VIOLINISSIMO bringt die Münchner Geigentage in München zum Klingen


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Ein Abend voller Saitenzauber bei den Münchner Geigentagen
Am Mittwoch, 13. Mai 2026, setzt VIOLINISSIMO bei den 8. Münchner Geigentagen ein kammermusikalisches Ausrufezeichen im Bayerischen Nationalmuseum. Im Mars-Venus-Saal trifft historischer Glanz auf lebendige Streicherenergie: ein Konzertabend, der klassische Klangkultur, jugendliche Präzision und eine besondere Instrumenten-Dramaturgie miteinander verbindet.
Vivaldi, Elgar, Büsel: ein Programm mit Charakter
Auf dem Programm stehen A. Vivaldis Die vier Jahreszeiten, E. Elgars Streicherserenade und C. Büsels CYCLE (2025). Damit spannt das Konzert einen Bogen von barocker Naturmalerei über spätromantische Wärme bis hin zu zeitgenössischer Klangsprache. Gerade diese Mischung verleiht dem Auftritt eine eigene Spannung: vertraute Meisterwerke, neu gelesen durch ein Ensemble, das mit Fokus, Intonation und Ensemblegeist arbeitet.
Ein Orchester, das ohne Dirigent spielt
Das Jugendkammerorchester VIOLINISSIMO wurde 2004 von der Geigerin Ulli Büsel in Erding gegründet und musiziert traditionell ohne Dirigat. Diese Arbeitsweise verlangt maximale Aufmerksamkeit, Synchronisation und ein tiefes Hören auf die musikalische Linie. Genau daraus entsteht jene Intensität, die das Ensemble seit Jahren prägt: nicht bloß gemeinsam spielen, sondern gemeinsam gestalten. Das Ergebnis ist ein Konzerterlebnis mit spürbarer Live-Atmosphäre, klarer Kontur und emotionaler Präsenz.
Wenn Instrumente selbst Teil der Inszenierung werden
Besonders reizvoll: VIOLINISSIMO spielt auf Instrumenten und mit Bögen aus der Ausstellung Münchner Geigentage. Während des Konzerts werden Instrumente und Bögen gewechselt, sodass das Publikum nicht nur Musik hört, sondern auch Unterschiede in Klangfarbe, Ansprache und Artikulation unmittelbar erlebt. Für Klassikfans und Neugierige entsteht so ein seltenes Erlebnis zwischen Konzert, Werkschau und lebendiger Musikgeschichte.
Der Mars-Venus-Saal als Klangraum
Der Mars-Venus-Saal im Bayerischen Nationalmuseum bietet mit seiner neugotischen Architektur einen repräsentativen Rahmen für Konzerte. Der Saal eignet sich laut Museum für Konzerte, Vorträge, Präsentationen und Empfänge; bei passender Wetterlage kann auch der angrenzende Kanonenhof genutzt werden. Die Adresse in der Prinzregentenstraße, die gute Erreichbarkeit und der barrierefreie Zugang machen den Veranstaltungsort zusätzlich attraktiv für den Konzertbesuch in München.
Ein Ensemble mit beeindruckender Erfolgsbilanz
VIOLINISSIMO kann auf zahlreiche Auszeichnungen und Gastspiele verweisen, darunter Siege beim Bayerischen und Deutschen Orchesterwettbewerb, der Rotary-Musikpreis, Erfolge bei Summa Cum Laude in Wien sowie Konzerte im Wiener Konzerthaus, im Mozarteum Salzburg und sogar in der Carnegie Hall in New York. Diese künstlerische Laufbahn zeigt: Hinter dem Namen steht kein flüchtiges Projekt, sondern ein Ensemble mit gewachsener Profilierung und hörbarer Bühnenroutine.
Fazit: Ein Klassikabend mit Aura und Substanz
Wer in München einen Konzertabend mit technischer Finesse, besonderer Klangidee und historischem Ambiente sucht, findet bei Konzert 4 - Violinissimo einen starken Termin. Zwischen Streicherpoesie, präzisem Zusammenspiel und der Atmosphäre des Bayerischen Nationalmuseums entsteht ein Abend, den Klassikfreunde live erleben sollten.
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