Tag der offenen Tür der Staatsregierung
Politik trifft Sommerfest: Das Hofgartenfest 2026 lädt ein
Die Bayerische Staatsregierung plant für Samstag, 13. Juni 2026, ihr Hofgartenfest in München. Rund um die Bayerische Staatskanzlei und den Hofgarten soll ein Tag der offenen Tür stattfinden – mit Bürgerdialog, Einblicken in die Arbeit der Staatsregierung sowie einem familienorientierten Rahmenprogramm. Der Zeitrahmen ist mit 10 bis 21 Uhr angegeben.
Was zum Programm bereits feststeht
Das Hofgartenfest ist als Mischung aus politischer Öffnung und Sommerfest konzipiert. Im Kern geht es darum, die Staatskanzlei für Besucherinnen und Besucher zugänglich zu machen und zugleich im Hofgarten Angebote zu bündeln, die auch Familien und spontane Innenstadtgäste ansprechen sollen.
Für den politischen Teil ist ein Bürgerdialog mit Kabinettsmitgliedern vorgesehen. Dafür ist ein Zeitfenster von 11 bis 13 Uhr genannt. Daneben sind Gespräche und Begegnungen mit Vertreterinnen und Vertretern der Staatsregierung, interaktive Aktionen sowie Live-Unterhaltung und Kulinarik angekündigt.
Diese Zeiten sind angekündigt
Mehrere Programmschienen sind bereits mit Zeiten umrissen:
- Besichtigung der Bayerischen Staatskanzlei: ab 10 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr
- Mitmach- und Erlebnisangebote im Hofgarten: 10 bis 20 Uhr
- Kinderprogramm: 10 bis 18 Uhr
- Kulinarischer Biergarten mit Live-Musik: 10 bis 21 Uhr
Damit zeichnet sich ein Tagesablauf ab, bei dem der Vormittag (und insbesondere die Mittagszeit) als politischer Schwerpunkt gesetzt ist, während sich das Rahmenprogramm über den Tag verteilt und bis in den Abend hinein fortsetzt.
Einordnung: Warum der Ort für das Format entscheidend ist
Dass die Staatsregierung das Format direkt an der Staatskanzlei und im Hofgarten ansiedelt, ist mehr als Kulisse: Der Hofgarten zählt zu den zentralen, stark frequentierten Bereichen der Münchner Innenstadt. Für die Veranstaltung bedeutet das einerseits niedrige Zugangshürden – wer in der Stadt unterwegs ist, kann leichter „vorbeischauen“. Andererseits erhöht der Standort den Druck, Abläufe so zu organisieren, dass Besichtigungen, Familienangebote und Gesprächsformate parallel funktionieren, ohne dass sich alles an einzelnen Punkten staut.
Was noch offen ist – und für Besucher wichtig wird
Trotz der Eckdaten fehlt bislang ein detaillierter Ablaufplan. Für Besucherinnen und Besucher ist genau dieser Punkt entscheidend: Erst wenn Programmpunkte, Bühnenzeiten, Zugänge zur Staatskanzlei und konkrete Orte für Dialogformate veröffentlicht sind, lässt sich einschätzen, wann sich ein Besuch besonders lohnt – etwa für gezielte Gespräche, für die Besichtigung oder für das Familienprogramm.
Fest steht damit bisher vor allem der Rahmen: Datum (13. Juni 2026), Ort (Bayerische Staatskanzlei und Hofgarten in München) und die Grundstruktur mit Bürgerdialog, Besichtigungen sowie Kultur- und Kulinarikangeboten. Die konkrete Ausgestaltung soll mit dem vollständigen Programm klarer werden.

