
Residenzstraße 1, München
Residenzstraße 1, 80333 München, Germany
Staatliche Münzsammlung München | Eintritt & Bibliothek
Die Staatliche Münzsammlung München ist ein Haus, das auf den ersten Blick ruhig und sachlich wirkt, beim zweiten Blick aber eine erstaunliche Bandbreite an Geschichte, Kunst und Wissen entfaltet. In der Residenz mitten in München zeigt das Museum nicht nur Münzen und Medaillen, sondern auch Gemmen, vormünzliche Geldformen, historische Münzschränke und Objekte, die den Blick auf Wirtschaft, Herrschaft, Bildsprache und Alltagskultur in Europa und darüber hinaus öffnen. Die offizielle Website beschreibt die Sammlung als öffentliches Museum, Forschungsinstitut und Bibliothek, also als Ort für Besucher, Wissenschaft und Sammlungspflege zugleich. Genau diese Mischung macht die Staatliche Münzsammlung für Kulturinteressierte, Familien, Schulklassen und Forschende gleichermaßen spannend. Wer nach Eintritt, Öffnungszeiten, Bibliothek, Fotos oder aktuellen Ausstellungen sucht, findet hier ein Museum, das sich klar als wissenschaftlich fundiertes, aber dennoch zugängliches Schatzhaus präsentiert und seine Inhalte sehr bewusst in den historischen Rahmen der Residenz einbettet. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt zur Staatlichen Münzsammlung
Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen besonders wichtig, und genau hier liefert die Staatliche Münzsammlung klare Angaben. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet; montags bleibt es geschlossen. Zusätzlich nennt die Website konkrete Ausnahmen: Ostermontag, Pfingstmontag und der zweite Weihnachtsfeiertag sind geöffnet. Der Eintritt ist bewusst niedrig angesetzt: Regulär kostet der Besuch 3,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro und sonntags nur 1,00 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kommen frei hinein. Diese Preisstruktur macht das Haus nicht nur für Einzelbesucher attraktiv, sondern auch für spontane Kulturtrips am Wochenende. Wer die Münzsammlung besuchen möchte, sollte außerdem die Lage in der Residenz berücksichtigen: Die offizielle Adresse lautet Residenzstraße 1, Eingang Kapellenhof, 80333 München. Die Website empfiehlt die U-Bahn-Linien U3, U4, U5 und U6 bis Odeonsplatz sowie die Buslinien 100 und 153 bis Odeonsplatz; zusätzlich wird ein Fußweg vom Marienplatz von etwa zehn Minuten genannt. Damit ist die Anreise sehr zentral und hervorragend mit dem öffentlichen Nahverkehr planbar. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Besonders hilfreich ist die eindeutige Wegbeschreibung über das Löwenportal in den Kapellenhof der Residenz. Diese Formulierung zeigt, dass die Staatliche Münzsammlung nicht als isoliertes Einzelgebäude wahrgenommen werden soll, sondern als Teil eines bedeutenden historischen Ensembles im Herzen der Münchner Altstadt. Gerade für Besucher, die ihre Route zwischen Marienplatz, Odeonsplatz und Residenz planen, ist das ein echter Vorteil: Das Museum liegt mitten im kulturellen Zentrum, ohne komplizierte Zugänge oder lange Wege. Die offizielle Website positioniert das Haus außerdem als ganzjährigen Besuchsort, was es für Städtereisende ebenso interessant macht wie für Münchner, die einen ruhigen Museumsbesuch in der Innenstadt suchen. Wer mit Gruppen anreist, profitiert von den klaren Öffnungszeiten und den günstigen Tarifen, besonders am Sonntag. Auch für Suchanfragen rund um Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt ist das Haus damit sehr gut aufgestellt, weil die wichtigsten Antworten sofort auf der Website sichtbar sind. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Geschichte der Staatlichen Münzsammlung in der Residenz
Die Geschichte der Staatlichen Münzsammlung reicht tief in die bayerische und europäische Kulturgeschichte hinein. Laut offizieller Sammlungsgeschichte geht das Museum auf Herzog Albrecht V. zurück, der zwischen 1550 und 1579 herrschte. Damit ist die Sammlung die älteste verbürgte ihrer Art in Bayern. Albrecht V. gründete eine Kunstkammer, in der er neben Exotika und kostbaren Objekten vor allem antike Münzen sammelte. Schon 1598, also keine fünfzig Jahre nach der Gründung, umfasste diese Kunstkammer mehr als 7.000 Münzen. Das zeigt, wie früh sich in München ein systematischer Blick auf Geld, Macht, Kunst und Wissenschaft entwickelte. Die Sammlung war jedoch nicht nur von Wachstum geprägt, sondern auch von Verlusten: 1632 wurde die Residenz im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden geplündert. Dennoch kehrte die Sammlung dank Ankäufen, Schatzfunden und weiteren Beständen der bayerischen Herrscherhäuser rasch zu einer großen Bedeutung zurück. In den folgenden Jahrhunderten kamen die Sammlungen der kurpfälzischen Wittelsbacher, der Klöster und des Fürstentums Regensburg hinzu. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Auch die institutionelle Entwicklung ist bemerkenswert. 1807 wurde das Münzkabinett aus dem Hof ausgegliedert und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften unterstellt. Interessierte konnten fortan auf Anfrage Bibliothek und Sammlung besuchen, was den wissenschaftlichen Charakter des Hauses weiter stärkte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Sammlung 1963 in der Residenz als Museum der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese Eröffnung markiert den Übergang von der höfischen und akademischen Sammlungslogik zu einem modernen Museumsbetrieb. Heute verbindet die Staatliche Münzsammlung also mehrere Epochen in einem einzigen Haus: Renaissance, höfische Sammelkultur, akademische Forschung und öffentliches Museumserlebnis. Wer die Geschichte des Hauses liest, versteht schnell, warum die Sammlung nicht nur Münzen zeigt, sondern auch die Entwicklung von Geld und Herrschaft als kulturelles Gedächtnis bewahrt. Gerade für Besucher, die nach historischer Tiefe suchen, ist das ein entscheidender Mehrwert gegenüber einem rein dekorativen Ausstellungsort. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Die Sammlung: Münzen, Medaillen, Gemmen und historische Münzschränke
Das Herzstück der Staatlichen Münzsammlung ist ihre außergewöhnliche Bestandsbreite. Auf der Website ist von mehr als 300.000 Objekten die Rede, die in der Sammlung verwahrt werden. Die Ordnung folgt den Systemen der Numismatik und den jeweiligen Gattungen, verteilt auf über 60 Schränke mit speziellen Tablaren. Schon diese Zahl zeigt, dass es sich nicht um eine kleine Spezialausstellung handelt, sondern um eine der größten Sammlungen ihrer Art weltweit. Inhaltlich deckt das Haus ein beeindruckendes Spektrum ab: von antiken Münzen über mittelalterliche und neuzeitliche Prägungen bis hin zu Medaillen, geschnittenen Steinen, vormünzlichem Geld und historischen Münzschränken. Besonders spannend für historisch Interessierte sind die bayerischen Bodenfunde aus keltischer, römischer und mittelalterlicher Zeit sowie die Bestände zu antikem Sizilien, zu deutschen Fürsten und Bischöfen und zu den Salzburger Erzbischöfen. Die Sammlung zeigt damit nicht nur Geldgeschichte, sondern auch politische, regionale und ikonografische Entwicklungen über viele Jahrhunderte hinweg. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Zu den besonderen Höhepunkten gehören die sogenannten Kleinode aus dem Hausschatz der Wittelsbacher, goldene und reich gefasste Medaillen mit den Bildnissen der Herrscherfamilie. Ebenfalls bemerkenswert sind die historischen Münzschränke: Das Haus beschreibt seinen Bestand von rund 70 historischen Münzmöbeln als besonders umfangreich, und die schwarz-goldenen Lackkabinette aus Japan, die am Münchner Hof zu Münzmöbeln umgearbeitet wurden, gelten sogar als der größte Bestand dieser Art weltweit. Darüber hinaus zählt der Bestand geschnittener Steine zu den bedeutendsten in Deutschland. Die Sammlung macht also sehr deutlich, dass Münzen nicht isolierte Metallobjekte sind, sondern Träger von Kunst, Herrschaft, Technik, Handel und Erinnerung. Auch die vormünzlichen Geldformen sind eindrucksvoll, denn das Haus bewahrt Währungen aus aller Welt, von Muscheln und Federn bis hin zu Kakaobohnen. Gerade dieser Perspektivwechsel von klassischen Münzen zu sehr frühen Geldformen verleiht dem Museum seine Tiefe und erklärt, warum es für unterschiedliche Zielgruppen spannend bleibt. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Bibliothek, Forschung und Publikationen
Ein oft unterschätzter, aber für das Profil des Hauses zentraler Bereich ist die Bibliothek. Die Staatliche Münzsammlung versteht sich ausdrücklich als öffentlich zugängliche Bibliothek, in der reichhaltige Literatur zu Münzen, Medaillen, Papier- und Notgeld, Gemmen und Siegeln verfügbar ist. Mit mehr als 35.000 Titeln zählt sie zu den bedeutendsten Einrichtungen dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für Fachleute ist das ein wertvoller Ankerpunkt, weil dort nicht nur Ausstellungsthemen vertieft werden, sondern auch wissenschaftliche und sammelgeschichtliche Recherchen möglich sind. Die Bibliothek hat ihre Ursprünge im 16. Jahrhundert und wuchs durch die Vereinigung der Münchner mit den pfälzischen Beständen sowie durch die Säkularisation der bayerischen Klöster weiter an. Auch wenn sie im Zweiten Weltkrieg schwere Verluste erlitt, hat sie ihre Bedeutung als Wissensspeicher bewahrt. Ergänzt wird das Ganze durch ein angeschlossenes Archiv, das unter anderem Nachlässe früherer Direktoren und Kustoden verwahrt. Wer sich für Mitarbeiter, Forschung oder fachliche Hintergründe interessiert, bekommt hier also einen echten Einblick in die wissenschaftliche Substanz des Hauses. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Die Publikationsarbeit unterstreicht diesen wissenschaftlichen Anspruch zusätzlich. Die Staatliche Münzsammlung gibt regelmäßig Ausstellungs- und Bestandskataloge heraus, die Themen von vormünzlichem Naturalgeld bis zu Euro-Prägungen abdecken. Besonders wichtig ist die Reihe der Sylloge Nummorum Graecorum, außerdem wird das Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte in redaktioneller Kooperation mit der Sammlung geführt und gilt als bedeutendste Zeitschrift dieses Fachgebiets in Deutschland. Für Suchanfragen rund um Bibliothek und Publikationen ist das ein starkes Signal: Hier geht es nicht nur um Anschauung, sondern auch um Forschung, Dokumentation und wissenschaftlichen Austausch. Hinzu kommt der Freundeskreis der Staatlichen Münzsammlung, dessen Geschäftsstelle im Haus sitzt und der Vortragsveranstaltungen in der Bibliothek organisiert. Damit wird deutlich, dass die Münzsammlung ein lebendiger Ort des Diskurses ist, an dem Ausstellungen, Fachliteratur, Vorträge und Sammlungspflege ineinandergreifen. Wer tiefer in numismatische oder medaillenkundliche Themen einsteigen möchte, findet hier also weit mehr als eine klassische Museumsbibliothek. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Führungen, Gruppen und digitale Einblicke
Die Staatliche Münzsammlung ist nicht nur für den Individualbesuch ausgelegt, sondern ausdrücklich auch auf Gruppen und Bildungsangebote vorbereitet. Auf der Website heißt es, dass Wissenschaftler und Kuratoren Gruppen durch die Ausstellungsräume führen und dabei auf Themenwünsche und Fragen eingehen. Für Kindergärten, Schulklassen und andere Gruppen gibt es altersgerechte Führungen, bei denen Kinder und Jugendliche ausgewählte Exponate sogar in die Hand nehmen dürfen, um den Ursprung des Geldes praktisch zu erforschen. Das ist für ein Museum dieser Art besonders wertvoll, weil es nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch haptische und unmittelbare Erfahrungen ermöglicht. Gerade für Schulen, Familien und Bildungsträger ist das ein überzeugender Grund, das Haus in Betracht zu ziehen. Die offizielle Kommunikation zeigt damit sehr deutlich, dass die Sammlung nicht elitär, sondern bewusst vermittelnd arbeitet und unterschiedliche Altersgruppen erreicht. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Hinzu kommen digitale Zugänge, die bei der Planung eines Besuchs oder bei einer ersten Bildersuche hilfreich sind. Das Virtuelle Kabinett der Staatlichen Münzsammlung ermöglicht die Suche im Bestand und verweist darauf, dass die Digitalisierung laufend erweitert wird. Wer also nach Fotos, Bildern oder einer ersten visuellen Orientierung sucht, findet auf der Website nicht nur Bildmotive der einzelnen Seiten, sondern auch einen digitalen Zugang zum Sammlungsbestand. Außerdem zeigt die Website aktuelle Sonderausstellungen, etwa die bis 30. Juni 2026 laufenden Präsentationen „Resonanzen“ und „Mit Sammleraugen“, die im Kontext der 38. Weltausstellung zeitgenössischer Medaillenkunst stehen. Die Sammlung betont hier die Verbindung von alter und zeitgenössischer Medaillenkunst, von Lieblingsstücken privater Sammlerinnen und Sammler bis hin zu Arbeiten deutscher Künstlerinnen und Künstler. Für Besucher, die sich vorab informieren möchten, ist das ein sehr guter Einstieg, weil der digitale und der analoge Museumsbesuch eng miteinander verzahnt sind. ([virtuellerkatalog.staatliche-muenzsammlung.de](https://virtuellerkatalog.staatliche-muenzsammlung.de/?utm_source=openai))
Fotos, Mitarbeiter und Kontakt in der Staatlichen Münzsammlung
Wer nach Mitarbeitern oder Ansprechpartnern sucht, findet auf der offiziellen Website sehr konkrete Kontaktwege. Genannt werden unter anderem der Sammlungsdirektor Dr. Martin Hirsch, der Oberkonservator Prof. Dr. Kay Ehling, der Konservator Dr. David Weidgenannt sowie eigene Kontaktadressen für Sekretariat, Bibliothek, Restauratorische Werkstatt und Öffentlichkeit/Fotografie. Das ist für Besucher, Forschende und Presseanfragen gleichermaßen hilfreich, weil die Zuständigkeiten transparent gemacht werden. Gerade für Suchanfragen nach Mitarbeitern oder internen Kontakten ist das eine gute Informationsbasis, auch wenn die Website keine klassische Jobbörse in den Vordergrund stellt. Ergänzend sind auf der Website Social-Media-Links zu Facebook, Instagram und YouTube eingebunden, was für zusätzliche visuelle Einblicke und aktuelle Eindrücke nützlich sein kann. Die zentrale Telefonnummer und die E-Mail-Adresse des Hauses sind ebenfalls prominent angegeben, sodass Rückfragen unkompliziert gestellt werden können. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Für Fotos und Bilder ist die Website besonders reich ausgestattet, weil die verschiedenen Unterseiten mit Bildmaterial arbeiten und die Sammlung visuell präsentieren. Das ist nicht nur für die Recherche nach „staatliche münzsammlung fotos“ oder „bilder von staatliche münzsammlung münchen“ relevant, sondern auch für die allgemeine Erwartung an ein modernes Kulturhaus mit digitaler Sichtbarkeit. Die Staatliche Münzsammlung zeigt sich dabei als inhaltlich seriöses, aber visuell ansprechendes Museum, das Geschichte nicht trocken, sondern anschaulich vermittelt. Wenn man das aktuelle Ausstellungsprogramm, die historischen Objekte, die Bibliothek und die digitalen Angebote zusammennimmt, entsteht ein stimmiges Gesamtbild: ein kompaktes, fachlich starkes und zugleich gut erreichbares Haus in der Münchner Residenz. Gerade die Kombination aus zentraler Lage, günstigen Eintrittspreisen, wissenschaftlichem Profil und vielen Bild- und Kontaktmöglichkeiten macht die Münzsammlung zu einem lohnenden Ziel für spontane Besuche ebenso wie für planvolle Recherchen. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/))
Quellen:
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Staatliche Münzsammlung München | Eintritt & Bibliothek
Die Staatliche Münzsammlung München ist ein Haus, das auf den ersten Blick ruhig und sachlich wirkt, beim zweiten Blick aber eine erstaunliche Bandbreite an Geschichte, Kunst und Wissen entfaltet. In der Residenz mitten in München zeigt das Museum nicht nur Münzen und Medaillen, sondern auch Gemmen, vormünzliche Geldformen, historische Münzschränke und Objekte, die den Blick auf Wirtschaft, Herrschaft, Bildsprache und Alltagskultur in Europa und darüber hinaus öffnen. Die offizielle Website beschreibt die Sammlung als öffentliches Museum, Forschungsinstitut und Bibliothek, also als Ort für Besucher, Wissenschaft und Sammlungspflege zugleich. Genau diese Mischung macht die Staatliche Münzsammlung für Kulturinteressierte, Familien, Schulklassen und Forschende gleichermaßen spannend. Wer nach Eintritt, Öffnungszeiten, Bibliothek, Fotos oder aktuellen Ausstellungen sucht, findet hier ein Museum, das sich klar als wissenschaftlich fundiertes, aber dennoch zugängliches Schatzhaus präsentiert und seine Inhalte sehr bewusst in den historischen Rahmen der Residenz einbettet. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt zur Staatlichen Münzsammlung
Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen besonders wichtig, und genau hier liefert die Staatliche Münzsammlung klare Angaben. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet; montags bleibt es geschlossen. Zusätzlich nennt die Website konkrete Ausnahmen: Ostermontag, Pfingstmontag und der zweite Weihnachtsfeiertag sind geöffnet. Der Eintritt ist bewusst niedrig angesetzt: Regulär kostet der Besuch 3,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro und sonntags nur 1,00 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kommen frei hinein. Diese Preisstruktur macht das Haus nicht nur für Einzelbesucher attraktiv, sondern auch für spontane Kulturtrips am Wochenende. Wer die Münzsammlung besuchen möchte, sollte außerdem die Lage in der Residenz berücksichtigen: Die offizielle Adresse lautet Residenzstraße 1, Eingang Kapellenhof, 80333 München. Die Website empfiehlt die U-Bahn-Linien U3, U4, U5 und U6 bis Odeonsplatz sowie die Buslinien 100 und 153 bis Odeonsplatz; zusätzlich wird ein Fußweg vom Marienplatz von etwa zehn Minuten genannt. Damit ist die Anreise sehr zentral und hervorragend mit dem öffentlichen Nahverkehr planbar. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Besonders hilfreich ist die eindeutige Wegbeschreibung über das Löwenportal in den Kapellenhof der Residenz. Diese Formulierung zeigt, dass die Staatliche Münzsammlung nicht als isoliertes Einzelgebäude wahrgenommen werden soll, sondern als Teil eines bedeutenden historischen Ensembles im Herzen der Münchner Altstadt. Gerade für Besucher, die ihre Route zwischen Marienplatz, Odeonsplatz und Residenz planen, ist das ein echter Vorteil: Das Museum liegt mitten im kulturellen Zentrum, ohne komplizierte Zugänge oder lange Wege. Die offizielle Website positioniert das Haus außerdem als ganzjährigen Besuchsort, was es für Städtereisende ebenso interessant macht wie für Münchner, die einen ruhigen Museumsbesuch in der Innenstadt suchen. Wer mit Gruppen anreist, profitiert von den klaren Öffnungszeiten und den günstigen Tarifen, besonders am Sonntag. Auch für Suchanfragen rund um Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt ist das Haus damit sehr gut aufgestellt, weil die wichtigsten Antworten sofort auf der Website sichtbar sind. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Geschichte der Staatlichen Münzsammlung in der Residenz
Die Geschichte der Staatlichen Münzsammlung reicht tief in die bayerische und europäische Kulturgeschichte hinein. Laut offizieller Sammlungsgeschichte geht das Museum auf Herzog Albrecht V. zurück, der zwischen 1550 und 1579 herrschte. Damit ist die Sammlung die älteste verbürgte ihrer Art in Bayern. Albrecht V. gründete eine Kunstkammer, in der er neben Exotika und kostbaren Objekten vor allem antike Münzen sammelte. Schon 1598, also keine fünfzig Jahre nach der Gründung, umfasste diese Kunstkammer mehr als 7.000 Münzen. Das zeigt, wie früh sich in München ein systematischer Blick auf Geld, Macht, Kunst und Wissenschaft entwickelte. Die Sammlung war jedoch nicht nur von Wachstum geprägt, sondern auch von Verlusten: 1632 wurde die Residenz im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden geplündert. Dennoch kehrte die Sammlung dank Ankäufen, Schatzfunden und weiteren Beständen der bayerischen Herrscherhäuser rasch zu einer großen Bedeutung zurück. In den folgenden Jahrhunderten kamen die Sammlungen der kurpfälzischen Wittelsbacher, der Klöster und des Fürstentums Regensburg hinzu. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Auch die institutionelle Entwicklung ist bemerkenswert. 1807 wurde das Münzkabinett aus dem Hof ausgegliedert und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften unterstellt. Interessierte konnten fortan auf Anfrage Bibliothek und Sammlung besuchen, was den wissenschaftlichen Charakter des Hauses weiter stärkte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Sammlung 1963 in der Residenz als Museum der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese Eröffnung markiert den Übergang von der höfischen und akademischen Sammlungslogik zu einem modernen Museumsbetrieb. Heute verbindet die Staatliche Münzsammlung also mehrere Epochen in einem einzigen Haus: Renaissance, höfische Sammelkultur, akademische Forschung und öffentliches Museumserlebnis. Wer die Geschichte des Hauses liest, versteht schnell, warum die Sammlung nicht nur Münzen zeigt, sondern auch die Entwicklung von Geld und Herrschaft als kulturelles Gedächtnis bewahrt. Gerade für Besucher, die nach historischer Tiefe suchen, ist das ein entscheidender Mehrwert gegenüber einem rein dekorativen Ausstellungsort. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Die Sammlung: Münzen, Medaillen, Gemmen und historische Münzschränke
Das Herzstück der Staatlichen Münzsammlung ist ihre außergewöhnliche Bestandsbreite. Auf der Website ist von mehr als 300.000 Objekten die Rede, die in der Sammlung verwahrt werden. Die Ordnung folgt den Systemen der Numismatik und den jeweiligen Gattungen, verteilt auf über 60 Schränke mit speziellen Tablaren. Schon diese Zahl zeigt, dass es sich nicht um eine kleine Spezialausstellung handelt, sondern um eine der größten Sammlungen ihrer Art weltweit. Inhaltlich deckt das Haus ein beeindruckendes Spektrum ab: von antiken Münzen über mittelalterliche und neuzeitliche Prägungen bis hin zu Medaillen, geschnittenen Steinen, vormünzlichem Geld und historischen Münzschränken. Besonders spannend für historisch Interessierte sind die bayerischen Bodenfunde aus keltischer, römischer und mittelalterlicher Zeit sowie die Bestände zu antikem Sizilien, zu deutschen Fürsten und Bischöfen und zu den Salzburger Erzbischöfen. Die Sammlung zeigt damit nicht nur Geldgeschichte, sondern auch politische, regionale und ikonografische Entwicklungen über viele Jahrhunderte hinweg. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Zu den besonderen Höhepunkten gehören die sogenannten Kleinode aus dem Hausschatz der Wittelsbacher, goldene und reich gefasste Medaillen mit den Bildnissen der Herrscherfamilie. Ebenfalls bemerkenswert sind die historischen Münzschränke: Das Haus beschreibt seinen Bestand von rund 70 historischen Münzmöbeln als besonders umfangreich, und die schwarz-goldenen Lackkabinette aus Japan, die am Münchner Hof zu Münzmöbeln umgearbeitet wurden, gelten sogar als der größte Bestand dieser Art weltweit. Darüber hinaus zählt der Bestand geschnittener Steine zu den bedeutendsten in Deutschland. Die Sammlung macht also sehr deutlich, dass Münzen nicht isolierte Metallobjekte sind, sondern Träger von Kunst, Herrschaft, Technik, Handel und Erinnerung. Auch die vormünzlichen Geldformen sind eindrucksvoll, denn das Haus bewahrt Währungen aus aller Welt, von Muscheln und Federn bis hin zu Kakaobohnen. Gerade dieser Perspektivwechsel von klassischen Münzen zu sehr frühen Geldformen verleiht dem Museum seine Tiefe und erklärt, warum es für unterschiedliche Zielgruppen spannend bleibt. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Bibliothek, Forschung und Publikationen
Ein oft unterschätzter, aber für das Profil des Hauses zentraler Bereich ist die Bibliothek. Die Staatliche Münzsammlung versteht sich ausdrücklich als öffentlich zugängliche Bibliothek, in der reichhaltige Literatur zu Münzen, Medaillen, Papier- und Notgeld, Gemmen und Siegeln verfügbar ist. Mit mehr als 35.000 Titeln zählt sie zu den bedeutendsten Einrichtungen dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für Fachleute ist das ein wertvoller Ankerpunkt, weil dort nicht nur Ausstellungsthemen vertieft werden, sondern auch wissenschaftliche und sammelgeschichtliche Recherchen möglich sind. Die Bibliothek hat ihre Ursprünge im 16. Jahrhundert und wuchs durch die Vereinigung der Münchner mit den pfälzischen Beständen sowie durch die Säkularisation der bayerischen Klöster weiter an. Auch wenn sie im Zweiten Weltkrieg schwere Verluste erlitt, hat sie ihre Bedeutung als Wissensspeicher bewahrt. Ergänzt wird das Ganze durch ein angeschlossenes Archiv, das unter anderem Nachlässe früherer Direktoren und Kustoden verwahrt. Wer sich für Mitarbeiter, Forschung oder fachliche Hintergründe interessiert, bekommt hier also einen echten Einblick in die wissenschaftliche Substanz des Hauses. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Die Publikationsarbeit unterstreicht diesen wissenschaftlichen Anspruch zusätzlich. Die Staatliche Münzsammlung gibt regelmäßig Ausstellungs- und Bestandskataloge heraus, die Themen von vormünzlichem Naturalgeld bis zu Euro-Prägungen abdecken. Besonders wichtig ist die Reihe der Sylloge Nummorum Graecorum, außerdem wird das Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte in redaktioneller Kooperation mit der Sammlung geführt und gilt als bedeutendste Zeitschrift dieses Fachgebiets in Deutschland. Für Suchanfragen rund um Bibliothek und Publikationen ist das ein starkes Signal: Hier geht es nicht nur um Anschauung, sondern auch um Forschung, Dokumentation und wissenschaftlichen Austausch. Hinzu kommt der Freundeskreis der Staatlichen Münzsammlung, dessen Geschäftsstelle im Haus sitzt und der Vortragsveranstaltungen in der Bibliothek organisiert. Damit wird deutlich, dass die Münzsammlung ein lebendiger Ort des Diskurses ist, an dem Ausstellungen, Fachliteratur, Vorträge und Sammlungspflege ineinandergreifen. Wer tiefer in numismatische oder medaillenkundliche Themen einsteigen möchte, findet hier also weit mehr als eine klassische Museumsbibliothek. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Führungen, Gruppen und digitale Einblicke
Die Staatliche Münzsammlung ist nicht nur für den Individualbesuch ausgelegt, sondern ausdrücklich auch auf Gruppen und Bildungsangebote vorbereitet. Auf der Website heißt es, dass Wissenschaftler und Kuratoren Gruppen durch die Ausstellungsräume führen und dabei auf Themenwünsche und Fragen eingehen. Für Kindergärten, Schulklassen und andere Gruppen gibt es altersgerechte Führungen, bei denen Kinder und Jugendliche ausgewählte Exponate sogar in die Hand nehmen dürfen, um den Ursprung des Geldes praktisch zu erforschen. Das ist für ein Museum dieser Art besonders wertvoll, weil es nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch haptische und unmittelbare Erfahrungen ermöglicht. Gerade für Schulen, Familien und Bildungsträger ist das ein überzeugender Grund, das Haus in Betracht zu ziehen. Die offizielle Kommunikation zeigt damit sehr deutlich, dass die Sammlung nicht elitär, sondern bewusst vermittelnd arbeitet und unterschiedliche Altersgruppen erreicht. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Hinzu kommen digitale Zugänge, die bei der Planung eines Besuchs oder bei einer ersten Bildersuche hilfreich sind. Das Virtuelle Kabinett der Staatlichen Münzsammlung ermöglicht die Suche im Bestand und verweist darauf, dass die Digitalisierung laufend erweitert wird. Wer also nach Fotos, Bildern oder einer ersten visuellen Orientierung sucht, findet auf der Website nicht nur Bildmotive der einzelnen Seiten, sondern auch einen digitalen Zugang zum Sammlungsbestand. Außerdem zeigt die Website aktuelle Sonderausstellungen, etwa die bis 30. Juni 2026 laufenden Präsentationen „Resonanzen“ und „Mit Sammleraugen“, die im Kontext der 38. Weltausstellung zeitgenössischer Medaillenkunst stehen. Die Sammlung betont hier die Verbindung von alter und zeitgenössischer Medaillenkunst, von Lieblingsstücken privater Sammlerinnen und Sammler bis hin zu Arbeiten deutscher Künstlerinnen und Künstler. Für Besucher, die sich vorab informieren möchten, ist das ein sehr guter Einstieg, weil der digitale und der analoge Museumsbesuch eng miteinander verzahnt sind. ([virtuellerkatalog.staatliche-muenzsammlung.de](https://virtuellerkatalog.staatliche-muenzsammlung.de/?utm_source=openai))
Fotos, Mitarbeiter und Kontakt in der Staatlichen Münzsammlung
Wer nach Mitarbeitern oder Ansprechpartnern sucht, findet auf der offiziellen Website sehr konkrete Kontaktwege. Genannt werden unter anderem der Sammlungsdirektor Dr. Martin Hirsch, der Oberkonservator Prof. Dr. Kay Ehling, der Konservator Dr. David Weidgenannt sowie eigene Kontaktadressen für Sekretariat, Bibliothek, Restauratorische Werkstatt und Öffentlichkeit/Fotografie. Das ist für Besucher, Forschende und Presseanfragen gleichermaßen hilfreich, weil die Zuständigkeiten transparent gemacht werden. Gerade für Suchanfragen nach Mitarbeitern oder internen Kontakten ist das eine gute Informationsbasis, auch wenn die Website keine klassische Jobbörse in den Vordergrund stellt. Ergänzend sind auf der Website Social-Media-Links zu Facebook, Instagram und YouTube eingebunden, was für zusätzliche visuelle Einblicke und aktuelle Eindrücke nützlich sein kann. Die zentrale Telefonnummer und die E-Mail-Adresse des Hauses sind ebenfalls prominent angegeben, sodass Rückfragen unkompliziert gestellt werden können. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Für Fotos und Bilder ist die Website besonders reich ausgestattet, weil die verschiedenen Unterseiten mit Bildmaterial arbeiten und die Sammlung visuell präsentieren. Das ist nicht nur für die Recherche nach „staatliche münzsammlung fotos“ oder „bilder von staatliche münzsammlung münchen“ relevant, sondern auch für die allgemeine Erwartung an ein modernes Kulturhaus mit digitaler Sichtbarkeit. Die Staatliche Münzsammlung zeigt sich dabei als inhaltlich seriöses, aber visuell ansprechendes Museum, das Geschichte nicht trocken, sondern anschaulich vermittelt. Wenn man das aktuelle Ausstellungsprogramm, die historischen Objekte, die Bibliothek und die digitalen Angebote zusammennimmt, entsteht ein stimmiges Gesamtbild: ein kompaktes, fachlich starkes und zugleich gut erreichbares Haus in der Münchner Residenz. Gerade die Kombination aus zentraler Lage, günstigen Eintrittspreisen, wissenschaftlichem Profil und vielen Bild- und Kontaktmöglichkeiten macht die Münzsammlung zu einem lohnenden Ziel für spontane Besuche ebenso wie für planvolle Recherchen. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/))
Quellen:
Staatliche Münzsammlung München | Eintritt & Bibliothek
Die Staatliche Münzsammlung München ist ein Haus, das auf den ersten Blick ruhig und sachlich wirkt, beim zweiten Blick aber eine erstaunliche Bandbreite an Geschichte, Kunst und Wissen entfaltet. In der Residenz mitten in München zeigt das Museum nicht nur Münzen und Medaillen, sondern auch Gemmen, vormünzliche Geldformen, historische Münzschränke und Objekte, die den Blick auf Wirtschaft, Herrschaft, Bildsprache und Alltagskultur in Europa und darüber hinaus öffnen. Die offizielle Website beschreibt die Sammlung als öffentliches Museum, Forschungsinstitut und Bibliothek, also als Ort für Besucher, Wissenschaft und Sammlungspflege zugleich. Genau diese Mischung macht die Staatliche Münzsammlung für Kulturinteressierte, Familien, Schulklassen und Forschende gleichermaßen spannend. Wer nach Eintritt, Öffnungszeiten, Bibliothek, Fotos oder aktuellen Ausstellungen sucht, findet hier ein Museum, das sich klar als wissenschaftlich fundiertes, aber dennoch zugängliches Schatzhaus präsentiert und seine Inhalte sehr bewusst in den historischen Rahmen der Residenz einbettet. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt zur Staatlichen Münzsammlung
Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen besonders wichtig, und genau hier liefert die Staatliche Münzsammlung klare Angaben. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet; montags bleibt es geschlossen. Zusätzlich nennt die Website konkrete Ausnahmen: Ostermontag, Pfingstmontag und der zweite Weihnachtsfeiertag sind geöffnet. Der Eintritt ist bewusst niedrig angesetzt: Regulär kostet der Besuch 3,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro und sonntags nur 1,00 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kommen frei hinein. Diese Preisstruktur macht das Haus nicht nur für Einzelbesucher attraktiv, sondern auch für spontane Kulturtrips am Wochenende. Wer die Münzsammlung besuchen möchte, sollte außerdem die Lage in der Residenz berücksichtigen: Die offizielle Adresse lautet Residenzstraße 1, Eingang Kapellenhof, 80333 München. Die Website empfiehlt die U-Bahn-Linien U3, U4, U5 und U6 bis Odeonsplatz sowie die Buslinien 100 und 153 bis Odeonsplatz; zusätzlich wird ein Fußweg vom Marienplatz von etwa zehn Minuten genannt. Damit ist die Anreise sehr zentral und hervorragend mit dem öffentlichen Nahverkehr planbar. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Besonders hilfreich ist die eindeutige Wegbeschreibung über das Löwenportal in den Kapellenhof der Residenz. Diese Formulierung zeigt, dass die Staatliche Münzsammlung nicht als isoliertes Einzelgebäude wahrgenommen werden soll, sondern als Teil eines bedeutenden historischen Ensembles im Herzen der Münchner Altstadt. Gerade für Besucher, die ihre Route zwischen Marienplatz, Odeonsplatz und Residenz planen, ist das ein echter Vorteil: Das Museum liegt mitten im kulturellen Zentrum, ohne komplizierte Zugänge oder lange Wege. Die offizielle Website positioniert das Haus außerdem als ganzjährigen Besuchsort, was es für Städtereisende ebenso interessant macht wie für Münchner, die einen ruhigen Museumsbesuch in der Innenstadt suchen. Wer mit Gruppen anreist, profitiert von den klaren Öffnungszeiten und den günstigen Tarifen, besonders am Sonntag. Auch für Suchanfragen rund um Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt ist das Haus damit sehr gut aufgestellt, weil die wichtigsten Antworten sofort auf der Website sichtbar sind. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Geschichte der Staatlichen Münzsammlung in der Residenz
Die Geschichte der Staatlichen Münzsammlung reicht tief in die bayerische und europäische Kulturgeschichte hinein. Laut offizieller Sammlungsgeschichte geht das Museum auf Herzog Albrecht V. zurück, der zwischen 1550 und 1579 herrschte. Damit ist die Sammlung die älteste verbürgte ihrer Art in Bayern. Albrecht V. gründete eine Kunstkammer, in der er neben Exotika und kostbaren Objekten vor allem antike Münzen sammelte. Schon 1598, also keine fünfzig Jahre nach der Gründung, umfasste diese Kunstkammer mehr als 7.000 Münzen. Das zeigt, wie früh sich in München ein systematischer Blick auf Geld, Macht, Kunst und Wissenschaft entwickelte. Die Sammlung war jedoch nicht nur von Wachstum geprägt, sondern auch von Verlusten: 1632 wurde die Residenz im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden geplündert. Dennoch kehrte die Sammlung dank Ankäufen, Schatzfunden und weiteren Beständen der bayerischen Herrscherhäuser rasch zu einer großen Bedeutung zurück. In den folgenden Jahrhunderten kamen die Sammlungen der kurpfälzischen Wittelsbacher, der Klöster und des Fürstentums Regensburg hinzu. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Auch die institutionelle Entwicklung ist bemerkenswert. 1807 wurde das Münzkabinett aus dem Hof ausgegliedert und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften unterstellt. Interessierte konnten fortan auf Anfrage Bibliothek und Sammlung besuchen, was den wissenschaftlichen Charakter des Hauses weiter stärkte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Sammlung 1963 in der Residenz als Museum der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese Eröffnung markiert den Übergang von der höfischen und akademischen Sammlungslogik zu einem modernen Museumsbetrieb. Heute verbindet die Staatliche Münzsammlung also mehrere Epochen in einem einzigen Haus: Renaissance, höfische Sammelkultur, akademische Forschung und öffentliches Museumserlebnis. Wer die Geschichte des Hauses liest, versteht schnell, warum die Sammlung nicht nur Münzen zeigt, sondern auch die Entwicklung von Geld und Herrschaft als kulturelles Gedächtnis bewahrt. Gerade für Besucher, die nach historischer Tiefe suchen, ist das ein entscheidender Mehrwert gegenüber einem rein dekorativen Ausstellungsort. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Die Sammlung: Münzen, Medaillen, Gemmen und historische Münzschränke
Das Herzstück der Staatlichen Münzsammlung ist ihre außergewöhnliche Bestandsbreite. Auf der Website ist von mehr als 300.000 Objekten die Rede, die in der Sammlung verwahrt werden. Die Ordnung folgt den Systemen der Numismatik und den jeweiligen Gattungen, verteilt auf über 60 Schränke mit speziellen Tablaren. Schon diese Zahl zeigt, dass es sich nicht um eine kleine Spezialausstellung handelt, sondern um eine der größten Sammlungen ihrer Art weltweit. Inhaltlich deckt das Haus ein beeindruckendes Spektrum ab: von antiken Münzen über mittelalterliche und neuzeitliche Prägungen bis hin zu Medaillen, geschnittenen Steinen, vormünzlichem Geld und historischen Münzschränken. Besonders spannend für historisch Interessierte sind die bayerischen Bodenfunde aus keltischer, römischer und mittelalterlicher Zeit sowie die Bestände zu antikem Sizilien, zu deutschen Fürsten und Bischöfen und zu den Salzburger Erzbischöfen. Die Sammlung zeigt damit nicht nur Geldgeschichte, sondern auch politische, regionale und ikonografische Entwicklungen über viele Jahrhunderte hinweg. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Zu den besonderen Höhepunkten gehören die sogenannten Kleinode aus dem Hausschatz der Wittelsbacher, goldene und reich gefasste Medaillen mit den Bildnissen der Herrscherfamilie. Ebenfalls bemerkenswert sind die historischen Münzschränke: Das Haus beschreibt seinen Bestand von rund 70 historischen Münzmöbeln als besonders umfangreich, und die schwarz-goldenen Lackkabinette aus Japan, die am Münchner Hof zu Münzmöbeln umgearbeitet wurden, gelten sogar als der größte Bestand dieser Art weltweit. Darüber hinaus zählt der Bestand geschnittener Steine zu den bedeutendsten in Deutschland. Die Sammlung macht also sehr deutlich, dass Münzen nicht isolierte Metallobjekte sind, sondern Träger von Kunst, Herrschaft, Technik, Handel und Erinnerung. Auch die vormünzlichen Geldformen sind eindrucksvoll, denn das Haus bewahrt Währungen aus aller Welt, von Muscheln und Federn bis hin zu Kakaobohnen. Gerade dieser Perspektivwechsel von klassischen Münzen zu sehr frühen Geldformen verleiht dem Museum seine Tiefe und erklärt, warum es für unterschiedliche Zielgruppen spannend bleibt. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/sammlung))
Bibliothek, Forschung und Publikationen
Ein oft unterschätzter, aber für das Profil des Hauses zentraler Bereich ist die Bibliothek. Die Staatliche Münzsammlung versteht sich ausdrücklich als öffentlich zugängliche Bibliothek, in der reichhaltige Literatur zu Münzen, Medaillen, Papier- und Notgeld, Gemmen und Siegeln verfügbar ist. Mit mehr als 35.000 Titeln zählt sie zu den bedeutendsten Einrichtungen dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für Fachleute ist das ein wertvoller Ankerpunkt, weil dort nicht nur Ausstellungsthemen vertieft werden, sondern auch wissenschaftliche und sammelgeschichtliche Recherchen möglich sind. Die Bibliothek hat ihre Ursprünge im 16. Jahrhundert und wuchs durch die Vereinigung der Münchner mit den pfälzischen Beständen sowie durch die Säkularisation der bayerischen Klöster weiter an. Auch wenn sie im Zweiten Weltkrieg schwere Verluste erlitt, hat sie ihre Bedeutung als Wissensspeicher bewahrt. Ergänzt wird das Ganze durch ein angeschlossenes Archiv, das unter anderem Nachlässe früherer Direktoren und Kustoden verwahrt. Wer sich für Mitarbeiter, Forschung oder fachliche Hintergründe interessiert, bekommt hier also einen echten Einblick in die wissenschaftliche Substanz des Hauses. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Die Publikationsarbeit unterstreicht diesen wissenschaftlichen Anspruch zusätzlich. Die Staatliche Münzsammlung gibt regelmäßig Ausstellungs- und Bestandskataloge heraus, die Themen von vormünzlichem Naturalgeld bis zu Euro-Prägungen abdecken. Besonders wichtig ist die Reihe der Sylloge Nummorum Graecorum, außerdem wird das Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte in redaktioneller Kooperation mit der Sammlung geführt und gilt als bedeutendste Zeitschrift dieses Fachgebiets in Deutschland. Für Suchanfragen rund um Bibliothek und Publikationen ist das ein starkes Signal: Hier geht es nicht nur um Anschauung, sondern auch um Forschung, Dokumentation und wissenschaftlichen Austausch. Hinzu kommt der Freundeskreis der Staatlichen Münzsammlung, dessen Geschäftsstelle im Haus sitzt und der Vortragsveranstaltungen in der Bibliothek organisiert. Damit wird deutlich, dass die Münzsammlung ein lebendiger Ort des Diskurses ist, an dem Ausstellungen, Fachliteratur, Vorträge und Sammlungspflege ineinandergreifen. Wer tiefer in numismatische oder medaillenkundliche Themen einsteigen möchte, findet hier also weit mehr als eine klassische Museumsbibliothek. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Führungen, Gruppen und digitale Einblicke
Die Staatliche Münzsammlung ist nicht nur für den Individualbesuch ausgelegt, sondern ausdrücklich auch auf Gruppen und Bildungsangebote vorbereitet. Auf der Website heißt es, dass Wissenschaftler und Kuratoren Gruppen durch die Ausstellungsräume führen und dabei auf Themenwünsche und Fragen eingehen. Für Kindergärten, Schulklassen und andere Gruppen gibt es altersgerechte Führungen, bei denen Kinder und Jugendliche ausgewählte Exponate sogar in die Hand nehmen dürfen, um den Ursprung des Geldes praktisch zu erforschen. Das ist für ein Museum dieser Art besonders wertvoll, weil es nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch haptische und unmittelbare Erfahrungen ermöglicht. Gerade für Schulen, Familien und Bildungsträger ist das ein überzeugender Grund, das Haus in Betracht zu ziehen. Die offizielle Kommunikation zeigt damit sehr deutlich, dass die Sammlung nicht elitär, sondern bewusst vermittelnd arbeitet und unterschiedliche Altersgruppen erreicht. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Hinzu kommen digitale Zugänge, die bei der Planung eines Besuchs oder bei einer ersten Bildersuche hilfreich sind. Das Virtuelle Kabinett der Staatlichen Münzsammlung ermöglicht die Suche im Bestand und verweist darauf, dass die Digitalisierung laufend erweitert wird. Wer also nach Fotos, Bildern oder einer ersten visuellen Orientierung sucht, findet auf der Website nicht nur Bildmotive der einzelnen Seiten, sondern auch einen digitalen Zugang zum Sammlungsbestand. Außerdem zeigt die Website aktuelle Sonderausstellungen, etwa die bis 30. Juni 2026 laufenden Präsentationen „Resonanzen“ und „Mit Sammleraugen“, die im Kontext der 38. Weltausstellung zeitgenössischer Medaillenkunst stehen. Die Sammlung betont hier die Verbindung von alter und zeitgenössischer Medaillenkunst, von Lieblingsstücken privater Sammlerinnen und Sammler bis hin zu Arbeiten deutscher Künstlerinnen und Künstler. Für Besucher, die sich vorab informieren möchten, ist das ein sehr guter Einstieg, weil der digitale und der analoge Museumsbesuch eng miteinander verzahnt sind. ([virtuellerkatalog.staatliche-muenzsammlung.de](https://virtuellerkatalog.staatliche-muenzsammlung.de/?utm_source=openai))
Fotos, Mitarbeiter und Kontakt in der Staatlichen Münzsammlung
Wer nach Mitarbeitern oder Ansprechpartnern sucht, findet auf der offiziellen Website sehr konkrete Kontaktwege. Genannt werden unter anderem der Sammlungsdirektor Dr. Martin Hirsch, der Oberkonservator Prof. Dr. Kay Ehling, der Konservator Dr. David Weidgenannt sowie eigene Kontaktadressen für Sekretariat, Bibliothek, Restauratorische Werkstatt und Öffentlichkeit/Fotografie. Das ist für Besucher, Forschende und Presseanfragen gleichermaßen hilfreich, weil die Zuständigkeiten transparent gemacht werden. Gerade für Suchanfragen nach Mitarbeitern oder internen Kontakten ist das eine gute Informationsbasis, auch wenn die Website keine klassische Jobbörse in den Vordergrund stellt. Ergänzend sind auf der Website Social-Media-Links zu Facebook, Instagram und YouTube eingebunden, was für zusätzliche visuelle Einblicke und aktuelle Eindrücke nützlich sein kann. Die zentrale Telefonnummer und die E-Mail-Adresse des Hauses sind ebenfalls prominent angegeben, sodass Rückfragen unkompliziert gestellt werden können. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/de/unser-haus))
Für Fotos und Bilder ist die Website besonders reich ausgestattet, weil die verschiedenen Unterseiten mit Bildmaterial arbeiten und die Sammlung visuell präsentieren. Das ist nicht nur für die Recherche nach „staatliche münzsammlung fotos“ oder „bilder von staatliche münzsammlung münchen“ relevant, sondern auch für die allgemeine Erwartung an ein modernes Kulturhaus mit digitaler Sichtbarkeit. Die Staatliche Münzsammlung zeigt sich dabei als inhaltlich seriöses, aber visuell ansprechendes Museum, das Geschichte nicht trocken, sondern anschaulich vermittelt. Wenn man das aktuelle Ausstellungsprogramm, die historischen Objekte, die Bibliothek und die digitalen Angebote zusammennimmt, entsteht ein stimmiges Gesamtbild: ein kompaktes, fachlich starkes und zugleich gut erreichbares Haus in der Münchner Residenz. Gerade die Kombination aus zentraler Lage, günstigen Eintrittspreisen, wissenschaftlichem Profil und vielen Bild- und Kontaktmöglichkeiten macht die Münzsammlung zu einem lohnenden Ziel für spontane Besuche ebenso wie für planvolle Recherchen. ([staatliche-muenzsammlung.de](https://www.staatliche-muenzsammlung.de/))
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
James JEAN-BAPTISTE
10. Januar 2026
Hallo. Staatliche Museum in München. Als ich dort war, gab es eine Ausstellung über japanischen Lack.
david antoun
5. März 2023
Eine vielfältige Sammlung von Münzen aus der römischen und byzantinischen Ära bis zur Herrschaft von König Ludwig und der neuen Mark. Aus ganz Europa und dem Osten gesammelt. Aufgeteilt in 4 Räume, die die Zeitzonen bis zum 20. Jahrhundert abdecken. Es gibt eine Sonderausstellung, in der man die Medaille der Olympischen Spiele 1972 in München und die Münzen von Touristen und Spielern damals sehen kann. Eintritt 1 Euro am Sonntag mit einer speziellen Sammlung japanischer Schatzkabinette. Am interessantesten fand ich die Münzen aus der Bayern-Ära bis König Ludwig I im 4. Raum. Es ist gut, an einem regnerischen Sonntagabend 2 Stunden dort zu verbringen.
T Jones
2. Juli 2023
Ich bin an einem Sonntag für den 1€ Eintritt gegangen. Es ist ein schönes, kleineres Museum. Sehr wenige Beschreibungen sind auf Englisch, aber ich habe Google Lens/Übersetzer verwendet, um die deutschen Beschreibungen zu lesen. Es war sehr informativ und deckte viele Epochen der Geschichte ab. Ich habe dort etwa eine Stunde verbracht, aber ich habe alle Beschreibungen gelesen, sodass man es in kürzerer Zeit schaffen könnte. Ich würde empfehlen, hinzugehen, aber stelle sicher, dass du Google Übersetzer herunterlädst, bevor du gehst, wenn du kein Deutsch sprichst.
Michael Fitz-Payne
10. März 2019
Ich empfehle dringend, dieses Museum und die Schatzkammer zu besuchen. Es gibt viele Räume und Schätze zu sehen. Um das gesamte Gebiet zu erkunden, benötigt man etwa 2 Stunden. Die 11€ für den Eintritt sind es auf jeden Fall wert.
WandernLust
6. November 2022
Auf ihrer Website steht, dass die Sammlung von Münzen 300.000 Stück umfasst, außerdem gibt es einige Medaillons und Cameos. Es gibt ein Kapitel über die Olympischen Spiele 1972.
