Stefan Moser bringt Cembalo, Orgel und Harfe in der Asamkirche zum Leuchten


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Barocke Klangpracht in der Asamkirche: Cembalo, Orgel und Harfe im Dialog
Mit Cembalo/Orgel & Harfe setzt die AsamConcerts-Reihe in München am 31. August 2026 ein fein gezeichnetes Ausrufezeichen im Spätsommer. In der prachtvollen Asamkirche trifft historische Aufführungspraxis auf eine intime Live-Atmosphäre, die jedes Detail der Orchestrierung und jede Nuance der Klangfarben hörbar macht.
Ein Raum, der Musik trägt
Die Asamkirche an der Sendlinger Straße ist kein gewöhnlicher Konzertort, sondern ein barockes Gesamtkunstwerk mit außergewöhnlicher Akustik. Der kompakte Innenraum verdichtet den Klang, lässt Töne glühen und schafft jene unmittelbare Publikumsstimmung, die Kammermusik und geistlich inspirierte Programme so eindringlich macht. Zwischen Stuck, Gold und Fresken entfaltet sich ein Konzerterlebnis, das Nähe und Erhabenheit zugleich ausstrahlt.
Feine Saiten, mächtige Register
Das Zusammenspiel von Cembalo, Orgel und Harfe verspricht einen Abend voller Transparenz und Kontrast. Das Cembalo liefert Kontur und rhythmische Präzision, die Orgel antwortet mit Tiefe und majestätischem Volumen, während die Harfe schimmernde Obertöne in den Raum zeichnet. Gerade in einer Kirche wie der Asamkirche entsteht daraus eine besondere Synchronisation von Architektur und Musik.
Stefan Moser und das Profil der Reihe
Die AsamConcerts werden von Stefan Moser geprägt, der als Konzertorganist, Cembalist und Kirchenmusiker für stilistische Souveränität steht. Sein musikalisches Profil verbindet historische Sensibilität mit Bühnenerfahrung und einer klaren Klangdramaturgie. Die Reihe ist auf ein Publikum zugeschnitten, das präzise barocke Klangrede, lebendige Interpretation und eine konzentrierte Konzertatmosphäre schätzt.
Warum dieser Termin besonders ist
Der Abend am 31. August 2026 liegt mitten in einer kompakten Konzertserie, die den Münchner Spätsommer mit klassischer Musik füllt. Wer früh kommt, erlebt die Asamkirche in Ruhe, spürt die besondere Stille vor dem ersten Ton und nimmt dann mit, wie sich ein feines Kammermusikprogramm in diesem Raum entfaltet. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so ein Live-Moment, der weit über ein gewöhnliches Klassik-Konzert hinausgeht.
Fazit: Wer barocke Klangfarben, intime Besetzung und eine der schönsten Kirchen Münchens erleben will, findet hier einen Abend mit besonderer Strahlkraft. Die Verbindung aus Architektur, Interpretation und Akustik macht dieses Konzert zu einem Termin, den man live hören und spüren sollte.
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