Stefan Moser und Markus Wolf verzaubern München in der Asamkirche


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Barocke Klangkunst in der Asamkirche: Ein Abend voller Eleganz und Spannung
Am Mittwoch, 9. September 2026, um 20:00 Uhr trifft in der Asamkirche München feine Kammermusik auf einen der eindrucksvollsten Kirchenräume der Stadt. Bei Cembalo/Orgel & Violine begegnen sich die präzise Klangsprache von Stefan Moser am Cembalo und an der Orgel sowie die Violine von Markus Wolf zu einem Konzertabend, der barocke Transparenz und große emotionale Tiefe verspricht.
Historischer Raum, unmittelbarer Klang
Die Asamkirche an der Sendlinger Straße gilt als barockes Juwel mit außergewöhnlicher Raumwirkung. Der intime Innenraum mit seiner reichen Dekoration und der besonderen Akustik setzt gerade die differenzierten Farben von Cembalo, Orgel und Violine eindrucksvoll in Szene. Wer hier eintritt, erlebt kein Routinekonzert, sondern ein Konzerterlebnis mit Nähe, Kontur und Atmosphäre.
Ein Programm zwischen Form, Feuer und Feinzeichnung
Auf dem Programm stehen Werke von Dall’Abaco, Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Diese Mischung deutet auf einen Abend, der kontrastreiche Orchestrierung im Kleinen, rhythmische Beweglichkeit und melodische Eleganz verbindet. Die Kombination aus historisch informierter Klangästhetik und virtuoser Solistenpräsenz verleiht dem Auftritt eine besondere Spannung.
Stefan Moser und Markus Wolf: Erfahrung trifft auf musikalische Autorität
Stefan Moser ist als Konzertorganist, Cembalist und Kirchenmusiker mit zahlreichen Konzerten und Projekten in München und darüber hinaus präsent. Markus Wolf zählt zu den profilierten österreichischen Violinisten, war Erster Konzertmeister der Wiener Symphoniker, später Gastkonzertmeister beim London Symphony Orchestra und erhielt 2012 den ECHO Klassik Preis. Diese künstlerische Erfahrung spiegelt sich in jeder Phrase, jeder Artikulation und jedem klanglichen Dialog.
Live-Atmosphäre mit feiner Spannung
Gerade in einer Kirche wie der Asamkirche entsteht ein besonderer Resonanzraum: leise Töne tragen weit, schnelle Passagen erhalten Leichtigkeit, und die Publikumsstimmung kippt mühelos von konzentrierter Stille in begeisterte Aufmerksamkeit. Genau darin liegt die Stärke dieses Abends: barocke Musik nicht als Museum, sondern als lebendige, atmende Gegenwart.
Fazit: Wer in München ein stilvolles Klassikkonzert mit historischer Aura, herausragenden Interpreten und starker Live-Präsenz sucht, findet hier einen Abend für Genießer und Entdecker. Dieses Konzert gehört in den Kalender aller, die Musik nicht nur hören, sondern im Raum erleben wollen.
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