturgischen Alltag, der nicht nur an Sonn- und Feiertagen sichtbar wird, sondern auch im Alltag der Woche präsent bleibt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67488))
Besonders wichtig für heutige Suchmuster ist der Livestream. Die Pfarrei überträgt den Gemeindegottesdienst am Sonntag um 10 Uhr live auf YouTube; dieses Angebot besteht seit Mai 2020 und wird nach Möglichkeit auch an Feiertagen fortgeführt. Damit spricht St. Sebastian Gilching nicht nur Menschen an, die aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen nicht in die Kirche kommen können, sondern auch jene, die Gottesdienste digital mitfeiern möchten. Ergänzt wird das durch den Wochenbrief, der die aktuellen Gottesdienste und Veranstaltungen zusammenfasst. Wer also nach "youtube" oder "livestream" sucht, stößt auf ein stabil etabliertes Format, das weit über eine einmalige Corona-Lösung hinausgewachsen ist. In Verbindung mit den weiteren Kommunikationskanälen bleibt die Gemeinde gut erreichbar und sichtbar. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67506))
Auch die stillen und begleitenden Formen der Frömmigkeit spielen eine Rolle. Die Pfarrei lädt werktags vor jeder Abendmesse zur stillen eucharistischen Anbetung ein; am Samstag beginnt diese bereits um 17.45 Uhr, unter der Woche um 18.15 Uhr. Zusätzlich gibt es Angebote für Beichte nach Absprache und Sprechzeiten mit den Seelsorgern. Das zeigt, dass St. Sebastian Gilching nicht nur als Ort für den Sonntagsgottesdienst funktioniert, sondern als lebendige Seelsorgeeinheit mit einem breiten spirituellen Angebot. Wer sich also fragt, ob es in Gilching neben der Sonntagsmesse auch andere Formen der spirituellen Begleitung gibt, findet hier eine klare Antwort: ja, und zwar regelmäßig, strukturiert und gut sichtbar kommuniziert. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67517))
Kirchenmusik, YouTube und geistliches Klangbild
Kirchenmusik ist in St. Sebastian Gilching kein schmückendes Beiwerk, sondern ein eigener Schwerpunkt. Die offizielle Seite beschreibt eine sehr lebendige musikalische Landschaft mit Chorarbeit, Instrumentalgruppen und zusätzlichen musikalischen Formaten. Besonders auffällig ist die Veeh-Harfen-Gruppe, die sich unter Leitung des Kirchenmusikers in 14-tägigem Rhythmus trifft. Dazu kommen weitere Ensembles, die Gottesdienste gestalten und das Gemeindeleben musikalisch bereichern. Für Suchende nach "kirchenmusik" oder "youtube" ist das interessant, weil die Gemeinde ihre Musik nicht nur im Gottesdienst selbst pflegt, sondern auch digital sichtbar macht und über den eigenen Kanal kommuniziert. Die Musik ist damit Teil der Identität der Pfarrei, nicht bloß ein Begleitprogramm. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67508))
Aktuell hat die Pfarrei zudem eine neue Kirchenmusikerin begrüßt: Christine Freudenthaler-Brosch begann am 1. Mai 2026 ihren Dienst, vorgestellt wurde sie im Rahmen eines Begrüßungsgottesdienstes mit anschließendem offenem Singen. Das zeigt, wie eng liturgische und musikalische Arbeit hier zusammengehören. Daneben ist auch der Förderverein für Kirchenmusik aktiv; sein Zweck ist die Förderung der Kirchenmusik in den Kirchen der Pfarrei sowie konzertanter Aufführungen zur kulturellen Bereicherung des öffentlichen Lebens in Gilching. Der Jahresbeitrag und die klare Vereinsstruktur belegen, dass es nicht nur um spontane Musik geht, sondern um nachhaltige Förderung. Wer sich für eine Gemeinde interessiert, in der Musik tatsächlich organisatorisch getragen wird, ist hier genau richtig. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching))
Auch die Glocken gehören in dieses Klangbild. Die vier Glocken von St. Sebastian stammen aus dem Jahr 1963 und wurden von Karl Czudnochowsky in Erding gegossen; die Glockenweihe fand am 1. September 1963 statt, der erste offizielle Glockenklang am 14. Dezember 1963. Bemerkenswert ist außerdem, dass das Geläut mit der evangelischen Kirche abgestimmt wurde, um ein einheitliches Klangbild zu schaffen. Das ist ein schönes Detail für alle, die nicht nur auf Musik, sondern auch auf akustische Ortsidentität achten. Zusammen mit Livestream, Chorarbeit und weiteren musikalischen Angeboten entsteht ein Profil, das St. Sebastian Gilching deutlich von einer reinen Verwaltungsadresse abhebt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/glocken))
Kindergarten, Hort und Familienangebote am Schergenamtsweg
Wer nach "kindergarten" oder "hort" sucht, landet bei einem wichtigen Teil der Pfarrei. Das Katholische Kinderhaus St. Sebastian in Gilching liegt am Schergenamtsweg 5 und ist heute Teil des Kita-Verbunds Würmtal. Laut offizieller Beschreibung spielen und lernen dort in drei Kindergartengruppen und einer Hortgruppe rund 90 Kinder unter einem Dach. Der Mehrzweckraum wird für Projekte, Mittagessen, Schlafzeiten und zusätzliche Angebote genutzt; außerdem gibt es eine große Turnhalle und einen langen Flur mit wechselnden Aktivitäten. Das zeigt ein pädagogisches Umfeld, das weit über eine reine Verwahrfunktion hinausgeht. Für Familien ist auch die Verknüpfung mit der Gemeinde praktisch, weil die Einrichtung klar im kirchlichen Zentrum verankert ist und zugleich eng mit dem lokalen Alltag in Gilching verbunden bleibt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/kita-verbund-wuermtal/kath-kinderhaus-st-sebastian-gilching/114872))
Der Kinderhort ist inzwischen organisatorisch Teil des Kita-Verbunds Würmtal; die frühere eigene Präsenz wurde auf eine neue, spezialisierte Darstellung im Verbund verlagert. Auch der Informationsfluss ist modern gelöst: Ein Tag der offenen Tür, Anmeldezeiträume über Little Bird und Hinweise für unterjährige Anmeldungen machen die Platzsuche transparent. Die Pfarrei selbst betont, dass der Hort zum kirchlichen Alltag gehört und nicht als isolierte Einrichtung gedacht ist. Das ist für Suchanfragen nach "hort st sebastian gilching" besonders wichtig, weil Interessierte nicht nur eine Adresse, sondern ein vernetztes Betreuungsangebot erwarten. Dass Kita und Pfarrei eng zusammenarbeiten, ist hier also keine Marketingfloskel, sondern Teil der konkreten Struktur. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/hort/117212))
Auch für Familiengottesdienste und kindgerechte Liturgie ist die Gemeinde vorbereitet. In den internen Infos der Pfarrei wird beschrieben, dass Kinder- und Familiengottesdienste das Kirchenjahr begleiten und während Fasten- und Adventszeit durch spezielle Angebote ergänzt werden. Damit passt das Familienprofil auch in die kirchliche Praxis: Kinder werden nicht nur betreut, sondern in das Leben der Gemeinde einbezogen. Zusammen mit den häufigen Suchanfragen nach Kindergarten, Hort und Familienangeboten entsteht so ein klares Bild: St. Sebastian Gilching ist ein Standort, an dem Glauben, Bildung und Alltagsbegleitung zusammen gedacht werden. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67531?utm_source=openai))
Firmung, Sakramente und Pfarrbüro in Gilching
Für Suchanfragen rund um "firmung" und "pfarramt" ist die offizielle Seite sehr konkret. Die Firmvorbereitung 2026 richtet sich an Jugendliche, die derzeit die 8. Klasse besuchen und zur Pfarrgemeinde gehören. Die Firmung selbst ist für Samstag, den 16.05.2026, um 14.30 Uhr angekündigt; spenden soll das Sakrament Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger em. in St. Sebastian. Die Anmeldung erfolgt entweder persönlich im Vitussaal oder über Unterlagen, die bis zum genannten Termin im Pfarrbüro eingeworfen werden können. Für Jugendliche und Eltern ist das klar, nachvollziehbar und organisatorisch gut greifbar. Die Pfarrei zeigt damit, dass Sakramente nicht nur als liturgische Höhepunkte, sondern auch als gut begleitete Bildungswege verstanden werden. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67522))
Das Pfarrbüro befindet sich am Hochstift-Freising-Platz 19 in Gilching und ist telefonisch sowie per E-Mail erreichbar. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag zusätzlich von 13.00 bis 16.00 Uhr; Mittwoch bleibt geschlossen. Im Büro arbeiten mehrere hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Verwaltungsleitung und Sekretariat. Für alle, die nach "pfarramt st sebastian gilching" suchen, ist das die verlässliche erste Adresse. Gerade bei Anmeldungen, Taufanfragen, Firmung oder Rückfragen zu Gottesdiensten ist das Pfarrbüro die organisatorische Schaltstelle. Die öffentliche Kommunikation ist dabei bewusst offen gehalten: Telefonnummer, E-Mail und Homepage stehen klar bereit. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67513?utm_source=openai))
Zu den Sakramenten gehört auch die Taufe. Die Pfarrei veröffentlicht laufend Tauftermine und weist darauf hin, dass sich Familien direkt im Pfarrbüro melden sollen. Für gewöhnlich finden Taufen weiterhin am Sonntag nach dem 10-Uhr-Gottesdienst in St. Sebastian statt. Beichte wird auf Wunsch ebenfalls nach Absprache angeboten. Damit zeigt sich ein breites sakramentales Leben, das nicht auf einzelne große Feste begrenzt ist. Wer also die Pfarrei nicht nur als Ort für Sonntagsgottesdienste, sondern als Begleitung durch den Lebenslauf sucht, findet in St. Sebastian Gilching eine gut strukturierte und zugängliche Anlaufstelle. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67581?utm_source=openai))
Geschichte der Pfarrkirche und die Kirchen und Kapellen der Pfarrei
Die Pfarrkirche St. Sebastian ist ein vergleichsweise junger Bau und dennoch tief in der Ortsgeschichte verankert. Sie wurde am 15. Dezember 1963 von Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler konsekriert; die offizielle Seite nennt die Einweihung als Markstein der modernen Pfarrentwicklung. Ebenfalls wichtig ist die Information, dass der Patron der Pfarrei der heilige Sebastian ist. Die Verbindung zu ihm ist älter als der Kirchenbau selbst: Im Pfarrarchiv findet sich ein Akt zur Sebastiani-Bruderschaft aus den Jahren 1726 bis 1738, und bereits 1708 wurde für eine neue Sebastiansfigur bezahlt, weil die Vorgängerin im Krieg zerstört worden war. Das zeigt, dass die Verehrung des heiligen Sebastian in Gilching eine deutlich längere Geschichte hat als der Kirchenbau von 1963. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67516))
Die Kirche selbst bildet zusammen mit Pfarrheim, Kindergarten und Hort das kirchliche Zentrum der Pfarrei am Schergenamtsweg. 2008 wurde die Sanierung des Kirchturms durch eine Sachspendenaktion finanziert. Auch das spricht für eine Gemeinde, die Gebäude nicht nur unterhält, sondern gemeinsam trägt. Für Menschen, die nach "kirche st sebastian gilching" oder nach "fotos" suchen, ist außerdem interessant, dass die Homepage Bilder der Kirche, des Altarfensters und weiterer Elemente zeigt. So wird die Architektur nicht nur beschrieben, sondern auch visuell vermittelt. In der Verbindung aus moderner Bauform, Liturgie und Gemeindestruktur entsteht ein Ort, der klar in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurzelt und dennoch auf eine ältere religiöse Tradition verweist. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Zur Pfarrei gehören neben St. Sebastian noch weitere Kirchen und Kapellen. In St. Vitus im Gilchinger Altdorf steht ein spätgotischer Bau, der zu Beginn des 16. Jahrhunderts neu errichtet und später mehrfach erneuert wurde; dort hängt auch die berühmte Arnoldusglocke, eine der ältesten Glocken Deutschlands. Außerdem gehören St. Nikolaus in Argelsried, die Kapelle St. Aegidius in St. Gilgen, Mariä Heimsuchung in Geisenbrunn und die jüngste Kapelle Maria am Weg zur Pfarrei. Diese Vielfalt erklärt, warum die Pfarrei nicht nur einen einzelnen Standort, sondern ein ganzes Netz kirchlicher Orte betreut. Für Ortskundige und Gäste ist das ein wichtiger Hinweis: St. Sebastian ist zwar der moderne Mittelpunkt, aber nicht der einzige geistliche Ort dieser Gemeinde. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67574))
Pfarrbrief, Flohmarkt und lebendige Gemeindekultur
Wer nach "pfarrbrief" oder "wochenbrief" sucht, findet in St. Sebastian Gilching eine sehr aktive Kommunikationskultur. Der Wochenbrief informiert über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen und kann in der jeweiligen Rubrik eingesehen werden. Der Pfarrbrief erscheint dreimal im Jahr: zu Ostern, im Spätsommer gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Gilching-Weßling unter dem Titel "Christen gemeinsam" und als Weihnachtsausgabe. Zusätzlich wird ein Newsletter angeboten, der im Zwei-Wochen-Rhythmus erscheint. Damit ist die Pfarrei auch für Menschen interessant, die sich nicht täglich auf die Website klicken, aber trotzdem regelmäßig auf dem Laufenden bleiben möchten. Besonders praktisch ist, dass die gedruckten Ausgaben auch im Pfarrbüro verfügbar sind. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching/cont/67548))
Zur Gemeindekultur gehört außerdem ein sichtbar lebendiges Vereins- und Veranstaltungsleben. Die Pfarrei kündigt regelmäßig Faschingsveranstaltungen, Taizé-Gebet, Exerzitien im Alltag, Bittgänge und andere Termine an. Im Umfeld der Pfarrei ist auch die Kolpingfamilie aktiv, und die Pfarrjugend berichtet über eigene Aktionen, Zeltlager und Projekte. Diese Breite erklärt, warum Suchbegriffe wie "flohmarkt", "rezensionen" oder "fotos" überhaupt im Umfeld der Location auftauchen: Die Gemeinde ist sichtbar, ereignisreich und sozial eingebettet. Der offizielle Auftritt zeigt keine starre Verwaltungsstruktur, sondern einen Ort mit vielen Berührungspunkten für verschiedene Altersgruppen. Gerade das macht die Pfarrei für Besucherinnen und Besucher so interessant. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-sebastian-gilching?utm_source=openai))
Ein gutes Beispiel dafür ist der Flohmarkt der Wolpertinger St. Sebastian e.V. Er findet zweimal jährlich im Pfarrsaal statt, im Frühjahr und im Herbst, und die Termine werden über die Homepage von Kindergarten und Hort sowie über Facebook bekanntgegeben. Das ist nicht nur ein nettes Nebenangebot, sondern ein echter Treffpunkt für Familien und die Region. Wer also nach einem lebendigen Gemeindeleben sucht, entdeckt in St. Sebastian Gilching nicht nur Gottesdienstzeiten, sondern ein ganzes soziales Umfeld aus Bildung, Musik, Spiritualität und Begegnung. Genau diese Mischung macht die Pfarrei online so relevant und lokal so präsent. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-68466120.pdf))
Quellen:
- Pfarrei St. Sebastian Gilching - Offizielle Startseite
- Gottesdienste und Veranstaltungen - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Unsere Kirchen und Kapellen - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Kirchenmusik - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Kath. Kinderhaus St. Sebastian Gilching - Kita-Verbund Würmtal
- Firmung - Pfarrei St. Sebastian Gilching
- Flohmarkt der Wolpertinger St. Sebastian e.V.
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Tracey Cooper
26. Juni 2021
So eine liebevolle Kirche mit einem sehr offenen und einladenden Pastor und einer herzlichen Gemeinde!
Osasere Peter Ewere
21. Mai 2017
Sehr nette und freundliche Leute in St. Sebastian
Volker-Peter Schenk
28. April 2025
OK
Marek Lamparski
22. Januar 2026
Offen für jeden, voller Liebe, Freude und Heiligem Geist! Man sollte den Pfarrer dieser Gemeinde im Gedächtnis behalten, ein offenes Herz für jeden! Ich empfehle es.
sirgregii
13. Oktober 2025
Moderne Kirche mit schönem Mosaikfenster im Altarraum. Sehr guter Pfarrer, nur der Kirchenmusiker ist verrückt! Ich habe noch nie eine so dystopisch-freudlose Messe (im kirchenmusikalischen Sinne) in einem Ostergottesdienst gehört, wie hier 😳

