Mush! Grönland per Hundeschlitten: Eine bildgewaltige Reise in Neubiberg


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Mit dem Hundeschlitten durch Grönlands eisige Weite
Am 25. November 2026 führt Thomas Bauer sein Publikum im Haus für Weiterbildung in Neubiberg weit hinaus: nach Ostgrönland, an den Rand der bewohnten Welt. Die Reisereportage Mush! Grönland per Hundeschlitten verbindet spektakuläre Bilder, persönliche Erlebnisse und Live-Musik zu einem intensiven Bühnenerlebnis.
Eine Reise ins Herz der arktischen Landschaft
Der Ruf Mush! Mush! treibt die Schlittenhunde an und wird zum rhythmischen Leitmotiv dieser außergewöhnlichen Expedition. Thomas Bauer begleitet den Inuit-Musher Inuuta bis in den hohen Norden, wandert über Packeis und taucht in eine Gesellschaft ein, deren Alltag eng mit Schnee, Eis, Jagd und jahrhundertealten Traditionen verbunden ist.
Spektakuläre Bilder und persönliche Perspektiven
Die Inszenierung lebt von der Kraft der Bilder: Weite Eisflächen, gleitende Hundeschlitten und die beinahe grenzenlose Stille Grönlands entfalten auf der Leinwand eine besondere Lichtstimmung. Bauers erzählerische Dramaturgie verbindet dokumentarische Genauigkeit mit unmittelbarer Nähe zu den Menschen, denen er begegnet.
Zwischen Tradition und Klimawandel
Die Reisereportage richtet den Blick nicht nur auf Abenteuer und Naturerlebnis. Thomas Bauer beschreibt auch die Veränderungen, die der Klimawandel in Grönland bereits hervorruft, und fragt nach den Folgen der globalen Erwärmung für eine Lebensweise, die seit Generationen auf die arktische Umwelt abgestimmt ist.
Live-Musik als akustische Landschaft
Auszüge aus Bauers Buch und die fotografischen Eindrücke werden von Live-Musik der Band Angels’ Share begleitet. Die Akustik erweitert das visuelle Erzählen um eine eigene emotionale Ebene: Aus Bildern werden Klangräume, aus einer Reise wird eine sinnliche Theateratmosphäre.
Fazit: Besucher erwartet eine bildgewaltige Reisereportage zwischen Abenteuer, Begegnung und gesellschaftlicher Reflexion. Wer Grönland nicht nur sehen, sondern in seiner rauen Schönheit, seiner kulturellen Tiefe und seiner Verletzlichkeit erleben möchte, findet hier einen eindringlichen Abend voller Bühnenkunst, Musik und Fernweh.
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