St. Stephan
(7 Bewertungen)

Putzbrunn

Glonner Str. 19b, 85640 Putzbrunn, Deutschland

St. Stephan | Anfahrt & Gottesdienste

St. Stephan in Putzbrunn ist weit mehr als ein einfacher Kirchenname auf einer Karte. Wer nach St. Stephan sucht, findet hier eine lebendige katholische Pfarrkirche im ökumenischen Kirchenzentrum Putzbrunn, eine historische Alte Kirche mit barocker Herkunft, ein vielseitig genutztes Pfarr- und Gemeindeumfeld sowie einen Ort, an dem katholische und evangelische Gemeinde seit Jahren eng miteinander verbunden sind. Die offizielle Darstellung der Pfarrei zeigt die neue Pfarrkirche als modernen Kirchenbau mit viel Licht, während die Alte Kirche als denkmalgeschütztes Kulturdenkmal die lange Geschichte des Ortes sichtbar macht. Zusammen ergeben beide Gebäude ein Ensemble, das für Gottesdienste, Begegnung, Feste, Konzerte und das alltägliche Gemeindeleben gleichermaßen prägend ist. Für Besucher ist St. Stephan deshalb sowohl spirituelles Ziel als auch praktischer Treffpunkt im Ortskern von Putzbrunn. Gerade weil die Suchanfragen rund um St. Stephan oft nach Anfahrt, Parken, Gottesdiensten, Fotos oder Geschichte aussehen, lohnt sich der Blick auf die Fakten: Hier steckt ein Ort mit klarer Struktur, gut erreichbarer Lage und einer sehr besonderen kirchlichen Identität. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/st-stephan))

Anfahrt und Parken bei St. Stephan Putzbrunn

Die Anfahrt zu St. Stephan ist offiziell und praxisnah beschrieben, was den Besuch deutlich erleichtert. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird die Pfarrei unter anderem über die U5 und die Buslinien 55 und 212 angebunden: Von Neuperlach-Zentrum fährt die Linie 55 Richtung Putzbrunn bis zur Haltestelle Kirchenzentrum, von Neuperlach-Süd fährt die Linie 212 ebenfalls bis Kirchenzentrum. Auch ab dem Bahnhof Neubiberg wird die Linie 212 bis Kirchenzentrum genannt. Wer aus der weiteren Umgebung kommt, kann außerdem ab Ottobrunn oder Haar mit der Linie 241 bis zur Haltestelle Brennerei fahren. Diese Angaben zeigen, dass St. Stephan kein abgeschiedener Ort ist, sondern gut in das regionale Verkehrsnetz eingebunden bleibt. Für Autofahrer führt die Pfarrei über die A99 mit Ausfahrt Putzbrunn/Hohenbrunn, über die B471 von Haar oder über die Putzbrunner beziehungsweise Münchner Straße aus München in die Ortsmitte. Entscheidend ist dabei der Hinweis, nach der alten Kirche in die Glonner Straße einzubiegen und dann auf den Kirchenparkplatz zu fahren. Gerade dieser Parkplatz ist für Besucher wichtig, weil er die Orientierung im Ortskern vereinfacht und den Weg zur Kirche kurz hält. Wer St. Stephan zum ersten Mal besucht, sollte sich die offizielle Regel merken: erst Ortsmitte, dann Glonner Straße, dann Kirchenparkplatz. Das gilt sowohl für Gottesdienste als auch für Veranstaltungen im Pfarrsaal oder im Kirchenzentrum. Die Lage ist so beschrieben, dass sie für Familien, ältere Besucher und Gäste mit wenig Ortskenntnis gut verständlich bleibt. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/pfarrbuero/anfahrt))

Pfarrkirche St. Stephan: moderne Kirche mit viel Licht

Die neue Pfarrkirche St. Stephan ist das architektonische Herz des heutigen Standorts. Nach fast 20 Jahren Planung wurde 1991 der Grundstein gelegt, und am 26. September 1993 weihte Weihbischof Dr. Ernst Tewes das Kirchenzentrum und die neue Pfarrkirche ein. Die offizielle Beschreibung betont den modernen Charakter des Baus: Der Kirchenraum erinnert an ein Zeltdach und ist von viel Licht geprägt. Das macht den Raum offen, hell und freundlich, also genau anders als ein schwerer historischer Sakralraum, ohne dabei die liturgische Würde zu verlieren. Besonders auffällig ist das Altarbild, das nach der Farbenlehre von Wassily Kandinsky gestaltet wurde und das Martyrium des Stephanus erzählt. Damit verbindet St. Stephan moderne Formensprache mit der zentralen christlichen Erzählung des Kirchenpatrons. Auch die Lage an der Glonner Straße 19b im ökumenischen Kirchenzentrum ist wichtig, denn sie macht klar: Die neue Kirche steht nicht isoliert, sondern ist Teil eines größeren, gemeinschaftlichen Ensembles. Wer St. Stephan besucht, erlebt daher nicht nur einen Gottesdienstraum, sondern eine bewusst gestaltete Pfarrkirche mit starkem Bezug zu Licht, Farbe und Symbolik. Gerade für Besucher, die nach Fotos, Atmosphäre oder besonderen architektonischen Details suchen, ist diese Kirche interessant, weil sie nicht auf barocken Prunk setzt, sondern auf Klarheit, Helligkeit und moderne Sakralität. In Kombination mit der historischen Alten Kirche entsteht ein spannender Kontrast, der die Identität von St. Stephan besonders prägt. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/st-stephan))

Alte Kirche St. Stephan: barocke Geschichte seit 1723

Die Alte Kirche St. Stephan ist der historische Ursprung des ganzen Standorts und für die Geschichte Putzbrunns von besonderer Bedeutung. Nach den offiziellen Angaben wurde sie ab 1723 unter der Leitung des Klosters Weyarn erbaut und ausgestattet; die Einweihung erfolgte im August 1725 durch Bischof Johann Franz Eckher. Bis zur Erhebung zur Pfarrei im Jahr 1954 war St. Stephan Putzbrunn eine Filialgemeinde der katholischen Pfarrei Ottendichl. Das zeigt, wie tief die Wurzeln dieses Ortes in der regionalen Kirchengeschichte verankert sind. Über die Jahrhunderte wurde der Kirchenfriedhof erweitert, und die Kirche wurde mehrfach renoviert, sodass sie heute nicht nur ein geistlicher Ort, sondern auch ein gelebtes Denkmal ist. Besonders wichtig ist die aktuelle Situation im Jahr 2026: Die Alte Kirche wird im Sommer und Herbst 2026 saniert. Die offizielle Seite nennt die einzelnen Bauphasen von den Vorbereitungen im Juni über Dach- und Spenglerarbeiten bis zur Fassadeninstandsetzung im Herbst. Während dieser Arbeiten bleiben Sicherheit und Schutz oberste Priorität, und die Gottesdienste werden in die neue Kirche verlegt. Das macht deutlich, dass St. Stephan nicht nur Geschichte bewahrt, sondern diese auch aktiv pflegt. Für Besucher und Interessierte ist die Alte Kirche damit ein Ort, an dem man barocke Herkunft, denkmalgerechte Verantwortung und lebendige Gegenwart gleichzeitig erleben kann. Wer sich für Kirchenarchitektur, lokale Historie oder die Verbindung von Tradition und Erneuerung interessiert, findet hier ein sehr anschauliches Beispiel. Gerade die Kombination aus 300-jähriger Geschichte und moderner Sanierung macht den Standort einzigartig. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/stephan-alt))

Ökumenisches Kirchenzentrum Putzbrunn: Kirche, Pfarrheim und Kindergarten unter einem Dach

Das ökumenische Kirchenzentrum Putzbrunn ist eines der stärksten Alleinstellungsmerkmale von St. Stephan. Die evangelisch-lutherische Jubilategemeinde und die katholische Pfarrei St. Stephan bilden hier ein gemeinsames kirchliches Umfeld, das offiziell als ökumenisches Kirchenzentrum beschrieben wird. Die evangelische Kirche St. Martin und die katholische Kirche St. Stephan werden in der Chronik der Jubilatekirche ausdrücklich zusammen genannt; beide Konfessionen haben hier ihr Zuhause gefunden. Besonders anschaulich ist die Beschreibung aus der Jubilatekirche: Von oben betrachtet, verbindet ein gemeinsames Dach mehrere Gebäude, nämlich die evangelische Kirche mit Gemeindehaus und Pfarrwohnung, die Wohnung des gemeinsam angestellten Hausmeisters, das Pfarrheim, die Kirche St. Stephan, das Pfarrhaus mit Büro sowie Hort und katholischen Kindergarten. Das ist nicht nur architektonisch interessant, sondern prägt auch den Alltag vor Ort. Der Förderverein beschreibt das Kirchenzentrum als festen Bestandteil der Putzbrunner Ortsmitte mit vielfältiger Nutzungsmöglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von ihrer Glaubenszugehörigkeit. Dazu passt die bildhafte Wahrnehmung beim Ankommen: Vom Parkplatz aus geht es einige Stufen hinauf, weil ein Hügel angelegt wurde, der biblische Assoziationen wie die Stadt auf dem Berge weckt. Genau diese Mischung aus Spiritualität, Nachbarschaft und praktischer Zusammenarbeit macht St. Stephan so besonders. Für Familien, Gruppen, Ehrenamtliche und Besucher entsteht dadurch kein anonymes Kirchgelände, sondern ein offener, gemeinschaftlicher Ort mit klarer sozialer Funktion. ([jubilatekirche.de](https://www.jubilatekirche.de/st-martin-im-oekumenischen-kirchenzentrum-putzbrunn))

Gottesdienste, Konzerte und Pfarrsaal im Alltag der Gemeinde

St. Stephan ist nicht nur ein historischer oder architektonischer Ort, sondern vor allem ein lebendiger Gemeindeort. Die offiziellen und gemeindlichen Seiten nennen ein breites Spektrum an Veranstaltungen: monatliche ökumenische Sonntagsgottesdienste, die ökumenische Kinderbibelwoche im Herbst, Angebote am ersten Advent, gemeinsame Gottesdienste, Konzerte, Fastenessen, kulturelle Formate und Begegnungen für verschiedene Altersgruppen. Der Förderverein beschreibt außerdem, dass im Kirchenzentrum wöchentliche Yogastunden stattfinden, der Pfarrsaal beim Fastenessen gut gefüllt ist, Konzerte stattfinden und sogar musikalische Kirchenführungen mit hausgemachten Kirchweihnudeln möglich sind. Das ist ein schönes Bild für die Vielfalt des Ortes: Hier wird nicht nur liturgisch gefeiert, sondern auch gegessen, musiziert, gelernt und miteinander gesprochen. Besonders der Pfarrsaal spielt eine wichtige Rolle als sozialer Treffpunkt, weil er für Versammlungen, gemeinsame Mahlzeiten und größere Begegnungen genutzt wird. Die Gemeindezeitung der Gemeinde Putzbrunn dokumentiert zusätzlich Kirchweihwochenenden und ökumenische Feiern im Kirchenzentrum, bei denen katholische und evangelische Gruppen zusammenkommen. Dadurch wird St. Stephan zu einem Ort, an dem Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Programm, Pfarrsaal oder Gottesdienst nicht bloß digitale Schlagworte sind, sondern echte Praxis beschreiben. Für Besucher bedeutet das: St. Stephan lohnt sich nicht nur für einen kurzen Kirchenblick, sondern auch für einen längeren Aufenthalt, wenn gerade ein Konzert, ein Fest oder ein gemeinsames Essen stattfindet. Wer das Gemeindeleben erlebt, versteht schnell, dass dieser Standort von Beteiligung und Nähe lebt. ([jubilatekirche.de](https://www.jubilatekirche.de/system/files/dateien/Umweltprogramm.pdf))

Aktuelle Sanierung der Alten Kirche und praktische Besuchstipps

Im Jahr 2026 ist die Alte Kirche St. Stephan ein Ort der Sanierung und zugleich ein Symbol für den verantwortungsvollen Umgang mit historischem Erbe. Die offizielle Mitteilung nennt einen klaren Bauablauf: Im Juni beginnen die Vorbereitungen, im Anschluss folgen Rückbau, Dacharbeiten, Spenglerarbeiten, Fassadeninstandsetzung und schließlich der Abbau des Gerüsts. Wenn alles planmäßig läuft, sollen die Maßnahmen bis Ende Oktober oder Anfang November 2026 abgeschlossen sein. Während dieser Zeit bleibt die Sicherheit an erster Stelle, und die Gottesdienste werden in die neue Kirche verlegt. Wer St. Stephan in dieser Phase besucht, sollte deshalb vorab darauf achten, ob eine Veranstaltung in der alten oder in der neuen Kirche stattfindet. Für Fotos und Eindrücke ist die Kombination aus alter und neuer Kirche besonders spannend: Die Alte Kirche zeigt barocke Geschichte und den Charme eines gewachsenen Denkmals, die neue Kirche steht für moderne Lichtarchitektur und zeitgemäße Gemeindearbeit. Beide Teile zusammen machen den Standort einzigartig. Praktisch ist zudem, dass Anfahrt und Parken klar beschrieben sind und Besucher über den Kirchenparkplatz schnell zum Ziel kommen. Auch die Nähe zu Buslinien und S-Bahn-Anbindungen macht spontane Besuche möglich. Wer St. Stephan als Ziel für einen Besuch, einen Gottesdienst, ein Foto oder eine Veranstaltung plant, bekommt damit einen Ort, der historisch tief verwurzelt und zugleich gut organisiert ist. Gerade in Zeiten der Sanierung zeigt sich, wie eng Tradition, Pflege und Gemeindeleben zusammengehören. St. Stephan bleibt damit ein Ort, an dem Geschichte nicht stillsteht, sondern weitergepflegt und neu erfahrbar wird. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/stephan-alt))

Quellen:

Mehr anzeigen

St. Stephan | Anfahrt & Gottesdienste

St. Stephan in Putzbrunn ist weit mehr als ein einfacher Kirchenname auf einer Karte. Wer nach St. Stephan sucht, findet hier eine lebendige katholische Pfarrkirche im ökumenischen Kirchenzentrum Putzbrunn, eine historische Alte Kirche mit barocker Herkunft, ein vielseitig genutztes Pfarr- und Gemeindeumfeld sowie einen Ort, an dem katholische und evangelische Gemeinde seit Jahren eng miteinander verbunden sind. Die offizielle Darstellung der Pfarrei zeigt die neue Pfarrkirche als modernen Kirchenbau mit viel Licht, während die Alte Kirche als denkmalgeschütztes Kulturdenkmal die lange Geschichte des Ortes sichtbar macht. Zusammen ergeben beide Gebäude ein Ensemble, das für Gottesdienste, Begegnung, Feste, Konzerte und das alltägliche Gemeindeleben gleichermaßen prägend ist. Für Besucher ist St. Stephan deshalb sowohl spirituelles Ziel als auch praktischer Treffpunkt im Ortskern von Putzbrunn. Gerade weil die Suchanfragen rund um St. Stephan oft nach Anfahrt, Parken, Gottesdiensten, Fotos oder Geschichte aussehen, lohnt sich der Blick auf die Fakten: Hier steckt ein Ort mit klarer Struktur, gut erreichbarer Lage und einer sehr besonderen kirchlichen Identität. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/st-stephan))

Anfahrt und Parken bei St. Stephan Putzbrunn

Die Anfahrt zu St. Stephan ist offiziell und praxisnah beschrieben, was den Besuch deutlich erleichtert. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird die Pfarrei unter anderem über die U5 und die Buslinien 55 und 212 angebunden: Von Neuperlach-Zentrum fährt die Linie 55 Richtung Putzbrunn bis zur Haltestelle Kirchenzentrum, von Neuperlach-Süd fährt die Linie 212 ebenfalls bis Kirchenzentrum. Auch ab dem Bahnhof Neubiberg wird die Linie 212 bis Kirchenzentrum genannt. Wer aus der weiteren Umgebung kommt, kann außerdem ab Ottobrunn oder Haar mit der Linie 241 bis zur Haltestelle Brennerei fahren. Diese Angaben zeigen, dass St. Stephan kein abgeschiedener Ort ist, sondern gut in das regionale Verkehrsnetz eingebunden bleibt. Für Autofahrer führt die Pfarrei über die A99 mit Ausfahrt Putzbrunn/Hohenbrunn, über die B471 von Haar oder über die Putzbrunner beziehungsweise Münchner Straße aus München in die Ortsmitte. Entscheidend ist dabei der Hinweis, nach der alten Kirche in die Glonner Straße einzubiegen und dann auf den Kirchenparkplatz zu fahren. Gerade dieser Parkplatz ist für Besucher wichtig, weil er die Orientierung im Ortskern vereinfacht und den Weg zur Kirche kurz hält. Wer St. Stephan zum ersten Mal besucht, sollte sich die offizielle Regel merken: erst Ortsmitte, dann Glonner Straße, dann Kirchenparkplatz. Das gilt sowohl für Gottesdienste als auch für Veranstaltungen im Pfarrsaal oder im Kirchenzentrum. Die Lage ist so beschrieben, dass sie für Familien, ältere Besucher und Gäste mit wenig Ortskenntnis gut verständlich bleibt. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/pfarrbuero/anfahrt))

Pfarrkirche St. Stephan: moderne Kirche mit viel Licht

Die neue Pfarrkirche St. Stephan ist das architektonische Herz des heutigen Standorts. Nach fast 20 Jahren Planung wurde 1991 der Grundstein gelegt, und am 26. September 1993 weihte Weihbischof Dr. Ernst Tewes das Kirchenzentrum und die neue Pfarrkirche ein. Die offizielle Beschreibung betont den modernen Charakter des Baus: Der Kirchenraum erinnert an ein Zeltdach und ist von viel Licht geprägt. Das macht den Raum offen, hell und freundlich, also genau anders als ein schwerer historischer Sakralraum, ohne dabei die liturgische Würde zu verlieren. Besonders auffällig ist das Altarbild, das nach der Farbenlehre von Wassily Kandinsky gestaltet wurde und das Martyrium des Stephanus erzählt. Damit verbindet St. Stephan moderne Formensprache mit der zentralen christlichen Erzählung des Kirchenpatrons. Auch die Lage an der Glonner Straße 19b im ökumenischen Kirchenzentrum ist wichtig, denn sie macht klar: Die neue Kirche steht nicht isoliert, sondern ist Teil eines größeren, gemeinschaftlichen Ensembles. Wer St. Stephan besucht, erlebt daher nicht nur einen Gottesdienstraum, sondern eine bewusst gestaltete Pfarrkirche mit starkem Bezug zu Licht, Farbe und Symbolik. Gerade für Besucher, die nach Fotos, Atmosphäre oder besonderen architektonischen Details suchen, ist diese Kirche interessant, weil sie nicht auf barocken Prunk setzt, sondern auf Klarheit, Helligkeit und moderne Sakralität. In Kombination mit der historischen Alten Kirche entsteht ein spannender Kontrast, der die Identität von St. Stephan besonders prägt. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/st-stephan))

Alte Kirche St. Stephan: barocke Geschichte seit 1723

Die Alte Kirche St. Stephan ist der historische Ursprung des ganzen Standorts und für die Geschichte Putzbrunns von besonderer Bedeutung. Nach den offiziellen Angaben wurde sie ab 1723 unter der Leitung des Klosters Weyarn erbaut und ausgestattet; die Einweihung erfolgte im August 1725 durch Bischof Johann Franz Eckher. Bis zur Erhebung zur Pfarrei im Jahr 1954 war St. Stephan Putzbrunn eine Filialgemeinde der katholischen Pfarrei Ottendichl. Das zeigt, wie tief die Wurzeln dieses Ortes in der regionalen Kirchengeschichte verankert sind. Über die Jahrhunderte wurde der Kirchenfriedhof erweitert, und die Kirche wurde mehrfach renoviert, sodass sie heute nicht nur ein geistlicher Ort, sondern auch ein gelebtes Denkmal ist. Besonders wichtig ist die aktuelle Situation im Jahr 2026: Die Alte Kirche wird im Sommer und Herbst 2026 saniert. Die offizielle Seite nennt die einzelnen Bauphasen von den Vorbereitungen im Juni über Dach- und Spenglerarbeiten bis zur Fassadeninstandsetzung im Herbst. Während dieser Arbeiten bleiben Sicherheit und Schutz oberste Priorität, und die Gottesdienste werden in die neue Kirche verlegt. Das macht deutlich, dass St. Stephan nicht nur Geschichte bewahrt, sondern diese auch aktiv pflegt. Für Besucher und Interessierte ist die Alte Kirche damit ein Ort, an dem man barocke Herkunft, denkmalgerechte Verantwortung und lebendige Gegenwart gleichzeitig erleben kann. Wer sich für Kirchenarchitektur, lokale Historie oder die Verbindung von Tradition und Erneuerung interessiert, findet hier ein sehr anschauliches Beispiel. Gerade die Kombination aus 300-jähriger Geschichte und moderner Sanierung macht den Standort einzigartig. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/stephan-alt))

Ökumenisches Kirchenzentrum Putzbrunn: Kirche, Pfarrheim und Kindergarten unter einem Dach

Das ökumenische Kirchenzentrum Putzbrunn ist eines der stärksten Alleinstellungsmerkmale von St. Stephan. Die evangelisch-lutherische Jubilategemeinde und die katholische Pfarrei St. Stephan bilden hier ein gemeinsames kirchliches Umfeld, das offiziell als ökumenisches Kirchenzentrum beschrieben wird. Die evangelische Kirche St. Martin und die katholische Kirche St. Stephan werden in der Chronik der Jubilatekirche ausdrücklich zusammen genannt; beide Konfessionen haben hier ihr Zuhause gefunden. Besonders anschaulich ist die Beschreibung aus der Jubilatekirche: Von oben betrachtet, verbindet ein gemeinsames Dach mehrere Gebäude, nämlich die evangelische Kirche mit Gemeindehaus und Pfarrwohnung, die Wohnung des gemeinsam angestellten Hausmeisters, das Pfarrheim, die Kirche St. Stephan, das Pfarrhaus mit Büro sowie Hort und katholischen Kindergarten. Das ist nicht nur architektonisch interessant, sondern prägt auch den Alltag vor Ort. Der Förderverein beschreibt das Kirchenzentrum als festen Bestandteil der Putzbrunner Ortsmitte mit vielfältiger Nutzungsmöglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von ihrer Glaubenszugehörigkeit. Dazu passt die bildhafte Wahrnehmung beim Ankommen: Vom Parkplatz aus geht es einige Stufen hinauf, weil ein Hügel angelegt wurde, der biblische Assoziationen wie die Stadt auf dem Berge weckt. Genau diese Mischung aus Spiritualität, Nachbarschaft und praktischer Zusammenarbeit macht St. Stephan so besonders. Für Familien, Gruppen, Ehrenamtliche und Besucher entsteht dadurch kein anonymes Kirchgelände, sondern ein offener, gemeinschaftlicher Ort mit klarer sozialer Funktion. ([jubilatekirche.de](https://www.jubilatekirche.de/st-martin-im-oekumenischen-kirchenzentrum-putzbrunn))

Gottesdienste, Konzerte und Pfarrsaal im Alltag der Gemeinde

St. Stephan ist nicht nur ein historischer oder architektonischer Ort, sondern vor allem ein lebendiger Gemeindeort. Die offiziellen und gemeindlichen Seiten nennen ein breites Spektrum an Veranstaltungen: monatliche ökumenische Sonntagsgottesdienste, die ökumenische Kinderbibelwoche im Herbst, Angebote am ersten Advent, gemeinsame Gottesdienste, Konzerte, Fastenessen, kulturelle Formate und Begegnungen für verschiedene Altersgruppen. Der Förderverein beschreibt außerdem, dass im Kirchenzentrum wöchentliche Yogastunden stattfinden, der Pfarrsaal beim Fastenessen gut gefüllt ist, Konzerte stattfinden und sogar musikalische Kirchenführungen mit hausgemachten Kirchweihnudeln möglich sind. Das ist ein schönes Bild für die Vielfalt des Ortes: Hier wird nicht nur liturgisch gefeiert, sondern auch gegessen, musiziert, gelernt und miteinander gesprochen. Besonders der Pfarrsaal spielt eine wichtige Rolle als sozialer Treffpunkt, weil er für Versammlungen, gemeinsame Mahlzeiten und größere Begegnungen genutzt wird. Die Gemeindezeitung der Gemeinde Putzbrunn dokumentiert zusätzlich Kirchweihwochenenden und ökumenische Feiern im Kirchenzentrum, bei denen katholische und evangelische Gruppen zusammenkommen. Dadurch wird St. Stephan zu einem Ort, an dem Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Programm, Pfarrsaal oder Gottesdienst nicht bloß digitale Schlagworte sind, sondern echte Praxis beschreiben. Für Besucher bedeutet das: St. Stephan lohnt sich nicht nur für einen kurzen Kirchenblick, sondern auch für einen längeren Aufenthalt, wenn gerade ein Konzert, ein Fest oder ein gemeinsames Essen stattfindet. Wer das Gemeindeleben erlebt, versteht schnell, dass dieser Standort von Beteiligung und Nähe lebt. ([jubilatekirche.de](https://www.jubilatekirche.de/system/files/dateien/Umweltprogramm.pdf))

Aktuelle Sanierung der Alten Kirche und praktische Besuchstipps

Im Jahr 2026 ist die Alte Kirche St. Stephan ein Ort der Sanierung und zugleich ein Symbol für den verantwortungsvollen Umgang mit historischem Erbe. Die offizielle Mitteilung nennt einen klaren Bauablauf: Im Juni beginnen die Vorbereitungen, im Anschluss folgen Rückbau, Dacharbeiten, Spenglerarbeiten, Fassadeninstandsetzung und schließlich der Abbau des Gerüsts. Wenn alles planmäßig läuft, sollen die Maßnahmen bis Ende Oktober oder Anfang November 2026 abgeschlossen sein. Während dieser Zeit bleibt die Sicherheit an erster Stelle, und die Gottesdienste werden in die neue Kirche verlegt. Wer St. Stephan in dieser Phase besucht, sollte deshalb vorab darauf achten, ob eine Veranstaltung in der alten oder in der neuen Kirche stattfindet. Für Fotos und Eindrücke ist die Kombination aus alter und neuer Kirche besonders spannend: Die Alte Kirche zeigt barocke Geschichte und den Charme eines gewachsenen Denkmals, die neue Kirche steht für moderne Lichtarchitektur und zeitgemäße Gemeindearbeit. Beide Teile zusammen machen den Standort einzigartig. Praktisch ist zudem, dass Anfahrt und Parken klar beschrieben sind und Besucher über den Kirchenparkplatz schnell zum Ziel kommen. Auch die Nähe zu Buslinien und S-Bahn-Anbindungen macht spontane Besuche möglich. Wer St. Stephan als Ziel für einen Besuch, einen Gottesdienst, ein Foto oder eine Veranstaltung plant, bekommt damit einen Ort, der historisch tief verwurzelt und zugleich gut organisiert ist. Gerade in Zeiten der Sanierung zeigt sich, wie eng Tradition, Pflege und Gemeindeleben zusammengehören. St. Stephan bleibt damit ein Ort, an dem Geschichte nicht stillsteht, sondern weitergepflegt und neu erfahrbar wird. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/steph-pb/kirchen/stephan-alt))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

Keine Bewertungen gefunden